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Bergwochenende „Anhalter Hütte“ vom 13. Juli bis 14. Juli 2024

 

Es ist soweit – das Bergwochenende steht vor der Tür.
Die angemeldeten Teilnehmer treffen sich am Samstag, 13.Juli 2024 um 6:00 Uhr beim Vereinshaus zur Abfahrt nach Namlos bei Reutte in Tirol. Freuen wir uns auf zwei schöne Tage in den Bergen.

 

 

Bericht vom FuFaFe 2024

vom 28. - 30. Juni 2024

 

Die Teilnehmerinnen berichten: „Fu Fa Fe On Tour, der Beginn einer Magischen Reise“, so lautete das Motto des diesjährigen Fuchsfarm Festivals.

 

Am Freitagnachmittag, 28.06.2024 fuhren wir vier Mädchen mit unserer Betreuerin Bibiana nach Buttenhausen (bei Münsingen auf der Schwäbischen Alb) auf den Pfadfinderzeltplatz „Schachen“. Dort angekommen suchten wir uns den perfekten Platz für unsere Zelte aus. Die Zelte bauten wir anschließend gemeinsam auf. Nach dem Erkunden des Zeltplatzes gab es im großen Gemeinschaftszelt ein leckeres Abendessen. Nach einem verzauberten Casino-Abend krochen wir müde in unsere Schlafsäcke.

 

Am Samstagmorgen wachten wir mit den ersten Sonnenstrahlen auf. Nach einem sehr leckeren Frühstück machten wir uns fertig für das Vormittags-Programm. Eine „Story Wanderung“ führte uns an die „Große Lauter“. Dort angekommen wartete ein leckeres Mittagessen auf uns. Es war an diesem Tag richtig schwülheiß und wir genossen nach dem Mittagessen die Abkühlung im Wasser der Großen Lauter. Auch bastelten wir Badebomben und spielten verschiedene Ballspiele. Hundemüde kamen wir wieder auf dem Zeltplatz an und ruhten uns erst etwas aus. Vor dem Abendessen spielten wir verschiedene Spiele und bastelten einen Traumfänger. Nach der JMV (Jugend-Mitglieder-Versammlung) schauten wir noch ein bisschen das Fußballspiel Deutschland gegen Dänemark an und danach ging es hundemüde in den Schlafsack.

 

Nach dem Frühstück am Sonntag, verbrachten wir unseren Vormittag in einem „4D Kino“ und wir bastelten Kekshäuser. Gut gestärkt durch das Mittagessen packten wir unser Gepäck zusammen und bauten unsere Zelte ab. Glücklich, müde und mit der Vorfreude auf das FuFaFe 2025 machten wir uns auf den Heimweg.

 

Bericht zur Wanderung am

Sonntag, 30. Juni 2024

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Sabine Engl schreibt: Mit einer kleinen, aber gut gelaunten Gruppe ging es am Sonntagmorgen in Fahrgemeinschaften nach Lauterbach bei Schramberg. Start der “Lauterbacher Hochtalrunde“ war am Gedächtnishaus Fohrenbühl. Sogleich tauchten wir ein in die Region des Schwarzwaldes. Auf wunderschönen Wald- und Wiesenwegen ging es voran. Es fühlte sich an wie Urlaub. Kamen wir doch auch an vielen Bauerhöfen vorbei, die wie zufällig in die Landschaft hineingesetzt waren. Die Waldwege waren besäumt mit Heidelbeerstauden, wie ich sie aus Kindertagen noch kenne. Und überall waren auch Früchte dran, die leider noch nicht ganz die nötige Reife hatten. Der Regen fehlt dieses Jahr nicht, aber dafür die Sonne. Auf einer Anhöhe mit einem wunderschönen Blick in das Sulzbachtal mit seinen sattgrünen Wiesen, hielten wir kurz inne. Da wartete schon eine erste Überraschung auf uns, ein „Getränke-Keller“. Wer denkt, dass es sich hierbei um eine Gastwirtschaft handelt, hat sich getäuscht. Hinter einer Metalltür stehen gut geschützt vor Sonne und Regen Getränke, die den durstigen Wanderer erfreuen. Gegen eine Geldspende darf man sich einfach bedienen. Und da war dann noch das süße „Bienen-Häusle“. Wer an einem langen Wandertag müde geworden ist, kann hier ganz spontan für eine Nacht schlafen, die Anmeldung per QR-Code ist ganz modern gestaltet. Wie cool ist das denn. Einige Zeit später kamen wir an das nächste Kleinod, das „Kapfhäusle“. Ein schönes typisches Schwarzwaldhaus mit Fachwerk und Reetdach. Das steht schon seit 1820 an diesem idyllischen Plätzchen. Wie schön muss es sein, da zu wohnen, wo andere Urlaub machen. 

