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SAV-Ortsgruppe Gosheim auch auf facebook

Die Zwangspause ist beendet –

wir dürfen wieder zusammen wandern.

Das geplante Bergwochenende im Juli im Lechtal können wir leider nicht durchführen, da die Stuttgarter Hütte derzeit noch keine Gruppen annehmen kann.  Wir freuen uns aber, euch zu folgender Alternativ-Wanderung einladen zu dürfen.

Einladung zu einer Wanderung am Sonntag, 09. August 2020

Die Albvereinsortsgruppe Gosheim (Wanderführer Andreas Mauch) lädt am Sonntag, 09. August 2020 zu einer Nachmittagswanderung ein. Wir bieten bei Königsheim eine einfache etwa 2-stündige Wanderung, ohne nennenswerte Steigungen, an.

Treffpunkt ist um 13:30 Uhr beim Vereinshaus (oder wer direkt nach Königsheim kommen möchte um 13:50 Uhr beim Wachtbühlparkplatz, hinter der Spedition Dreher).

Wir werden uns an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln halten.
Vor dem Start werden wir coronabedingt die Teilnehmer mit Anschrift notieren.
Die Teilnahme erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefah
r.

 

Einladung zur Donaufelsentour am Samstag, 22. August 2020

Eigentlich stand im Wanderplan eine Gebirgstour zur Sünser Spitze. Aber wegen der langen Busfahrt verzichten wir dieses Jahr darauf und bleiben lieber hier bei uns in der Region. Treffpunkt für die Donaufelsentour ist um 9.30 Uhr beim Vereinsheim. Von dort fahren wir zum Parkplatz des Knopfmacherfelsen. Auf der Donaufelsentour kann man viele schöne Aussichten genießen und eine Burgruine besichtigen. Diese Tour ist anspruchsvoll mit vielen Auf- und Abstiegen. Insgesamt sind 800 Höhenmeter nach oben und unten zu bewältigen. Deshalb sind gutes Schuhwerk (Wanderschuhe) und Stöcke zu empfehlen. Die Wanderstrecke beträgt mit allen Aussichtspunkten etwa 17 km. Rucksackvesper ist mitzubringen, da auf der Strecke keine Einkehrmöglichkeit besteht. Eine Schlusseinkehr ist  im Gasthaus Knopfmacher geplant. Bei schlechtem Wetter kann diese Wanderung nicht stattfinden.

Unsere Wanderführerin Karin Koch freut sich auf viele wanderfreudige Teilnehmer.

Wir werden uns an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln halten und bitten euch
um Anmeldung bis Donnerstag, 20. August 2020 unter:
savg-anmeldung@online.de
oder telefonisch bei Wanderführerin Karin Koch 07426/51567.
Die Teilnahme erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr.

Bericht zur Wanderung am 
Samstag, 18. Juli 2020
Zur Galerie
Sabine Engl schreibt:
Hurra, ich hab mal wieder was zu schreiben!
Endlich dürfen wir wieder gemeinsam unterwegs sein.
Das haben sicher auch viele gedacht, die sich für die
Wanderung der 10 Tausender angemeldet haben.
So wurden es doch fast 30 Teilnehmer, die sich am
Samstagmorgen auf dem Loipenparkplatz trafen. Dank der aktuell gültigen Coronavorschriften für
Vereine, durften wir sogar alle gemeinsam
unterwegs sein, was die Wanderführer Doris Schrenk und
Thomas Weinreich besonders freute.

