Aktuelles....

SAV-Ortsgruppe Gosheim auch auf facebook

Die Ortsgruppe Gosheim des Schwäbischen Albvereins informiert:

 

Die Lemberghütte ist wieder geöffnet!!

 

 

Ab sofort wird die Hütte an jedem 2. Sonntag bei gutem Wetter wieder offen sein.

Einfach auf die Fahne am Turm achten,

wenn diese draußen ist, dann ist die Hütte auch offen.

 

Das Wirteteam  freut sich auf viele Gäste.

 

Herzliche Einladung zur Waldweihnacht und zum  Wanderabschluss

am Samstag, 15. Dezember 2018

 

Wir treffen uns um 17.00 Uhr am Vereinshaus. Nach einem kleinen Spaziergang auf guten Wegen  feiern wir draußen in der Natur „unsere Waldweihnacht“ – gerne lassen wir uns dort  vom „Offenen Singen“  musikalisch auf Weihnachten einstimmen. Danach  gehen wir zusammen ins Gasthaus Krone, wo wir  unser schönes  Wanderjahr  Revue passieren lassen.

 

Eingeladen  ist  die  ganze „Albvereinsfamilie“ -  alle jungen und älteren Wanderer, die Seniorengruppe und die Sänger des Offenen Singens. Es  wird bestimmt ein schöner Abend in netter Gesellschaft. Wir erwarten euch!!  Wer erst beim  gemütlichen Teil einsteigen will, kommt um 19.00 Uhr direkt ins Gasthaus Krone.

 

Einladung zur Dreikönigswanderung am Sonntag, 6. Januar 2019

 

Beim traditionellen Treffen aller Ortsgruppen des Heuberg-Baar-Gaues im Pilgersaal auf dem Dreifaltigkeitsberg wird das neue Wanderjahr eröffnet. Dabei wird den Gästen ein buntes Programm geboten.

 

Treffpunkt der Gosheimer Albvereinler zur Fahrt mit dem Pkw auf den Heuberg und anschließender Wanderung auf den Dreifaltigkeitsberg ist um 11 Uhr beim Haus der Vereine. Wanderführer ist Hubert Romankewicz.

 

Einladung zur Jahreshauptversammlung am Donnerstag, 10. Januar 2019 um

 

19:30 Uhr im „Gasthaus Krone“

 

Zur jährlichen Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Gosheim des Schwäbischen Albvereins laden wir alle Mitglieder, Wanderfreunde, sowie alle Interessierten recht herzlich ein.

 

Tagesordnung:

 

  1. Begrüßung
  2. Totenehrung
  3. Bericht des Vorsitzenden
  4. Bericht der Kassiererin
  5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Bericht der Schriftführerin
  7. Bericht der Wanderwartin
  8. Bericht der Seniorengruppe
  9. Entlastung
  10. Wahlen
  11. Verschiedenes

 

Anträge und Wünsche sind beim 1. Vorsitzenden Andreas Mauch, Tel. 07426 1245 oder 0162 290 3952 zu stellen, bzw. vorzubringen.

 

Wir würden Sie gerne bei unserer Mitgliederversammlung begrüßen und freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Wanderung mit den Wehinger Wanderfreunden am 18. November 2018

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Priska Messmer schreibt: Zur letzten Wanderung in diesem Jahr hatten wir unsere Wanderfreunde vom SAV Wehingen  eingeladen. Unser Wanderführer Hubert Romankewicz ließ sich was Neues einfallen und landete damit einen Volltreffer, denn wir wanderten auf Randwegen an Gosheim entlang. Nicht weit weg vom Treffpunkt waren wir bald auf dem Hörnleweg mit seinen vielen Aussichtspunkten. Da staunten zum Teil unsere Nachbarn aus Wehingen und meinten, hier waren wir noch nie. Interessant ist der Weg auch jetzt im November, denn wir stellten  fest, dass wir nun bereits durch einen lichten Wald marschieren. So waren wir dann auch auf dem Weg zur Längenbergkapelle auf der Südseite von Gosheim unterwegs, hier war es genauso angenehm zum Wandern und Verweilen. An diesem Ort ist es nämlich immer schön, weil die Kapelle und der Platz liebevoll gepflegt werden und seit geraumer Zeit stehen hier sogar 2 Papstbänke zum Ausruhen. Wie der Name schon sagt, sind es besondere Unikate. Die Bänke waren 2011 beim Besuch von Papst Benedikt XVI in Freiburg auf dem Flugplatzgelände im Einsatz. Manfred Gruler und Bernhard Schuler haben die Bänke Nr. 1015 (Lemberghöhe) und 1696 (Gründungsjahr Pfarrei Gosheim) erworben und hier der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Bevor wir 23 Wanderer weiterzogen, war es für uns natürlich  selbstverständlich, dass wir zur Ehre der Muttergottes miteinander singen. Auf das Naturwunder „die Dreifaltigkeitstanne“ machte uns Hubert auf dem Saibweg noch aufmerksam. Doch wie wir sahen, geht es der Tanne nicht gut, denn sie sind nur noch zu zweit. Immer weiter an den letzten Häuserreihen entlang hatten wir nun bei dieser Gelegenheit mal den südlichen Teil von Gosheim umwandert; eine gute Idee. Diesen gemütlichen Spaziergang ließen wir dann anschließend mit unseren Freunden aus Wehingen im Gasthaus Krone ausklingen.