 

So langsam machte sich Hunger breit und es war Zeit für die angekündigte Vesperpause. Als wir an den dafür vorgesehenen Platz kamen, kündigte sich das erste Mal der vorhergesagte Regen des Tages an. Aber unsere Wanderführer hatten auch dafür Vorsorge getroffen. Sie machten den Vorschlag noch ein Stück weiter zu gehen, dann kämen wir an einen Ort, an dem wir unser Vesper im Trockenen genießen können. Ein Stück mussten wir noch durch den beginnenden Regen laufen, bevor wir auf einem Bauernhof ein trockenes Plätzchen fanden. Und wieder überwältigte uns die Gastfreundschaft der Schwarzwälder. Eine alte Scheune wurde so hergerichtet, dass Wanderer hier Unterschlupf finden und in einer „guten Stube“ alles vorfinden, was sie für eine Pause brauchen. Von verschiedenen Getränken, Schnäpsle und sogar einen heißen Kaffee, den man selbst zubereiten kann, gibt es auch Süßigkeiten und Knabbereien. Und das alles wieder auf Spendenbasis in ein Kässle. Da waren wir alle sprachlos, wie viel Mühe sich die Gastgeber, die wir nicht zu Gesicht bekamen, gemacht haben. Anschließend noch der Besuch auf dem „rustikalen WC“. Dieser Einkehrschwung „Zur Holzbieg“ war auf jeden Fall ein Highlight des Tages. Wir warteten eine Weile, bis der Regen nachgelassen hatte und machten uns dann auf das letzte Stück des Weges. Jetzt waren wir gut gestärkt und konnten die angekündigten Höhenmeter gut bewältigen, sodass wir nach zwei Anstiegen wieder zu unserem Ausgangspunkt zurückkamen. Nach einer kurzen Autofahrt erreichten wir den Gasthof Adler, wo wir bei einem leckeren Essen den schönen Wandertag ausklingen ließen. Überraschung gelungen – das können wir Christoph und Corinna Götz für ihre Wanderung bestätigen. Vielen Dank für diesen herrlichen Wandertag.

 

 

Kletterwochenende im Montafon/Hochjoch
vom 27. Juli bis 28.Juli 2024

Ausgebucht  alle Plätze besetzt

 

Da letztes Jahr die Begeisterung so groß war und sehr viele

 

nachgefragt haben, geht’s dieses Jahr für zwei Tage zum Klettern.

 

Wir treffen uns am Samstag, 27.Juli 2024 um 6:00 Uhr am Vereinshaus und fahren in Fahrgemeinschaften nach Schruns.

 

Übernachten werden wir in der schönen Wormser Hütte auf 2.307 m, Plätze im Mehrbettzimmer sind für uns reserviert. Die Preise für Übernachtung und HP sind ersichtlich unter:  www.wormser-huette.at

 

1.Tag: Schruns, Hochjochbahn – mit der Gondel hoch zur Bergstation Kapell, (Kosten 38,50 € Berg - und Talfahrt) Wanderung über die Alpe Innerkapell (kurze Rast) zur Wormser Hütte,
3 Stunden – Anstieg 640 HM / Abstieg 190 HM, ca. 7 km; eventuell noch Klettergarten Kälbersee mit Kategorie A bis C

 

2.Tag: Heute dürfen wir uns richtig austoben im Klettersteig Hochjoch, nebenbei herrliche Ausblicke genießen und - wer möchte – gut gesichert über die 60 m lange Seilbrücke spazieren; los geht’s nach dem leckeren Frühstück gegen 8 Uhr Richtung Klettersteig Hochjoch – ca.  50 Min bis zum Einstieg in den Klettersteig Kategorie C – hoch bis zum Hochalpilagrat, weiter mit Kategorie B bis zum Ausstieg – Kletterzeit ca. 4 Stunden – Abstieg zur Wormser Hütte, Ankunft ca. 14 Uhr zur gemütlichen Kaffeepause – 15:30 Uhr Abstieg von der Hütte zur Sesselbahn – Hochjochbahn – Parkplatz – Heimfahrt.

 

Eine Schlusseinkehr im Gasthaus Max & Moritz in Kressbronn ist geplant.

 

Wetterbedingte Änderungen sind möglich.

 

Was ist mitzubringen? Gute Kondition – Trittsicherheit – Klettersteigset mit Helm und Kletterhandschuhe – kleinen separaten Rucksack für Trinken und Vesper beim Klettern (den Hauptrucksack lassen wir auf der Hütte) - gutes Schuhwerk, Sonnenschutz sowie gute Laune.
Unsererseits stehen keine Klettersteigsets zur Verfügung, könnten aber auf der Bergstation Hochjochbahn ausgeliehen werden (Kosten für 2 Tage Klettersteigset & Gurt 36,50 €, Helm 10,00 €) – bei Bedarf bitte in der Anmeldung vermerken, damit ich sie vorab reservieren kann – Handschuhe müssen aber selbst organisiert werden

Übernachtung, HP, Bergbahn und evtl. Ausleihgebühr werden von jedem in bar Vorort bezahlt.

