Familiengruppe 2019

Bericht zum „Tag des Baumes“ am Samstag, 27. April 2019

 

Doris Schrenk schreibt:  Wie schon seit vielen Jahren kamen Interessierte des Albvereins und des Obst- und Gartenbau-Vereins  am Tag des Baumes zusammen, um einen Obstbaum zu pflanzen, genauer gesagt, den Apfelbaum „Öhringer Blutstreifling“. Doch wer denkt, das ist doch immer das gleiche – täuscht sich. Jedes Mal lernt man Neues hinzu. So erfuhren wir, dass nicht nur der Wurzel- und Baumkronenschnitt und die Pflanzung wichtig sind. Mindestens genauso wichtig ist der fachgerechte Transport vom Baumhändler nach Hause. Manch einem wurde klar, weshalb sein selbst gepflanzter Baum nicht so richtig gedeihen will. Eigene Erfahrungen, z.B. über Veredelungsreis, wurden ausgetauscht, so mancher Tipp wurde gegeben. Doch uns wurde auch klar, manchmal gibt es kein Richtig oder Falsch-  Natur bleibt Natur. Bevor wir in das Vereinshaus des Obst- und Gartenbaus gingen, begutachteten wir noch einen vor über

10 Jahren gepflanzten Apfelbaum. Und wir stellten erfreut fest, dass sich der Baum gut entwickelt hat und im Moment sein schönes Blütenkleid trägt. Bei Wurst und Getränken unterhielten wir uns noch

 

Bericht zur Karfreitagswanderung nach Beuron am 19. April 2019

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Sabine Engl schreibt: Überwältigend war die Teilnahme an der diesjährigen Karfreitagswanderung nach Beuron. Die 41 Teilnehmer, die sich zu früher Stunde um 6:00 Uhr an der Quirinskapelle trafen, konnten sich auf einen Wandertag bei herrlichstem Frühlingswetter freuen. Nachdem die Glocken der Kapelle geläutet und ein Vaterunser gebetet war, schickte uns Wanderführer Andreas Mauch mit folgendem Zitat von Papst Franziskus auf den Weg: „Gott hört man nicht, wenn man auf dem Sofa bleibt. Gott entdeckt man, indem man sich auf den Weg macht und nicht, indem man darauf wartet, dass im Leben etwas Magisches geschieht. (…) Gott verabscheut Faulheit, er liebt Bewegung“. Motiviert von diesem geistlichen Impuls, marschierte die Gruppe dann auch los. Der Weg führte uns querfeldein über Waldwege und Wiesen. Ein Highlight war der Sonnenaufgang, den wir hautnah miterleben konnten. Es ist jedes Jahr ein Genuss zu sehen, wie die Natur am Morgen erwacht. Gerade auch jetzt, wenn alles anfängt zu Sprießen und der Frühling sein buntes Kleid anzieht, ist es für uns Menschen eine Wohltat in der Natur unterwegs zu sein. Ein kurzes Päuschen an der Zenokapelle, damit sich die große Gruppe auch wieder sammeln konnte, war bei allen willkommen. Aber schon bald zog es uns weiter, denn wir hatten noch ein gutes Stück des Weges vor uns. Bei unserer Pause am Grillplatz beim Sportheim in Renquishausen konnten wir im Sonnenschein unser Vesper genießen und uns für den weiteren Weg stärken. Für manche endete der Weg in Bärenthal und sie fuhren mit dem Pkw weiter nach Beuron, denn der Aufstieg von Bärenthal auf die Hochfläche ist doch nochmal eine Herausforderung. Aber auch das ist kein Problem, es kann jeder so mitmachen, wie es seine Möglichkeiten zulassen. Als die ganze Gruppe in Beuron

 

Bericht zur Wanderung am Sonntag,

03. Februar 2019 „Querfeldein übern Schnee“

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Corinna Götz schreibt: 21 wagemutige Wanderer, darunter 7 Kinder und Jugendliche, trafen sich trotz Wind und Schneefall am Vereinsheim, um zur Schneeschuhwanderung aufzubrechen. Im letzten Jahr wurde aus der Schneeschuhwanderung eine Winterwanderung, mangels Schnee. An Schnee mangelte es dieses Jahr ganz sicher nicht. In Fahrgemeinschaften fuhren wir nach Tieringen zum Wanderparkplatz Berghütte.
Die Schneeschuhe wurden verteilt und angeschnallt und dann ging es los. Unser Wanderführer Thomas Weinreich hatte sich eine schöne Tour auf der Hochfläche der schwäbischen  Alb ausgesucht, die uns an einigen Aussichtspunkten vorbeigeführt hat. Am Aussichtspunkt Schinderlucke konnten wir noch ins Tal blicken, dann zog aber dichter Nebel auf und die Sicht war nur noch sehr begrenzt. Wunderschön anzuschauen waren die dick mit Schneekristallen überfrorenen Bäume. Auf unserem Weg kamen wir noch an einem Gedenkstein vorbei, wir sparten uns dann den Aufstieg zum Hörnle, da der Nebel noch dichter wurde und wir sehr froh waren, dass Thomas nicht die Orientierung verloren hatte. Wohlbehalten kamen alle nach ca. 4,5 km wieder am Wanderparkplatz an. Unseren Abschluss machten wir im Gasthaus Berghütte, wo wir uns mit super leckerem Kuchen oder etwas Herzhaftem stärkten. Danke Thomas für die Tour, es hat wieder viel Spaß gemacht! Schade, dass das Wetter nicht so mitgemacht hat. Aber - Bei schönem Wetter kann Jeder!!