Aktuelles....

SAV-Ortsgruppe Gosheim auch auf facebook

Die Ortsgruppe Gosheim des Schwäbischen Albvereins informiert:

 

Die Lemberghütte ist wieder geöffnet!!

 

 

Ab sofort wird die Hütte an jedem Sonn- und Feiertag, bei gutem Wetter, wieder offen sein. Einfach auf die

 

Fahne am Turm achten, wenn diese draußen ist, dann ist die Hütte auch offen.

 

Das Wirteteam vom Ausschuss freut sich auf viele Gäste.

 

Einladung zum Johannifeuer

 

Nach der tatsächlichen Sommersonnwende am 21. Juni lädt die Albvereinsortsgruppe Gosheim am Samstagabend, den 23. Juni 2018 zu einer kleinen Wanderung mit anschließendem Sonnwendfeuer ein.

 

Treffpunkt ist um 20:30 Uhr am Vereinsheim. Wir wandern ums „Hörnle“ Richtung „Denkinger Feld“. Dort wird ein Sonnwendfeuer entzündet (natürlich kein Riesenfeuer) an dem Stockbrot und Rote Würste am Stock gegrillt werden können. Auch etwas zu trinken gibt es. Dabei wird das ein oder andere über den Johannitag (am 24. Juni) erzählt. Bei Dunkelheit wird der Rückweg Richtung Vereinsheim angetreten (Stirn- oder Taschenlampe bereithalten). Eine kleine Strecke muss jeweils entlang der L433 gegangen werden. Bei Regenwetter kann es leider nicht stattfinden. Wir freuen uns auf viele junge und ältere Mitglieder oder Gäste und auch Familien sind herzlich willkommen.

 

Einladung zur 6. Etappe auf dem HW1 von Tuttlingen nach Donauwörth am Sonntag den 01.07.2018 von Talheim/Mössingen - Roßberghaus

 

Zur 6. Etappe treffen wir uns um 7:30 Uhr am Vereinshaus und fahren in Fahrgemeinschaften nach Talheim/Mössingen. Immer weiter dem roten Dreieck folgend, geht es auf abwechslungsreichen Wanderwegen und schmalen Pfaden mit einigen Auf- und Abstiegen über den Riedernberg und Bolberg bis zum Roßberghaus. An den Aussichtspunkten bieten sich prächtige Ausblicke auf den Albtrauf und weit ins Land hinaus. Zum Abschluss können wir noch den 28 m hohen Roßbergturm, der in das Roßberghaus integriert ist, besteigen. Eine Schlusseinkehr im Roßberghaus ist geplant.

 

Ein Rucksackvesper, genügend zu trinken, sowie gutes Schuhwerk sind erforderlich, Wanderstöcke sind zu empfehlen. Die Strecke ist ca. 14 km lang, ca. 650 m aufwärts, ca. 520 m abwärts, die reine Gehzeit beträgt etwa 5 ½ Std. Alle Wanderbegeisterten, auch Gäste, sind herzlich eingeladen. Wanderführerin Franziska Romankewicz freut sich auf viele Mitwanderer.

 

Bericht zum Familienaktionstag am Samstag, 16. Juni 2018

 