Alle Kletterbegeisterten sind recht herzlich zu diesem Event eingeladen. Zögert nicht lange, meldet Euch an oder fragt einfach nach, wenn Ihr noch etwas wissen wollt.

Organisator Thomas Weinreich (0152 0284 3494) freut sich, wenn er euch in die Welt

des Kletterns mitnehmen darf.

 

Bericht zur 2. Schoba-Challenge

am Samstag, 08. Juni 2024

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Sabine Engl schreibt: Die 34 Challenger standen in froher Erwartung um 4.00 Uhr morgens im Vereinsheim und lauschten den Hinweisen und Anweisungen von Peter. Er hatte mit seinem Orgateam wieder an alles gedacht. Die Route war jedem im Vorfeld schon zur Verfügung gestellt worden. Jeder hatte die Möglichkeit entweder per Handy oder per Papierkarte zu navigieren. Außerdem gab es noch Streckenmarkierungen an besonders kniffligen Stellen. „Auf und ab, Zick und zack“, so könnte man in kurzen Worten die Route der diesjährigen Schwoba-Challenge beschreiben. Organisator Peter Wolf hatte die Idee, aus der bekannten Wanderung der 10 Tausender mit ca. 30 km eine echte Challenge mit 45 km zu machen. Aber auch an Höhenmeter hat er nicht gespart, denn mit 1.500 hm ging es einige Male erst mal weit hinunter ins Tal und an anderer Stelle wieder hoch hinauf. Nicht umsonst hieß die Challenge „Die 10 Tausender, aber desmol anderscht we suscht“. Los ging es noch im Dunkeln mit Stirnlampe und im Schein der Straßenlaternen von Gosheims Ortsmitte. Nicht lange, dann dämmerte es und die Vögel begannen in höchsten Tönen zu zwitschern. Es war so schön, in den anbrechenden Tag hinein zu wandern und zu erleben, wie die Natur erwacht. Der Wettergott meinte es auch richtig gut mit uns, denn schon bald zeigte sich die Sonne und der Himmel leuchtete im schönsten Blau. Die Gruppe war fröhlich unterwegs und ließ sich auf dieses besondere Abenteuer ein. So gingen wir nicht auf direktem Weg zur Längenbergkapelle oder auf den Lemberg, nein, das kann ja jeder. Ein Mitwanderer meinte: „So bin ich jetzt wirklich noch nie auf den Lemberg gelaufen“. Tja, da hatte sich Peter schon Mühe gemacht, dieses Labyrinth an Wegen zu einer abwechslungsreichen Strecke zusammenzufügen. Auf dem Lembergturm gab es dann zu früher Morgenstunde schon ein erstes „Gipfelschnäpschen“. Schön war es, dass wir die meiste Zeit auf Wald- und Wiesenwegen unterwegs waren. Auch kamen wir an herrlichen Blumenwiesen vorbei, die wegen dem ständigen Regen nicht abgemäht werden konnten.

 

Genau zur Frühstückszeit erreichten wir nach der Überquerung von zwei weiteren

 

