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Einladung zum DIA-Vortrag - Rückblicke-

 

am Donnerstag, 23. November 2017 um 14:00Uhr  im Haus der Vereine

 

Josef Schändlinger und Werner Dieterle schauen mit uns zurück und bringen uns mit ihren Dias wieder die Vergangenheit in Erinnerung. Erlebtes wird wieder wach und der Zeitenwandel wird sichtbar. Ein schöner Nachmittag wird uns geboten. Herzliche Einladung an alle Interessenten, Mitglied oder Nichtmitglied, alle sind willkommen.

 

Herzliche Einladung zum Wanderabschluss am Samstag, 25.11.2017

 

Gemeinsam wollen wir unser schönes  Wanderjahr abschließen und laden die ganze „Albvereinsfamilie“, alle  jungen und älteren Wanderer, die Teilnehmer der Seniorennachmittage und die Sänger des Offenen Singens herzlich zum Wanderabschluss ins Gasthaus zur Krone ein. Und wie es beim Albverein üblich ist, wird vor der Einkehr noch gewandert. Abmarsch  ist um 17.00 Uhr am Vereinshaus, es ist eine angenehme Runde auf guten Waldwegen. Wer erst beim gemütlichen Teil einsteigen will, kommt um 19.00 Uhr direkt ins Gasthaus Krone.

 

Es ist einiges geboten und wird bestimmt ein schöner Abend in netter Gesellschaft.

 

Wir erwarten euch!! 

 

Bericht zur Herbstwanderung der Gosheimer Vereine Samstag, 04. November 2017

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Priska Messmer schreibt: Schönes Herbstwetter hatte Bürgermeister Haller als Wanderführer des Albvereins für seine Wanderung mit allen Gosheimer Vereinen bestellt. So freuten sich auch 19 Teilnehmer über die milden Temperaturen und über das Wandern durch raschelndes Laub und über trockene Wiesen. Nach kurzer Anfahrt zum Aggenhauser Skihang führte uns BM Haller auf einem schönen Wanderweg direkt ins Ursental. Dieses Trockental zur Donau führend, liegt bis zu 200 m tiefer als die Hochfläche der Schwäbischen Alb. Deshalb wunderten wir uns, weil wir stetig langsam bergab wanderten und dann bereits nach einem kurzen Anstieg den Risiberg erreichten. Das war eine Kleinigkeit für geübte Wanderer. Nicht im Wirtshaus hatten wir unsere erste längere Rast, sondern bei der kleinen Marienkapelle. Innen wie außen  ist diese kleine Kapelle ein Schmuckstück, mitten auf dem Risiberg. Und gleich nebenan fühlten sich große Schaf- und Ziegenfamilien in ihrem Gehege sehr wohl. Denen längere Zeit zuzusehen und ein wenig zu diskutieren, war dann für uns einfach „Pause pur“. Da wir ja nun bereits wieder auf der Albhochfläche waren, war unser Rückweg nur noch ein querfeldein Marschieren über ausgedehnte Weideflächen und Wiesen. Staunend entdeckten wir dabei mal wieder die nur noch selten wachsenden Silberdisteln. Schon bald  nach den Orientierungspunkten Dürbheimer Skihütte und Tuttlinger Skihütte erreichten wir wieder unsere Autos am Aggenhauser Skihang. Weil wir auf unserer Wanderstrecke zügig unterwegs waren, kamen wir bereits eine Stunde früher als geplant zur gemütlichen Einkehr im Gasthaus zur Krone nach Gosheim zurück.

 

Bericht zur Nachbarschaftswanderung mit den Wehingern

 

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Schön war´s mit den Wehingern!  Am 22. Oktober fand unsere Nachbarschaftswanderung statt. Die 21 Wanderer freuten sich neben der schönen Landschaft auf die Beiträge von Wanderführer Dr. Matthias Walz der nicht nur – so scheint es – jeden Baum kennt, sondern uns auch über die geografische Entstehung unserer Heimat aufklärte. Und so führte er uns erstmal den Lenzler Weg hinauf, um dann noch eine „kleine“ Steigung zur Lützelhalb anzuhängen. Am Sommerhaldenfelsen hatten wir einen schönen Blick nach Gosheim. Die Wanderung durch den Wald war uns sehr willkommen, denn der Wind wollte an diesem Sonntag auch ein bisschen mitmischen. Dennoch blieb es den ganzen Nachmittag trocken und gegen den Wind waren alle gewappnet. Ein Stück auf der Ebene und durch das wunderschöne Hölltäle, den „langen Strich“ entlang wieder zurück. bzw. fast zurück, denn eine zünftige Einkehr gehört ebenso zum Wandern wie gute Schuhe.  Es ist wie immer – ein schöner Abschluss ziert alles.  Vielen Dank an die Wehinger für die tolle Durchführung, nächstes Jahr sehen wir uns in Gosheim wieder.

