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Einladung zum Lemberghüttenfest

am Donnerstag, 30. Mai 2019

– Christi Himmelfahrt -

Auf, auf,

auf den Lemberg n’auf!

Am Vatertag da laden wir wieder ein,

ab 10.00 Uhr sollt ihr alle unsere Gäste sein.

Es gibt lecker Essen und Trinken

und beim Luftballonwettbewerb

 wieder tolle Preise winken!

D’Lemberger spielen für euch auf,

da gibt’s gute Laune zu Hauf!

Sollte es nicht das beste Wetter sein,

setzt ihr euch einfach in das Zelt hinein.

Wer meint, der Weg sei ihm zu weit,

der ruft unter 0177 6058792 an den Anton Seitz

und fragt, ob es im Lembergtaxi noch ein Plätzle geit,

Das wird bestimmt ein toller Tag,

wir freuen uns auf euch, das ist keine Frag!

 

Wir freuen uns wieder über viele leckere Kuchenspenden von unseren fleißigen und begabten Bäckerinnen. Kuchenabgabe am Donnerstagmorgen von 7:30 – 8:15 Uhr beim Vereinshaus, oder um 8:30 Uhr auf dem Lembergparkplatz.

 

Wir laden die ganze Einwohnerschaft zum traditionellen Lemberghüttenfest recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Einladung zur Rundwanderung auf dem Rußberg  am Sonntag, 02. Juni 2019

 

Wir treffen uns um 13 Uhr am Vereinshaus und fahren in Fahrgemeinschaften auf den Rußberg. Dort wandern wir eine gemütliche Strecke ca.7 km ohne nennenswerte Steigungen. Ein Schlusseinkehr ist geplant. Wanderführer Hubert Romankewicz freut sich auf viele Mitwanderer

 

Wanderung in die Baar am Sonntag 19. Mai 2019

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Priska Meßmer schreibt: Unser Wanderführer Erwin Wintermantel führte dieses Jahr 15 Teilnehmer in den äußersten westlichen Zipfel der Baar. Über Donaueschingen kamen wir zuerst nach Wolterdingen einem Stadtteil von Bräunlingen und besichtigten dort die legendäre Bregbrücke. Erwin Wintermantel scheute bei der Planung seiner Wanderung keine Mühe, denn auf der Brücke wurden wir sogar von Herrn Mauz bereits erwartet. Er ist ein Mitinitiator des Baarvereins zur Geschichte der Wolterdinger Bregbrücke. Von ihm erfuhren wir, dass diese im Jugendstil erbaute Brücke ein technisches Wunderwerk und heute ein Unikat ist. Dieses repräsentative Bauwerk aus dem Jahre 1912 soll nach Plänen des Regierungspräsidiums Freiburg jetzt abgerissen werden und durch eine neue Brücke ersetzt werden. Herr Mauz engagiert sich für den Erhalt und führte uns auch zum Beweis unter die Brücke, wo er uns mit seinen stichhaltigen Argumenten überzeugen konnte. Über diese Herausforderung der 1700 Einwohner zählenden Gemeinde Wolterdingen waren wir sehr überrascht und versicherten ihm, dass wir ihn gerne bei einer Unterschriftenaktion unterstützen würden.

 

Nach nur wenigen km waren wir in der kleinsten Teilgemeinde Mistelbrunn mit ca.

 

90 Einwohnern. Durch das Engagement von WF Wintermantel wurden wir in der Markuskapelle von der Mesnerin erwartet, die um unser Wohlbefinden sehr besorgt war, denn die Kirchenheizung war voll aufgedreht. Durch ihre Informationen konnten wir in aller Ruhe die schon verwitterten Fresken aus dem 13. Jahrhundert mit Motiven aus dem alten und neuen Testament betrachten und das Ölgemälde aus dem Jahr 1775 zeigte uns aus einer Legende, die Überführung des Leichnams der hl. Ruchtraut.

 

Nach dem Eintauchen in die Kultur dieser Gegend ging es anschließend bei Sonnenschein auf den Mistelbrunner Rundweg. Auf schönen, ebenen Wanderwegen mit Blick auf die Erhöhungen der östlichen Baar waren wir vielfach im wunderbar riechenden Wald unterwegs. In Hubertshofen, dem einzigen Ort auf unserer Wanderung konnten wir in schöne Bauerngärten schauen und große und gepflegte Bauernhöfe bestaunen. Auch hatte dieser kleine Ort eine fein herausgeputzte Kirche, die geradezu neugierig machte. Diese St. Sebastianskirche ist innen wie außen sehr schön und besitzt eine Besonderheit, denn ihre „für jüdische Gemeinden gebaute Orgel“ hatte das dritte Reich überstanden und ist von Konstanz in die Baar gebracht worden. Wieder in Mistelbrunn angekommen, freuten wir uns, dass wir trotz schlechter Wetterprognosen einen schönen Maisonntag mit vielen blühenden Obstbäumen und Wiesen erleben konnten. Erstaunlicherweise gab es sogar in dieser kleinen Gemeinde eine einladende Wirtschaft für unseren Wanderabschluss. Auch dieses Jahr hatten wir mit unserem WF Erwin Wintermantel eine schöne Wanderung mit Natur und Kultur in Hülle und Fülle, wie wir es von ihm gewohnt sind. Seien wir gespannt, was er sich für nächstes Jahr Interessantes ausdenken wird.