1000-ern (Hochberg und Oberhohenberg) den Parkplatz der Schörzinger Hütte. Die Freude war groß, denn da stand das Helferteam und begrüßte uns mit einem leckeren Frühstücksbuffet. Alle stärkten sich und füllten ihre Getränkevorräte auf, um die nächste Etappe in Angriff zu nehmen. Nachdem wir Deilingen durchquert hatten, ging es nach Ratshausen um dann ein Stück weit über den Schlichemwanderweg und dann über den Palmbühlsteig von hinten her den Ortenberg zu erklimmen. Nachdem am Rainen der nächste Tausender überwunden war, ging es geradewegs zur Josefskapelle oberhalb von Deilingen, denn dort wartete unser Mittagessen. Das hatten wir uns verdient und konnten schon stolz zurückblicken auf 30 gelaufene Kilometer. Wieder wurden wir vom Verpflegungsteam herzlich begrüßt und köstlich verpflegt. Anschließend hatten wir gleich drei Tausender auf engem Raum beieinander und so ging es vom Bol über den Wandbühl zum Montschenloch bis zur Hütte am Turm, dort mussten wir wegen einem kurzen Regenschauer eine Pause einlegen. Aber schon bald ließ der Regen nach und wir machen uns wieder auf den Weg Richtung Wehingen. Den Ort durchquerten wir und gingen auf der anderen Seite wieder hinauf, über das Knieschnäpperle zur Biathlonstrecke. Zwischenzeitlich war der Himmel ganz schwarz geworden und es war nur eine Frage der Zeit, bis sich die herangezogenen Gewitterwolken entleeren würden. Den Hochwald haben wir alle noch trocken geschafft, aber bis zur Qurinskapelle blieben nicht alle trocken, denn plötzlich ging ein Schauer auf uns hernieder, der uns bis auf die Knochen durchnässte. Da halfen kein Schirm und keine Regenjacke. Unser Glück war, dass die letzte Verpflegungsstation an diesem Tag an der Quirinskapelle war und die Helfer einen Pavillon aufgestellt hatten, unter dem sich nun alle versuchten vor dem niederprassenden Regen zu schützen. Nun ließen sich die Läufer nochmals verköstigen und Organisator Peter Wolf beendete die Challenge an diesem Punkt. Denn die Sicherheit der Teilnehmer hatte Vorrang und es war nicht absehbar, wie sich das Wetter weiter entwickeln würde. Zwei Tausender konnten wir nicht mehr machen, den Hummelsberg und Kehlen. Schade war das auch, da sich für diese Strecke extra die neu formierte Familiengruppe mit fünf Familien dazu gesellen wollte um auch schon mal in die Welt der 10 Tausender hinein zu schnuppern. Diese hatten in der Quirinskapelle Unterschlupf gefunden. Aber wir haben uns durch den Regen nicht die gute Laune verderben lassen, denn das geplante Abschlussessen fand trotzdem statt. Viele nutzten nun die Möglichkeit mit dem innerhalb kürzester Zeit aktivierten Fahrdienst ans Vereinsheim oder nach Hause gefahren zu werden um sich frisch zu machen und nach einer heißen Dusche und in trockener Kleidung zum Vereinsheim zu kommen um dort noch zusammenzusitzen und lecker zu essen. Auch die Familien mit Kindern gesellten sich dazu, sie hatten extra Spiele dabei. Auch die Helfer vom Lembergturmjubiläum waren eingeladen und so war es eine bunt gemischte Gruppe, die gesellig beieinander war. Tja, so ist es eben beim Albverein, wir wandern zusammen, wir schaffen zusammen und wir feiern auch zusammen. So ließ man den Abend noch fröhlich ausklingen. Es war wieder ein tolles Wandererlebnis, das uns Peter Wolf beschert hat. Vielen Dank dafür! Ein großes Dankeschön geht auch an das Verpflegungsteam Sabine, Karin, Gerhard und Anton, die sich so wunderbar um uns gekümmert haben. „I bi dbei gsi und es war echt schee“, so hieß es aus aller Munde.

 

Bericht zum Seniorenausflug am Donnerstag, 13. Juni 2024

 

Priska Messmer schreibt: Für 37 Teilnehmer organisierte Manfred Weber in diesem Jahr einen schönen Ausflug nach Breisach und nach Freiburg. Wir sind wahrscheinlich Engel, weil wir an einem schönen sonnigen Tag unterwegs waren. Der Tag war bereits vielversprechend, als wir in Neustadt am Titisee zum versprochenen Sektfrühstück mit Butterbrezeln eingeladen wurden. Und anschließend fuhren wir um 11.30 Uhr pünktlich die Schiffanlegestelle in Breisach an. Sogar 3 Busunternehmen wurden gleichzeitig auf dem Schiff mit einem Spargelgericht organisatorisch gut versorgt. So konnten wir noch beim Sonnenbaden auf dem Oberdeck den Rhein genießen. Doch im Kopf von Manfred sind immer Überraschungen parat. Wieder an Land gab es am Bus eine eigene badische Weinprobe mit allem pipapo. Unser Chauffeur hat nämlich im Auftrag von Manfred den badischen Wein aus einer Kellerei besorgt und Johanna hat an genügend Käse an Bord gedacht. Gut gelaunt fuhren wir dann weiter nach Freiburg zum individuellen Kennenlernen. Die einen machten einen Ausflug auf den Schlossberg zum Kaffee trinken und freuten sich über die schöne Aussicht auf die Stadt.  Andere schauten sich das Münster an und gönnten sich auf dem leeren Münsterplatz ein Eis oder Kaffee und Kuchen. In den 2 Stunden war auch noch Zeit mit vielen Freiburgern im Stadtgarten zu flanieren. Der Spaziergang im Park war zum Abheben schön. Doch kaum zu glauben, anschließend sind wir gleich zum Abendessen übers Höllental nach Zollhaus bei Schwenningen gefahren. Im schönen Gasthaus Hildebrand konnten wir aus einer umfangreichen Speisekarte wählen und haben sehr gut gegessen.

 

So hatten wir einen schönen Tag und fühlten uns rundum gut versorgt. Für Manfred war unser Chauffeur ein Pfundskerl und Chauffeur Dietmar war von Manfreds Talent, etwas auf die Beine stellen zu können und von seinem Fleiß begeistert. Dem brauchen wir nichts mehr hinzufügen. Manfred, wir versichern Dir, dass wir im nächsten Jahr wieder beim Ausflug dabei sind. Für das tolle Engagement danken wir ganz herzlich.

