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Bericht zur Wanderung am Sonntag, 03. Februar 2019 „Querfeldein übern Schnee“

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Corinna Götz schreibt: 21 wagemutige Wanderer, darunter 7 Kinder und Jugendliche, trafen sich trotz Wind und Schneefall am Vereinsheim, um zur Schneeschuhwanderung aufzubrechen. Im letzten Jahr wurde aus der Schneeschuhwanderung eine Winterwanderung, mangels Schnee. An Schnee mangelte es dieses Jahr ganz sicher nicht. In Fahrgemeinschaften fuhren wir nach Tieringen zum Wanderparkplatz Berghütte.
Die Schneeschuhe wurden verteilt und angeschnallt und dann ging es los. Unser Wanderführer Thomas Weinreich hatte sich eine schöne Tour auf der Hochfläche der schwäbischen  Alb ausgesucht, die uns an einigen Aussichtspunkten vorbeigeführt hat. Am Aussichtspunkt Schinderlucke konnten wir noch ins Tal blicken, dann zog aber dichter Nebel auf und die Sicht war nur noch sehr begrenzt. Wunderschön anzuschauen waren die dick mit Schneekristallen überfrorenen Bäume. Auf unserem Weg kamen wir noch an einem Gedenkstein vorbei, wir sparten uns dann den Aufstieg zum Hörnle, da der Nebel noch dichter wurde und wir sehr froh waren, dass Thomas nicht die Orientierung verloren hatte. Wohlbehalten kamen alle nach ca. 4,5 km wieder am Wanderparkplatz an. Unseren Abschluss machten wir im Gasthaus Berghütte, wo wir uns mit super leckerem Kuchen oder etwas Herzhaftem stärkten. Danke Thomas für die Tour, es hat wieder viel Spaß gemacht! Schade, dass das Wetter nicht so mitgemacht hat. Aber - Bei schönem Wetter kann Jeder!!

 

Ehrungen für 60 und 40 Jahre Treue zum Verein

V. l. 1. Vorsitzender Andreas Mauch, Paul Koller (40), Werner Dieterle(40), Elisabeth Wenzler(60) und Gauvorsitzender Klaus Butschle

 

 

 

 

 

Bericht zur Generalversammlung am Donnerstag, 10. Januar 2019

Sabine Engl schreibt: Stimmgewaltig und unter der Begleitung von Klaus Butschle mit dem Akkordeon wurde die diesjährige Generalversammlung mit dem Lied „Wohlauf in Gottes schöne Welt…“ eröffnet.

 

Bericht von der Dreikönigswanderung am 06. Januar 2019

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Sabine Engl schreibt: „Geh ich, oder geh ich nicht?!“, das dachten am Dreikönigstag bestimmt einige, als sie am Vormittag aus dem Fenster blickten und überlegten, ob sie der Einladung des Schwäbischen Albvereins der OG Gosheim folgen sollten. Viele haben sich dann wohl doch wegen dem wenig einladenden Wetter dagegen entschieden, so dass es ein kleiner Haufen von fünf winterharten Wanderkollegen war, die Hubert auf den Dreifaltigkeitsberg führen durfte. Nachdem wir in Böttingen aus unseren Autos stiegen, wurden wir gleich von einem kalten Wind mit Schneeverwehungen begrüßt. Da war dick einpacken angesagt. Interessant war es den SpeedFlyern zuzuschauen. Mit Ski und Gleitschirm ausgestattet, schwebten sie über die geschlossene Schneedecke. Nachdem wir endlich den Wald erreichten, waren wir vor den Windböen geschützt und es war angenehm in der schönen Winterlandschaft unterwegs zu sein. Mühsam mussten wir durch den tiefen Schnee waten, aber alle freute es, dass es diesen Winter doch noch Schnee für uns gab.

 