 

Bericht zu: “Aufgepasst! Geister auf der Gass!“

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Ja, die Geister waren wirklich auf der Gass. Pünktlich um 17.00 Uhr kamen die Kinder erwartungsvoll in den Hof beim Vereinshaus und suchten sich gleich eine passende Rübe aus. Nehme ich lieber eine runde oder längliche, eine kleine oder große, eine mit vielen Wurzeln, eine glatte oder unebene, eine mit Warzen oder ohne….? Es war gar nicht so einfach, die richtige Rübe zu finden. War die Wahl getroffen, ließen sich die Kinder die Rübe  mit einem Bohrer grob aushöhlen und schon ging es an die Feinarbeit.  Erstaunlich mit wie viel Fantasie Augen, Nase und Mund mit den verschiedensten Utensilien hinein geschnitzt wurden. Zu guter letzt ging es noch ans Verzieren. Die mitgebrachten Blätter, Baumpilze, Gräser, Schleifen, Blumen und sonstige Sachen  gaben noch den letzten Schliff. Wirklich bemerkenswert, was sich mancher so ausgedacht hatte. Der Ehrgeiz war groß, schließlich wollte doch jedes Kind den schönsten Rübengeist haben.

 

Bei Anbruch der Dunkelheit trugen wir die Geister durch die Gassen Gosheims und klingelten an Türen – und tatsächlich, mutige Bewohner machten uns auf und wir riefen:

 

Rummel, Rummel, Reister, wir sind die bösen Geister,

 

tut ihr nix in unseren Sack, nehmen wir euch Huckepack,

 

tut ihr doch was Schönes rein, gehn wir artig wieder heim!

 

Es waren nette Bewohner, sie belohnten uns nämlich mit Süßigkeiten. Wieder am Vereinshaus angekommen, wärmten wir uns am Schwedenfeuer auf, während unsere Senioren in bewährter Weise die Rübengeister prämierten. Die Wahl fiel ihnen wirklich nicht leicht, da jeder Rübengeist ein echtes Unikat und jeder auf seine Weise der Schönste war. Auf unserer Homepage (www.sav-gosheim.de) können die Meisterwerke bestaunt werden. Mit  großer Spannung erwarteten die Kinder die Bekanntgabe der ersten drei Plätze. Sichtlich erfreut nahmen sie ihre Preise entgegen. Zum Schluss war zu hören: „Schee war´s, ich komm nächstes Jahr wieder“. Das hoffen wir doch auch, so dass wieder viele Geister auf der Gass sind und die alte Tradition des Rübengeisterschnitzens nicht in Vergessenheit gerät. Bedanken möchten wir uns bei den Bewohnern, die uns ihre Türen öffneten, bei den Senioren, die wieder das  Amt der Bewertung übernahmen und natürlich bei den vielen Kindern und Eltern, die  gekommen sind.

 

Bericht zur Landschaftspflege am Samstag, 07. Oktober 2017

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Thomas Weinreich schreibt: Am Samstagmorgen trafen sich 24 Helfer zur traditionsgemäßen Landschaftspflege  auf Kehlen. Naturschutzwart Andreas Mauch hatte die zu bearbeitende Fläche schon  gekennzeichnet. Die Jugendlichen, Frauen und Männer gingen ran an die Arbeit, jeder wusste was zu tun ist. Mit Freischneidern, Balkenmähern, Rechen, Gabeln und Schubkarren wurde das Gelände bearbeitet  und freigeräumt. Das gemähte Gras, abgeschnittene Hecken und Äste wurden auf die bereitgestellten Anhänger geladen und abtransportiert. 

 

Zur Mittagspause hatten einige Jugendliche an der Grillstelle ein Lagerfeuer vorbereitet.                     Da freuten sich natürlich alle auf gute Grillwürste, leckeren Hefezopf, Kaffe und kalte Getränke. Am zweiten Standort in der Nähe des Radarturms ging’s am Nachmittag weiter. Um der Prachtnelke bessere Wachstumsbedingungen zu schaffen ist diese Fläche seit zwei Jahren mit dabei. Zum Schluss waren alle zufrieden über das gelungene Ergebnis. Als Belohnung wurden alle Helfer ins Gasthaus Krone eingeladen, zu einem wohlverdienten Essen. Vielen Dank an alle Helfer für diesen Einsatz, besonders an die vielen Jugendlichen die auch Hand angelegt haben. Dieser Einsatz war super!!

 

Ausschuss vom Albverein erkundet Südtirol

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Die Vereinsarbeit fordert viel Disziplin, Toleranz und Miteinander. Weil das beim SAV OG Gosheim so gut funktioniert, sind die Ausschussmitglieder schon etwas mehr als nur Vereinskollegen.

 