 

Wanderung mit den Gosheimer Vereinen am 10. November 2018

 

Priska Messmer schreibt: Leider war nun zum letzten Mal Bürgermeister Bernd Haller als Wanderführer für alle Gosheimer Vereine mit dem SAV unterwegs. Doch zu unserer Überraschung wanderte bei dieser Gelegenheit auch der zukünftige Bürgermeister André Kielack mit seiner Familie in unserer kleinen Gruppe von 15 Personen mit. Zu unserer Freude versprach er beim Abschied, dass er gerne diese Tradition weiterführen möchte.

Vom Industriegebiet von Bubsheim waren wir bald auf dem direkten Weg zur Ruine Granegg. Bei unserer Wanderung hatten wir angenehme Temperaturen um 15 Grad, sodass wir bei unserem längeren Aufenthalt an der Ruine in aller Ruhe lebhaft geschichtlich diskutieren und dabei auch Egesheim und die gegenüberliegenden Berge von oben betrachten konnten. Zur Erinnerung erfuhren wir nämlich von Herrn BM Haller, dass diese Ruine 1102 erstmals als Burg Michelstein erwähnt wurde und in den letzten Jahrhunderten eine wechselvolle Geschichte erlebte. 1377 zerstörte die Reichsstadt Rottweil die Burg Michelstein und das Dorf Bubsheim. Heute sind nur noch Bruchstein- und Buckelquadermauerwerk erhalten, das zuletzt 1923 Eigentum der Katholischen Kirchenpflege Rottweil war und seit 1931 übernimmt der Schwäbischen Albverein die Sicherung der Ruine. Auf schönen Wanderwegen ging es dann im raschelnden Laub weiter bis zur Beilsteinhöhle auf Gemarkung Egesheim. Diese Höhle war in der Steinzeit bewohnt, denn es wurden steinerne Beilköpfe (daher der Name), Knochen und Keramikteile, Tierreste und menschliche Skelette gefunden. Die Mutigen waren mit BM Haller und einer guten Taschenlampe in der Höhle.

Anschließend ließen wir Königsheim links liegen und steuerten im nächsten Wald auf den bekannten Götzenaltar zu. Von BM Haller erfahren wir, dass dies ein Menhir (keltisch: großer Stein) sei und den frühen Priester-Astronomen (600 v.Chr.) zur Bestimmung der Jahreszeiten diente. In der Mitte des Steines wies er uns auf einen Spalt, der genau in Nord-Süd-Richtung verläuft um Jahreszeiten und andere Dinge zu bestimmen. In christlicher Zeit wurden diese Orte als heidnische Kultstätten abgetan. Möglich wäre auch, dass es sich um eine frühmittelalterliche Gerichtsstätte handelte. Auch zwei verschiedene Sagen ranken sich um den Götzenaltar. Erstaunlich, was es in unseren Wäldern geschichtlich Wertvolles zu entdecken gibt.

 

Als wir wieder Bubsheim erreichten, hatten wir abermals in allernächster Nähe schöne Wanderwege entdeckt und es war angenehm und erholsam an diesem milden Novembertag mit BM Haller unterwegs zu sein.

 

 

Bericht zur Harzwaldwanderung am Sonntag, 21. Oktober 2018

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Priska Messmer schreibt: Am Sonntagnachmittag fuhren 20 Erwachsene und 4 Kinder mit Wanderführer Andreas Mauch über die Umgehung Rottweil nach Bösingen zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Für groß und klein war der Rundwanderweg durch den Harzwald sehr interessant. Es war wie ein Spaziergang durch den Wald, denn die Waldwege waren gut ausgebaut und eben, so dass es ohne weiteres auch möglich gewesen wäre mit dem Auto zu den verschiedenen Hütten im Wald zu kommen. Die Albvereinsgruppen Bösingen und Epfendorf haben nämlich ihre Vereinsheime mit großen Spielplätzen in den Harzwald gestellt. Zum großen Vergnügen für unsere 4 Kinder kamen wir sogar an einer Waldmurmelbahn vorbei. Wir hatten natürlich für unsere großen und kleinen Kinder genügend Zeit, um mit den bereitgestellten Murmeln zu spielen. Zudem ist der Harzwald schon ein besonderer Wald, denn er hat auch genügend Freiraum für Künstler. Ein Künstler hat eine „Säule der Erde“ aufgestellt und möchte den Betrachter dazu ermutigen, mit seinen individuellen Möglichkeiten einen Beitrag zu leisten, die Erde zu erhalten, dass sie für alle lebenswert bleibt. An einer anderen  Stelle wollten ein Forstdirektor und ein freischaffender Bildhauer für die Bäume ein Zeichen setzen. Sie schufen eine Skulpturengruppe aus Holz mit verschiedenen Händen, die zum Himmel zeigen. Der Forstdirektor möchte damit erreichen, dass wir die Bäume wie mahnende Fingerzeige betrachten, die sowohl auf die Bedrohung wie auch auf die Verantwortung aufmerksam machen sollen und wir sollen sie als Zeichen erkennen, zu helfen und auch anderen die Augen zu öffnen. Außerdem waren wir ganz klein, als wir vor einem alten Riesen-Mammutbaum standen. Schön, respektvoll und erhaben stand er vor uns. Auch konnten wir immer wieder unsere Heimatberge in der Ferne im Dunst erkennen. Aber zu einer schönen Wanderung gehört auch eine gemeinsame Einkehr. In der Harzwaldhütte des SAV Epfendorf staunten wir dann über die große Auswahl von leckeren und günstigen Kuchen. Aber das war nicht die einzige Überraschung. Unsere interessante Wanderung war ein Heimspiel von Anita Mauch. Wir waren nämlich an diesem schönen Herbstsonntag in ihrer Heimat unterwegs.