Nachdem alle über die Abstandsregelungen und sonstigen Vorsichtsmaßnahmen auf Grund der
Corona-Pandemie aufgeklärt waren, ging es auch schon voller Energie auf die Strecke.
Querfeldein, über die sattgrünen Wiesen und am Flugfeld Klippeneck vorbei, kamen wir schon
bald zum Hummelsberg (1002 m), unseren ersten Tausender. Bereits jetzt zeigte sich das
Wetter von seiner besten Seite, wir hatten strahlenden Sonnenschein und leuchtend blauen
Himmel und so war die Aussicht ins Tal eine wahre Augenweide. Schön an der Bergkante entlang
kamen wir an unser nächstes Ziel Kehlen (1001 m) mit dem weithin
bekannten „Weißen Kreuz“.
Oberhalb von Gosheim, am Biathlonzentrum vorbei, standen wir mitten im Wald auf unserem
nächsten „Berggipfel“, dem Hochwald mit 1002 m. Die einzelnen „Höhepunkte“ waren immer
mit sehr schön gestalteten Markierungspfosten versehen, so dass man immer wusste, wo genau
das Ziel war und wie hoch. Über das allseits bekannte „Knieschnäpperle“ ging es dann auf eine
Citytour durch
Wehingen, um auf der anderen Seite den Aufstieg Richtung Lützelhalb in Angriff zu
nehmen. So hatten wir uns eine ausgedehnte Vesperpause auf
dem Wehinger Waldspielplatz verdient
und jeder verzehrte mit Genuss sein mitgebrachtes Rucksackvesper. Nebenher wurde nett geplaudert,
denn viele hatten
sich schon lange nicht mehr gesehen. Nach der wohltuenden Stärkung ging es dann
weiter Richtung Deilingen.
Unsere nächsten Ziele lagen alle auf Deilinger Gemarkung. Nach und nach erreichten wir
über
angenehme Wald- und Wiesenwege die nächsten vier Tausender, das Montschenloch (1004 m),
den Wandbühl (1007 m), den Bol (1002 m) und dann noch den Rainen mit 1006 m. Steil bergab ging
es nach Deilingen. Vorbei an dem schönen Neubaugebiet und am Rathaus
verließen wir den Ort auf
der anderen Seite wieder um unser nächstes Pausenziel, die Schörzinger Hütte anzusteuern.
Dieser Marsch war für die Meisten doch etwas anstrengend, da wir auf geteerter Straße in der prallen
Sonne unterwegs waren. So wurde die Pause an der gemütlichen Schörzinger Hütte gerne
angenommen und wir stärkten uns nochmal für den letzten steilen Anstieg auf den
Oberhohenberg
(1011 m) mit der Aussichtplattform und der Hängebrücke, die wir auch überquerten.
Unterwegs kamen wir an der wunderschön gelegenen Nikolauskapelle vorbei ein wahres
Schmuckstück mitten im Wald. Man spürte förmlich das Herzblut und die Liebe, die in dieses
Kleinod gesteckt wurde. Unser nächstes Ziel war nun der Hochberg mit 1008 m gelegen mitten im
Wald. Von nun war unser Tagesziel, der Lemberg mit 1015 m, nicht mehr weit. Und nach einer
weiteren „Heuberger Donauwelle“ einmal hinab und dann wieder hinauf, kamen wir auf dem Lemberg
an. Hier erwartete uns Hüttenwirtin Katharina Kohler mit kühlen Getränken
und einem leckerem
Lembergmenü (1Wurst mit Brot). Wer jetzt immer noch Energie hatte, konnte
als letzte Etappe den
Turm besteigen und die wunderbare Aussicht an diesem herrlichen Tag genießen und die Eindrücke
des Tages Revue passieren lassen. Ich kann nur sagen „Schee war’s“! Vielen Dank an die
Wanderführer Doris und Thomas für diesen wundervollen Tag hier bei uns in der Region. Einmal
mehr hat sich gezeigt, welches Glück wir haben, an einem Ort zu wohnen, wo andere Urlaub machen.