Und da sie ein Ausschussmitglied mit Südtiroler Wurzeln in ihren Reihen haben, ergab es sich, dass man gemeinsam eine Wanderreise nach Südtirol unternahm. Schon die Fahrt war ein Genuss. Die Natur zeigte sich in ihren herbstlichen Farben und am Bodensee entlang hatte man immer wieder einen schönen Ausblick auf den See. Die Berge kamen immer näher und so ging es über den Arlberg und den Reschenpass  bis zum Reschensee. Hier machten wir eine längere Pause und verweilten an dem bekannten Turm im See. Weiter ging es das Vinschgau hinab bis nach Lana, das vielen noch ein Begriff war. Die Fahrt in das Ultental gab manchen das Gefühl dem Himmel ein Stück näher zu kommen, da es stetig bergauf ging. In unserer Unterkunft wurden wir herzlich begrüßt und nach einer kurzen Pause machten wir den ersten Erkundungs-Spaziergang in der Gegend. Auf einer Höhe von ca.1200 m hatten wir links und rechts vom Tal die Berge neben und auch vor uns. Die urige Gegend mit den alten traditionellen Bergbauernhöfen und den schönen Waldflächen war schön anzusehen. Am Abend gab es ein leckeres Abendessen und man saß noch eine Weile in geselliger Runde beieinander. Der nächste Tag war leider etwas trüb und auch ein leichter Nieselregen begleitete uns die erste Hälfte des Tages. Zwar fuhren wir mit der Gondelbahn auf 2160 m hinauf, jedoch war uns der Ausblick auf das Bergpanorama durch eine dichte Wolkendecke versperrt. Die Gruppe war guter Dinge, und wie die Wanderer so sagen: „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“, waren alle bestens ausgerüstet für das trübe Wetter. Unser Wanderführer Paul brachte uns sicher und wohlbehalten  zu unserem Wanderziel dem „Schuster Hüttl“ auf 2310 m. Wegen dem schlechten Wetter mussten wir uns zu 20 Personen auf engstem Raum zusammen drücken, da es hier keine große Gaststube gibt, sondern nur eine kleine Hütte mit ca. 4x4 Meter. Auch andere Wanderer fanden an diesem Tag den Weg auf die Hütte. Aber genau das, und die gute Unterhaltung von Konrad dem Urgestein dieser Hütte, waren die Highlights an diesem Tag. Gut gestärkt an Leib und Seele ging es weiter zur Kaserfeld Alm, hier wartete ein Teil unserer Gruppe, sie hatten den Weg etwas abgekürzt. Auch hier ging es ziemlich fröhlich zu. Den Abstieg gingen wir wieder gemeinsam an und kamen pünktlich an unserem Pendelbus an, der uns wieder ins Tal brachte. Von dort war es nur noch eine kurze Busfahrt bis in die Pension, wo dann auch das Abendessen auf uns wartete.

 

Am nächsten Morgen hörte man schon ganz früh die Vögel zwitschern und beim Blick aus dem Fenster begann das Herz zu lachen. Der ganze Nebel vom Vortag hatte sich verzogen und es kam so langsam die Sonne zum Vorschein und der Himmel strahlte herrlich blau. So starteten wir unsere Tour zur Höchsterhütte auf 2560 m. Nach einer kurzen Anfahrt mit dem Wanderbus teilte sich die Gruppe. Mit Wanderführer Paul ging es für die einen gleich ziemlich steil bergauf, so hatten sie die 600 Hm gleich hinter sich. Oben an der Hütte waren sie schon weit über der Baumgrenze und befanden sich auf massiven Gesteinsmassen mitten in der Bergwelt des Ultentals. Zu Füßen der Hütte, die bewirtet ist und leckere regionale Küche anbietet, liegt der Grünsee. Einer der vielen  Stauseen im Ultental, die zur Stromgewinnung genutzt werden. Der Hüttenwirt schenkte uns aus dem originellsten Gefäß, das wir je gesehen hatten eine Schnaps ein, schon allein das hat den Aufstieg gelohnt. Der höchste Berg vor Ort mit 3443 m war zum Greifen nah und auch schon mit etwas Schnee bedeckt. Bei schönstem Sonnenschein hatte man einen wunderbaren Fernblick weit in das Tal hinaus. Beim angenehmen Abstieg kamen wir noch an zwei weiteren Seen vorbei, zurück zu unserem Ausgangspunkt dem Weissbrunnsee. Eine Einkehr beim urigen Weissbrunner Almhüttl war ein gelungener Abschluss für den schönen Wandertag. Die zweite Gruppe ging es etwas gemütlicher an und wanderte mit ihrem Wanderführer, auch ein Paul, auf einem Forstweg bis zu Fiechtalm. Hier machte man eine gemütliche Einkehr und ging dann weiter zum Fischersee, einem schönen natürlichen Bergsee auf über 2000 m Höhe. Dann ging es wieder hinab ins Tal zum Ausgangspunkt, auch diese Gruppe machte noch einen Einkehrschwung beim Weissbrunner Almhüttl und einen Besuch bei den „Ultner Urlächen“. Zum  Abendessen traf man sich wieder und konnte von den Erlebnissen des Tages erzählen. Auch gab es zum Ausklang des Abends noch eine musikalische Einlage von unserer Gastgeberin Marylu. Schon am nächsten Tag mussten wir wieder die Heimreise antreten mit vielen schönen Eindrücken und Erinnerungen und dem Gefühl hier komm ich nochmal her, hier war es schön.