 

Bericht zu: “Schaurig wird es im Dorf“ am Samstag,

20. Oktober 2018

 

Doris Schrenk schreibt: Pünktlich um 17.00 Uhr kamen die Kinder erwartungsvoll in den Hof beim Vereinshaus und suchten sich gleich eine passende Rübe aus. Nehme ich lieber eine runde oder längliche, eine kleine oder große, eine mit vielen Wurzeln, eine glatte oder unebene, eine mit Warzen oder ohne….? Es war gar nicht so einfach, die richtige Rübe zu finden. War die Wahl getroffen, wurde die Rübe  mit einem Bohrer grob ausgehöhlt und schon konnte es losgehen.  Erstaunlich mit wie viel Fantasie Augen, Nase und Mund mit den verschiedensten Utensilien hinein geschnitzt wurden. Die mitgebrachten Blätter, Gräser, Schleifen, Blumen und sonstige Sachen  gaben  noch den letzten Schliff. Wirklich bemerkenswert, was sich mancher so ausgedacht hat. Bei Anbruch der Dunkelheit trugen wir die Geister durch die Gassen  und klingelten an Türen – und tatsächlich, mutige Bewohner machten uns auf, so dass wir unsere Geistersprüche aufsagen konnten. Doch auch uns wurde aufgesagt! Und nicht nur die Kinder bekamen Süßes, nein auch wir Erwachsene wurden mit leckeren Hörnchen belohnt, nochmals vielen Dank dafür.

 

Wieder am Vereinshaus angekommen, wärmten wir uns am Feuer auf, während unsere Senioren in bewährter Weise die Rübengeister prämierten. Die Wahl fiel ihnen wirklich nicht leicht, da jeder Rübengeist ein echtes Unikat und jeder auf seine Weise der Schönste war.  Auch nächstes Jahr werden wir die Geister wieder los lassen, denn die alte Tradition des Rübengeisterschnitzens soll nicht in Vergessenheit geraten.

 

Bericht zur Landschaftspflege am Samstag, 13. Oktober 2018

 

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Sabine Engl schreibt: Es ist

Samstagmorgen und Hase und Igel sitzen gerade gemütlich zusammen und verdauen ihr Frühstück, da wird es auf einmal laut. Motorengeräusche und Stimmen durchdringen die Ruhe an diesem herrlich sonnigen Herbstmorgen. Da sagt der Hase zum Igel: „Was ist denn jetzt los?“ Der Igel weiß Bescheid und erklärt dem Hase, dass das die Gruppe vom Albverein ist, die jedes Jahr einmal auf Kehlen eine Landschaftspflege durchführt. Dabei wird im 3-jährigen Turnus immer eine andere Fläche gemäht und von Gestrüpp befreit. Die leisten einen ganz wichtigen Beitrag für die Natur, da können die Pflanzen und Gräser echt dankbar sein und den herumliegenden Müll nehmen sie auch gleich mit. Dann sieht es nachher wieder richtig einladend aus. Komm wir schauen ihnen eine Weile zu! Und so wurde die Arbeitstruppe bei ihrem Schaffen und Werken von den Tieren des Waldes beobachtet. Bestens ausgestattet mit Gerätschaften und Fahrzeugen, war die anstrengende Arbeit gut zu bewältigen. Während die Männer mit den Mähgeräten unterwegs waren und ihre Runden machten, konnten die Frauen, Kinder und Jugendlichen alles mit Rechen und Schubkarren einsammeln und auf die großen Hänger laden. Zwischendrin gab es zur Mittagszeit eine Stärkung mit Grillwurst und frischem Brot und als Nachtisch leckeren Zopf mit Kaffee. So konnte die restliche Arbeit frisch gestärkt noch gut bewältigt werden. Irgendwann wurden die Maschinen still und auch das Stimmengewirr wurde weniger und da wussten die Tiere, jetzt sind sie fertig und es kehrt wieder Ruhe ein an dem herrlichen Aussichtplatz „Auf Kehlen“.