 

Jubiläumsfeier „125 Jahre Lembergturm“ am Donnerstag, 09. Mai 2024

war ein tolles Fest

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So oder ähnlich könnte die Fortsetzung unserer Festschrift lauten.

Der Turm erzählt:

Wo soll ich nur anfangen. Ich bin immer noch überwältigt von dem Besucheransturm zu meinem 125-jährigen Geburtstag. Die Ortsgruppe Gosheim vom Schwäbischen Albverein hat für mich ein tolles Fest ausgerichtet. Eine ganze Woche lang, war hier bei mir auf dem Lemberg geschäftiges Treiben. Los ging es schon am Montag, als am späten Nachmittag eine ganze Gruppe Männer und ein paar Frauen begannen mehrere Zelte aufzubauen. Da wurde geschafft und gewerkelt und irgendwie hatte ich das Gefühl trotz der vielen Arbeit und dem etwas kühlen Wetter hatten alle viel Spaß dabei. Bei einem zünftigen Vesper ließen sie nach getaner Arbeit den Abend ausklingen. Schon am nächsten Morgen ging es weiter. Immer wieder kamen große Fahrzeuge mit verschiedensten Materialien auf dem Lemberg an und ich war gespannt, was sich die Albvereinler alles für mich ausgedacht haben. Bereits am Dienstagnachmittag ging es weiter. Ein großes Team an Schaffern war wieder am Werk und so konnte ich zuschauen, wie der Festplatz mit einer hübschen Dekoration und vielen Sitzgelegenheiten immer schöner wurde.

 

Aber natürlich wurde auch viel Nützliches gebraucht. Die vielen Kochutensilien konnten nur bedeuten, dass es auch etwas Leckeres zu Essen geben wird, geschweige denn, die Masse an Getränken, die extra für mein Fest angeliefert wurde. Und das alles den steilen Weg auf den Lemberg hinauf. Hut ab vor den vielen Helfern, ihnen war nichts zu viel um mir ein schönes Fest auszurichten. Und dann kam da noch das Highlight des Tages für mich. Mit einer wunderschönen Tannengirlande und bunten Blumen wurde ich geschmückt, außerdem bekam ich ein Festbanner umgehängt. Die ganze Nacht habe ich gespannt darauf gewartet, wie es denn nun weitergeht. Am Mittwoch wieder, zig Fuhren kamen hier bei mir auf dem Lemberg an und für alles fanden die fleißigen Schaffer zu meinen Füßen einen Platz. Ich wurde immer gespannter, denn jetzt hieß es, nur noch einmal schlafen und dann ist der große Festtag da. Endlich, am Donnerstag, 09. Mai 2024 war der denkwürdige Tag gekommen. Ich hatte Geburtstag und das tatsächlich schon zum 125. Mal. Wenn ich so an mir hinunterschaue, würde ich sagen, ich habe mich ganz gut gehalten. Naja, ich habe ja auch erst vor kurzem eine Sanierung erhalten, die mich wieder fit macht für die nächsten Jahre. Dafür bin ich dem Hauptverein in Stuttgart sehr dankbar. 90.000 € soll das ganze Projekt gekostet haben. Teilweise gab es auch großzügige Spenden, besonders meine „Heimatgemeinde“ Gosheim hat sich mit einem schönen Betrag an den Kosten beteiligt, habe ich die Leute reden hören. Danke dafür! Geschenke habe ich auch bekommen. Die Fa. Holzbau Weiss hat aus den alten Dielen, die bei mir ausgetauscht wurden, ein schönes Spielhäuschen gebaut und die Fa. Paul Hermle hat das notwendige Blech für das Dach beigesteuert. Dieses schöne Kleinod wurde kurz vor meinem Fest aufgestellt. Da habe ich einen tollen Blick drauf und freue mich jetzt schon auf die kleinen Besucher, die es mit Leben erfüllen. Von der Ortsgruppe Gosheim bekam ich eine liebevoll gestaltete Infotafel, auf der ich den Besuchern vorgestellt werde, wer ich bin und seit wann es mich gibt. Kommen doch viele Wanderer hier vorbei, die mich noch nicht kennen. Naja und dann noch dieses tolle Fest zu meinen Füßen, die Gäste kamen in Scharen und haben diesen Tag mit mir gefeiert. Es war schön anzusehen, wie sie sich wohl fühlten und das tolle Programm genossen haben. So spielte der Musikverein ein schönes Frühschoppenkonzert und umrahmte den Festakt, bei dem ich die Glückwünsche der 1. Vorsitzenden der Ortsgruppe Gosheim Doris Schrenk annehmen durfte. Sie und ihr Ausschussteam waren für die Planung und Organisation des Festes verantwortlich. Aus Stuttgart überbrachte der Präsident des Hauptvereins Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß die Glückwünsche und vom Heuberg-Baar-Gau war Klaus Butschle mit einem Grußwort vertreten. Auch Bürgermeister Kielack von Gosheim war erfreut, dass ich schon so lange Zeit hier oben „die Stellung halte“. Im Anschluss spielte die Musikgruppe „Alphornklang und Schwobablech“ und unterhielt die Gäste mit ihrer zünftigen Musik. Für die Kinder war auch viel geboten, gab es doch den Luftballonwettbewerb und bei der Märchenerzählerin „Karin erzählt“ konnten sie sich in die Welt der Märchen entführen lassen. Es wurde gelacht, gegessen und getrunken, bis zum Abend. Ich hatte viel Freude an diesem herrlichen Tag. Immer wieder haben Gäste auch die Gelegenheit genutzt und sind die neuen Treppenstufen hinaufgestiegen um den wunderbaren Ausblick zu genießen oder einen Luftballon steigen zu lassen. Ich werde diesen Tag noch lange in guter Erinnerung behalten. Danke, danke, danke ….

