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Einladung zur Wanderung mit unseren Nachbarn aus Wehingen am 18. Oktober 2020

 

Wir treffen uns um 13:00 Uhr am Parkplatz Kehlen. Von hier aus starten wir eine aussichtsreiche Wanderung von ca. 8 km. Wir werden uns an die aktuell gültigen Hygieneregeln halten und bitten euch um Anmeldung bis Freitag 16.10.2020 unter savg-anmeldung@online.de oder telefonisch unter 07426/2176. Die Teilnahme erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr. Wanderführer Hubert Romankewicz freut sich auf viele Mitwanderer.

 

Bericht zur Landschaftspflege am Samstag, 10. Oktober 2020

Sabine Engl schreibt: So manch einer dachte am Samstag in den frühen Morgenstunden, „Na das wird heute wohl nichts mit der Landschaftspflege“. Aber dann hat sich der Regen beruhigt und so fanden doch einige fleißige und wetterresistente Helfer den Weg zum Weißen Kreuz. Nach einer kurzen Begrüßung und der Einweisung durch Andreas Mauch, machten wir uns auch gleich an das Tagwerk, denn wir wussten ja nicht, wie lange wir vom Regen verschont bleiben würden. Dieses Jahr war die Fläche auf Kehlen bereits durch die Beweidung mit Schafen schon ziemlich „abgegrast“. Die Schafe sind richtige Leckermäuler und alles was ihnen nicht schmeckt, lassen sie einfach stehen, deshalb mähten wir die gesamte Fläche nochmal sauber ab. Es gab bei weitem aber nicht die Menge an Grünschnitt, wie wir es die Jahre vorher sonst immer hatten. So war die Arbeit mit Rechen und Schubkarren schneller fertig als sonst. Aber wir hatten ja wie seit einigen Jahren schon noch einen zweiten Platz zu bearbeiten, den Prachtnelkenstand am Biathlonzentrum. Da waren die Schafe nicht und so gab es dort einiges mehr zu tun.

 

Aber wie heißt es so schön, „Viele Hände ein schnelles Ende“. So ging es zügig voran, denn wir wollten fertig werden, bevor es wieder zu regnen begann.

 

Nur eine wohl verdiente Mittagspause unterbrach das flinke Schaffen für eine kurze Zeit.

 

Aber dann ging es auch gleich weiter und so schafften wir es noch trockenen Fußes fertig zu werden. Danke an das Helferteam, an die Frauen und Männer und besonders auch an die Jugendlichen,  die dem trüben und kühlen Wetter getrotzt haben und an den Wettergott, der uns vor Regen verschont hat. So konnten wir unseren wertvollen Beitrag zur Landschaftspflege erfolgreich abschließen und nächstes Jahr können dort wieder die vielen seltenen Pflanzen, die es zu erhalten gilt, wachsen.

 

 

Rübergeister schnitzen am 24. Oktober 2020 – Mal ganz anders

 

Ja, eigentlich ist dieser Termin bei vielen im Kalender schon notiert und auch wir hatten uns auf diesen Tag gefreut. Leider lässt es die aktuelle Situation in Bezug auf Corona nicht zu, dass wir diese Veranstaltung in gewohnter Weise durchführen können. Aber die Rüben sind bestellt und so möchten wir jedem, der möchte, die Gelegenheit geben, zuhause eine Rübe zu bearbeiten. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und gestaltet einen witzigen, gruseligen und originellen Rübengeist. Dazu könnt ihr am Samstag, 24.10.2020 in der Zeit von 14.00 -15.00 Uhr am Vereinsheim die Rüben abholen. Wenn ihr euch dann gleich die Zeit nehmt und bis zum Abend den grusligen Gesellen fertig habt, dann stellt ihn doch beleuchtet ins Fenster oder vor die Tür. Wir können zwar nicht miteinander unterwegs sein,  aber so leuchten an diesem Abend doch in allen Ecken von Gosheim eure großartigen Kunstwerke.