 

Bericht zur Gaulehrwanderung am Sonntag, 05. Mai 2019

 

Die Ortsgruppe Gosheim war bei der diesjährigen Gaulehrwanderung personenzahlmäßig nur sehr schwach vertreten, was sicher dem Wetter geschuldet war. Eigentlich schade, denn die Wanderung wurde von Stefan Schrode , dem Gosheimer Förster, geführt. Er verstand es kurzweilig Informationen über Spaichingen und den Dreifaltigkeitsberg zu vermitteln. So erklärte er z.B. einige alte Spaichinger Straßennamen, zeigte den Standort des ehemaligen Oberamts-Gefängnisses und berichtete über die Entstehungsgeschichte der „Amerikaner-Kapelle“. Auch die freundschaftlichen Kontakte mit den umliegenden Ortsgruppen kamen nicht zu kurz. Eine rundum gelungene Wanderung.

 

Bericht zum „Tag des Baumes“ am Samstag, 27. April 2019

 

Doris Schrenk schreibt:  Wie schon seit vielen Jahren kamen Interessierte des Albvereins und des Obst- und Gartenbau-Vereins  am Tag des Baumes zusammen, um einen Obstbaum zu pflanzen, genauer gesagt, den Apfelbaum „Öhringer Blutstreifling“. Doch wer denkt, das ist doch immer das gleiche – täuscht sich. Jedes Mal lernt man Neues hinzu. So erfuhren wir, dass nicht nur der Wurzel- und Baumkronenschnitt und die Pflanzung wichtig sind. Mindestens genauso wichtig ist der fachgerechte Transport vom Baumhändler nach Hause. Manch einem wurde klar, weshalb sein selbst gepflanzter Baum nicht so richtig gedeihen will. Eigene Erfahrungen, z.B. über Veredelungsreis, wurden ausgetauscht, so mancher Tipp wurde gegeben. Doch uns wurde auch klar, manchmal gibt es kein Richtig oder Falsch-  Natur bleibt Natur. Bevor wir in das Vereinshaus des Obst- und Gartenbaus gingen, begutachteten wir noch einen vor über

 

10 Jahren gepflanzten Apfelbaum. Und wir stellten erfreut fest, dass sich der Baum gut entwickelt hat und im Moment sein schönes Blütenkleid trägt. Bei Wurst und Getränken unterhielten wir uns noch bestens. Es war wieder ein lehrreicher Nachmittag, gleichzeitig konnten wir noch die Freundschaft  zwischen Obst-und Gartenbau und Albverein pflegen.

 

Wir danken dem Obst- und Gartenbauverein für die Vorbereitung und Durchführung.

 

Bericht zur Ostermontagswanderung in Stuttgart am 22. April 2019

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Priska Meßmer schreibt: Bei schönstem Osterwetter kamen die 20 Wanderer des SAV nach einer schnellen und komfortablen Schweizer-IC-Zugfahrt bereits nach 9 Uhr in Stuttgart an. Dort warteten schon unsere Wanderführer Gerhard Lang und Franz Häring sogar mit leckeren Lindt-Osterhasen.

 