 

Übrigens, wer noch mehr über mich und die schönen Feste zu meinen früheren großen Geburtstagsjubiläen erfahren möchte, der kann dies in der Festschrift „125 Jahre Lembergturm“ nachlesen. Diese kann man weiterhin für 4 € über jedes Ausschussmitglied der Ortsgruppe Gosheim erwerben.  

 

Dank der Ortsgruppe Gosheim für die Unterstützung bei dem Jubiläumsfest

 

Nach einer langen Zeit der Vorbereitung und Planung ist es nun geschafft. Das Jubiläumsfest war unseres Erachtens ein voller Erfolg. Wir sind stolz und dankbar, dass wir das Fest in dieser Form durchführen konnten. Dafür war die Hilfe und Unterstützung vieler Menschen notwendig.

 

Bedanken möchten wir uns hier besonders bei:

 

-       Der Gemeinde Gosheim für die stete Unterstützung bei allen formalen Angelegenheiten

 

-       Den Mitarbeitern vom Bauhof, die die schweren und sperrigen Materialien für das Fest auf den Lemberg und wieder herunter gebracht haben

 

       Der Fa.Gruler Bau für die benutzung des Werbezaunes

 

-       Dem Musikverein für das Ausleihen des Zeltes und sonstigem Equipment und vor allem für das schöne Frühschoppenkonzert

 

-       Der Narrenzunft für das Ausleihen der Zelte, sowie die Mithilfe beim Auf- und Abbau

 

-       Der Fa. Paul Hermle und dem Skiclub für die Ermöglichung der Wasserversorgung

 

-       Dem Turnverein für das Ausleihen der elektronischen Kasse

 

-       Der Bergwacht für die Transferfahrten und die Gewährleistung der Sicherheit

 

-       Dem DRK Gosheim für den Sanitätsdienst

 

-       Der Feuerwehr für den Parkplatzdienst

 

       Der Fa. Schuler für die Benutzung ihrer Parkfläche

 

-       Klaus Hermle für die Überlassung des Anhängers als Lagermöglichkeit, sowie den Fahrdienst für Instrumente, Musiker und das DRK 

 

-       Tom Hermle für die Überlassung des Anhängers als Lagermöglichkeit

 

-       Bei den vielen Helfern, die uns vor, während und nach dem Fest tatkräftig unterstützt haben.

 

-       Bei den vielen Bäckerinnen und Bäckern für die Kuchenspenden, das Kuchenbuffet war an Vielfalt kaum zu überbieten.

 

Ganz besonders bedanken wir uns auch bei den vielen Gästen, die uns besucht haben und dieses Fest zu dem gemacht haben, was es war, eine megatolle Geburtstagsfeier für unseren eisernen Jubilar.

Familienaktion über Ostern war ein

voller Erfolg

Katharina Siedler schreibt: Die zweite Familienwanderung fand diesmal in Gosheim unter dem Motto "Wo versteckt sich unser Lembär" statt. Mit Hilfe einer Karte und Bildern, wo sich der Lembär im Ort verstecken könnte, machten sich die Kinder auf die Suche. Wir waren sehr überrascht über die große Beteiligung! 52 Kinder machten sich auf die Suche und konnten den Lembär bei den Hühnern am Kindergartenweg finden. Für die Suche bekam jedes Kind ein kleines gebasteltes Huhn mit Süßigkeiten gefüllt. Viele gebastelte Kunstwerke wurden dem Lembär von den Kindern geschenkt und sind nun auf dem Lemberg ausgestellt. Vielen Dank an alle Beteiligten fürs Mitmachen

 

Bericht zur Familienwanderung am Sonntag, 03. März 2024

 