Einladung zur Donaufelsentour am Samstag, 22. August 2020

Eigentlich stand im Wanderplan eine Gebirgstour zur Sünser Spitze. Aber wegen der langen Busfahrt verzichten wir dieses Jahr darauf und bleiben lieber hier bei uns in der Region. Treffpunkt für die Donaufelsentour ist um 9.30 Uhr beim Vereinsheim. Von dort fahren wir zum Parkplatz des Knopfmacherfelsen. Auf der Donaufelsentour kann man viele schöne Aussichten genießen und eine Burgruine besichtigen. Diese Tour ist anspruchsvoll mit vielen Auf- und Abstiegen. Insgesamt sind 800 Höhenmeter nach oben und unten zu bewältigen. Deshalb sind gutes Schuhwerk (Wanderschuhe) und Stöcke zu empfehlen. Die Wanderstrecke beträgt mit allen Aussichtspunkten etwa 17 km. Rucksackvesper ist mitzubringen, da auf der Strecke keine Einkehrmöglichkeit besteht. Eine Schlusseinkehr ist  im Gasthaus Knopfmacher geplant. Bei schlechtem Wetter kann diese Wanderung nicht stattfinden.

Unsere Wanderführerin Karin Koch freut sich auf viele wanderfreudige Teilnehmer.

Wir werden uns an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln halten und bitten euch 
um Anmeldung bis Donnerstag, 20. August 2020 unter:
savg-anmeldung@online.de oder telefonisch bei Wanderführerin Karin Koch 07426/51567.
Die Teilnahme erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr.

Bericht von der Kinder- und Jugendveranstaltung

am Samstag, 27. Juni 2020

 

Die Jugend berichtet: Nach dem Motto „FuchsFarmFestival - mal anders“ trafen sich am Samstagmittag neun Kinder und drei Betreuerinnen am Lemberg-Spielplatz um miteinander ein paar schöne Stunden zu erleben.

 

Unser Ziel war der Lembergturm. Den Weg bestimmte ein Würfel, der nur die Zahlen „Eins“ und „Zwei“ hatte. An jeder Kreuzung bzw. Weggabelung würfelten wir welchen Weg wir gehen. Das Wetter war nicht ganz auf unserer Seite. Kurz bevor wir den Lemberg- Gipfel über den „Abenteuer-Weg“ vom „Dreibanigen Banstein“ aus erklommen hatten, durchnässte uns ein kurzer, aber kräftiger Regenschauer. Den Kindern machte das weniger aus, als den Betreuerinnen. Oben an der Hütte angekommen stärkten wir uns mit den mitgebrachten Kleinigkeiten und spielten „Werwolf“. Bevor wir den „normalen“ Weg runter zum Spielplatz gingen bestiegen die meisten noch den Lembergturm. Der Ausspruch eines Kindes „der Regen war das coolste“, zeigt wie toll Kinder die Natur wahrnehmen.

 

Bericht vom Klettern am Freitag,

06. März 2020 im K5 in Rottweil

In Kooperation mit der OG Villingendorf des Schwäbischen Albvereins bot die Gau-Jugend des Heuberg-Baar-Gaus einen kurzweiligen Kletterabend an.

 

Etwa 20 Kinder und Jugendliche trafen sich im K5 in Rottweil. Dabei waren auch acht Teilnehmer von der OG Gosheim.

 

Nach einer kurzen Begrüßungsrunde und einer Einweisung zogen die Kinder und Jugendlichen die Klettergurte an. In Dreierteams mit je einem Sicherer von der OG Villingendorf konnten die Jugendlichen sich an den Kletterwänden austoben und ihr Können testen und verbessern. Auch der Boulder-Bereich konnte genutzt werden. Dort kann ohne Sicherung geklettert werden, die Kletterhöhe ist begrenzt und es sind Fallschutzmatten ausgelegt. Die zwei Stunden im Kletterzentrum vergingen wie im Flug. Die Klettergurte mussten noch abgegeben werden, ehe es wieder an die Heimfahrt ging.

 

Wir bedanken uns bei den Begleitpersonen und vor allem bei den Sicherungspersonen von der OG Villingendorf.

 

Bericht zur Schatzsuche

am Samstag, 07. März 2020

Zur Galerie

Sabine Engl schreibt: Spaß hat es gemacht und spannend war es auch! Ja, so eine Schatzsuche ist eine tolle Sache, da hatte

Wanderführer Tom Hermle eine prima Idee.