Nachdem es in Stuttgart viel zu entdecken gibt, fuhren wir dieses Jahr mit der S-Bahn in den äußeren Stadtbezirk zum Universitätsgelände Vaihingen. Es war für uns Laien interessant einen Teil der Studentenwohnheime und Fakultäten zu sehen, die erst 1970 bis 1990 entstanden sind. An diesem Ostermontagmorgen herrschte auf dem Uni-Gelände eine herrliche Ruhe und wir waren auch mit wenigen Schritten bereits im Erholungsgebiet Pfaffenwald. Auf schönen Waldwegen wanderten wir durch den hellgrünen und interessanten Buchen-Bannwald bis zu den Seen Neuer See, Pfaffensee und Bärensee. Vor ca. 500 Jahren wurden diese Seen künstlich angelegt, weil sie damals zur Wasserversorgung für die Stuttgarter benötigt wurden. Heute ist unsere Landeshauptstadt auch an die Bodenseewasserversorgung angeschlossen. Da Gerhard und Franz immer wieder auf die Sehenswürdigkeiten ihrer Stadt aufmerksam machen wollen, machten wir beim Bärenschlössle, einem ehemaligen fürstlichen Jagdschlösschen direkt über dem Bärensee unseren ersten längeren Halt. Hier ist auch für viele Spaziergänger genügend Platz. Und nur 3 km weiter kamen wir durch eine schöne Kastanienallee zum bekannten Schloss Solitude. Herzog Carl Eugen von Württemberg hatte sich auch hier ein Jagd- und Lustschloss gegönnt mit herrlicher Aussicht ins württembergische Unterland Richtung Ludwigsburg. Er ließ sich damals sogar eine Verbindungsachse zum Residenzschloss in Ludwigsburg bauen. Diese 13 km lange exakte Gerade ist noch fast vollständig erhalten und begehbar. Es war sehr schade, dass montags das Schloss Solitude und das auf diesem Gelände befindliche Fritz von Graevenitz-Museum geschlossen sind; eine Besichtigung wäre interessant und für uns zeitlich gut möglich gewesen. Wir staunten aber auch darüber, als wir von Gerhard Lang erfuhren, dass die Familie unseres früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker in den angrenzenden Schlossanlagen wohnte und auch hier begraben ist. Mit dem Linienbus fuhren wir wieder bequem in die Stadt bis zum Birkenkopf. Dieses Jahr ließen wir dann den Trümmerberg Scherbelino buchstäblich links liegen und wanderten weiter bis zur Hasenbergsteige. Über einen Park mit Skulpturen des bekannten Stuttgarter Künstlers Herbert Hajek erreichten wir wieder einen guten  Aussichtspunkt. Von hier sahen wir den Stuttgarter Westen, auch den Bismarckturm mit Killesberg und die Stadtmitte mit Hauptbahnhof, Stiftskirche, Rathaus und sogar das bekannte Katharinenhospital entdeckten wir. Um noch zum nächsten Aussichtspunkt Karlshöhe zu kommen, mussten wir nur  noch einen kurzen steilen Anstieg unter anderem mit den Stuttgarter Stäffele (Stufen) bewältigen. Dafür hatten wir noch einmal einen herrlichen  Blick auf die Innenstadt, ins Gerberviertel und zum Fernsehturm. Am Schluss wanderten wir noch durch die Stadt bis zum Rotebühlplatz und von dort erreichten wir bequem mit der S-Bahn unser beliebtes Lokal am Max-Eyth-See. Hier wurden wir bei angenehmen Temperaturen auf der Terrasse wieder gut und schnell bedient. Auch dieses Jahr durften wir mit unseren Freunden Gerhard Lang und Franz Häring fernab aller Hektik Stuttgart zu Fuß (14 km) kennenlernen. Es ist grandios, wie unsere Wanderroute seniorengerecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Euch beiden ausgearbeitet und dazu noch schönes Wetter bestellt und geliefert wurde. Herzlichen Dank für diese Entdeckungstour. Im Geheimen freuen wir uns schon heute darauf, wenn wir nächstes Jahr wieder kommen dürfen.

 

 

Ehrungen für 60 und 40 Jahre Treue zum Verein

V. l. 1. Vorsitzender Andreas Mauch, Paul Koller (40), Werner Dieterle(40), Elisabeth Wenzler(60) und Gauvorsitzender Klaus Butschle

 

 

 

 

 

Bericht zur Generalversammlung am Donnerstag, 10. Januar 2019

Sabine Engl schreibt: Stimmgewaltig und unter der Begleitung von Klaus Butschle mit dem Akkordeon wurde die diesjährige Generalversammlung mit dem Lied „Wohlauf in Gottes schöne Welt…“ eröffnet.

 

Bericht zur Albvereinsweihnacht und Wanderabschluss am 15. Dezember 2018

 

