Aktuelles....

SAV-Ortsgruppe Gosheim auch auf facebook

Herausforderung an der Zugspitze !!

 

Einladung  zum Bergwochenende in Grainau vom 31. August 2019 bis

 

01. September 2019

 

Alle Wanderbegeisterten lade Ich herzlich ein zu einen Bergwochenende.  Der Klettersteig auf den höchsten Berg Deutschlands ist ein Abenteuer – und was für Eines!

 

Man taucht ein, in eine Mixtour aus landschaftlichem Hochgenuss beim Zustieg durch die „Wasserwelten“ der Höllentalklamm und vertikalem Drahtseilvergnügen, welches am sogenannten „ Brett“ seinen Anfang nimmt. Die Zugspitze hat wirklich alpines Flair zu bieten, das merkt man spätestens dann, wenn man an der Randspalte zum recht weit entfernten Felsen hinüber muss. Dass man dem höchsten Punkt der Bundesrepublik recht nahe ist, spürt man dann an der ziemlich mühsam laufenden „Pumpe“ auf den letzten Metern zum goldenen Gipfelkreuz. Schlussendlich bahnt man sich den Weg durch die an schönen Tagen erhebliche Touristenschar hinunter zur nahen Seilbahnstation, um dort an der höchsten Würstelbude Deutschlands den gewaltigen Tourentag mit Weißwurst und Bier würdevoll ausklingen zu lassen. Fazit: Imposante und sehr anspruchsvolle Klettersteigtour, die in keinem Tourenbuch fehlen darf.

 

Samstag: 31.08.2019

 

Busabfahrt um 6:00 Uhr am Vereinshaus in Gosheim nach Grainau.

 

Aufstieg durch die Höllentalklamm zur Hölltalangerhütte ca. 2,5 Std.

 

Sonntag, 01.09.2019

 

Aufstieg zur Zugspitze über den Klettersteig ca. 6 Std.

 

Talfahrt mit der Zugspitzbahn

Kosten:

Busfahrt: Gosheim - Grainau  - Gosheim:  Erwachsene, Mitglied im Schwäbischen Albverein: 25,00 €, Nichtmitglied im Schw. Albverein: 35,00 €,  Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre sind frei;  Übernachtung in der Hölltalangerhütte  im  Zimmer  35,-- € / DAV Mitglied 20,--€

 

Unbedingt dabei haben solltet ihr: Gute Wanderschuhe, Wanderstöcke, Rucksackvesper, genügend zu trinken, Hüttenschlafsack, Sonnenschutz, dem Wetter angepasste Kleidung, Handtuch usw. werden benötigt. Eine vollständige Kletterausrüstung incl. Spiderpick – Grödel (Steigeisen). Am Klettersteig wird absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt. Na, habt ihr Lust bekommen auf eine Herausforderung? 

 

Die Überweisung von 30,-- Euro/ Erw. für Mitglieder des Schwäbischen Albvereins bzw.

 

40,-- Euro/Erw.  für Nichtmitglieder und 14,-- €/Kind,Jugendl.  ist gleichzeitig die Anmeldung – bitte bis Mittwoch, 21. August 2019 auf folgendes Konto überweisen:

 

DE90 6435 0070 0000 6064 04, KSK Gosheim;

Verwendungszweck: Name der Teilnehmer

 

 

Bericht zur Hochgebirgstour am Samstag, 17. August 2019

 

Sabine Engl schreibt: Die Wanderführer Karin Koch und Andreas Mauch konnten zu Ihrer Busausfahrt ins Große Walsertal eine stattliche Gruppe von 27 Wanderern begrüßen.

 

Da zwei Wandertouren angeboten wurden, war für jedes Alter etwas dabei, so dass es eine bunt gemischte Gruppe war, die zur frühen Stunde am Vereinsheim zusammenkam.

 

Pünktlich um 6.00 Uhr konnte der Bus starten und mit einer kurzen Kaffeepause in Hörbranz erreichten wir nach einer planmäßigen Busfahrt unseren  Ausgangspunkt in Faschina. Dort warteten noch zwei Wanderfreunde von unserem Verein, die gerade auf Urlaub in Damüls sind und sich auch für diesen Wandertag mit uns angemeldet haben. Bei idealem Wanderwetter starteten nun die zwei Gruppen ihre Touren. Die Gruppe mit Andreas Mauch fuhr mit der Sesselbahn auf das Hahnköpfle. Von der Mittelstation aus startete die Gruppe Ihre Erkundung durch den Blumenlehrpfad. Da es sich um einen Alpengarten in höheren Lagen handelt, gab es auch hier die Erschwernis, dass die Wege schmal und steinig waren, so hatte auch diese Gruppe ihre alpinen Herausforderungen zu bewältigen. Deshalb war es schön, dass sie immer wieder stehen bleiben konnten, um die vielfältigen Alpenblumen zu bewundern und sich auf den Hinweistafeln mit allerlei Informationen eindecken konnten. Nach der Rundwanderung beschloss die Gruppe, den Abstieg zu Fuß anzugehen und so ging es dann gemütlich bergab an dem kleinen Stafelalpsee vorbei, mit vielen schönen Ausblicken auf die umliegende Bergwelt, bis nach Faschina. Dort gab es dann im Restaurant „Lari Fari“ einen leckeren Eiskaffee als Belohnung. Die Gruppe wartete nun auf die Gipfelstürmer, die nach ihrer Tour auch hier eintreffen sollten.