Katharina Siedler schreibt: Die erste Familienwanderung war ein voller Erfolg. Mit

14 Familien, insgesamt 46 Teilnehmer, machten sich die Wanderführerinnen Annika Stier und Katharina Siedler vom Wanderparkplatz Kreutlebuche in Kolbingen auf den Weg, den Walderlebnispfad zu erkunden. Zu Beginn gab es für die etwas älteren Kinder ein Bilderbingo, bei dem die abgebildeten Bilder gesucht werden mussten. Der Weg führte an Damwild vorbei, was für die Kinderwagenkinder sehr interessant war. Nachdem ein gutes Stück des Weges zurückgelegt war, fanden die Kinder eine kleine Schatzkiste mit Süßigkeiten. Das war eine große Freude. Nach dieser kleinen Stärkung ging es weiter zum Grillplatz an der Kolbinger Höhle. Dort saßen alle gemütlich beisammen und zum Essen gab es rote Würste mit Wecken und ein leckeres Kuchenbuffet. Vielen Dank an alle Mütter für die leckeren Kuchen und an Familie Villing für den Aufbau rund um den Grillplatz. Die Kinder konnten sich mit Spielen im Wald, Seifenblasen machen und Ringe werfen die Zeit vertreiben und die Kleinsten waren bei so viel Trubel mit Zuschauen beschäftigt. Nach der Pause machten sich alle auf den Weg zum großen Kinderspielplatz, wo wir den Nachmittag bei ein paar Sonnenstrahlen ausklingen lassen konnten

 

Vorstellung unserer Kinder- und Jugendabteilung

 

Hallo, wir sind Maria und Bibiana von den „Albverein Abenteuer Kids“ der Albvereinsortsgruppe Gosheim. Maria macht eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin und Bibiana ist staatlich anerkannte Erzieherin. Außerdem haben wir beide die „Juleika“ (Jugendleiterkarte).

 

Wir bieten für Kinder zwischen 7 und 10 Jahren einmal im Monat eine Gruppenstunde an. Unsere Gruppe gibt es seit November 2019. Und dann kam Corona. Wir konnten leider jetzt schon längere Zeit keine Gruppenstunde mehr anbieten.

 

Wenn es das Wetter zulässt, sind wir dann draußen um Gosheim herum unterwegs. Im derzeitigen „Digitalen Zeitalter“ kommt die Natur leider zu kurz. Wir wollen den Kindern unsere schöne Natur, den Wald, unsere Wanderwege… und auch das, was drum herum wächst zeigen, damit dies nicht ganz in Vergessenheit gerät. Dabei darf der Spaß natürlich nicht zu kurz kommen.

 

Außerdem bieten wir Aktionstage an. Hierbei dürfen auch ältere Kinder mit machen, der Aktionstag das „FuFaFe“,  Dort gehen wir schon seit einigen Jahren hin und die Kinder und Jugendlichen freuen sich immer darauf. Dieses „Fuchsfarmfestival“ wird von der Schwäbischen Albvereinsjugend organisiert und mit einem abwechslungsreichen Programm durchgeführt. Wir freuen uns schon sehr darauf. Auch wäre es schön, wenn wir euch Kids bald mal wieder ein Angebot für eine gemeinsame Aktivität machen könnten.

 

Anmerkung der Vorstandschaft:

 

Wir freuen uns sehr, zwei so engagierte junge Damen in unserem Verein zu haben und wissen ihr Engagement sehr zu schätzen.

 

Bericht zur Jahreshauptversammlung am Donnerstag, 19. Januar 2023

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Auf dem Bild von links: Der Gauvorsitzende Klaus Butschle, die Geehrten Helmut Birgel, Paul Zisterer, Albert Schnitzer und Manfred Hermle,

die 1. Vorsitzende der OG Gosheim Doris Schrenk

 

Auch die Alten träumen noch!

 

Wir sind wieder gewandert. So wie wir Älteren noch wandern, sagen wir spazieren. Das war wieder mal ein schöner Donnerstag mit den Anderen zusammen. Ganz ohne Masken oder Larven. Es war doch so als hätten wir Larven. Hab ich jemand getroffen und wurde ich angesprochen, musste ich doch öfters sagen, „lupf die Maske, damit ich weiß mit wem ich rede“. Aber jetzt sind wir ja alle geimpft. „Das ist gut so“, hat mal einer gesagt. Erwin Wintermantel bringt uns jetzt in Schwung. Und nach dem Spazierengehen sind wir wieder zusammengesessen bei Kaffee und Kuchen. In Gemeinschaft schmeckt doch alles besser.