 

Die fleißigen Helfer sind dann noch weitergezogen und haben auch noch den Prachtnelkenstand am Biathlon auf Vordermann gebracht, und somit ihr Tagwerk vollbracht. Ein anstrengender Tag ging zu Ende und alle waren froh, es wurde wieder wunderbar zusammengeschafft. Alt und jung, klein und groß, jeder gab sein Bestes. Dafür sagt der Albverein ein herzliches Dankeschön an alle Helfer! Das nächste Mal sehen Hase und Igel den Albverein wieder beim Wandern in der wunderschönen Landschaft hier bei uns in der Region, dann werden sie sagen die haben auch ein Stück dazu beigetragen.

 

Bericht zur Wanderung in Möggers am Sonntag, 16. September 2018

 

 

 

 

 

Sabine Engl schreibt: Schon in der Morgendämmerung um 7:00 Uhr trafen wir uns zur Busausfahrt nach Möggers in Vorarlberg. Der Bus und auch die Teilnehmer waren sehr pünktlich und so konnten wir planmäßig starten. Thomas Weinreich konnte zu seiner Wanderung 16 interessierte Teilnehmer begrüßen. Die angenehme Busfahrt führte uns auf direktem Weg an den Bodensee und dann weiter durch Bregenz nach Möggers in Vorarlberg. Der Morgennebel hielt sich hier noch fest und so war uns vorerst eine Fernsicht leider verwehrt. Vom Parkplatz aus kamen wir an einem großen Bauernhof vorbei. Hier konnte man eine Vielzahl an Tieren sehen. Neben Hühnern und Pfauen, gab es auch Ziegen, Gänse und Schweine, und das alles von ganz klein bis richtig groß.

 

Wir marschierten den Schildern folgend in den Wald hinein und kamen zum sogenannten Walderlebnispfad. Auf dem Weg gab es schöne Ruheinseln mit kunstvoll aus Holz gestalteten Sitzplätzen, es gab Spielgelegenheiten für Kinder, man konnte Interessantes über die verschiedenen Baumarten erfahren und es gab auch ein paar Hindernisse, die wir überwinden mussten. So konnte man sich mit einer Liane über den Bachlauf schwingen oder über ein Drahtseil in luftiger Höhe ein fast ausgetrocknetes Bachbett überqueren, ganz Mutige balancierten sogar in luftiger Höhe über einen Balken auf die andere Seite des Weges. Das war ein riesengroßer Spaß für alle und es gab viel zu Lachen. Das Geplätscher der vielen kleinen Wasserfälle war eine Wohltat für die Seele. Wir erfuhren aber auch aus einem Geschichtsbuch, warum die Bäume heute nicht mehr sprechen können. Wenn es die Tanne, die Fichte und die Kiefer nicht gäbe, dann wäre heute wohl vieles anders! 

 

Zurück auf dem Bauernhof, konnten wir noch kurz auf dem  angrenzenden Motocross-Gelände den Fahrern zuschauen, wie sie auf dem steilen Gelände ihre Runden drehten. „Ganz schön laut und ganz schön dreckig“, so kann man dieses Hobby in wenigen Worten beschreiben.

 

Zwischenzeitlich hatte sich der Nebel verzogen und wir hatten strahlenden Sonnenschein und angenehme Temperaturen. So ging es in fröhlicher Runde weiter auf unserem Marsch durch Vorarlberg mit seiner schönen ländlichen Gegend und den Kühen, die immer wieder mal links und rechts des Weges in der Wiese gemütlich den schönen Tag genossen. Nach einer ausgiebigen Vesperpause wanderten wir frisch gestärkt weiter bis zum Kloster Gwiggen in Hohenweiler. Dort konnte jeder noch einen kurzen Besuch in der Klosterkirche machen. Der ganze Weg war größtenteils auf schönen weichen Wald-und Wiesenböden, nur das letzte Stück liefen wir durch das schöne Örtchen Leiblach und weiter nach Hörbranz, wo der Bus auf uns wartete. Da wir so gut unterwegs waren, hatten wir noch Zeit für einen Abstecher nach Lindau auf die Insel. Hier ließ uns der Busfahrer direkt an der Fußgängerzone aussteigen und wir konnten noch ein wenig an der Uferpromenade entlang den Bodensee aus nächster Nähe betrachten. Manch einer genehmigte sich ein leckeres Eis oder trank gemütlich einen Kaffee. Anschließend fuhren wir weiter um im Gasthaus „Max & Moritz“ noch einen schönen gemeinsamen Abschluss zu machen. Gut gestärkt fuhren wir dann auch schon wieder nach Hause. Es war ein abwechslungsreicher Tag in netter Gesellschaft. DANKE dafür an Thomas und Karin!