Sabine Engl schreibt: Das Wetter meinte es gut mit uns und so konnten wir unseren Familienaktionstag wie geplant auf dem Lemberg durchführen. Pünktlich um halb zwei wurden die 20 angemeldeten Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern am Lembergparkplatz in Empfang genommen. Es wuselte schon überall, herrlich, wie Kinder Leben und Freude schenken können. Nachdem alle einen Lemberganhänger mit ihrem Namen bekommen hatten, ging es auf direktem Weg auf den Lemberg hinauf. Nicht schlecht staunten wir, dass es sogar mit Kinderwagen möglich ist dieses teilweise unwegsame Gelände zu überwinden und den Berg zu erklimmen. Um den Turm und die Hütte herum waren verschiedene Stationen aufgebaut, bei denen die Kinder unterschiedliche Herausforderungen meistern konnten. Es waren Geschicklichkeit, handwerkliches Talent, ein gutes Augenmaß und auch Geduld gefragt. Doch als erstes war es ganz wichtig, dass wir ein Lagerfeuer machten, damit anschließend noch Würstchen gegrillt und Stockbrot gemacht werden konnte. Also ging es für alle in den Wald Holz sammeln und ein schönes Feuer entfachen. Als das Feuer schließlich entzündet war, konnten sich die Kinder an die einzelnen Stationen verteilen und die gestellten Aufgaben meistern. So galt es beim Holzscheiben sägen das Gewicht des vorgegebenen Holzstückes zu erreichen, aber auch der Umgang mit der Bügelsäge, war eine Herausforderung. Alle schafften das wirklich richtig gut. Bei der Station „Nistkasten bauen“ konnten die Kinder unter Anleitung zwei neue Ein-Zimmer-Wohnungen für unsere gefiederten Freunde zusammenbauen. Die vorgefertigten Bauteile wurden verschraubt und nach Muster fertig gestellt. Beim Tannenzapfen werfen war es wichtig die Zapfen von der Abwurflinie bis hinter die Ziellinie zu werfen. Die Herausforderung war es zu berücksichtigen, dass die Zapfen unterschiedlich groß und schwer sind und man nicht jeden mit der gleichen Kraft über die Ziellinie werfen kann. Eine Leonardo-Brücke bauen ist eine echte Knobelaufgabe, denn ohne Schrauben oder sonstige Hilfsmittel wird nur aus Brettern eine Brücke gebaut, die sich selbst trägt. Als Familiengemeinschaftsprojekt klappte das wunderbar, aber auch alleine ist es machbar, man braucht nur Geduld und muss genau arbeiten. Eine Anleitung und eine helfende Hand bei Bedarf machte es für alle möglich diese anspruchsvolle Aufgabe zu meistern. Dass man aber mit den bereitgestellten Brettern auch noch andere Dinge tun kann, das haben uns die Kinder eindrucksvoll gezeigt. Hier war die Kreativität bewundernswert und wir sind sicher, die Zukunft der Architektur in Gosheim ist gesichert. Beim Filzen konnte unter Anleitung ein kleines Sitzkissen hergestellt werden. Für manche war es eine Pizza Margherita, nur Abbeißen wollte dann doch keiner. Denn zum Essen gab es dann noch Würstchen zum selbst Grillen und Stockbrot frisch gebacken. Das schmeckte allen ganz wunderbar, auch wenn das Stockbrot backen für das ein oder andere aktive und lebendige Energiebündel eine echte Geduldprobe war. Nach dem Essen lud Andreas Mauch die Kinder ein, mit ihm zusammen einen schönen Platz für die gebauten Nistkästen zu suchen. Unweit von der Hütte wurden die Kästen an zwei Bäumen aufgehängt und bieten nun Platz für  zwei Vogelfamilien. Die Kinder hatten viel Spaß und fühlten sich wohl auf dem Lemberg, aber auch wir Erwachsene hatten einen schönen Nachmittag, es war ein ungezwungenes Miteinander und es gab viele nette Gespräche. Da war es für das SWR-Fernsehen einfach ein paar schöne Sequenzen zu drehen. Lassen wir uns überraschen, wen und was wir da nachher im Fernsehen sehen werden. Wir würden uns freuen, wenn wir alle bei einer unserer nächsten Aktionen, wie z. B. dem Johannifeuer am Samstag, 23. Juni 2018 oder dem Kinderferienprogramm am 08. September 2018 begrüßen könnten (die Anmeldung läuft zurzeit über die Gemeinde Gosheim). Aber auch das Rübengeister schnitzen im Herbst lohnt sich. Gerne begrüßen wir die jungen Gäste auch mal bei einer Wanderung hier in der näheren Umgebung.