 

Die Tour mit Karin Koch, Richtung Gipfel, war parallel gestartet und hatte gleich zu Beginn einen ordentlichen  Aufstieg zu bewältigen. Da wurde einem richtig warm und die Müdigkeit der Fahrt war schnell vergessen. An der Bartholomäus Alpe machten wir eine kurze Verschnaufpause um dann den weiteren  Anstieg in Angriff zu nehmen. Hier war  teilweise gute Trittsicherheit gefordert, denn man musste sich an einem Seil den steilen Aufstieg erarbeiten. Doch jedes Mal, wenn wir wieder eine Steigung bezwungen hatten und in das nächste Tal blickten, offenbarte sich uns eine neue Dimension dieser mächtigen und wunderbaren Bergwelt. Immer wieder hatten wir unser Ziel, das Gipfelkreuz des Zafernhorn im Blick.  Als wir dann unseren Rastplatz, die Hubertuskapelle auf ca. 1900 m erreichten, hatten alle guten Appetit und verzehrten mit Genuss ihr mitgebrachtes Rucksackvesper. Nachdem der Rucksack leichter und der Energienachschub gesichert war, machte sich die Gruppe auf den Weg zum Gipfel des Zafernhorn. Hut ab vor unseren älteren Wanderfreunden, die mit Mitte Siebzig diesen Aufstieg bewältigt haben. Auf dem Gipfel in Höhe von 2107 m wurden wir dann mit einem wohligen Glücksgefühl, es geschafft zu haben und einem herrlichen Panoramablick belohnt. Nach einer Verschnaufpause, dem Eintrag in das Gipfelbuch und einem Gruppenfoto machten wir uns wieder auf dem gleichen Weg zurück. Unterwegs sammelten wir noch die zwei Wanderer auf, die sich den letzten Anstieg nicht zutrauten und unten auf uns gewartet haben. Der Rundweg führte uns nun weiter stetig bergab über schöne Wald- und Wiesenwege und nach einer kleinen Herausforderung an einer Bachquerung, waren wir schon bald auch in Faschina, wo der Bus und die andere Wandergruppe auf uns warteten. Bei einer gemeinsamen Schlusseinkehr im „Lari Fari“ konnten wir uns austauschen und für die Heimfahrt stärken. In zügiger und angenehmer Fahrt brachte uns der Bus wieder nach Gosheim, wo wir alle ziemlich müde, aber mit neuen Eindrücken bepackt, ankamen. Danke Karin Koch für diesen gut organisierten und schönen Ausflug in die Berge. Mal schauen, was wir nächstes Jahr zu sehen

 

bekommen …

 

Lagerfeuer auf dem Lemberg mit Natur und Spiel am Samstag, 07. September 2019 im Rahmen des Kinderferienprogramms

 

Zu unserem Lagerfeuer auf dem Lemberg sind neben unseren jungen, auch die „älteren“ Albvereinler und Neueinsteiger ganz herzlich eingeladen. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr am Lembergparkplatz. Von hier aus wandern wir gemütlich auf unseren Hausberg, den Lemberg. Nebenbei werden wir auch einiges Interessante und Wissenswerte über unsere Fauna und Flora erfahren.

 

Oben angekommen können wir uns mit Getränken und Würsten von der geöffneten Lemberghütte stärken oder auch die selbst mitgebrachten Würste grillen. Zusätzlich gibt es auch unser leckeres Stockbrot. Es erwarten euch außerdem, kreatives Gestalten und Spiele aus früheren Zeiten. Dieses Mal haben wir eine besondere Aufgabe für euch vorbereitet!

 

Auch werden wir noch die Gewinner des Luftballon-Weitflugwettbewerbs, anlässlich des Lemberghüttenfestes, bekannt geben und entsprechend prämieren. Wessen Luftballon ist dieses Jahr wohl am weitesten und wohin geflogen?

 

Nach Sonnenuntergang machen wir uns wieder auf den Rückweg – also Taschenlampe nicht vergessen! Wir freuen uns auf viele Teilnehmer. Seid dabei, es wird dort oben bestimmt ein stimmungsvoller Abend.