 

Bericht zur Wanderung am Bodensee am Sonntag, 17. September 2017

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Priska Messmer schreibt: Am Bodensee war es wieder schee. Glücklich und recht zufrieden kamen 20 Wanderfreunde nach einem wunderschönen Spätsommertag auf den Heuberg zurück. Immer mit Blick auf den Bodensee, wanderten wir von Friedrichshafen an der Promenade entlang zum Eriskircher Ried. Das ist ein großes Naturschutzgebiet mit hohen Schilfbereichen und Riedflächen mit einer artenreichen Vegetation. Einen besonders schönen Blick auf den Bodensee hatten wir dann auf langen Beobachtungsplattformen im Uferbereich, und auf Informationstafeln erfuhren wir viel über Landschafts-, Tier- und Pflanzenwelt. Zudem scheuten wir in Langenargen die Mühe nicht, den Turm von Schloss Montfort zu besteigen. Wir hatten dann eine Aussicht bis weit ins Hinterland und auf der anderen Bodenseeseite war die Schweiz mit ihren Bergen ganz nah. Zum gemütlichen Wandern gehört auch eine Kaffeepause. Unsere beiden Wanderführerinnen Karin und Anika Weinreich waren dabei recht großzügig und wussten auch gleich ein passendes Strandcafe. Frisch gestärkt war es danach wieder sehr interessant, als wir am großen Campingplatz Gohren zwischen Langenargen und Kressbronn vorbeikamen. So nebenbei hatten wir nämlich von unseren Wanderführerinnen viel über den Camping-Alltag erfahren. Und schon nach den Orten Schnait und Tunau durften wir dann mit dem Bus nach Wasserburg fahren. Hier mitten in den Weinbergen warteten wir auf unsere Gruppe 1.

 

Obwohl wir den gleichen Wanderweg hatten, trennten wir uns bereits in Friedrichshafen. Es war  immer eine Freude, wenn wir uns zufällig in der Verschnaufpause wieder trafen. Nur von der Blockade unseres vorgesehenen Versperplatzes waren wir nicht begeistert. Mit ihren beiden Wanderführern Thomas und Maria Weinreich marschierte die Gruppe 1 von Tunau aus noch weiter über Kressbronn zum Ottenberg mit Blick über den Bodensee,  in die Schweiz und auf die schöne Bergkette. In der Nähe auf einem kleinen Moränenhügel, lag mitten in den Weinbergen auch die schöne Antoniuskapelle. Diese Kapelle diente früher Eremiten als Einsiedelei,  mit großartiger Aussicht über den Bodensee und auf die Berge Pfänder, Diedamskopf und sogar zur Schesaplana. Sie hatten genügend Zeit diese einmalige Aussicht zu genießen, bevor sie nach Wasserburg zum Bus kamen.

 

Es war ein großer Vorteil, dass unsere Wanderführerfamilie gute Bodensee-Kenner sind. Auf unserer Wanderung spürten wir Gelassenheit pur und es war auch gar nicht anstrengend. Der Clou war noch zum Schluss das Event-Gasthaus „Max und Moritz“ in Kressbronn-Berg mitten in den Weinbergen. Auch hier hatten wir eine hervorragende Aussicht. Zudem wurden unsere Gerichte schnell und lecker serviert. 

 

Bericht zum Kinderferienprogramm am Samstag, 09. September 2017

 

Sabine Engl schreibt: Schon den ganzen Tag war das Wetter nicht sehr einladend und so war es nicht verwunderlich, dass letztendlich von den angemeldeten 27 Kindern nur noch sieben zu unserem Kinderferienprogramm gekommen sind. Nachdem die Kinder ein schönes neu gestaltetes Namenstäfelchen erhalten haben, begrüßte Andreas Mauch die

 

überschaubare Anzahl Kinder und Erwachsene. Die Nebelschwaden hingen über Gosheim, als wir uns auf den Weg machten, um den Lemberg zu erklimmen. Anfangs war es noch trocken und so konnten wir nicht nur viel Interessantes von dem schrecklichen Übeltäter Borkenkäfer erfahren, sondern dessen Larven in einem umgesägten Baumstamm bei ihrem zerstörerischen Wirken sogar beobachten. Kaum vorstellbar, dass

 

ein wenige Millimeter großes Lebewesen einen Baum von gewaltiger Größe zum Absterben bringt. Leider ist das jedoch eine weit verbreitete Tatsache. Da es im weiteren Verlauf unserer Wegstrecke immer stärker zu regnen begann, waren wir froh, als wir oben angekommen unter der Hütte Schutz finden konnten. Die Kinder hatten unterwegs ein paar Äste gesammelt. Diese und die mitgebrachten Holztäfelchen wurden unter der Leitung von Bibiana Mauch mit Farben bemalt. Als die Kinder ihr kreatives Tun beendet hatten, gab es etwas zum Trinken und selbst gebackenen Kuchen zur Stärkung. Obwohl es mittlerweile in Strömen regnete, hatten die Kinder viel Spaß vor der Hütte und ließen sich von dem Wetter die gute Laune nicht verderben. Auch den Ausführungen über die Unterschiede von Laub- und Nadelbäumen lauschten die Kinder interessiert und konnten durch ihr fundiertes Wissen überzeugen. In der warmen Hütte erfolgte dann die Preisübergabe von dem Luftballon-Weitflugwettbewerb. Hier konnten wir folgende Preise übergeben: 1. Platz Samuel Weber, dessen Luftballon ist 220 km geflogen. Den 2. Platz belegte Anna-Lena Mauch, ihr Luftballon schaffte 175 km. Und der 3. Platz ging an Anna Drobny mit 171 km. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! Alle Luftballone flogen in Richtung Schweiz, bzw. sogar bis in die Schweiz. Nachdem sich die meisten noch mit einer leckeren Lemberg-Wurst von Hüttenwirt Anton gestärkt hatten, traten wir bei Regenwetter wieder den Heimweg an. Einen Sonnenuntergang auf dem Lembergturm gab es dieses Jahr leider nicht zu sehen. Wir bedanken uns bei allen, die dem schlechten Wetter getrotzt haben und gekommen sind und hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder besseres Wetter haben dürfen.