 

Bericht zum Jugendwochenende am Feldberg

Die Jugend berichtet: Am Freitagmorgen, 01.06.2018 starteten sieben Jugendliche und junge Erwachsene am Vereinshaus in Richtung Schwarzwald. Nach einem Stopp am Titisee bestiegen wir den „Hochfirstturm“. Nach einer kleinen Wanderung zu einem Aussichtsfelsen ging es zur Jugendherberge „Hebelhof“ auf dem Feldberg. In der Jugenherberge durften wir im 4. Stock übernachten. Allerdings gab es vorher noch ein leckeres Abendessen und eine kleine Wanderung aufs „Grafenmättle“. Am Samstag war der Feldberggipfel mit „Bismarkdenkmal“ auf dem „Seebuck“ unser erstes Ziel. Weiter ging es auf dem „Feldbergsteig“ über den Feldberggipfel zur „St. Wilhelmer-Hütte“, das „Zastler-Loch“ bis zum Naturfreundehaus. Nach einer längeren Pause ging es weiter zum „Raimartihof“. Dort gab es Eis und Kuchen. Am Feldsee vorbei begann der Aufstieg zur Passhöhe. Bei der Jugendherberge gingen die Jungs sofort in den nahen Wald um Feuerholz für das Lagerfeuer am Abend zu sammeln. Am Lagerfeuer konnten wir Stockbrot und Marshmallows grillen. Am Sonntag packten wir unsere Sachen und räumten die Zimmer auf. Wir besuchten anschließend das Schaubergwerk am „Schauinsland“. Dort erfuhren wir, dass die Heilige Barbara die Schutzheilige der Bergleute ist. Interessant war auch, dass früher die Hebamme und die Schulkinder die Stollen benutzen durften um von „Kappel“ nach „Hofsgrund“ oder „Storen“ und zurück zu kommen. Der „Barbarastollen“ am „Schauinsland“ wird heute als Archiv für Mikrofilme von der Bundesrepublik genutzt. Von einem Aussichtspunkt am „Schauinsland“ konnten wir noch den Blick auf Freiburg genießen. Nach einem Besuch der „Todtnauer Wasserfälle“ fuhren wir wieder auf den Heuberg zurück. Schön war das

Bericht zur Schluchtensteigwanderung am Sonntag, 10. Juni 2018

 

Priska Messmer schreibt: Mit einem 20-Sitzer Bus, der bis auf den letzten Platz besetzt war, fuhren wir mit unserem Wanderführer Helmut Birgel Richtung Schwarzwald. Am Feldberg mit seinen recht nassen Wandererinnerungen vorbei, ging unsere Fahrt bis Todtmoos im Südschwarzwald. Für den Wandereinstieg war der Erlebnispfad an der Wehra entlang gemütlich eben und fremdenverkehrsfreundlich gut ausgeschildert. Außerdem war es im Wald schattig und am Fluss entlang recht angenehm mit den Temperaturen. Schon in Au, einem Teilort von Todtmoos hatten wir dann bereits zur Mittagszeit die Hälfte unserer Wanderstrecke zurückgelegt und schon bald brachte der Busfahrer unser Vesper und Ruhebänke zum Verweilen.

 

Recht froh waren wir, dass wir bei den sommerlichen Temperaturen auch auf unserer zweiten Etappe im Wald unterwegs waren, denn der Schluchtensteig im Wehratal war mit seinen 200 m Höhenunterschied oftmals anspruchsvoll. Trittsicher und schwindelfrei mussten wir auf den schmalen Pfaden durch enorm steile Bergflanken und an felsigen Bannwaldhängen sein. Da staunten wir auf mehreren Aussichtspunkten über die Tiefe der gerade durchwanderten Schlucht. Auch waren wir zum richtigen Zeitpunkt im Schwarzwald unterwegs, denn die vielfältigen Pflanzen standen in voller Blüte, es war eine Augenweide. In Serpentinen ging es dann schwitzend bergab zum Parkplatz „Steinerne Brücke“, den wir nach insgesamt 13 km erreichten. Anschließend machten wir mit dem Bus einen Abstecher zur Wehratalsperre, bevor wir in St. Blasien den wunderschönen Dom besichtigten. Schon von außen ist diese Kuppelkirche beeindruckend und erst der Innenraum dieser Kirche mit der dominierend hellen Farbe ist sagenhaft schön. Die Innensäulen, die Innenkuppel, der Fußboden und die weiß lackierte Bestuhlung tragen zu einem vornehmen Gesamtbild bei. Ganz beeindruckt vom Dom hatten wir anschließend noch Zeit für die sprichwörtliche Schwarzwälder Kirschtorte bevor wir dann, an Schluchsee und Titisee vorbei, unseren Heimweg antraten. Wir waren am Sonntag mit unserem langjährigen und erfahrenen Wanderführer Helmut Birgel bei einer hochinteressanten Wanderung wieder dabei. Es hat sich gelohnt, mit dem Albverein unterwegs zu sein.