 

 

 

Bericht zum Kinderferienprogramm am Samstag 08. September 2018

 

Sabine Engl schreibt: Als letzte Veranstaltung im Kalender des Kinderferienprogramms durften wir uns auf viele kleine und große Gäste freuen. Die Anmeldezahlen erfreuten unser Herz und da es ein schöner Spätsommertag mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen war, konnten wir auch viele Teilnehmer begrüßen. Die Kinder durften schöne Holztäfelchen mit eingraviertem Lembergturm mit ihrem Namen beschriften und noch kurz den neuen, sehr schönen Spielplatz am Lembergparkplatz erkunden, bis  wir uns auf den Weg Richtung Lemberg machten. In zügigem Marsch erreichten wir schon bald unser Ziel den Lembergturm und die Lemberghütte, die extra für uns auch geöffnet hatte. Hier konnte sich jeder im Laufe des Nachmittags mit Essen und Getränken eindecken. Andreas Mauch erklärte dann die verschiedenen Angebote, die für die Kinder vorbereitet waren. Einen Traumfänger basteln aus Naturmaterialien, das war eine tolle Idee. Mit einem Dreiecks-Gerüst aus dünnen Ästen, wurden echte kleine Kunstwerke gestaltet. Dazu ging es zuerst einmal mit offenen Augen in den Wald um besonders schöne Steine, Moos, Rindenstücke oder auch Holzstücke zu sammeln und diese dann ganz individuell an dem Traumfänger anzubringen. Sind wir gespannt, welche schönen Träume wir damit einfangen werden. Beim Filzen wurden unter der Leitung von Anita Mauch kleine Untersetzer oder Sitzkissen für Kinder hergestellt. Dabei sind auch sehr schöne Exemplare entstanden. Aber auch das Holzscheibensägen und die alten Spiele, wie Sackhüpfen, Seilziehen und Stelzenlaufen wurden von Klein und Groß ausprobiert. Es war ein schöner Spätnachmittag auf dem Lemberg und auch die Eltern und Großeltern, die mitgekommen waren hatten eine kurzweilige Zeit. Ganz großen Andrang gab es an der Feuerstelle, denn beim Stockbrot machen und Würstchen grillen konnte man nebenher gute Gespräche führen und so die Zeit bis das Essen fertig war verkürzen.

 

Bei der Preisübergabe für den Luftballonweitflug-Wettbewerb konnte Andreas Mauch gleich zwei erste Preise übergeben. Dem schlechten Wetter am Lemberghüttenfest geschuldet hatten die Luftballons dieses Mal einen schweren Start und so sind nicht viele Karten zurückgekommen und auch die Flugstrecke war nicht so weit wie in den Jahren davor. Trotzdem gab es zwei Luftballons, die gleich weit geflogen sind und deshalb gab es auch zweimal einen 1. Platz. Darüber konnten sich Carlotta Thies und Thorben Baum freuen. Herzlichen Glückwunsch!

Als die Sonne  langsam als feuerroter Ball ihr Verschwinden am Horizont ankündigte, stiegen einige von uns nochmal auf den Turm und schauten dem beeindruckenden Naturschauspiel zu. Das war der perfekte Abschluss für einen gelungenen Nachmittag. Recht schnell wurde es jetzt finster und wir schafften es gerade noch alles aufzuräumen um dann gemeinsam, mit Stirnlampen ausgerüstet, den Abstieg anzugehen. So ein Marsch in der Dunkelheit hat etwas Spannendes und Abenteuerliches. Wir bedanken uns bei allen Kindern und Familien für den Besuch und würden uns freuen euch wieder bei einer unserer Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Als nächstes machen wir eine Busausfahrt nach Möggers (siehe vorne stehende Einladung). Der Wanderweg ist auf jeden Fall auch für Kinder ab 8 Jahre gut zu bewältigen. Ansonsten sehen wir uns vielleicht beim Rübengeister schnitzen am 20. Oktober

Bericht zur Wanderung zur Donauversinkung am 29. Juli 2018

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Priska Messmer schreibt: Nachdem die Donau in unserer Gegend so interessant ist, war es von unserer Wanderführerin Karin Koch eine gute Idee, mit uns am Sonntag über Tuttlingen nach Immendingen zu fahren. Trotz heißer Wettervorhersage interessierten sich 18 Wanderfreunde für das Phänomen Donauversinkung und für das Wandergebiet um den Vulkanberg Höwenegg. Zunächst nicht weit weg vom Parkplatz entfernt waren wir bereits bei der Donauversinkung. Zurzeit ist durch die langanhaltende Trockenheit die Donau fast verschwunden und so konnten wir ohne weiteres durchs steinige Flussbett wandern. Vom nahegelegenen Wanderweg kann man im Winter nämlich beobachten, wie die Donau durch Schlucklöcher abfließt. Durch ein riesiges Höhlen- und Spaltensystem im weißen Juragestein fließt der Fluss dann unterirdisch bis zum Aachtopf.