 

Gerne würden wir auch sehen, was aus einer einfachen Rübe werden kann. So wäre es schön, wenn ihr uns bis 26. Oktober 2020 an savg-anmeldung@online.de ein Foto von eurem leuchtenden Rübengeist schickt. Die eingesandten Bilder werden wir dann auf unserer Homepage www.sav-gosheim.de veröffentlichen. Also nichts wie ran an die Rübe. Wir freuen uns, wie jedes Jahr, über die Vielzahl an einzigartigen und phantasievollen schaurigen Gesellen.

 

Einladung zur Wanderung am Sonntag, 25. Oktober 2020

 

Schon einmal vom Felsquellweg Oberdigisheim gehört? Nein?

 

Dann wandert am Sonntag 25.10.2020 doch mit. Abfahrt ist um 9.30 Uhr

 

am Vereinsheim. Gemeinsam fahren wir nach Obernheim, um auf dem Felsquellweg

 

die Gegend rund um Obernheim, Oberdigisheim und dem Geyerbad zu erkunden.

 

Die Wanderung dauert ca. 5 Stunden, ist ca. 16 km lang und es müssen ungefähr

 

700 Höhenmeter bewältigt werden. Wanderstöcke sind empfehlenswert, Rucksackvesper

 

nicht vergessen. Eine Schlusseinkehr ist geplant. Interesse geweckt? Dann meldet euch

 

bis Freitag 23.10.2020 unter savg-anmeldung@online.de oder 07426/3030 an.

 

Selbstverständlich sind auch alle eingeladen, die die Wanderstrecke kennen. Die Teilnahme erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr. Die Wanderführer Sigi und Gerd Grewin freuen sich auf einen schönen Wandertag mit uns.

 

Bericht zur Wanderung am Sonntag, 20. September 2020

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„Aus Schwarzwaldwanderung wird Schwarzwald-Ausblick-Wanderung“

 

Doris Schrenk schreibt: Eigentlich hatte unser Wanderführer Simon Hermle ja die Wanderung „Wir Schwaben im Schwarzwald“ geplant - aufgrund der aktuellen Corona-Situation entschied er bei uns im Ländle zu bleiben, so dass uns eine längere Autofahrt erspart blieb – das war sicherlich eine gute Entscheidung.

 

Zahlreiche Wanderlustige, darunter erfreulicher Weise auch Jugendliche und der Vierbeiner Luna trafen sich bei herrlichem Herbstwetter beim Vereinshaus. Nach der Begrüßung ging es auch gleich los und  schon nach kurzer  Zeit tauchten wir über dem unteren Kehlenweg in den schönen Buchenwald ein – unterwegs kamen wir an der ehemaligen Müllkippe vorbei und tauschten kleine Kindheitserinnerungen an die „Hohle Buch“ aus, die eigentlich eine Ulme war. Leider hat sich zwischenzeitlich die Natur diese  Sehenswürdigkeit ganz und gar zurückgeholt. Nach einem kurzen  Anstieg genossen wir dann die wunderbare Aussicht vom Weißen Kreuz aus   – Gosheim, die Baar und der Schwarzwald lagen uns zu Füßen. Einfach ein wunderbares Plätzchen!

 

Weiter ging es auf  dem Donauberglandweg, das Nackwegle runter, den Tannweg entlang und schon waren wir bei unseren Nachbarn in Wehingen.  Am Bürgle war dann  erst mal Mittagsrast. Hier packten  wir unseren Rucksack aus und verzehrten unser wohlverdientes  Vesper.  Ganz schön steil ging es dann hoch zum Schänzle – aber wir waren alle ja gut gestärkt, also war dies für uns kein Problem.  Von dort oben blickten wir auf Wehingen und ins Bäratal. Immer weiter auf schattigen Waldwegen erreichten wir bald das  Ziel    den höchsten Punkt der Schwäbischen Alb – unseren Lemberg.

 

Die Lemberghütte war geöffnet – wir stillten unseren  Durst mit kühlen Getränken und unseren Hunger mit einer leckeren Wurst – das tat gut! Schön war es ums Feuer zu sitzen, zu schwätzen und lachen und sich die warme Herbstsonne ins Gesicht scheinen zu lassen. Gegen später konnten wir uns noch auf der neuen Holz-Sitzgruppe niederlassen, ein richtig gemütliches Plätzchen. Auf weichen Fellen gebettet, genossen wir noch die letzten Sonnenstrahlen, bevor wir zusammen den Berg runter gingen.