 

 

„Gipfelstürmer unterwegs“ Bergwochenende im Montafon am 07.07.2018 bis 08.07.2018

 

Wander- und Klettertour im Montafon. Dieses Jahr haben wir den Rätikon-Höhenweg Nord“ ausgewählt. Starten werden wir bei Brand, wandern am Lünersee vorbei und übernachten in der Lindauer Hütte. Ausgeruht und frisch gestärkt geht es am Sonntag über die Tilisunahütte nach Gargellen. Wer noch eine besondere Herausforderung sucht klettert über den Klettersteig „Blodigrinne“ und/oder „Gauerblickhöhle“.

 

Samstag, 07.07.2018:

 

Busabfahrt um  5:45 Uhr am Vereinshaus nach Brand, Talstation Lünerseebahn

Wanderung: Talstation Lünerseebahn (1566 m) zur Douglashütte (1980), Lünersee, Verjaoch (2330m), Öfakopf (2374m), Übernachtung in der Lindauer Hütte (1744m) – wer möchte nimmt  noch den  Klettersteig „Blodigrinne“ mit

Reine Gehzeit: gute 6 Stunden, 13 km, (ohne Klettersteig)

(Alternative: Fahrt  mit der Lünerseebahn zur Douglashütte)

Sonntag. 08.07.2018:

Lindauer Hütte (1744m), Tilisunahütte (2211m), Plasseggenpass (2354 m), Gargellen (1423m) alternativ über den Klettersteig „Gauerblickhöhle“ zur Tilisunahütte

Reine Gehzeit ca. 7 Stunden, 15 km,  (ohne Klettersteig)

 

Kosten:

Busfahrt: Gosheim-Brand, Gargellen-Gosheim:  25,-- Euro/Erw., Mitglied im Schwäbischen Albverein,

35,-- Euro/Erw., Nichtmitglied im Schw. Albverein, Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre sind frei

Lindauer Hütte, Übernachtung im Zimmerlager

 25,-- Euro /Erw. Nichtmitglied im DAV;   15,-- Euro/Erw. Mitglied im DAV

 21,--Euro/Jugend (7-18 Jahre) Nichtmitglied im DAV; 11,-- Euro/Jugend, Mitglied DAV

(Bei Bedarf: Lünerseebahn, Bergfahrt:  Erwachsener 8,80 Euro, Kinder 5,30 Euro)

Gute Wanderschuhe, evtl. Wanderstöcke, Rucksackvesper, genügend zu trinken, Hüttenschlafsack,

Sonnenschutz, dem Wetter angepasste Kleidung, Wechselkleidung, Handtuch usw. werden benötigt.

 

Wer den Klettersteig macht, braucht eine vollständige Kletterausrüstung und für den Klettersteig „Gauerblickhöhle“ eine Stirnlampe. Die Wege sind gut begehbar, für die Teilnahme am Klettersteig wird absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt.

 

Weiteren Fragen beantworten gerne  die Organisatoren  Thomas Weinreich (4690 oder

 

thomas-weinreich@gmx.de und Doris Schrenk (3772 oder dorisschrenk@gmx.de)

Freuen wir uns auf unser gemeinsames Bergwochenende!!

 

 

 

Vorankündigung:

 

Vom Freitag, 29.06.2018 bis Sonntag, 01.07.2018 findet wieder das FuFaFe, unter dem Motto „tierisch was los“, auf der Fuchsfarm in Albstadt-Onstmettingen statt.

