Aktuelles....

SAV-Ortsgruppe Gosheim auch auf facebook

Einladung zum

1. Adventszauber mit Lichtergang am

Samstag, 03. Dezember 2022

Lasst uns zusammen den Zauber der Adventszeit spüren. Wir treffen uns um 17.00 Uhr an der Kreissparkasse Gosheim und machen uns dann gemeinsam auf den Weg. Lassen wir uns von hellen Lichtern zu unserem Ziel führen. Seid gespannt, was euch da erwartet, so kurz vor dem Nikolaustag.

Wir laden alle Familien mit Kindern ganz herzlich ein. Auch freuen wir uns über alle Freunde und Gönner des Albvereins, jeglichen Alters. Denn nicht nur die Kinder verspüren eine große Freude auf die Weihnachtszeit, sondern auch die Erwachsenen.

Anschließend seid ihr alle herzlich Willkommen zu einem gemütlichen Beisammensein im Lembergcafe. Dort wollen wir in der warmen Stube den Abend ausklingen lassen. Über euer Kommen würden wir uns sehr freuen. Auch Nichtmitglieder sind eingeladen und herzlich willkommen.

Bericht zur Wanderung mit den Wehinger Nachbarn am Sonntag, 13. November 2022

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Veronika Catone schreibt:

Gemeinsam eine tolle Wanderung erleben, das durften

21 Wandersleut aus Gosheim und Wehingen. Die bunte Truppe, genau halbe halbe aus jeder Ortschaft (sehr schön mal wieder) erlebte bei strahlendem Sonnenschein die Schönheit unserer Heimat. Beginnend Richtung Bürgle, was allein schon eine mastmeikamol* Tour ist, denn der Standort lässt östlich ins enge Tal von Wehingen bis Reichenbach blicken und genau so schön und lebendig ist die Landschaft gen Westen, nach Gosheim. Richtung Hochberg ging es weiter über 1.000 Höhenmeter den Nordrandweg entlang mit einmaligen, wirklich wunderschönen Aussichten auf die Baar und den Schwarzwald. Richtung Schänzle zurück, am Grat entlang, immer wieder begleitet mit diesen besonderen Fernblicken auf beide Gemeinden und in Schänzle Höhe auch über das einst mächtige, uralte Bäratal. Am Grat entlang Richtung Deilingen konnten wir das Wehinger Neubaugebiet und die Baufortschritte bestaunen - übrigens lag noch das ganze Dorf im Sonnenschein und inzwischen war es nach 16.00 Uhr -  bevor es scheee bergab Richtung Sportheim ging. Dank unseres Wanderführers Dr. Matthias Walz und seinem Bruder Robert erfuhren wir sehr viel Interessantes über die geologische Beschaffenheit und geschichtliche Anekdoten ließen immer wieder staunen und schmunzeln. (z.B. begann ursprünglich der Weg zum Bürgle am Gasthaus Hirschen, so war die Anfangs- und Endeinkehr au scho gschwäzt). Über 9 km wurden in 3,5 Stunden gewandert, immer wieder begleitet von traumhaften Aussichten, immer wieder hoch und runter, so wie die Landschaft eben ist. Mit dem Abschluss im Wehinger Sportheim (wohlverdient) ging ein wunderschöner Tag zu Ende.

* = musst machen einmal (Mischung aus schwäbischem Englisch)

 

Bericht zum Rübengeisterschnitzen am Samstag, 29. Oktober 2022

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Sabine Engl schreibt: Nach zwei Jahren Coronapause freuten wir uns sehr, dass wir das Rübengeisterschnitzen wieder als Gemeinschaftsveranstaltung durchführen konnten.