 

Bericht zum Bergwochenende vom 20. bis 21. Juli 2019

 

Sabine Engl schreibt: „Hoch hinauf ins Gimplhaus“, so hieß es in der Einladung zu diesem genialen Wochenende in den Bergen, das wir dank der guten Vorbereitung von Doris Schrenk und Thomas Weinreich erleben durften.

 

Pünktlich um 5:30 Uhr startete der Bus, beladen mit einer 25-köpfigen Gruppe wanderbegeisterter Albvereinler und auch einiger Gastwanderer. Von jung bis etwas älter war alles vertreten, was dank den umfangreich ausgearbeiteten Wandermöglichkeiten unserer Wanderführer möglich war.

 

Während der Anreise ins Tannheimer Tal in der Nähe von Reutte, konnte jeder noch seinen fehlenden Schlaf nachholen. Als wir dann nach 3,5 Std. die Gruppe der Klettersteigler in Grän an der Gondel absetzen konnten, zeichnete sich für diesen Tag schon herrliches Wanderwetter bei strahlend blauen Himmel ab. Die Gruppe, die den Klettersteig machte, fuhr mit der Gondel auf das Füssener Jöchle und startete von da aus den Aufstieg auf die Rote Flüh. Es waren größtenteils sehr erfahrene Kletterer dabei, deshalb gab es keine Probleme mit dem Aufstieg.

 

Die zweite Gruppe fuhr mit dem Bus noch ein Stück weiter nach Nesselwängle (1136 m) und wurde dort vom Bus abgesetzt. Hier konnten wir als erstes den Luxus genießen, dass unser Gepäck für die Übernachtung im Gimplhaus mit einer Materialseilbahn transportiert wurde, so hatten wir nur unseren Wanderproviant als Marschgepäck dabei. Was auch völlig ausreichend war, denn die 500 Höhenmeter Aufstieg zum Gimplhaus (1659 m) waren ziemlich steil. Oben angekommen, machten wir eine ausgiebige Vesperpause und die Gruppe teilte sich noch einmal, denn einige blieben am Gimplhaus und genossen den schönen sonnigen Tag zum Relaxen auf der Terrasse. Der Rest der Gruppe machte sich nochmals auf den Weg um das Gipfelkreuz der Roten Flüh auf 2108 m zu erklimmen um dann mit der Gruppe der Klettersteigler zusammen zu treffen.

 

Dieser Aufstieg war gut zu bewältigen, denn wie immer durfte jeder in seinem Lauftempo gehen. Das letzte Stück bis zum Gipfelkreuz war dann doch etwas anspruchsvoller und wir durften auch noch ein Stück Klettersteig-Feeling genießen. Denn auch hier musste man sich an der steilen Felswand mithilfe eines Drahtseils hinauf hangeln. Oben angekommen wurden wir für die Mühen des Tages aufs genialste belohnt. Zum einen stand da ein Gipfelkreuz ca. 3 m hoch und es zu berühren war schon ein Highlight, aber auch der Ausblick, den wir hatten, war wunderbar. Die Berglandschaft ist faszinierend und schier endlos. Als wir uns dann auch noch in das Gipfelbuch eingetragen hatten ging es wieder hinab und auf direktem Weg kamen wir wieder zum Gimpelhaus. Hier warteten die anderen schon auf uns. Nach dem Zimmerbezug und einer erholsamen Dusche warteten wir auf das Abendessen bei netten Gesprächen auf der herrlich gelegenen Terrasse. Nach dem Essen konnten wir noch hautnah miterleben, wie schnell ein Wetterumschwung in den Bergen vor sich geht. Innerhalb kürzester Zeit zog ein Gewitter mit Blitz und Donner über das Gimplhaus und nur zehn Minuten später kündigte ein riesiger Regenbogen wieder besseres Wetter an. Es wurde nicht allzu spät an diesem Abend, denn die meisten waren hundemüde und freuten sich auf ihr Bett. Auch wollten wir am Sonntag gleich nach dem Frühstück um 8.00 Uhr wieder starten. Das Wetter meinte es am zweiten Tag leider nicht so gut mit uns und wir bekamen die ganzen Widrigkeiten der Natur zu spüren. Es begann schon gleich nachdem wir losgelaufen waren zu regnen und dieser Regen begleitete uns auch den ganzen Vormittag. Auch am zweiten Tag teilten wir uns auf. Die eine Gruppe ging auf direktem Weg zur Schneetalalpe und die zweite Gruppe machte noch einen Abstecher über das Sabajoch und das Gehrenjoch an der Latschauer Alpe vorbei, zur Schneetalalpe. Dieser Weg war eine echte Herausforderung, denn durch den Regen war der lehmige Boden rutschig und trotz bester Wanderschuhe war es nicht immer leicht die Balance zu halten. Aber wir waren eben in den Bergen und nicht auf einem Premium-Wanderweg hier bei uns in der Gegend. Da kam der ein oder andere schon an seine Grenzen, aber da wir eine tolle Gruppe waren, gab es immer wieder eine helfende Hand, wenn der Weg zu steil war oder es auf einmal nicht mehr weiterging. So sind wir alle heil an der Schneetalalpe angekommen. Drinnen in der Stube warteten die anderen schon auf uns, es brannte ein Feuer im Ofen und es war wohlig warm. Nach einer zünftigen Stärkung war die Gruppe nun wieder gemeinsam unterwegs und nachdem es aufgehört hatte zu regnen, machten wir uns auf den Weg ins Tal. Dort wartete der Bus schon auf uns und wir konnten uns umziehen und die Heimfahrt antreten. In Hausen im Tal machten wir noch die Schlusseinkehr und verzehrten im schönen Biergarten der Bahnhofsgaststätte eine leckere Mahlzeit, bevor uns der Bus wohlbehalten und müde, aber hoch zufrieden, in Gosheim ablieferte. Vielen Dank an Doris und Thomas, dass sie uns wieder etwas so Schönes gezeigt haben und für die Zeit und die Mühe, die sie in die Planung und Vorbereitung gesteckt haben. Freuen wir uns auf das nächste Jahr und sind gespannt, wo es dann hingeht, wenn es wieder heißt, “Schnallt den Rucksack auf, es geht den Berg hinauf…“