 

Das FuFaFe ist eine Veranstaltung der Schwäbischen Albvereinsjugend.

 

Sei gespannt auf ein „tierisch spannendes“ Wochenende.

 

Mehr Infos gibt es im nächsten Gemeindeblättle.

 

Bericht zur Wanderung im Allgäu am Sonntag, 27. Mai 2018

 

Franz Herberg konnte angesichts der guten Wetteraussichten  32 Allgäu-Fans, darunter fünf Kinder und Jugendliche, zu seiner Wanderung im Allgäu begrüßen. Frohgelaunt bestiegen sie alle den Bus am Vereinsheim und in flotter Fahrt ging es, wie gewohnt wenn es ins Allgäu geht,  am Bodensee entlang durchs Voralpenland nach Stiefenhofen.

 

Dort angekommen ging es sogleich aus dem schön gelegenen Ort hinaus, auf Kies- und Wiesenwegen, Richtung dem Weiler Rutzhofen. Vorbei an einer kleinen Dorfkäserei, die leider geschlossen hatte, ging es weiter in Richtung „ Balzer Berg“. Auf schattigen Waldwegen  erreichten wir kurz vor 12 Uhr unseren Pausenplatz.

 

Bei wunderbarem Wanderwetter und herrlicher Rundumsicht  auf die Nagelfluhberge verzehrten wir unser Vesper. Weiter ging es leicht bergab in Richtung Ellhofer Tobelbach. Auf einem schmalen schattigen Waldpfad ging es auf und ab immer an diesem wunderbaren kleinen Bach entlang. Nach dem Überqueren einer Landstraße führte uns die Route weiter über Wiesen- und Waldpfade zurück. Kurz vor Stiefenhofen, auf einer Anhöhe, besuchten wir noch die Pestkapelle und genossen einen herrlichen Blick auf die Allgäuer Berge und die Schweizer Alpen, bevor wir wieder in den Bus stiegen und die Heimfahrt antraten. Danke an Franz und Hilde Herberg für diesen schönen Wandertag.

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

 

Leider war uns dieses Mal der Wettergott nicht so wohl gesonnen, trotzdem waren viele fleißige Helferinnen und Helfer zur Stelle, die uns bei diesem aufwändigen Fest auf dem Lemberg unterstützt haben. Herzlichen Dank an Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen beigetragen haben. Ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger, die trotz dem schlechten Wetter gekommen sind und für gute musikalische Unterhaltung gesorgt haben, und natürlich den Gästen, die sich durch das schlechte Wetter nicht abhalten ließen, und uns trotzdem besucht haben. Danke!  

 

Bericht zum Lemberghüttenfest am 10. Mai 2018

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Priska Meßmer schreibt: Auch dieses Jahr wollten wieder viele fleißige Albvereinshände am Vatertag für ein schönes Lemberghüttenfest sorgen. Leider kam der langersehnte Regen bereits am Vatertag und nicht erst am Freitag. Weil wir dies durch die schlechten Wetterprognosen geahnt hatten, stellten die Helfer schon im Voraus mehrere Zelte für ihre Gäste auf und auch für Speis und Trank wurde reichlich vorgesorgt. Und wie immer konnten wir durch unsere vielen Kuchenspenderinnen ein vielfältiges und leckeres Kuchenbuffet bereitstellen. Schon deshalb hätte sich am Nachmittag ein Besuch auf dem Lemberg gelohnt, aber der Regen war einfach nicht einladend für einen Aufstieg auf den Berg. Schade auch für unsere Musikanten, denn D`Lemberger waren trotzdem wieder mit flotter Musik zum Mitsingen zur Stelle. Sogar für unsere kleinen Gäste fiel der Luftballonwettbewerb buchstäblich ins Wasser. Aber wir freuten uns über jeden unerschrockenen Wanderer, der uns besucht hatte und so blieb doch die Gelegenheit für die ein oder andere nette und gemütliche Unterhaltung. Eine besondere Freude für uns, war der Besuch unserer beiden Stuttgarter Freunde und Wanderführer.