So gegen 17.00 Uhr trudelten nach und nach aus allen Richtungen die kleinen und großen Schnitzmeister an. Doris Schrenk konnte dann auch eine stattliche Zahl Teilnehmer begrüßen. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen wir zu unserer Bastelstation am Autunnel. Dort waren Arbeitstische vorbereitet und es gab eine große Anzahl an verschiedensten Rüben. Von riesig bis knorrig, rund oder doch lieber länglich?! Da blieb kein Wunsch offen und für jeden Künstler war etwas dabei. Nachdem die ausgewählten Rüben von unseren Helfern grob ausgehöhlt wurden, ging es ans Werk. Denn nun war das feine Auge des Schnitzmeisters gefragt, um in seiner Rübe genau das Gesicht zu erkennen und heraus zu arbeiteten, damit sich die einfache Rübe in eine einmalige und stimmige Gestalt verwandelt. So wurde nun fleißig gewerkelt und es entstanden nach und nach die schönsten Gruselgestalten, die Gosheim dieses Jahr zu sehen bekommt. Denn für die nächsten paar Wochen werden Sie den ein oder anderen Hauseingang zieren.

Nachdem alle fertig waren, hatten wir in einer Grillschale ein schönes Feuer vorbereitet, so dass die mitgebrachten Würstchen gegrillt werden konnten. Auch das Stockbrot, das wir angeboten haben wurde sehr gerne angenommen, auch wenn es immer etwas Geduld erfordert, bis es fertig ist. An diesem ungewöhnlich milden Herbstabend, war es eine schöne Stimmung so rund um die Grillschale herum mit vielen anderen versammelt zu sein. Und so war es dann auch schon richtig finster, bis alle gegessen und getrunken hatten. Der optimale Zeitpunkt um die Rübengeister mit einem Licht zum Leben zu erwecken. Diese Stimmung war nicht zu toppen, als die leuchtenden Gesichter in Reih und Glied vor uns standen und uns wahrlich angrinsten. Nachdem die ganze Gruppe einen Rübengeisterspruch vorgetragen hatte, gab es noch für alle eine Süßigkeit. Nun traten alle zusammen den Heimweg an. Durch den dunklen Tunnel ging es gemeinsam wieder zurück zum Ausgangspunkt an den Parkplatz im Schönblickweg. Und die Rüben leuchteten den Weg für die meisten dann auch bis nach Hause. Aber nicht für alle ging es geradeweg heim, einige junge Erwachsene sind losgezogen und haben mit ihren Rübengeistern eine Runde durchs Dorf gemacht und sind an verschiedenen Häusern eingekehrt um sich etwas Süßes zu erhaschen. Eine alte Tradition wurde wieder belebt!

Wir vom Albverein sagen Danke an alle, die gekommen sind. Die Freude und der Tatendrang der Kinder und Jugendlichen motivieren uns immer wieder aufs Neue.

Bilder mit den schönen und vielfältigen Eindrücken von dieser Veranstaltung gibt es auf unserer Homepage www.sav-gosheim.de in der Fotogalerie zu sehen.

 

Bericht zur Landschaftspflege am

Samstag, 15. Oktober 2022

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Sabine Engl schreibt: Beim Albverein wird nicht nur gewandert, sondern da wird auch geschafft. Und bei der jährlichen Landschaftspflege wird echt viel geschafft. Da muss schon jeder herzhaft zupacken und sicher spürte der ein oder andere am nächsten Tag