Angekommen auf dem Dreifaltigkeitsberg, stärkten wir uns und pflegten die Kontakte zu den anderen umliegenden Ortsgruppen. Das offizielle Programm eröffnete Stefan Schrode der 1. Vorsitzende der OG Spaichingen. Er freute sich über die Besucher, bemerkte aber auch, dass wegen dem schlechten Wetter der Saal nicht so gut gefüllt war, wie die Jahre zuvor. Die Sternsinger der Gergoriank-Schola Spaichingen sangen mehrstimmig und stimmgewaltig über Christi Geburt und den Frieden, um dann wie alle anderen Sternsinger auch für das diesjährige Sternsingerprojekt Geld zu sammeln. Pater Alfons sinnierte über einen Leitsatz von Leonardo da Vinci „Binde deinen Karren an einen Stern“. So kann es sein, dass dieser Karren als Synonym steht für alles, was zu tun ist, was uns in diesem neuen Jahr an Herausforderungen oder Verpflichtungen erwartet. Und der Stern, soll uns Orientierung geben, ein Wegweiser sein. Verbinde die Aufgabe mit einem Ziel und vergiss den Christlichen Glauben nicht im Rucksack der Lebenswanderung. In der Ansprache von Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher ging es um den Wunsch Tradition und Moderne in Einklang zu bringen. Tadelnde Worte gab es für die Auswirkungen des Abgasskandals auf die lokale Wirtschaft. Jedoch ist unverkennbar, dass wir den Klimawandel bekämpfen müssen um die Erde bewohnbar zu erhalten. Ganz klar steht fest „Die Erde braucht uns nicht“ und wir sind nur „Gast“ auf diesem Planeten. Der Gauvorsitzende Klaus Butschle erfreute unser Gemüt mit zwei heiteren Beiträgen. Um dann noch den Albverein als behäbigen Dampfer zu bezeichnen, der sich immer auch dem Wandel der Zeit anpassen muss. So gibt es viele ältere Mitglieder, aber die jungen aktiven Leute, die kommen so langsam nach, so dass unser Schiff immer weiter fahren kann. Rückblickend war er dankbar für das vergangene Vereinsjahr und wünscht allen Ortsgruppen gutes Gelingen bei der Arbeit im neuen Jahr. Mit diesen guten Wünschen hat unsere kleine Gruppe den Heimweg angetreten. Nachdem der stürmische Wind nachgelassen hatte, war es noch ein schöner Marsch durch die herrliche Winterlandschaft Richtung Heimat und in ein hoffentlich schönes und erfolgreiches Wanderjahr 2019 hinein.

 

 

 

Bericht zur Albvereinsweihnacht und Wanderabschluss am 15. Dezember 2018

 

Priska Messmer: Das ruhige Plätzchen draußen am Längenberg war dieses Jahr wie geschaffen für eine schöne Waldweihnachtsstimmung. Alles war hier im Einklang mit der Natur; die einsame Kapelle, sogar verschneite Tannen, sternenklarer Himmel und ein Bilderbuchpanorama drunten im Tal. Außerdem warteten ein schöner Christbaum und die großen Krippenfiguren des Albvereins im warmen Fackellicht bereits auf uns. Für diese Idylle sorgten fleißige Hände schon im Voraus. In dieser Idylle stimmten wir gerne Advents- und Weihnachtslieder an. Sabine Engl erzählte uns die Geschichte vom Weihnachtslicht. Das Christkind ist nämlich auf der Erde gelandet und war entsetzt über den Geschenke-Kaufrausch, plärrende Weihnachtslieder aus den Lautsprechern, schnell, schnell in die Kirche, ist doch Weihnachten, quengelnde Kinder, die endlich die Geschenke auspacken wollen. Da standen dem Christkind die Tränen in den Augen. Da kam ihm die Idee Weihnachtslichter in jedes Haus zu verstreuen. Und auf einmal war es überall still. Die Alten lächelten still. Ja, Weihnachten hatte seinen Zauber wieder, der im Laufe der Zeit verloren gegangen war. Das Christkind hat eine ganze Menge Kerzen auf der Erde zurückgelassen, sodass Sabine sogar eines an uns verteilen konnte. Wir haben es in die Kapelle getragen. Dieses besondere Licht brennt nämlich in jeder Kerze und bringt Frieden und Zuneigung, aber auch Ruhe und Nachdenklichkeit in die Häuser und Herzen der Menschen. Für diesen festlich gestimmten Abend war es ein Wink, ein Zeichen. Machen wir uns bereit für den Zauber von Weihnachten. Für diese Geschichte waren wir am richtigen Ort und hatten  die passende Stimmung.

 

Doch auf dem Rückweg zum Wanderabschluss in der Krone war der Ostwind recht kalt, da waren wir froh, dass wir warmes Essen bestellen konnten. Im gemütlichen Teil erfuhren wir in der Begrüßungsrede von Vorstand Andreas Mauch, dass wir in diesem Jahr ein Wanderjahr mit viel Sonnenschein und heißen Temperaturen hinter uns haben und nur eine Wanderung ausfallen musste. Hubert Romankewicz konnte dies bestätigen, denn er hatte die Wanderjahre 2017 und 2018 in einem Film für uns zusammengestellt. Wie immer, wurde dann unser Erinnerungsvermögen von unserer Wanderwartin Karin Koch anschließend überprüft. Doch wir mussten staunen, wie viel aufmerksame Wanderer unter uns waren. Auch konnten 13 Wanderkönige und 6 Jugendliche für fleißiges Wandern ein Geschenk entgegennehmen. So hofft die Vereinsleitung auch im Jahr 2019 mit vielen Wanderern unterwegs zu sein. Für das neue Jahr wurde wieder ein interessanter Wanderplan erarbeitet. Sogar zwei Gebirgstouren und Wochenendtouren werden 2019 angeboten. Außerdem erfuhren wir, dass mit Christoph Götz und Simon Hermle zwei neue Wanderführer sich zur Verfügung stellen. So beendeten wir wieder unser altes Wanderjahr mit dem Lied „Wer recht in Freuden wandern will, der geh` der Sonn entgegen“ und hoffen, dass wir weiterhin ein Wandervolk, ein einig Volk bleiben. Für unser Kommen durften wir auch wieder einen süßen Weckenmann mit nach Hause nehmen.