 

Bericht zur Wanderung auf dem HW1 am Sonntag, 29. April 2018

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Sabine Engl schreibt: Unsere Wanderführerin Doris Schrenk konnte am schönen Sonntagmorgen 18 Mitwanderer zu Ihrer Tour auf dem HW1 begrüßen. Wir fuhren in Fahrgemeinschaften zu unserem Ausgangspunkt nach Jungingen, dort hatte die letzte Etappe geendet. Gleich nachdem wir das schöne Örtchen verlassen hatten, durften wir einen steilen Anstieg bewältigen, der uns auf die Höhe hinauf, direkt in das blühende und grünende Naturschutzgebiet „Bürgele“ führte. Oben angekommen ging unser Wanderweg auf herrlichen Wald- und Wiesenwegen, durch Buchenwälder mit ihren schönen frischen, grünen Blättern, die sich wie ein Dach über unseren Köpfen zusammenschlossen.

 

Am Trauf entlang hatten wir immer wieder eine wunderschöne Aussicht auf die Burg Hohenzollern und die darum herum liegenden Ortschaften. Genau richtig zur Mittagszeit kamen wir an unserem Pausenplatz an, dem sogenannten „Dreifürstenstein“. Hier konnten wir unser mitgebrachtes Rucksackvesper verzehren und die herrliche Fernsicht genießen. Die kleinen und größeren Dörfer und Städte lagen vor uns wie ein bunt gemusterter Teppich, eingebettet in das schöne Grün der Wiesen und Wälder. Immer wieder konnte man am Horizont auch eine Wolke aus Blütenstaub entdecken, der auch an uns nicht spurlos vorbeiging. So waren die meisten Schuhe und Hosen bedeckt von einem leichten Gelbschimmer. Nach dem Essen hat uns Doris auch erzählt, was es mit diesem Dreifürstenstein so auf sich hat. Der Sage nach sollen sich hier wohl die Fürsten von Hohenzollern, Württemberg und Fürstenberg zu einer Verhandlung getroffen haben. Da keiner sein Fürstentum verlassen wollte, hatte an dieser Stelle jeder einen Platz auf seinem Hoheitsgebiet erhalten. Unser nächstes wirklich spektakuläres Ziel war der Mössinger Erdrutsch. Hier ereignete sich 1983 ein riesiger Erdrutsch, ausgelöst durch tagelange, starke Regenfälle. Das Gebiet wurde zum Naturschutzgebiet erklärt und erhielt auch das Prädikat „Nationales Geotop“. Auch heute kann man noch gut sehen, welche Geröllmassen hier in Bewegung geraten sind und von Doris erfuhren wir auch, dass es auch heute noch möglich ist, dass sich weitere Erdrutsche ereignen können. Wenn man das abgesunkene Gelände links des Weges und auch die Erdspalten seitlich an dem Hang anschaute, dann konnte man sich das ohne Weiteres vorstellen. Also hieß die Anweisung „ nur nicht zu weit nach vorne gehen!“

 

Von nun an ging es dann schon wieder stetig bergab und wir kamen am späten Nachmittag in Talheim, unserem Ziel der 5. Etappe auf dem HW1, an. Hier wurden wir in der Sportheimgaststätte „zum Talwirt“ bestens bewirtet und konnten uns auch noch ein Fußballspiel der örtlichen Fußballmannschaft anschauen. Müde, aber sehr zufrieden, die immerhin 18 km gut bewältigt zu haben, brachten uns die Fahrer wieder nach Gosheim zurück. Danke Doris für diese schöne Wanderung und allen Fahrern, die sich immer wieder bereit erklären Taxi zu machen.

 

Wanderung in der Baar am Sonntag, 22. April 2018

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Die Wanderung auf dem" Schosenweg" bei schönem Wetter, aufblühender Natur - vorbei an FFH-Schutzgebieten der Baar, einem Heckenerlebnispfad bei Bräunlingen und der Abschluss im "Mostschöpfle", einem urigen Gasthaus, war für alle Mitwanderer ein nettes Erlebnis! Anfang und Ende der Wanderung war eine römische Badruine, die bei Hüfingen freigelegt wurde.

 

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.