was er oder sie getan hatte. Morgens beim Frühstück dachte sicher der ein oder andere, das wird heute bestimmt nix, bei dem Regen. Aber der Wettergott meinte es sehr gut mit uns und pünktlich zum Beginn um 9.00 Uhr hatte es aufgehört zu regnen und wir blieben auch den ganzen Tag über trocken. Andreas Mauch freute sich dann auch über eine ordentliche Anzahl Teilnehmer. Nach einer kurzen Begrüßung und Lagebesprechung teilten wir uns gleich in mehrere Gruppen auf und machten uns an das Tagwerk. Beim Weißen Kreuz mussten verschiedene Sägearbeiten gemacht werden, um den Wildwuchs von Bäumen und Hecken zu verhindern. Beim Prachtnelkenstand wurde gemäht und alles aufgesammelt und mit dem Hänger abtransportiert. Aber auch da gab es noch Sägearbeiten und es mussten einige Stellen mit dem Freischneider bearbeitet werden. Die Arbeiter auf der Freifläche unterhalb vom Lemberg hatten auch eine Menge Gras zum Zusammenrechen und Aufladen. Das Abmähen hatte Martin Mair schon am Freitag übernommen, da er am Samstag keine Zeit hatte. Vielen Dank für dieses Engagement, das ist nicht selbstverständlich. Ja und dann gab es dieses Jahr noch eine vierte Stelle, derer wir uns angenommen haben. Die Bäraquelle unterhalb vom Lemberg war so stark verwachsen, dass man eigentlich gar nichts mehr erkennen konnte. Hier machten wir uns auch zugange, um interessierten Besuchern wieder einen freien Blick zu verschaffen.

Pünktlich zur Mittagszeit trafen sich alle fleißigen Helfer am Grillplatz beim Lembergparkplatz. Dort wartete dann auch schon das Mittagessen, der Grillrost war mit leckeren Würsten belegt und jeder hatte jetzt Hunger und Durst. Mmhh, das schmeckte so fein und als Nachtisch gab es noch einen mega leckeren und großen Nusszopf . Da wurden alle satt! So konnten wir dann auch anschließend noch alle gemeinsam den Arbeitseinsatz an der Freifläche unterhalb vom Lemberg bewältigen. Wir freuten uns alle an den Vorher-Nachher Bildern, die eindrücklich zeigten, wie wertvoll diese Aktion für die Natur ist. So kann nächstes Jahr alles wieder frisch wachsen und blühen und im Herbst, da kommen wir dann wieder zur nächsten Landschaftspflege. Denn eines ist sicher, egal ob man gemeinsam wandert oder gemeinsam schafft, mit den Freunden vom Albverein ist es immer eine wahre Freude zusammen zu kommen. Wir bedanken uns bei allen, die uns wieder unterstützt haben und dabei waren.

Heuberg-Baar-Gau bietet gauoffene Wanderreisen an

Zypern und Cornwall stehen für 2023 im Programm

 

Zypern – die Insel der Götter - und das herrliche „Rosamunde-Pilcher-Land“ sind die neuen Ziele von zwei weiteren gauoffenen Wanderreisen für jedermann. In bewährter Zusammenarbeit mit Echle-Reisen bietet der Albvereins-Gau vom 22. Februar bis 1. März 2023 die Insel Zypern an. Neben herrlichen Küstenwanderungen und Besuchen von historischen Klöstern mit viel Landesgeschichte, darf das Bad der Aphrodite natürlich nicht fehlen. Auch die Avagas-Schlucht und das Troodosgebirge werden erkundet. Die Unterbringung erfolgt im Vier-Sterne-Hotel Athena Beach bei Paphos. Allein das Hotel ist schon die Reise wert – wandern und relaxen werden bei dieser Reise kombiniert. Für diese Unternehmung ist allerdings bereits Ende Oktober Anmeldeschluss!

 

Cornwall – das Rosamunde-Pilcher-Land – steht beim Gau schon seit 2020 auf der Agenda. Brexit- und Coronaprobleme haben aber bisher die Durchführung verhindert. Nun wird ein vierter Versuch gestartet. Vom 21. bis 28. Juni 2023 ist nun Südengland angesagt. Auch hierbei sind schöne Küstenwanderungen eingeplant. Besuche von St. Ives - bekannt aus den Rosamunde-Pilcher-Filmen - darf natürlich nicht fehlen. Abstecher ins Dartmoor mit dem Besuch der Lydfort Schlucht sind selbstverständlich auch vorgesehen. Die Geburtsstätte (der Sage nach) von König Artus – die Burgruine Tintagel gehört auch ins Programm. Als absolutes Highlight darf der Besuch von Sissinghurst Castle mit seinem weltberühmten Garten bezeichnet werden. Der dortige Rosen- und der Weiße Garten sind sehr beliebt.