 

Eine stattliche Anzahl Familien mit Kindern hatten sich am Samstagnachmittag am Treffpunkt eingefunden und waren schon ganz gespannt und aufgeregt. Nach einer kurzen Begrüßung gab es auch schon die ersten Anweisungen für die Schatzsuche. Jeder bekam einen Laufzettel und den ersten Hinweis mit Informationen, wo wir den nächsten Tipp finden können. Wichtige Stellen waren schön mit Bildern dargestellt, so dass auch die Kinder, die noch nicht lesen konnten, voll dabei waren. Unterwegs musste noch so einiges beachtet werden, sonst konnte man die Fragen auf dem Laufzettel nicht beantworten, also hieß es „Holzauge, sei Wachsam!“. Frohen Schrittes ging es für die Abenteuer-Piraten Richtung Autunnel. Dieses Relikt aus früheren Zeiten hat immer noch seinen Reiz und ist fortwährend Anlaufstelle für viele Gosheimer. Auf unserer Wegstrecke sahen wir immer wieder die alte Bahntrasse. Aber wir gingen nicht nur auf den gut ausgeschilderten Wegen, sondern mussten auf unserer Spurensuche auch immer wieder links und rechts vom Weg abweichen und kamen an geheime, abgelegene Plätze, die nicht jeder von uns kannte. Die Kinder waren immer vorne weg und suchten nach dem nächsten Hinweis. So führte uns der Weg zuerst ein Stück weit Richtung Denkingen bis zum sogenannten „Schweinsbrunnen“. Von da ab ging es dann wieder bergauf und auf halber Strecke entdeckten die Kinder nicht  nur eine Kapsel mit dem nächsten Hinweis, sondern eine große Kiste. Ob das wohl schon der gesuchte Schatz war? Nein, das konnte nicht sein, wir waren noch nicht am Ziel, sondern mitten im Wald. Also wurde die Kiste ausgepackt und was kam heraus: Eine Stärkung für Groß und Klein. Das war genau am rechten Platz, denn der steile Aufstieg machte manch einem doch etwas zu schaffen. Da war die kleine Pause echt willkommen. Gut gestärkt ging es zum nächsten Hinweis. Der Hummelsberg war unser Ziel und so hatten wir den „Höhepunkt“ der Wanderung erreicht. Die Aussicht war an diesem Tag etwas trüb und auch die Wege waren nicht die saubersten, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Als letzte Aufgabe mussten wir noch einen Stock, vier Tannenzapfen und einen Stein sammeln. Also hieß es wieder „Augen auf“. Am letzten Etappenziel angekommen, gab es nun den richtigen Schatz zu finden. Die Kinder suchten und entdecken die Truhe unter Tannenzweigen versteckt. Hurra, der Schatz war gefunden. Sie freuten sich und schauten gleich nach, was drin war. Eine ganze Menge Süßigkeiten und andere Kleinigkeiten gab es da zu entdecken. Nach einem schönen Gruppenfoto ging es noch das letzte Stück bis zu unserem endgültigen Ziel, der Skihütte von Gosheim. Hier brannte schon ein Lagerfeuer und auch in der Hütte war es mollig warm. Die fleißigen Schatzsucher durften sich mit einer Wurst und einem Getränk stärken und auch für die Erwachsenen gab es etwas zu Essen und Trinken. Wer Lust hatte, konnte sogar am offenen Feuer noch Stockbrot backen und seine Wurst grillen. Alles war bestens organisiert und Wanderführer Tom Hermle hatte die Abenteuer-Piraten immer gut im Blick. Wir sagen vielen Dank für diesen interessanten Nachmittag und würden uns über weitere Aktion sehr freuen.