 

Wanderung mit den Wehinger Wanderfreunden am 18. November 2018

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Priska Messmer schreibt: Zur letzten Wanderung in diesem Jahr hatten wir unsere Wanderfreunde vom SAV Wehingen  eingeladen. Unser Wanderführer Hubert Romankewicz ließ sich was Neues einfallen und landete damit einen Volltreffer, denn wir wanderten auf Randwegen an Gosheim entlang. Nicht weit weg vom Treffpunkt waren wir bald auf dem Hörnleweg mit seinen vielen Aussichtspunkten. Da staunten zum Teil unsere Nachbarn aus Wehingen und meinten, hier waren wir noch nie. Interessant ist der Weg auch jetzt im November, denn wir stellten  fest, dass wir nun bereits durch einen lichten Wald marschieren. So waren wir dann auch auf dem Weg zur Längenbergkapelle auf der Südseite von Gosheim unterwegs, hier war es genauso angenehm zum Wandern und Verweilen. An diesem Ort ist es nämlich immer schön, weil die Kapelle und der Platz liebevoll gepflegt werden und seit geraumer Zeit stehen hier sogar 2 Papstbänke zum Ausruhen. Wie der Name schon sagt, sind es besondere Unikate. Die Bänke waren 2011 beim Besuch von Papst Benedikt XVI in Freiburg auf dem Flugplatzgelände im Einsatz. Manfred Gruler und Bernhard Schuler haben die Bänke Nr. 1015 (Lemberghöhe) und 1696 (Gründungsjahr Pfarrei Gosheim) erworben und hier der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Bevor wir 23 Wanderer weiterzogen, war es für uns natürlich  selbstverständlich, dass wir zur Ehre der Muttergottes miteinander singen. Auf das Naturwunder „die Dreifaltigkeitstanne“ machte uns Hubert auf dem Saibweg noch aufmerksam. Doch wie wir sahen, geht es der Tanne nicht gut, denn sie sind nur noch zu zweit. Immer weiter an den letzten Häuserreihen entlang hatten wir nun bei dieser Gelegenheit mal den südlichen Teil von Gosheim umwandert; eine gute Idee. Diesen gemütlichen Spaziergang ließen wir dann anschließend mit unseren Freunden aus Wehingen im Gasthaus Krone ausklingen.

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

 

Leider war uns dieses Mal der Wettergott nicht so wohl gesonnen, trotzdem waren viele fleißige Helferinnen und Helfer zur Stelle, die uns bei diesem aufwändigen Fest auf dem Lemberg unterstützt haben. Herzlichen Dank an Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen beigetragen haben. Ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger, die trotz dem schlechten Wetter gekommen sind und für gute musikalische Unterhaltung gesorgt haben, und natürlich den Gästen, die sich durch das schlechte Wetter nicht abhalten ließen, und uns trotzdem besucht haben. Danke!  

 

Bericht zum Lemberghüttenfest am 10. Mai 2018

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Priska Meßmer schreibt: Auch dieses Jahr wollten wieder viele fleißige Albvereinshände am Vatertag für ein schönes Lemberghüttenfest sorgen. Leider kam der langersehnte Regen bereits am Vatertag und nicht erst am Freitag. Weil wir dies durch die schlechten Wetterprognosen geahnt hatten, stellten die Helfer schon im Voraus mehrere Zelte für ihre Gäste auf und auch für Speis und Trank wurde reichlich vorgesorgt. Und wie immer konnten wir durch unsere vielen Kuchenspenderinnen ein vielfältiges und leckeres Kuchenbuffet bereitstellen. Schon deshalb hätte sich am Nachmittag ein Besuch auf dem Lemberg gelohnt, aber der Regen war einfach nicht einladend für einen Aufstieg auf den Berg. Schade auch für unsere Musikanten, denn D`Lemberger waren trotzdem wieder mit flotter Musik zum Mitsingen zur Stelle. Sogar für unsere kleinen Gäste fiel der Luftballonwettbewerb buchstäblich ins Wasser. Aber wir freuten uns über jeden unerschrockenen Wanderer, der uns besucht hatte und so blieb doch die Gelegenheit für die ein oder andere nette und gemütliche Unterhaltung. Eine besondere Freude für uns, war der Besuch unserer beiden Stuttgarter Freunde und Wanderführer.

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.