 

Nähere Reisebeschreibungen und Info's sind beim Albvereins-Gau-Organisator Peter Bantle aus Epfendorf erhältlich. Telefon 0 74 04 / 47 13 41 oder per Mail PeterBa143@gmx.de erhältlich.

Bericht zur Wanderung am

Sonntag, 09. Oktober 2022

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Sabine Engl schreibt: „Wer hat Lust mit uns Wandern zu gehen?“, so stand es in der Einladung. Und Lust dazu hatten an diesem schönen und sonnigen Sonntagmorgen einige bekommen.

Sigi und Gerd Grewin freuten sich über eine stattliche Anzahl an Mitwanderern. Nach der Bildung von Fahrgemeinschaften ging es zum Parkplatz am Lochenstein. Von dort machten wir gleich eine Aufwärmübung und bestiegen den Lochenstein. Am Gipfelkreuz angekommen, hatten wir schon die ersten Höhenmeter geschafft und waren warm gelaufen, denn trotz herrlichem Sonnenschein, war es doch etwas frisch an diesem Herbstmorgen. Aber der klare und frische Blick in die Nähe und in die Ferne war genial. Die Natur zeigt sich gerade von ihrer schönsten Seite und im Sonnenschein leuchten und strahlen die bunten Herbstfarben noch intensiver, es ist einfach herrlich anzuschauen. Nach dem Abstieg vom Lochenstein ging es über Feld- Wald- und Wiesenwege weiter am Wenzelstein und dem Gespaltenen Fels vorbei. Die angekündigten 500 Höhenmeter machten wir in mehreren Abschnitten,  so dass es für alle gut zu bewältigen war. Gerade der Aufstieg zum Plettenberg war nochmal so eine kleine Herausforderung. Ja so ist es nun mal, wer die schöne Aussicht genießen will, muss sich einen freien Blick verschaffen, und den gibt es meist nur von ganz oben. Interessant, war der Blick von einer Aussichtsplattform in den ausgehöhlten Plettenberg mit einem kleinen Baggersee mittendrin. Es mutete fast an, wie eine andere Welt, ich dachte mir, so könnte es auf dem Mond aussehen. Anschließend kamen wir auf geradem Weg zur Plettenberghütte, dort machten wir an den vorhandenen Sitzgelegenheiten unsere wohlverdiente Mittagspause. Alle verzehrten mit Genuss ihr mitgebrachtes Rucksackvesper und einige gönnten sich  noch Kaffee und Kuchen aus der Gaststube der Hütte. Gut gestärkt ging es dann auch schon weiter. Die Wege waren so schön und aussichtsreich, es gab angenehme weiche Waldböden oder gemütliche Wiesenpfade, da wurde es den Beinen und den Augen nie langweilig. Einige Male, musste man sich schon auch konzentrieren, denn gerade vom Plettenberg, ging es ziemlich steil bergab, und die Wurzeln und Steine waren teils feucht und somit rutschig. Unten angekommen machten wir eine kleine Ortsrunde durch den Ort Hausen a.Tann, um dann auf der anderen Seite im Aufstieg wieder die Höhe von unserem Ausgangspunkt dem Wanderparkplatz am Lochenstein zu erreichen. Nach ca. 14 km und vielen Eindrücken, Aussichten und  guten Gesprächen,  waren wir wieder bei unseren Autos angekommen. Es gab ein großes Dankeschön für die Wanderführer Sigi und Gerd Grewin und wir dürfen uns schon darauf freuen und neugierig sein, welche Tour sie nächstes Jahr für uns im Gepäck haben werden.