 

Bericht zur Gebirgstour auf dem Golmer Höhenweg im Montafon am 26. August 2017

 

Priska Messmer schreibt: Es hat sich gelohnt, am Samstag früh aufzustehen, denn unsere Wanderführer Frieder und Gisela Weber und Matthias Walz hatten uns nicht zu viel versprochen. Wir hatten auf dem Golmer Höhenweg im Montafon ein herrliches Bergwetter und deshalb einen schönen Panoramablick auf die umliegenden Berge.

 

Am Bodensee entlang waren wir in 3 Stunden in Latschau, einer Teilgemeinde von Tschagguns, direkt an der Talstation, um uns dann in Gondeln fast 900 m hoch fahren zu lassen. Hier mussten sich dann die 40 Teilnehmer für die entsprechenden Schwierigkeitsgrade ihrer Wanderung entscheiden. Die kleinste Gruppe wanderte gemütlich mit Gisela Weber auf schmalen und manchmal auch auf steinigen Fußwegen zuerst zur Latschätzalpe und dann zur Lindauer Hütte. Auch wir hatten natürlich eine schöne Aussicht auf die Berge ringsum und auch auf die drei felsigen Türme; sie sind nämlich leicht zu erkennen. Wir hatten den Eindruck, dass der Bergsommer vorbei ist, denn die meisten Pflanzen sind hier kleinwüchsig und schon verblüht, auch der Enzian. Die auf dem Boden liegenden Kühe hätten wir mit ihrer grauen Tarnfarbe fast übersehen. Sie waren zu träge, um mit uns zu kommunizieren. Rechtzeitig zur Mittagszeit waren wir auf der bewirtschafteten Lindauer Hütte. In unserer Vesperpause spielten sogar alpenländische Musikanten auf. Immer bergab ging es dann auf Fahrwegen zurück zur Talstation, wo wir natürlich als erste Gruppe wieder eintrafen.

 

Die anderen Teilnehmer wanderten zunächst gemeinsam auf dem Golmer Höhenweg über das Golmer Joch und dem Latschätzkopf zum Kreuzjoch. Schon auf dieser gemeinsamen Wanderung mussten sie 370 Höhenmeter überwinden. Hier trennte sich die hochalpine Gruppe mit WF Matthias Walz, um noch den anspruchsvollen Anstieg über den „Wilden Mann“ bis zur Geispitze 2334 m zu bewältigen. Der schmale Gratweg wurde von allen souverän gemeistert und dafür hatten sie eine herrliche Rundsicht auf die ganze Gebirgskette. Die „Drei Türme“ 2830 m, den Drusenfluh 2827 m und die Sulzfluh 2818 m waren direkt vor ihnen. In der Ferne erkannten sie sogar die Schesaplana 2966 m. Es war ein Erlebnis bei diesem herrlichen Wetter diese Aussicht zu genießen, bevor sie dann auch den  steinigen und steilen Abstieg zur Lindauer Hütte 1744 m geschafft hatten. Die letzte Etappe zur Talstation war dann für diese Gruppe nur noch ein Spaziergang. WF Frieder Weber hatte mit seiner Gruppe vom Kreuzjoch aus eine Rundwanderung über die Latschätzalpe bis zur Gondelstation unternommen. Auch sie konnten an diesem herrlichen Bergsommertag wie alle anderen Gruppen die gesamte Bergkulisse bestaunen. Mit den Gondeln kamen sie dann rechtzeitig zu uns an die Talstation zurück. So war auch der Busfahrer mit uns zufrieden, weil wir alle pünktlich zurück kamen.

 

Wir fühlten uns alle gut umsorgt und das herrliche Bilderbuchwetter in den Bergen hat unsere Wanderung wieder zu einem Erlebnis gemacht. Das verdanken wir der guten Vorarbeit von WF Frieder und Gisela Weber und der guten Zusammenarbeit mit WF Matthias Walz aus Wehingen.  Wir freuten uns auch darüber, dass ein paar Wanderfreunde vom AV Wehingen mit dabei waren.

 

 

Bericht zur Wanderung am Sonntag 6. August 2017 am Titisee und Umgebung

Priska und Sabine schreiben:

Eine schöne Wanderung am Titisee hatte Wanderführer Manfred Weber  für 33 interessierte Teilnehmer gut vorbereitet. Als alter Wanderhase wurden von ihm nämlich verschiedeneSchwierigkeitsgrade detailliert im Voraus ausgearbeitet.

 

Nach einer starken Stunde waren wir mit dem Bus bereits im Fremdenverkehrsort Titisee. Wer Lust hatte, konnte schon am Morgen in aller Ruhe das Touristenflair am See genießen und viele schöne Häuser bestaunen. Anschließend wurde diese Gruppe mit dem Bus zum fast höchstgelegenen Bahnhof „Feldberg-Bärental“ gefahren. Sie hatten dann mit WF Weber Festbänke aufgestellt und die Würste heiß gemacht, damit die  hungrigen Wanderer sich zum Picknick an die gedeckten Tische setzen konnten.