 

Dann war ich auch wieder beim Singen. Mit Sing und Sang…usw. beim Singen sind wir noch flott, wir Alten. Wolfgang Hermle hat wie früher den Takt vorgegeben. Ja, wie früher - durften wir doch „ewig“ lang nicht mehr miteinander singen. So langsam war doch alles wie fast im Ghetto. Aber jetzt haben Manfred und Berta Mayer mal wieder eingeladen und wir haben wieder gesungen, freudig und froh. Die Wanderlieder singen wir auch noch gerne, mit Betonung auf „Singen“. Neidvoll haben wir die Einladung zur Bergtour gelesen. Da können wir nicht mehr dabei sein. Wir singen: S ´ist Feierabend, das Tagwerk ist vollbracht…….. Wir haben doch so viele schöne Lieder.

 

Dann bin ich aufgewacht. O Schreck, alles nur Träume! Träume??

 

Ich schau ins nächste Gemeindeblatt, da muss doch was drin stehen, das die Träume wahr macht. Da bin ich fast sicher, das hoff ich doch!

 

 

Sehnsucht: (eines Albvereinlers)

 

Ein wunderschöner Platz hier oben beim Weißen Kreuz. Der weite Blick ins Land bis zu den Schwarzwaldbergen, der Feldberg, der Blick über Gosheim.

 

Es ist ruhig geworden im Ort, leider  - Corona!

 

Wie war das schön, wenn die Musikkapelle spielte, bei Festen, an Fasnacht, an Prozessionen, Tagwacht, an Weihnachten.

 

Alles ist stumm, auch der Gesangverein, der Kirchenchor. Könnten sie doch bald wieder spielen, singen und wir wieder fröhlich sein, beisammen sein.

 

Die Abendsonne geht langsam unter, hinter dem Schwarzwald.

 

Wir wissen, sie geht auch wieder auf.  Nach der Nacht kommt sicher der Morgen und dann auch die Sonne.  Sie wird wieder strahlen, auch über und für Gosheim.

 

Und was wir jetzt nicht können, auch aus Rücksicht auf die Nächsten, das holen wir nach ….ganz bestimmt!

 

 

 

Ja ganz bestimmt… sind wir vom Albverein für euch da, sobald es die Bestimmungen zulassen. Und auch jeder andere Verein wartet schon sehnsüchtig darauf „seine Leute“ wieder zusammen zu trommeln und voll durchzustarten mit all dem, was momentan „auf Eis liegt“. Jetzt in der Adventszeit werden die Häuser geschmückt und beleuchtet um Hoffnung auszusenden und die dunkle Jahreszeit zu erhellen. Denken wir daran, wie schön es war letztes Jahr bei der Albvereinsweihnacht mit Kerzenschein und Musik an der Längenbergkapelle und das gemütliche Beisammensein beim anschließenden Wanderabschluss. Diesen Samstag hätten wir uns wieder gemeinsam auf den Weg gemacht… Schade!

 

Hoffnung ist der Atem der Zukunft

 

Sabine Engl schreibt: Vor einigen Tagen erhielt ich von einem treuen und langjährigen Mitglied unseres Albvereins eine nette Kurzgeschichte. Sie hat meine Seele berührt und ich denke, dass so manch einer von uns Albvereinlern dasselbe fühlt und denkt. Der Autor möchte nicht genannt werden, diesen Wunsch respektiere ich, aber einer Veröffentlichung hat er zugestimmt:

 

Der Traum eines Gosheimer Albvereinlers

 

„Wir waren wieder eine schöne Gruppe. Treffpunkt am Haus der Vereine: Viele waren da von meinen Freunden, all die gut bekannten. Wir wanderten miteinander, wir sprachen und erzählten. Der Blick ging über die schöne Landschaft. Die Wegstrecke war vom Wanderführer wieder gut gewählt, halt so wie immer. Und zum Abschluss kehrten wir in unserer Hütte auf dem Lemberg ein. Ist die schön geworden mit der neuen Küche. Höchste Zeit, dass wir mal wieder hier sind. Zuhause angekommen merkte ich eine innere Zufriedenheit, Freude über den schönen Tag. Am kommenden Donnerstag gehe ich wieder zum Offenen Singen, das tut sogar meiner Seele gut und die Woche drauf geh ich mit den Senioren. Gute Aussichten!

 

Welch ein Schreck, ich bin aufgewacht, alles nur ein Traum, ein böses Erwachen. Und nun nach dem Schreck frag ich mich, wie wird es weitergehen?

 

Es wird, es muss weitergehen, trotz Corona, aber die Welt wird eine andere sein. Wir warten geduldig darauf, es wird noch eine schöne Weile dauern. Aber dann……!“

 

Aber dann…, ja dann geht es los! Wir von der Ortsgruppe Gosheim haben selbstverständlich wieder einen schönen und abwechslungsreichen Wanderplan für das kommende Jahr zusammen gestellt. Und wenn es dann wieder los gehen kann, stehen wir in den Startlöchern und freuen uns auf die sehnsüchtig erwarteten gemeinsamen Unternehmungen.