 

Gemeinsam durften wir einen wunderbaren, sonnigen Wandertag verbringen, erfuhren manches Wissenswerte in Heimat- und Sachkunde und stellten fest, dass wir, für einige von uns, auf ganz unbekannten oder  in Vergessenheit geratenen Wegen unterwegs waren, obwohl sie eigentlich vor unserer Haustür liegen. Einmal mehr wurde uns bewusst in welch schöner Gegend wir leben. Wir bedanken uns bei Simon Hermle, der für uns an diesem Tag alles bestens vorbereitet hat. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Im neuen Jahr startet er einen neuen Versuch im Schwarzwald – Vorfreude ist die schönste  Freude.

 

 

Bericht zum Kinderferienprogramm am Samstag, 12. September 2020

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Sabine Engl schreibt: Die Resonanz war überwältigend, der Tag erfreute uns mit herrlichem Wetter und die Stimmung war super! Das ist das Resümee von unserem Kinderferienprogramm am Samstagnachmittag. So viele Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern waren gekommen um mit uns ein paar nette Stunden zu erleben. Das Team vom Albverein hatte sich im Vorfeld einige Gedanken gemacht, wie die Wanderung auf den Lemberg wieder zu einem interessanten Erlebnis werden kann. Und so gab es dieses Mal mehrere Haltestellen, an denen es Einiges zu entdecken gab. Und auch die Wegstrecke war nicht die Klassische. Schon kurz nach unserem Start am Lembergparkplatz kamen wir an die Tausendfidlespalt-Kiefer. Hier machten wir gleich einen Stopp und ließen uns von Andreas Mauch erzählen, dass dieser Baum hier schon so lange steht, solange er denken kann. Dieser knorrige windschiefe Baum gab uns den Anlass eine Geschichte vorzulesen von einem ebenfalls nicht so schön gewachsenen Baum, der lange mit seinem Aussehen nicht zufrieden war, bis er eines Tages erkannte, dass er genau so wie er war richtig war. Ab da ging es ihm gut und er war glücklich. Wahrscheinlich ist auch diese knorrige Kiefer hier unten am Fuße des Lembergs zufrieden mit ihrem Aussehen, denn sie fällt jedem vorbeilaufenden Wanderer sofort auf und wird bestaunt, gerade wegen ihrer Einzigartigkeit. Anschließend ging es weiter hinauf Richtung Lemberg. An unserer nächsten Station mussten die Kinder ihre Augen weit öffnen und links und rechts in den Wald hineinschauen. Elf Tiere, die es hier bei uns in der Region auch gibt, lugten verschmitzt hinter dem Baum hervor oder saßen auf einem Ast oder versteckten sich hinter einer Wurzel. Die Kinder suchten die Tiermodelle und durften sie anschließend noch mit Namen benennen. So wurden nach und nach alle Tiere aus ihren Verstecken gelockt. Die nächste Etappe führte uns wieder ein Stück weiter hinauf zu unserem Ziel. Und schon bald kam unser nächster Halt. Hier ging es dieses Mal um die anderen Bewohner des Waldes, nämlich die verschiedenen Baumarten, die hier bei uns vorkommen. Wenn man sich die Zeit nimmt und nicht nur den Wald als Gesamtes betrachtet, sondern jeden einzelnen Baum anschaut, dann sieht man erst, wie viele verschiedene Arten wir teilweise auf engstem Raum nebeneinander finden können.

 

Die Bäume fragten uns: „Wer bin ich?“ und die Kinder mussten sagen, welcher Baum wie heißt. Die vorhandenen Steckbriefe konnten dabei helfen, aber die Kinder konnten einige auch schon so erkennen. Und dann gab es zu jedem Baum auch noch ein paar nützliche Tipps, damit wir sie das nächste Mal auch ganz bestimmt wieder erkennen.