 

Unterdessen war die Wandergruppe mit  Wanderführerin Johanna auf dem Qualitätswanderweg „Westweg“ des Schwarzwaldvereins unterwegs. Lange Zeit konnten wir am Ufer entlang laufen. Dass der Schwarzwald ein Touristenmagnet ist, haben wir an den vielen Wohnwagen- und Zeltplätzen  gesehen. Zum Greifen nah war die Hochfläche des Feldbergs.  Mit angenehmen Temperaturen im Wald und nur langsam ansteigend, hatten wir nach 6 km unser erstes Ziel den Bahnhof von Bärental in 967 m Höhe erreicht. Die Freude über den gedeckten Tisch war dann groß. Nach dem gemütlichen Essen im Freien hat sich die Gruppe wieder neu geteilt, denn die Gemütlicheren sind den gleichen Weg wieder zurück gegangen. Wer noch genug Energie für einen anspruchsvolleren Weitermarsch hatte, der konnte sich der zweiten Gruppe unter der Führung von Doris Schrenk anschließen, diese musste doch noch einige Höhenmeter überwinden um  über den Hirschleweiher und übers Bankenhansenkreuz auf der anderen Uferseite in der  Kurstadt  Titisee anzukommen. Somit kamen alle durch die gute Planung auf ihre Kosten. 

 

Am Nachmittag staunten wir über den großen Besucheransturm im Kneippkurort und über die vielen Boote auf dem See. Da war es ein guter Gedanke von unserem Wanderführer zum Ausklang der schönen Wanderung zur Öventhütte beim Golfplatz Aasen in der Nähe von Pfohren zu fahren. Von dem authentisch-gemütlichen Charme und dem alpenländischen Hüttenflair waren wir begeistert. Ein richtiger Hingucker und ein neuer Gasthaus Geheimtipp. Glücklich und zufrieden kamen wir dann zeitig nach Gosheim zurück.

 

Bericht zur Wanderung auf den Donauwellen am Sonntag, 30. Juli 2017

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Anna-Lena Mauch schreibt: Zu Fuß auf den „Donauwellen“

 

In Fahrgemeinschaften erreichten am Sonntag, den 30. Juli 2017 zwölf Wanderlustige den „Talhof“ bei Hausen im Tal. Dort starteten wir zur „Werenwag-Runde“. Immer wieder grüßte uns auf diesem Rundweg beiderseits der Donau die Fahne der „Fürstenberger“ von der „Werenwag“ her. Anstrengend war der Aufstieg zur „Werenwag“. Vom „Echofelsen“ hatten wir eine tolle Aussicht ins Donautal. Nach dem Abstieg ins Tal rasteten wir bei dem Grillplatz in der Nähe des Kanustartplatzes. Vom „Bischofsfelsen“ und „Hohlen-Felsen“ aus hatten wir immer wieder die Burganlage „Werenwag“ und das herrliche Donautal mit seinen vielen bizarren Felsen vor Augen. Interessant war nebenbei noch, dass ein Felsen wegen Wanderfalkenbrut gesperrt war. Nach etwa 12 km abwechslungsreicher Wanderstrecke erreichten wir den Ausgangspunkt beim „Talhof“. Unsere Wanderwartin Karin Koch hatte für uns wieder eine wunderschöne Wanderung vorbereitet und bei „Petrus“ im Himmel tolles Wanderwetter bestellt.

 

Bericht über die Bergtour am 15. - 16. Juli 2017

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Luana Steyerer schreibt: Am Samstagmorgen um 7.30 Uhr waren alle 25 Teilnehmer, jung und alt, pünktlich am Vereinsheim. Für viele das erste Mal, eine Bergtour mit Hüttenübernachtung im Massenlager. Schon das Packen des Rucksacks war eine Herausforderung: Was ist wirklich wichtig? Zumal jeder wusste, dass dieser selbst getragen werden musste.

 

In vorher gebildeten Fahrgemeinschaften fuhren wir ins Kleinwalsertal. Gut gelaunt und bei gutem Wanderwetter ging es vom „Schwendle“, Mittelberg (1178m) aus bergauf zur „Fiderepasshütte“ (2067m), ein Höhenanstieg von knapp 890 m war zu bewältigen!  Dies gelang allen gut, zumal immer wieder auf einander gewartet wurde. Außerdem war unterwegs so viel Schönes, Interessantes und teilweise Unbekanntes zu entdecken. In der grandiosen Bergwelt zeigten sich die zierlichen Alpenblumen in ihrer ganzen Artenvielfalt.  Durch Weiden mit ihren friedlich grasenden Kühen, untermalt durch Glockenklang, vorbei an Ziegenherden ging es immer weiter bergauf. Wir legten auf der „Inneren Kuhgehrenalpe“ (1673m) eine ausgiebige Rast ein. Gegen 17.00 Uhr waren wir froh, unser Tagesziel erreicht zu haben. Wir hatten ca. 11 km zurückgelegt. Belohnt wurden wir durch wunderbare weite Aussichten. Bergreihen tauchten ins Abendlicht, Nebel stieg langsam auf. Teilweise lag sogar noch etwas Schnee. Während viele ihr Nachtlager herrichteten, waren einige auf der Terrasse und konnten dank eines mitgebrachten Fernglases ausgiebig Steinböcke(! !)  bestaunen. Abends genossen wir das sehr gute Essen und ließen den Tag bei netten Gesprächen ausklingen.