 

Auf dem Donauwellen-Weg ging es dann Richtung Hattingen. Wir kamen nur am Hattinger Bahnhof mit benachbarten Gasthof vorbei, bevor wir dann auch an der Dachsmühle vorbei bergauf das Naturschutzgebiet Höwenegg erreichten. Oben sahen wir, zu unserer Sicherheit eingezäunt, den ehemaligen Basalt-Steinbruch und weit unten den Höwenegg-Kratersee. Die Mühe hatte sich gelohnt, denn von diesem  Vulkankomplex Höwenegg hatten wir auch noch eine schöne Aussicht in den Hegau. Auch war es ein schöner Premium-Wanderweg mit  überwiegend weichen Waldböden. Aber nicht nur uns hat der Weg gefallen, denn am Wegrand wuchsen meterhohe Brennnesseln, wohl denen die heute mit langen Hosen unterwegs waren. Auch den Rehen und Schafen gefiel es im Gehege im Schatten der Bäume, denn sie schauten  mitleidig auf die im Sonnenschein vorbeiziehenden Leute. Doch die wussten natürlich nicht, dass unser 13 km langer Wanderweg zu 2/3 angenehm im Wald war. Auf kürzestem Weg waren wir bald wieder unten an der Donau, sodass wir uns nach Belieben am Kiosk süß oder herzhaft stärken konnten. Wieder einmal haben wir in unserer Heimat einen interessanten Abschnitt der Donau Wellen durch unsere Wanderführerin Karin Koch kennen gelernt.

 