 

Die nächste Wegführung war nicht allen bekannt und machte es umso spannender, was es da noch zu erforschen gab. An einem schönen Aussichtpunkt, bei dem man den Rottweiler Turm wie eine große Kerze vor sich stehen sieht, war unser nächster Haltepunkt. Zwischen den Bäumen waren Tierfelle von einheimischen Tieren ausgelegt. Die durften erraten werden und dann auch das Fell angefasst werden.

 

So nah kommt man einem scheuen Fuchs oder Reh oder gar einem Wildschwein nie, dass man es streicheln kann. Aber jetzt wissen wir wie es sich anfühlt. Schön, weich, ungewohnt… Mit diesen vielen Eindrücken ging es fröhlich weiter des Weges. Die Kinder hatten sichtlich Freude in der Natur unterwegs zu sein. Und so merkten sie gar nicht, dass wir immer näher an unser Ziel den Lemberg kamen. Aber kurz davor gab es noch einen letzten Stopp. An einer Bank mitten im Wald entdeckten wir einen Stein, auf dem verschiedene Buchstaben geschrieben standen. Durch unseren Wanderführer haben wir erfahren, dass dieser besondere Stein ein Grenzstein ist und die Grenze zwischen Königreich Preußen und Königreich Württemberg markiert hat. Auch haben wir gelernt, dass KP nicht nur Königreich Preußen bedeuten kann, sondern auch Kein Plan ;-)  

 

Nun kamen wir auf die Höhe des dreibännigen Bahnsteins, von dort aus gab es nur noch den letzten Anstieg zu bewältigen und wir hatten unser Ziel erreicht. Hier gab es die Möglichkeit nochmal seine Energie zu sammeln und den steilen und unwegsamen Aufstieg zu nehmen oder lieber die sichere und einfache Variante, für die kleinen Kinder war das sicher die bessere Wahl.

 

Oben angekommen wurde erst mal die Hütte gestürmt, denn jedes Kind bekam als Belohnung ein Getränk spendiert. Aber auch die Würste von Hüttenwirtin Katharina kamen gut an, und so wurde die Grillstelle mit dem bereits lodernden Feuer in Beschlag genommen und alle hatten feste Appetit nach diesem erlebnisreichen Nachmittag.

 

Nach dem Essen wurde noch getobt und Fußball gespielt. Auch die Erwachsenen hatten ihren Spaß und bei netten Gesprächen ließ man den Nachmittag ausklingen.

 

Gegen später genossen einige noch den herrlichen Sonnenuntergang vom Lembergturm aus und die letzten machten sich erst im Dunkeln, mit Stirnlampe oder Taschenlampe gerüstet, auf den Heimweg.

 

Toll war es mit euch, die OG Gosheim des Schwäbischen Albvereins bedankt sich bei allen, die gekommen sind und freut sich auf ein Wiedersehen.

 

Bericht zur Wanderung am Sonntag, 09. August 2020 in Königsheim

 

Priska Messmer schreibt: Am Sonntagmittag waren fünf ältere Semester des SAV Gosheim mit Wanderführer Andreas Mauch, auch bei heißen Temperaturen unterwegs. Gleich von Königsheim aus besuchten wir wieder einmal den bekannten, mitten im Wald stehenden Götzenaltar. Auch dieses Mal mussten wir über den von den Kelten geheimnisvoll gesetzten Steinblock (Menhir) staunen, denn der Spalt befindet sich genau in Nord-Süd-Richtung um wahrscheinlich die Jahreszeiten zu bestimmen. Wir waren sichtlich beeindruckt, wie diese große Steinbewegung ohne unsere heutigen technischen Hilfsmittel möglich war. Außerdem machte uns WF Mauch auf eine eigene Entdeckung im Königsheimer Wald aufmerksam. Ein Privatwaldbesitzer hatte vor Jahren einen Mammutbaum gesetzt, der nun eine erstaunlich schöne kerzengerade Höhe erreicht hat. Nicht umsonst gilt der Mammutbaum, mit seinem dicken Stamm, als die größte Pflanze der Erde. Auch wunderten wir uns über eine heimische außergewöhnlich weit verzweigte Fichte. Wir waren tief beeindruckt, was Mensch und Natur Sehenswertes bieten und was wir alles in unserer Heimat entdecken können. Es war wirklich eine gute Idee an diesem heißen Nachmittag, unter fachlicher Begleitung, auf angenehmen Waldwegen unterwegs zu sein. Wir möchten diesen gemütlichen Spaziergang durch die Waldgemarkungen Böttingen, Renquishausen und Königsheim nicht missen. Außerdem waren wir auch überrascht, wie angenehm der Heuberger Wind doch sein kann.