Priska Messmer: Das ruhige Plätzchen draußen am Längenberg war dieses Jahr wie geschaffen für eine schöne Waldweihnachtsstimmung. Alles war hier im Einklang mit der Natur; die einsame Kapelle, sogar verschneite Tannen, sternenklarer Himmel und ein Bilderbuchpanorama drunten im Tal. Außerdem warteten ein schöner Christbaum und die großen Krippenfiguren des Albvereins im warmen Fackellicht bereits auf uns. Für diese Idylle sorgten fleißige Hände schon im Voraus. In dieser Idylle stimmten wir gerne Advents- und Weihnachtslieder an. Sabine Engl erzählte uns die Geschichte vom Weihnachtslicht. Das Christkind ist nämlich auf der Erde gelandet und war entsetzt über den Geschenke-Kaufrausch, plärrende Weihnachtslieder aus den Lautsprechern, schnell, schnell in die Kirche, ist doch Weihnachten, quengelnde Kinder, die endlich die Geschenke auspacken wollen. Da standen dem Christkind die Tränen in den Augen. Da kam ihm die Idee Weihnachtslichter in jedes Haus zu verstreuen. Und auf einmal war es überall still. Die Alten lächelten still. Ja, Weihnachten hatte seinen Zauber wieder, der im Laufe der Zeit verloren gegangen war. Das Christkind hat eine ganze Menge Kerzen auf der Erde zurückgelassen, sodass Sabine sogar eines an uns verteilen konnte. Wir haben es in die Kapelle getragen. Dieses besondere Licht brennt nämlich in jeder Kerze und bringt Frieden und Zuneigung, aber auch Ruhe und Nachdenklichkeit in die Häuser und Herzen der Menschen. Für diesen festlich gestimmten Abend war es ein Wink, ein Zeichen. Machen wir uns bereit für den Zauber von Weihnachten. Für diese Geschichte waren wir am richtigen Ort und hatten  die passende Stimmung.

 

Doch auf dem Rückweg zum Wanderabschluss in der Krone war der Ostwind recht kalt, da waren wir froh, dass wir warmes Essen bestellen konnten. Im gemütlichen Teil erfuhren wir in der Begrüßungsrede von Vorstand Andreas Mauch, dass wir in diesem Jahr ein Wanderjahr mit viel Sonnenschein und heißen Temperaturen hinter uns haben und nur eine Wanderung ausfallen musste. Hubert Romankewicz konnte dies bestätigen, denn er hatte die Wanderjahre 2017 und 2018 in einem Film für uns zusammengestellt. Wie immer, wurde dann unser Erinnerungsvermögen von unserer Wanderwartin Karin Koch anschließend überprüft. Doch wir mussten staunen, wie viel aufmerksame Wanderer unter uns waren. Auch konnten 13 Wanderkönige und 6 Jugendliche für fleißiges Wandern ein Geschenk entgegennehmen. So hofft die Vereinsleitung auch im Jahr 2019 mit vielen Wanderern unterwegs zu sein. Für das neue Jahr wurde wieder ein interessanter Wanderplan erarbeitet. Sogar zwei Gebirgstouren und Wochenendtouren werden 2019 angeboten. Außerdem erfuhren wir, dass mit Christoph Götz und Simon Hermle zwei neue Wanderführer sich zur Verfügung stellen. So beendeten wir wieder unser altes Wanderjahr mit dem Lied „Wer recht in Freuden wandern will, der geh` der Sonn entgegen“ und hoffen, dass wir weiterhin ein Wandervolk, ein einig Volk bleiben. Für unser Kommen durften wir auch wieder einen süßen Weckenmann mit nach Hause nehmen.

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

 

Leider war uns dieses Mal der Wettergott nicht so wohl gesonnen, trotzdem waren viele fleißige Helferinnen und Helfer zur Stelle, die uns bei diesem aufwändigen Fest auf dem Lemberg unterstützt haben. Herzlichen Dank an Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen beigetragen haben. Ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger, die trotz dem schlechten Wetter gekommen sind und für gute musikalische Unterhaltung gesorgt haben, und natürlich den Gästen, die sich durch das schlechte Wetter nicht abhalten ließen, und uns trotzdem besucht haben. Danke!  

 

Bericht zum Lemberghüttenfest am 10. Mai 2018

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Priska Meßmer schreibt: Auch dieses Jahr wollten wieder viele fleißige Albvereinshände am Vatertag für ein schönes Lemberghüttenfest sorgen. Leider kam der langersehnte Regen bereits am Vatertag und nicht erst am Freitag. Weil wir dies durch die schlechten Wetterprognosen geahnt hatten, stellten die Helfer schon im Voraus mehrere Zelte für ihre Gäste auf und auch für Speis und Trank wurde reichlich vorgesorgt. Und wie immer konnten wir durch unsere vielen Kuchenspenderinnen ein vielfältiges und leckeres Kuchenbuffet bereitstellen. Schon deshalb hätte sich am Nachmittag ein Besuch auf dem Lemberg gelohnt, aber der Regen war einfach nicht einladend für einen Aufstieg auf den Berg. Schade auch für unsere Musikanten, denn D`Lemberger waren trotzdem wieder mit flotter Musik zum Mitsingen zur Stelle. Sogar für unsere kleinen Gäste fiel der Luftballonwettbewerb buchstäblich ins Wasser. Aber wir freuten uns über jeden unerschrockenen Wanderer, der uns besucht hatte und so blieb doch die Gelegenheit für die ein oder andere nette und gemütliche Unterhaltung. Eine besondere Freude für uns, war der Besuch unserer beiden Stuttgarter Freunde und Wanderführer.

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.