 

Nach der ungewohnten Nacht auf dem Matratzenlager, mit mehr oder weniger Schlaf, trafen wir uns um 6.30 Uhr zu einem guten und ausgiebigen Frühstück. Gestärkt und ausgeruht machten wir uns zu unserem nächsten Ziel auf. Dazu teilte sich die Gruppe: 9 Teilnehmer wagten den „Mindelheimer Klettersteig“, für einige das erste Mal(!), begleitet  durch einen erfahrenen Bergsteiger. Die restlichen Teilnehmer wanderten über den

 

“Krumbacher Höhenweg“ zur „Mindelheimer Hütte“ (2013m). Auch hier schlängelte sich der Weg malerisch durch Höhen und Tiefen der wunderschönen  Alpenlandschaft. Mittlerweile war der Himmel strahlend blau. Mehrmals war kurz Zeit, um zu plaudern oder die Naturschönheiten zu bewundern. An der Hütte angekommen, stärkten wir uns um die Mittagszeit mit einem sehr guten hausgemachtem Essen. Geplant war, dass sich die beiden Gruppen hier wieder treffen sollten. Hier warteten wir eine ganze Weile. Aus Zeitgründen wurde kurzfristig umdisponiert. Die „Klettersteigler“ wanderten  direkt zum nächsten Ziel, der „Fluchtalpe“ (1390m).  Wir mussten wegen der schon fortgeschrittenen Zeit  über die „Kemptner Scharte“. Diese war ein hoher, steilabfallender Fels! Das war für einige eine große Herausforderung. Teilweise war zwar ein Drahtseil zur Sicherung gespannt, aber der Untergrund war bröselig, Geröll löste sich. Das machte größere Schwierigkeiten, zumal nicht alle schwindelfrei waren. Hier zeigte sich, warum Trittsicherheit gefordert war. Umso mehr freuten sich alle, dass auch die Letzten langsam aber sicher den Abstieg schafften! Hier zeigte sich wieder Mal die Hilfsbereitschaft der Wanderkameraden.  Unten angekommen bestaunten wir den Felsen und waren stolz, diesen bewältigt zu haben. Nach einer kurzen Rast durchquerten wir das „Wildental“, was im Gegensatz zur vorherigen Anstrengung wie ein Spaziergang war. Hier sahen wir ein paar Murmeltiere, die immer wieder neugierig aus ihren Höhlen kamen. Alpenveilchen blühten in ihrer vollen Pracht. Auch einen Wasserfall konnten wir im Vorbeiwandern bewundern. Der anspruchsvolle Abstieg machte keine größeren Schwierigkeiten, aber er forderte die Oberschenkelmuskulatur (knapp 630m Höhenunterschied am Stück) und die Kniegelenke. An der Fluchtalpe angekommen, begrüßten uns die warteten „Klettersteigler“. Nach einer kurzen Rast und dem Gruppenfoto (das eigentlich auf dem Gipfelkreuz hätte sein sollen) wanderten wir gemeinsam zurück zum Ausgangspunkt, es war mittlerweile fast 18.00 Uhr. Wir hatten ca. 18 km zurückgelegt, waren müde aber glücklich und höchst zufrieden es geschafft zu haben! Bereichert durch viele neue Erfahrungen und beeindruckt durch die imposante Bergwelt mit ihrer besonderen Flora und Fauna, wurde die Heimfahrt wieder angetreten.

 

Vielen Dank an die Planer im Vorder- und Hintergrund für dieses gelungene Wochenende! Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!

 

Bericht zum FuFaFe Fuchsfarmfestival von Freitag, 30.06. – Sonntag, 02.07.2017

 

Die Teilis beim FuFaFe schreiben: Nach der Ankunft am Freitagnachmittag auf der Fuchsfarm steckten wir unsere Nasen überall rein um das Gelände und die Gebäude zu erkunden. Wir genossen ein tolles Abendessen und verbrachten die Zeit bis zur Nachtwanderung mit verschiedenen Spielen. Die Nachtwanderung führte uns zum „Trauffelsen“ und zum „Zeller Horn“. Von dort aus hatten wir einen tollen Blick auf das Lichtermeer der Region Stuttgart. Hundemüde fielen wir anschließend auf unsere Lager im Zelt bzw. krochen in die Schlafsäcke. Dem Motto „Wild Wild Fuchsfarm“ entsprechend fand am Samstagmorgen eine „Schnitzeljagd“ unter dem Motto „Cowboys fangen Indianer“ statt. Wir von der OG Gosheim waren Indianer. Wir führten die Cowboys, die uns fangen wollten an der Nase herum, so dass ihnen dies nicht gelang. Am Nachmittag kamen beim Bemalen des Marterpfahls und beim Gestalten von Indianerschmuck unsere kreativen Seiten zum Vorschein. Bei der traditionellen Samstagabend-Party konnten wir bei Westernmusik die „Sau rauslassen“.