 

Bericht zur Wanderung am 
Samstag, 18. Juli 2020
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Sabine Engl schreibt:
Hurra, ich hab mal wieder was zu schreiben!
Endlich dürfen wir wieder gemeinsam unterwegs sein.
Das haben sicher auch viele gedacht, die sich für die
Wanderung der 10 Tausender angemeldet haben.
So wurden es doch fast 30 Teilnehmer, die sich am
Samstagmorgen auf dem Loipenparkplatz trafen. Dank der aktuell gültigen Coronavorschriften für
Vereine, durften wir sogar alle gemeinsam
unterwegs sein, was die Wanderführer Doris Schrenk und
Thomas Weinreich besonders freute.

Nachdem alle über die Abstandsregelungen und sonstigen Vorsichtsmaßnahmen auf Grund der
Corona-Pandemie aufgeklärt waren, ging es auch schon voller Energie auf die Strecke.
Querfeldein, über die sattgrünen Wiesen und am Flugfeld Klippeneck vorbei, kamen wir schon
bald zum Hummelsberg (1002 m), unseren ersten Tausender. Bereits jetzt zeigte sich das
Wetter von seiner besten Seite, wir hatten strahlenden Sonnenschein und leuchtend blauen
Himmel und so war die Aussicht ins Tal eine wahre Augenweide. Schön an der Bergkante entlang
kamen wir an unser nächstes Ziel Kehlen (1001 m) mit dem weithin
bekannten „Weißen Kreuz“.
Oberhalb von Gosheim, am Biathlonzentrum vorbei, standen wir mitten im Wald auf unserem
nächsten „Berggipfel“, dem Hochwald mit 1002 m. Die einzelnen „Höhepunkte“ waren immer
mit sehr schön gestalteten Markierungspfosten versehen, so dass man immer wusste, wo genau
das Ziel war und wie hoch. Über das allseits bekannte „Knieschnäpperle“ ging es dann auf eine
Citytour durch
Wehingen, um auf der anderen Seite den Aufstieg Richtung Lützelhalb in Angriff zu
nehmen. So hatten wir uns eine ausgedehnte Vesperpause auf
dem Wehinger Waldspielplatz verdient
und jeder verzehrte mit Genuss sein mitgebrachtes Rucksackvesper. Nebenher wurde nett geplaudert,
denn viele hatten
sich schon lange nicht mehr gesehen. Nach der wohltuenden Stärkung ging es dann
weiter Richtung Deilingen.
Unsere nächsten Ziele lagen alle auf Deilinger Gemarkung. Nach und nach erreichten wir
über
angenehme Wald- und Wiesenwege die nächsten vier Tausender, das Montschenloch (1004 m),
den Wandbühl (1007 m), den Bol (1002 m) und dann noch den Rainen mit 1006 m. Steil bergab ging
es nach Deilingen. Vorbei an dem schönen Neubaugebiet und am Rathaus
verließen wir den Ort auf
der anderen Seite wieder um unser nächstes Pausenziel, die Schörzinger Hütte anzusteuern.
Dieser Marsch war für die Meisten doch etwas anstrengend, da wir auf geteerter Straße in der prallen
Sonne unterwegs waren. So wurde die Pause an der gemütlichen Schörzinger Hütte gerne
angenommen und wir stärkten uns nochmal für den letzten steilen Anstieg auf den
Oberhohenberg
(1011 m) mit der Aussichtplattform und der Hängebrücke, die wir auch überquerten.
Unterwegs kamen wir an der wunderschön gelegenen Nikolauskapelle vorbei ein wahres
Schmuckstück mitten im Wald. Man spürte förmlich das Herzblut und die Liebe, die in dieses
Kleinod gesteckt wurde. Unser nächstes Ziel war nun der Hochberg mit 1008 m gelegen mitten im
Wald. Von nun war unser Tagesziel, der Lemberg mit 1015 m, nicht mehr weit. Und nach einer
weiteren „Heuberger Donauwelle“ einmal hinab und dann wieder hinauf, kamen wir auf dem Lemberg
an. Hier erwartete uns Hüttenwirtin Katharina Kohler mit kühlen Getränken
und einem leckerem
Lembergmenü (1Wurst mit Brot). Wer jetzt immer noch Energie hatte, konnte
als letzte Etappe den
Turm besteigen und die wunderbare Aussicht an diesem herrlichen Tag genießen und die Eindrücke
des Tages Revue passieren lassen. Ich kann nur sagen „Schee war’s“! Vielen Dank an die
Wanderführer Doris und Thomas für diesen wundervollen Tag hier bei uns in der Region. Einmal
mehr hat sich gezeigt, welches Glück wir haben, an einem Ort zu wohnen, wo andere Urlaub machen.