 

Die drei FuFaFe -  Der Umwelt auf der Spur

Bericht zum Fuchsfarm Festival vom 28. bis 30. Juni 2019

Die Jugendlichen berichten: Am Freitagnachmittag begaben sich vier Jungs, drei Mädchen und zwei Betreuerinnen der OG Gosheim auf die Fuchsfarm bei Onstmettingen, um beim FuFaFe (Fuchsfarmfestival) ihr können als Detektive unter Beweis zu stellen. Nach der Erkundung des Platzes und der Einrichtung unserer Zelte, gab es ein leckeres Abendessen. Das Abendprogramm versprach viel. Zuerst besuchten wir die „Detektivschule“, dabei mussten die Ortsgruppen in verschiedenen Spielen gegeneinander antreten. Anschließend gab es eine Nachtwanderung begleitet von einem herrlichen Sternenhimmel und als Abschluss des Tages ein gemütliches Lagerfeuer. Nach einem guten Frühstück am Samstagmorgen mussten wir die die Fuchsfarm vor einer „schlimmen Umweltkatastrophe“ retten. Also machten wir uns auf die Suche nach der Lösung. An verschiedenen Stationen, die wir suchen mussten, galt es umweltbezogene Aufgaben zu lösen. Gottseidank konnten unsere Superdetektive die Fuchsfarm retten. Nach einer kleinen Pause und einer kleinen Putzaktion mussten die Teilnehmer herausfinden wer unsere Wecken fürs Abendessen geklaut hat. Der Dieb wurde gefasst und es gab leckere Gyroswecken. Zum Abschluss des Tages gab es eine Party und Lagerfeuer. Müde und geschafft krochen wir in die Schlafsäcke und genossen unsere Nacht im Zelt.

 

Am Sonntag startete unser Tag mit Rührei und Bacon. Danach gab es Besuch von einem echten Detektiv. Es war interessant, den Unterschied der realen Detektivarbeit zur Film- und Fernsehwelt erklärt zu bekommen. Zur Abkühlung machten wir eine erfrischende Wasserschlacht. Das letzte Mittagessen mit Gaisburger Marsch schmeckte hervorragend. Nachdem wir unser Spuren in den Zelten und auf dem Platz beseitigt hatten traten wir die Heimreise an.

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

 

Herzlichen Dank an  Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen dieses Festes  beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger, für gute musikalische Unterhaltung gesorgt haben, und natürlich den Gästen, die uns besucht haben. Danke!  

 

Ehrungen für 60 und 40 Jahre Treue zum Verein

V. l. 1. Vorsitzender Andreas Mauch, Paul Koller (40), Werner Dieterle(40), Elisabeth Wenzler(60) und Gauvorsitzender Klaus Butschle

 

 

 

 

 

Bericht zur Generalversammlung am Donnerstag, 10. Januar 2019

Sabine Engl schreibt: Stimmgewaltig und unter der Begleitung von Klaus Butschle mit dem Akkordeon wurde die diesjährige Generalversammlung mit dem Lied „Wohlauf in Gottes schöne Welt…“ eröffnet.

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.