Bericht von den Gipfelstürmern

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Sabine Engl schreibt: „Ja, ich würd es wieder tun!“, das ist mein Fazit, wenn ich an das Bergwochenende im Montafon denke. Es waren zwei herrliche Tage in bester Gesellschaft und mit viel guter Laune. Los ging es schon sehr früh, denn die 31 angemeldeten Teilnehmer trafen sich am Samstag, 07. Juli 2018 bereits in der Morgendämmerung am Vereinsheim. Der Bus konnte ziemlich pünktlich um 5.45 Uhr abfahren und so ging es in zügiger Fahrt Richtung Bodensee, den ließen wir aber links liegen und fuhren weiter nach Brand in Österreich. Als wir unser Ziel erreichten war es noch recht frisch und die Wolken verdeckten das Bergpanorama. Mit der Lünerseebahn fuhren wir in flotter Fahrt hinauf zur Douglashütte, die direkt am Lünersee liegt.  Jetzt war aber Schluss mit Gemütlichkeit, denn von hier aus begann unsere Wanderung. Ganz praktisch war es, dass wir zuerst den Stausee auf einem schönen ebenen Weg ein Stück weit umrundeten, so konnte man sich warm laufen, für das was anschließend folgte. Denn irgendwann ging es dann doch bergauf, denn wir hatten hohe Ziele vor uns. Je weiter wir nach oben kamen, wurde die Vegetation karger und es gab sogar noch einige kleine Schneefelder, Überreste des letzten Winters. Spannend waren auch die vielen Murmeltiere, die wir immer wieder links und rechts des Weges beobachten konnten. Links des Weges türmte sich das Bergmassiv vor uns auf, die kargen Felsen erhoben sich wie eine hohe Mauer aus dem Boden. Unser Weg führte uns stetig bergauf zum Verajoch auf 2330 m. Dort angekommen hatten wir einen schönen Blick in alle Richtungen. Auf der anderen Seite ging es dann wieder ein Stück bergab und so erreichten wir unser erstes Etappenziel, eine kleine Hütte, die am sogenannten Schweizer Tor steht, diese wurde früher als Zollhütte genutzt. Hier setzten wir uns gemütlich zusammen und erleichterten unseren Rucksack, indem wir einen Teil unseres mitgebrachten Rucksackvespers verzehrten. Gut gestärkt nahmen wir dann den Aufstieg auf der anderen Seite in Angriff, noch einmal ging es hoch hinauf auf 2374 m zum Öfakopf. Die Wolken verzogen sich irgendwann und wir konnten auch die Bergspitzen erkennen. Das Wetter war perfekt, es regnete nicht, aber es war auch nicht zu warm, da die Sonne doch immer wieder von einer Wolke verdeckt wurde. Als wir dem Himmel wieder ein Stück näher waren, sah man auf der anderen Seite schon den Weg hinunter ins Tal und noch ganz weit weg, aber in erreichbarer Nähe konnte man die Lindauer Hütte erkennen. Diese war unser Tagesziel, hier gab es etwas zu Essen und ein Bett zum Schlafen. Also nochmal alle Kraftreserven zusammennehmen und den etwas beschwerlichen Abstieg in Angriff nehmen. Aber die Vegetation lud auch immer wieder ein stehen zu bleiben und zu staunen, welch vielfältige und wunderbare Pflanzen in diesen Höhenlagen wachsen. Auch das Gebirgsbächlein, das plätschernd unseren Weg begleitete, war Meditation pur und die Kühe links und rechts des Weges waren schöne Geschöpfe, denen man ansehen konnte, dass sie ein wunderbares Leben haben. Nur der Lärm eines Helikopters störte die Ruhe etwas und als wir näher kamen, stand der Heli geradewegs mitten auf unserem Wanderweg. Da wollten wir doch wissen, was los ist und man erklärte uns, dass hier gerade eine große Jahresübung der Bergwacht stattfindet. Schön dass es solche Menschen gibt, die ihre Freizeit opfern um anderen Menschen zu helfen. Nach und nach erreichten alle die Lindauer Hütte und als wir uns frisch gemacht hatten, trafen wir uns zum Abendessen und gemütlichem Beisammensein in der Gaststube. Das Essen war sehr gut und der Kaiserschmarrn ein wahres Gedicht. Schon bald ging es dann ins Bett, denn für den nächsten Tag war früh aufstehen angesagt. Wir teilten uns an diesem Tag in mehrere Gruppen auf. Die erste Gruppe musste bereits um 6.15 Uhr starten, denn sie hatten das anspruchsvollste Programm vor sich. Sie begaben sich auf den Klettersteig „Gauerblickhöhle“. Die zweite Gruppe startete eine Stunde später und machte eine anspruchsvolle Bergtour mit einigen Höhenmetern zuerst hinunter und dann wieder ganz weit hinauf. Für beide war der Treffpunkt Tilisunahütte. Hier trafen wir fast zeitgleich ein und konnten gemütlich miteinander Mittagessen. Dann ging es weiter an einem schönen kleinen Bergsee vorbei und wir starteten unseren Abstieg zurück in die Zivilisation. Dort oben ist man fernab vom Autolärm und der Hektik des Alltags und Häuser sieht man gar keine, nur hie und da eine Almhütte. Die Weite und Ruhe geben ein Gefühl von Freiheit und innerer Ruhe. Vielleicht ist es dieses Gefühl, das die vielen Wanderer antreibt, immer wieder diese Mühe auf sich zu nehmen und hinauf zu steigen Richtung Himmel. Die dritte Gruppe hatte sich für eine leichtere Tour entschieden und ging so auf einem gemütlichen Weg von der Lindauer Hütte hinunter nach Latschau. Auf ihrem Weg gab es gleich mehrere Almen, auf denen man wunderbar speisen konnte. Zuerst gab es eine Käseverkostung und bei der nächsten Pause dann auch noch einen Apfelstrudel als Nachtisch, so wurde eine echte Gourmetwanderung daraus. Auf ihrem Weg kreuzten sie den Waldrutschenpark Golm und prompt entschieden sich die Männer nicht weiter zu laufen, sondern die Rutsche zu nehmen. Auf sieben Rutschen ging es über 380 m hinunter fast bis zum Lünerseewerk Latschau. Ein riesen Spaß, nicht nur für Kinder, wie wir gehört haben. Das Lünerseewerk Latschau mit dem smaragdgrünen Stausee war das Endziel aller drei Wandergruppen. Hier wartete der Bus auf uns und sammelte alle wieder ein. In gewohnt zügiger Fahrt ging es dann wieder Richtung Heimat. In Kressbronn machten wir unseren Abschluss bei einem leckeren Essen und mit einem tollen Ausblick auf den Bodensee. Nachdem wir auch noch einen herrlichen Sonnenuntergang am See miterleben konnten, ging es heimwärts. Doris Schrenk und Thomas Weinreich hatten für uns ein Programm vom feinsten ausgearbeitet und alles bestens organisiert und geplant. Wenn man eine solch große Gruppe dabei hat, dann ist es eine echte Herausforderung allen gerecht zu werden und jeden Anspruch erfüllen zu können. Sie haben das exzellent gemeistert und wir haben auch schon die Zusage, dass es nächstes Jahr wieder ein Wochenende in den Bergen geben wird. Der Berg ruft, und wir kommen…. bestimmt wieder mit. Danke Doris und Thomas!

 

Bericht zur Wanderung HW1, Etappe 6 von Talheim bei Mössingen auf den Roßberg mit Roßbergturm am 01.07.2018