Bericht von der Kinder- und Jugendveranstaltung

am Samstag, 27. Juni 2020

 

Die Jugend berichtet: Nach dem Motto „FuchsFarmFestival - mal anders“ trafen sich am Samstagmittag neun Kinder und drei Betreuerinnen am Lemberg-Spielplatz um miteinander ein paar schöne Stunden zu erleben.

 

Unser Ziel war der Lembergturm. Den Weg bestimmte ein Würfel, der nur die Zahlen „Eins“ und „Zwei“ hatte. An jeder Kreuzung bzw. Weggabelung würfelten wir welchen Weg wir gehen. Das Wetter war nicht ganz auf unserer Seite. Kurz bevor wir den Lemberg- Gipfel über den „Abenteuer-Weg“ vom „Dreibanigen Banstein“ aus erklommen hatten, durchnässte uns ein kurzer, aber kräftiger Regenschauer. Den Kindern machte das weniger aus, als den Betreuerinnen. Oben an der Hütte angekommen stärkten wir uns mit den mitgebrachten Kleinigkeiten und spielten „Werwolf“. Bevor wir den „normalen“ Weg runter zum Spielplatz gingen bestiegen die meisten noch den Lembergturm. Der Ausspruch eines Kindes „der Regen war das coolste“, zeigt wie toll Kinder die Natur wahrnehmen.

 

Bericht vom Klettern am Freitag,

06. März 2020 im K5 in Rottweil

In Kooperation mit der OG Villingendorf des Schwäbischen Albvereins bot die Gau-Jugend des Heuberg-Baar-Gaus einen kurzweiligen Kletterabend an.

 

Etwa 20 Kinder und Jugendliche trafen sich im K5 in Rottweil. Dabei waren auch acht Teilnehmer von der OG Gosheim.

 

Nach einer kurzen Begrüßungsrunde und einer Einweisung zogen die Kinder und Jugendlichen die Klettergurte an. In Dreierteams mit je einem Sicherer von der OG Villingendorf konnten die Jugendlichen sich an den Kletterwänden austoben und ihr Können testen und verbessern. Auch der Boulder-Bereich konnte genutzt werden. Dort kann ohne Sicherung geklettert werden, die Kletterhöhe ist begrenzt und es sind Fallschutzmatten ausgelegt. Die zwei Stunden im Kletterzentrum vergingen wie im Flug. Die Klettergurte mussten noch abgegeben werden, ehe es wieder an die Heimfahrt ging.

 

Wir bedanken uns bei den Begleitpersonen und vor allem bei den Sicherungspersonen von der OG Villingendorf.

 

Bericht zur Schatzsuche

am Samstag, 07. März 2020

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Sabine Engl schreibt: Spaß hat es gemacht und spannend war es auch! Ja, so eine Schatzsuche ist eine tolle Sache, da hatte

Wanderführer Tom Hermle eine prima Idee.