 

Am Sonntagmorgen sollte unsere Bibiana einen Müsliriegel ohne die Hände, nur mit dem Mund, aufmachen. Sie scheiterte an dieser Aufgabe und wurde freundlich ausgelacht. Das abschließende Mittagessen war wieder voll lecker.

 

Wie bei einem Zeltlager üblich stand zwischendurch auch Spüldienst und Reinigen der Anlagen auf dem Programm. Unsere Spülmaschine, die auf den Namen „Carmen“ getauft war, wollte nicht so wie wir. Da war Handarbeit beim Spülen gefragt. Es waren richtig coole Tage. Die Teilnehmer freuen sich schon auf das FuFaFe 2018.

 

PS: Anika und Jasmin wurden zu Delegierten der Jugendmitgliederversammlung gewählt.

 

Bericht zur  4. Etappe des HW 1 von Albstadt-Pfeffingen nach Jungingen am 25. Juni 2017

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Rita Schüller schreibt:

Luftige Tour mit herrlichen Ausblicken

 

Um 8.30 trafen sich 11 Wanderfreunde um die 19 Kilometer der 4. Etappe des HW 1 anzugehen. Von Pfeffingen ging es gleich bergauf über die Hochfläche des Wünschberges, am Zitterhof vorbei, wieder hinunter durch ein schattiges Bachtal nach Stich. Immer dem roten Dreieck folgend kam der zweite längere Anstieg und schöne Traufwege über den Heiligenkopf zum Raichberg mit Nägelehaus und Aussichtsturm.

 

Dort machten wir eine ausgiebige Mittagsrast und anschließend die Turmbesteigung mit Rundblick in luftiger Höhe.

 

Der zweite Teil der Wanderung folgte mit noch vielfältigeren Ausblicken auf die Burg Hohenzollern, vorbei an besonderen Felsformationen wie „Hangender Stein“ und Zollerngraben. Nach der letzten Rast auf dem Himberg ging es steil bergab nach Jungingen im Killertal, das 2008 von einem verheerenden Hochwasser der Starzel heimgesucht wurde. Die dortige Wallfahrtskirche mit schwarzer Madonna gefiel allen durch ihre besondere Ausstattung.

 

Im Hof des gemütlichen Gasthofes „Post“ bei Kaffee und Kuchen ging ein wunderschöner Wandertag mit bestem Wetter und perfekter Organisation durch Franziska und Hubert Romankewicz zu Ende. Wir freuen uns auf die nächste Etappe im kommenden Jahr bei hoffentlich ähnlich schönem Wetter.

 

 

Lemberghüttenfest am Donnerstag, 25. Mai 2017

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Priska Messmer schreibt: Der SAV Gosheim möchte schon traditionell am Vatertag vielen Familien auf dem Lemberg etwas Besonderes bieten und das ist den vielen Helfern auch dieses Jahr wieder gut gelungen. Wir hatten Glück, denn das ideale Wanderwetter lockte zahlreiche Wanderer zu unserem Lemberghüttenfest.

 

Wer sich den beschwerlichen Anstieg sparen wollte, forderte ganz bequem per Handy den eigens eingerichteten Lemberg-Taxi-Service an und wurde dann umgehend mit dem Auto abgeholt. Denn wir hatten für unsere Gäste im Sonnenschein oder im Schatten der Pavillons ein  reichhaltiges Speisen- und Getränkeangebot bereit und zudem sorgten wieder den ganzen Tag D`Lemberger Musikanten in dankenswerter Weise für gute Stimmung. Auch der Luftballon-Weitflugwettbewerb war für die vielen Kinder ein Anreiz zum Hüttenfest zu kommen. Nach dem Sprichwort: „Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen“, wurde diese Arbeit professionell und begeistert von unserer Albervereinsjugend übernommen. So konnten bei dieser Gelegenheit viele kleine und große Gäste mit ihrem Luftballon auf 152 Stufen den 33 m hohen Lembergturm besteigen. Über den Baumwipfeln durften sie ihrem Ballon mit freiem Blick ins Land noch lange nachschauen.

 

Deshalb war das Lemberghüttenfest mit Sonne, den richtigen Temperaturen und allem drum und dran für jung und alt wieder ein gelungenes Fest. Zufrieden war auch das fleißige Helferteam über den Ansturm von Gästen. Gelassen und harmonisch wurde die viele Arbeit miteinander bewältigt.

 

 

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt

– DANKE-

 

Freudig blicken wir zurück auf ein gelungenes Fest. Es waren viele fleißige Helferinnen und Helfer zur Stelle, die uns bei diesem aufwändigen Fest auf dem Lemberg unterstützt haben. Herzlichen Dank an Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen und zum Erfolg beigetragen haben. Ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger für Ihre gelungene musikalische Umrahmung und natürlich den vielen Gästen, die uns besucht haben. Nur so und deshalb wurde es ein schönes Fest. Danke!  

 



 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.

Wir gratulieren

 

Karin Koch, Franziska Romankewicz, Doris Schrenk, Thomas Weinrich!

 

 

Sie haben nach der umfangreichen und zeitraubenden Ausbildung bei der Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg die Prüfung zum Wanderführer mit Erfolg bestanden.