 

Es zeigte sich einmal mehr, dass Wandern in der Gruppe einfach schöner ist. Die Kinder  steckten sich mit ihrem Ehrgeiz an, den nächsten Hinweis zu finden und die Erwachsenen hatten Zeit für nette Gespräche und ein besseres Kennenlernen. Natur und frische Luft, das möchten die meisten Eltern für ihre Kinder, aber nur so mit Mama und Papa durch den Wald stapfen, das macht nicht jedem Kind Spaß, umso schöner ist es, wenn mehrere sich zusammen tun und miteinander unterwegs sind. Und wenn man nicht weiß wohin, dann geht man zum Albverein, der bietet immer schöne Wanderungen in der näheren Umgebung an. Aber es geht auch schon mal auf einen Berg hinauf, mit Übernachtung in einer Hütte. Sowas ist gerade auch für Kinder ein Erlebnis, von dem sie lange erzählen können. Unsere Aktivitäten stehen immer im Gemeindeblatt und wenn ihr Lust und Zeit habt, dann seid doch auch mit dabei. Beim Wandern gibt es keine Altersbeschränkung.

 

Bilder von diesem gelungenen Nachmittag gibt es übrigens auf unserer Homepage

www.sav-gosheim.de zu sehen.

 

Bericht zur Schneeschuhwanderung am Sonntag, 09. Februar 2020

Maria Weinreich schreibt: Wir trafen uns um 7 Uhr am Vereinsheim in Gosheim, um dann gemeinsam in Fahrgemeinschaften nach Schetteregg in Österreich zu fahren. Es kamen insgesamt 12 Erwachsene zusammen, um gemeinsam einen tollen Schneeschuhtag zu verbringen. In Schetteregg angekommen, staunten wir, wie viel Schnee es hatte. Die Sonne kam auch heraus und der Himmel strahlte in schönstem Blau. Wanderführer Thomas Weinreich hatte vor Ort eine kleine Überraschung für uns, denn bevor wir los gingen gab es leckeren selbstgemachten Hefezopf mit Kaffee. Nach dieser leckeren Stärkung zogen alle ihre Schneeschuhe an und es ging los. Geplant war eine Tour von

 

3 Stunden mit etwa 9 km. Gemeinsam gingen wir dann etwas Bergauf in Richtung der oberen Falzalpe. Auf der Strecke gab es eine tolle Aussicht nach unten ins Tal und zur Skipiste. Wir liefen zeitweise auf dem Weg und dann auch mal wieder querfeldein durch den Tiefschnee. Bei der oberen Falzalpe vorbei, ging es weiter geradeaus in Richtung Hammeratsbergvorsäß. Dort machten wir dann unsere Mittagsrast nach etwa

 

1 ½ Stunden, bei toller Sicht und strahlender Sonne. Gemeinsam ging es dann weiter in Richtung Rehenbergvorsäß erst auf dem Weg und dann wieder querfeldein durch den Schnee, wo wir an einer kleinen Kapelle, in Rehenbergvorsäß ankamen. Dort gab es dann ein kleines Fotoshooting für unser Gruppenfoto. Anschließend ging es wieder etwas Bergauf querfeldein durch den Schnee in Richtung Schetteregg zurück. Wir kamen an der einladenden  Einkehrmöglichkeit „Leo´s Hütte“ vorbei, dort machten wir dann unsere letzte Rast. Nach dieser Pause ging es zurück zum Parkplatz nach Schetteregg. Nach der Rückkehr in Gosheim machten wir unsere Schlusseinkehr in der Pizzeria Taormina.

 

Wir möchten Danke sagen unserem Wanderführer Thomas Weinreich für diesen herrlichen Tag.

 

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

 

Herzlichen Dank an  Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen dieses Festes  beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger, für gute musikalische Unterhaltung gesorgt haben, und natürlich den Gästen, die uns besucht haben. Danke!  

 

Ehrungen für 60 und 40 Jahre Treue zum Verein

V. l. 1. Vorsitzender Andreas Mauch, Paul Koller (40), Werner Dieterle(40), Elisabeth Wenzler(60) und Gauvorsitzender Klaus Butschle

 

 

 

 

 

Bericht zur Generalversammlung am Donnerstag, 10. Januar 2019

Sabine Engl schreibt: Stimmgewaltig und unter der Begleitung von Klaus Butschle mit dem Akkordeon wurde die diesjährige Generalversammlung mit dem Lied „Wohlauf in Gottes schöne Welt…“ eröffnet.

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.