 

Eine stattliche Anzahl Familien mit Kindern hatten sich am Samstagnachmittag am Treffpunkt eingefunden und waren schon ganz gespannt und aufgeregt. Nach einer kurzen Begrüßung gab es auch schon die ersten Anweisungen für die Schatzsuche. Jeder bekam einen Laufzettel und den ersten Hinweis mit Informationen, wo wir den nächsten Tipp finden können. Wichtige Stellen waren schön mit Bildern dargestellt, so dass auch die Kinder, die noch nicht lesen konnten, voll dabei waren. Unterwegs musste noch so einiges beachtet werden, sonst konnte man die Fragen auf dem Laufzettel nicht beantworten, also hieß es „Holzauge, sei Wachsam!“. Frohen Schrittes ging es für die Abenteuer-Piraten Richtung Autunnel. Dieses Relikt aus früheren Zeiten hat immer noch seinen Reiz und ist fortwährend Anlaufstelle für viele Gosheimer. Auf unserer Wegstrecke sahen wir immer wieder die alte Bahntrasse. Aber wir gingen nicht nur auf den gut ausgeschilderten Wegen, sondern mussten auf unserer Spurensuche auch immer wieder links und rechts vom Weg abweichen und kamen an geheime, abgelegene Plätze, die nicht jeder von uns kannte. Die Kinder waren immer vorne weg und suchten nach dem nächsten Hinweis. So führte uns der Weg zuerst ein Stück weit Richtung Denkingen bis zum sogenannten „Schweinsbrunnen“. Von da ab ging es dann wieder bergauf und auf halber Strecke entdeckten die Kinder nicht  nur eine Kapsel mit dem nächsten Hinweis, sondern eine große Kiste. Ob das wohl schon der gesuchte Schatz war? Nein, das konnte nicht sein, wir waren noch nicht am Ziel, sondern mitten im Wald. Also wurde die Kiste ausgepackt und was kam heraus: Eine Stärkung für Groß und Klein. Das war genau am rechten Platz, denn der steile Aufstieg machte manch einem doch etwas zu schaffen. Da war die kleine Pause echt willkommen. Gut gestärkt ging es zum nächsten Hinweis. Der Hummelsberg war unser Ziel und so hatten wir den „Höhepunkt“ der Wanderung erreicht. Die Aussicht war an diesem Tag etwas trüb und auch die Wege waren nicht die saubersten, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Als letzte Aufgabe mussten wir noch einen Stock, vier Tannenzapfen und einen Stein sammeln. Also hieß es wieder „Augen auf“. Am letzten Etappenziel angekommen, gab es nun den richtigen Schatz zu finden. Die Kinder suchten und entdecken die Truhe unter Tannenzweigen versteckt. Hurra, der Schatz war gefunden. Sie freuten sich und schauten gleich nach, was drin war. Eine ganze Menge Süßigkeiten und andere Kleinigkeiten gab es da zu entdecken. Nach einem schönen Gruppenfoto ging es noch das letzte Stück bis zu unserem endgültigen Ziel, der Skihütte von Gosheim. Hier brannte schon ein Lagerfeuer und auch in der Hütte war es mollig warm. Die fleißigen Schatzsucher durften sich mit einer Wurst und einem Getränk stärken und auch für die Erwachsenen gab es etwas zu Essen und Trinken. Wer Lust hatte, konnte sogar am offenen Feuer noch Stockbrot backen und seine Wurst grillen. Alles war bestens organisiert und Wanderführer Tom Hermle hatte die Abenteuer-Piraten immer gut im Blick. Wir sagen vielen Dank für diesen interessanten Nachmittag und würden uns über weitere Aktion sehr freuen.