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Die Wetterprognose war brillant, heiß und sonnig sollte es werden, ein früher Start in den Wandertag war vereinbart und so fuhr ich am Sonntagmorgen um halb 8 auf den Roßberg bei Gönningen. Im 3. Jahr zu Gast bei den Gosheimern und ihren schönen Wanderungen, hatte ich diesmal Heimspiel und konnte mit Franziska eine gute Transportmöglichkeit vereinbaren. Diese Etappe liegt vor meiner Haustür, so konnte ich das Auto am Ziel lassen und die Fahrer wieder zum Start bringen. Michael Sadowski, dessen Frau die Bewirtung des Wanderheim Rossberghaus leitet, brachte mich nach Talheim zum Treffpunkt. Eine sehr nette und großzügige Geste seitens des Wirtspaares. Die 8-köpfige Wandergruppe war munter und fidel am Start, freuten wir uns doch auf eine Wanderung, die an dem heißen Tag durch große Abschnitte des schönen Buchenwald ging, der uns viel Schatten gespendet hat. Zum Start an der kleinen Talheimer Bergkirche erzählte Franziska Geschichtliches und vieles zum Verbleib der kostbaren Pieta und des Flügelaltars. Die Kirche selbst konnten wir nicht von innen besichtigen, hatten aber nach dem ersten Aufstieg den Blick von hoch oben über Talheim und den Bergrutsch auf den ganzen Ort und das alte Gotteshaus aus dem Jahr 873. Durch den Wald weiter nach oben ging es zum 852m hohen Riedernberg, wo einst eine Heidenburg aus der Hallstattzeit (600-400 v. Chr.) stand, heute aber nur noch eine Schutzhütte existiert. Bei grandiosen Ausblicken und blitzsauberem Himmel weit über das Land, genossen wir eine kurze Pause am Aussichtspunkt und studierten die Hügel, die kleinen Berghöhen und Umrisse am Horizont. Der Weg führte uns am Buchbrünnle vorbei, weiter durch schattiges Waldgelände, rauf zum Bolberg, wo wir die Mittagspause genossen, ein herrlicher Platz der Willmandinger Albvereinshütte mit großer Wiese, schattenspendenden Bäumen, Bänken und einer Feuerstelle. Orientierungspfeiler halfen zur Ortung und über den Baumwipfeln in der Ferne sah man bei exzellenter Fernsicht die Türme der Burg Hohenzollern. Vom Bolberg hatten wir bereits den 869 m hohen Roßberg mit Turm im Blick und gut gestärkt ging es noch einmal bergab - bergauf über die blühenden Roßbergwiesen zum Ziel. Ein guter Plan, liegt doch der Roßbergturm nicht direkt auf dem HW1. Aber wir waren uns einig, dass dieser Abstecher zum Schluss nicht nur ein kühles Getränk in Aussicht stellte, sondern noch einmal von hoch oben auf dem 28m hohen Turm den Blick auf die schwäbische Alb und ihr Vorland an uns vorüberziehen ließ.

 

Danke für diesen schönen gelungenen Wandertag! Monika Böning, Reutlingen

 

Bericht zur Wanderung am 23. Juni 2018

 

Eine kleine Gruppe Unentwegter, die Fußball als das sehen was es sein soll, nämlich „die schönste Nebensache der Welt“, traf sich zur Wanderung am Samstagabend zum Johannisfeuer. Eine zügige Wanderung rund ums „Hörnle“ bot schöne Ausblicke ins Albvorland. Das Johannisfeuer oberhalb der Aumühle loderte bereits als die Wanderer dort eintrafen. Daneben brannte ein kleines Grillfeuer für Grillwürste und Stockbrot. Einige Anmerkungen zum Johanni-Tag, zu Sommer- und Wintersonnwende, einige Bauernregeln und Infos über das „Denkinger Feld“ ließen die Zeit am Feuer schnell vergehen. Gegen Mitternacht erreichten die Wanderer wieder Gosheim. Sie hatten einen ruhigen schönen Abend in der Natur erlebt und freuten sich auch über das von der Fußballnationalmannschaft gewonnene Spiel.

 

 

 

 

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

 

Leider war uns dieses Mal der Wettergott nicht so wohl gesonnen, trotzdem waren viele fleißige Helferinnen und Helfer zur Stelle, die uns bei diesem aufwändigen Fest auf dem Lemberg unterstützt haben. Herzlichen Dank an Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen beigetragen haben. Ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger, die trotz dem schlechten Wetter gekommen sind und für gute musikalische Unterhaltung gesorgt haben, und natürlich den Gästen, die sich durch das schlechte Wetter nicht abhalten ließen, und uns trotzdem besucht haben. Danke!  

 

Bericht zum Lemberghüttenfest am 10. Mai 2018

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Priska Meßmer schreibt: Auch dieses Jahr wollten wieder viele fleißige Albvereinshände am Vatertag für ein schönes Lemberghüttenfest sorgen. Leider kam der langersehnte Regen bereits am Vatertag und nicht erst am Freitag. Weil wir dies durch die schlechten Wetterprognosen geahnt hatten, stellten die Helfer schon im Voraus mehrere Zelte für ihre Gäste auf und auch für Speis und Trank wurde reichlich vorgesorgt. Und wie immer konnten wir durch unsere vielen Kuchenspenderinnen ein vielfältiges und leckeres Kuchenbuffet bereitstellen. Schon deshalb hätte sich am Nachmittag ein Besuch auf dem Lemberg gelohnt, aber der Regen war einfach nicht einladend für einen Aufstieg auf den Berg. Schade auch für unsere Musikanten, denn D`Lemberger waren trotzdem wieder mit flotter Musik zum Mitsingen zur Stelle. Sogar für unsere kleinen Gäste fiel der Luftballonwettbewerb buchstäblich ins Wasser. Aber wir freuten uns über jeden unerschrockenen Wanderer, der uns besucht hatte und so blieb doch die Gelegenheit für die ein oder andere nette und gemütliche Unterhaltung. Eine besondere Freude für uns, war der Besuch unserer beiden Stuttgarter Freunde und Wanderführer.

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.