 

Es zeigte sich einmal mehr, dass Wandern in der Gruppe einfach schöner ist. Die Kinder  steckten sich mit ihrem Ehrgeiz an, den nächsten Hinweis zu finden und die Erwachsenen hatten Zeit für nette Gespräche und ein besseres Kennenlernen. Natur und frische Luft, das möchten die meisten Eltern für ihre Kinder, aber nur so mit Mama und Papa durch den Wald stapfen, das macht nicht jedem Kind Spaß, umso schöner ist es, wenn mehrere sich zusammen tun und miteinander unterwegs sind. Und wenn man nicht weiß wohin, dann geht man zum Albverein, der bietet immer schöne Wanderungen in der näheren Umgebung an. Aber es geht auch schon mal auf einen Berg hinauf, mit Übernachtung in einer Hütte. Sowas ist gerade auch für Kinder ein Erlebnis, von dem sie lange erzählen können. Unsere Aktivitäten stehen immer im Gemeindeblatt und wenn ihr Lust und Zeit habt, dann seid doch auch mit dabei. Beim Wandern gibt es keine Altersbeschränkung.

 

Bilder von diesem gelungenen Nachmittag gibt es übrigens auf unserer Homepage

www.sav-gosheim.de zu sehen.

 

Bericht zur Schneeschuhwanderung am Sonntag, 09. Februar 2020

Maria Weinreich schreibt: Wir trafen uns um 7 Uhr am Vereinsheim in Gosheim, um dann gemeinsam in Fahrgemeinschaften nach Schetteregg in Österreich zu fahren. Es kamen insgesamt 12 Erwachsene zusammen, um gemeinsam einen tollen Schneeschuhtag zu verbringen. In Schetteregg angekommen, staunten wir, wie viel Schnee es hatte. Die Sonne kam auch heraus und der Himmel strahlte in schönstem Blau. Wanderführer Thomas Weinreich hatte vor Ort eine kleine Überraschung für uns, denn bevor wir los gingen gab es leckeren selbstgemachten Hefezopf mit Kaffee. Nach dieser leckeren Stärkung zogen alle ihre Schneeschuhe an und es ging los. Geplant war eine Tour von

 

3 Stunden mit etwa 9 km. Gemeinsam gingen wir dann etwas Bergauf in Richtung der oberen Falzalpe. Auf der Strecke gab es eine tolle Aussicht nach unten ins Tal und zur Skipiste. Wir liefen zeitweise auf dem Weg und dann auch mal wieder querfeldein durch den Tiefschnee. Bei der oberen Falzalpe vorbei, ging es weiter geradeaus in Richtung Hammeratsbergvorsäß. Dort machten wir dann unsere Mittagsrast nach etwa

 

1 ½ Stunden, bei toller Sicht und strahlender Sonne. Gemeinsam ging es dann weiter in Richtung Rehenbergvorsäß erst auf dem Weg und dann wieder querfeldein durch den Schnee, wo wir an einer kleinen Kapelle, in Rehenbergvorsäß ankamen. Dort gab es dann ein kleines Fotoshooting für unser Gruppenfoto. Anschließend ging es wieder etwas Bergauf querfeldein durch den Schnee in Richtung Schetteregg zurück. Wir kamen an der einladenden  Einkehrmöglichkeit „Leo´s Hütte“ vorbei, dort machten wir dann unsere letzte Rast. Nach dieser Pause ging es zurück zum Parkplatz nach Schetteregg. Nach der Rückkehr in Gosheim machten wir unsere Schlusseinkehr in der Pizzeria Taormina.

 

Wir möchten Danke sagen unserem Wanderführer Thomas Weinreich für diesen herrlichen Tag.

 

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

 

Herzlichen Dank an  Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen dieses Festes  beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger, für gute musikalische Unterhaltung gesorgt haben, und natürlich den Gästen, die uns besucht haben. Danke!  

 

Ehrungen für 60 und 40 Jahre Treue zum Verein

V. l. 1. Vorsitzender Andreas Mauch, Paul Koller (40), Werner Dieterle(40), Elisabeth Wenzler(60) und Gauvorsitzender Klaus Butschle

 

 

 

 

 

Bericht zur Generalversammlung am Donnerstag, 10. Januar 2019

Sabine Engl schreibt: Stimmgewaltig und unter der Begleitung von Klaus Butschle mit dem Akkordeon wurde die diesjährige Generalversammlung mit dem Lied „Wohlauf in Gottes schöne Welt…“ eröffnet.

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.