Bericht zum Seifenkistenrennen am Sonntag, 25. September 2022

Sabine Engl schreibt: Einige Stunden Arbeit und viele kreative Ideen hat das Team „Alpenflitzer“ bestehend aus Sara und Lukas Wolf, Maria Weinreich, Robin Fischer,  Martin Schrenk und Marc Febel, in den Bau ihrer Seifenkiste investiert. Da wurde gesägt und geschraubt, aber auch gemalert und dekoriert. Voller Stolz trat das Team am Heuberg-Erlebnis-Tag nun zum ersten Mal in der Kategorie „Handwerker und Vereine“ an. Schon bei den Testfahrten hatte sich eine lange Schlange an der Startrampe gebildet, alle nutzten die Gelegenheit um sich einzufahren. Ganz profimäßig hatten alle Fahrer eine Fahrerkarte und konnten sich mit dieser per Scan anmelden. Dann ging es auch schon los. Die Schranke öffnete sich und ein Fahrzeug nach dem anderen fuhr gesichert von riesigen Strohballen die Rennstrecke entlang. Links und rechts der Strecke standen die Zuschauer  und bewunderten die kreativen Gefährte. Am Start gab es einen Monitor, an dem konnte man die gefahrenen Zeiten ablesen. Total professionell von der Fa. Gewatec organisiert. Der Shuttleservice für die „Tollen Kisten“ zurück an den Start wurde von der Gemeinde Gosheim großartig abgewickelt. Für den Albverein gingen drei Fahrer an den Start, um mit dem Alpenflitzer die Rennstrecke zu erobern. Alle hatten ganz viel Spaß und das Wetter hat tatsächlich auch gehalten, sodass es ein echt cooles Erlebnis war. Am Ende freute sich das Team über den 6. Platz. Herzlichen Glückwunsch dazu! Alle sind sich einig, dass sie nächstes Jahr wieder dabei sein möchten. 

Bericht zur Wanderung am Sonntag,

18. September 2022

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Monika Böning schreibt: Unterwegs auf dem Schramberger Burgenpfad

Am Sonntag, den 18.09.22 trafen sich, trotz regnerischer Wetterlage, 10 hochmotivierte Wanderinnen und Wanderer auf dem Parkplatz in Schramberg, dem Startpunkt des Schwarzwälder Genießerpfades Dreiburgenblick. Nach einem kurzen Schlenker durch die schöne Altstadt mit Querung der Schiltach, vorbei an der St. Maria Kirche, ging es hoch hinauf über viele schöne Aussichtspunkte zur Burgruine Hohenschramberg. Die wehrhafte Festung steht auf einem steilen Felsvorsprung mit einem herrlichen Talblick auf Schramberg und den gegenüberliegenden Höhen und umliegenden Tälern des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Über das Felsenmeer ging es zum Lauterbach Wasserfall, ein kurzer Weggang durch den Wald vorbei am Arthur Junghans Denkmal, dem berühmten Uhrenhersteller, das seine MitarbeiterInnen in Gedenken an ihn mitten im Grün errichten ließen. Die weitere Strecke bis zum ‚Casa de los Amigos‘, einer kleinen Holzhütte, wo wir eine schöne Mittagspause machten, entpuppte sich als unbeschreibliches Pilzparadies auf typischen Schwarzwaldwegen inmitten üppiger Vegetation aus Wald, Farnen, Moosen und Flechten. Katja und Gerald hüpfte das Herz. Die beiden sind Experten und Kenner und scheuten keine Mühe uns zu erklären, was essbar ist, zeigten uns bei jedem Fund wesentliche Unterschiede und Merkmale und wussten so einiges über die Verwendung. Dann gab es kein Halten mehr und es wurde gesammelt, bis jede verfügbare Tüte mit essbaren Waldpilzen aller Größen, Namen und Farben gefüllt war. Weiter ging es vorbei an Bächen und Felsen hinauf zur Burg Falkenstein, die älteste Burg der Gemarkung Schramberg. Ein lohnenswerter steiler Weg führt hinauf in den begehbaren Teil der Oberen Burg, die A. Junghans kaufte und renovieren ließ. Der untere Teil von Falkenstein, lässt nur noch eine Ruine erkennen. Bei Sonnenschein, ging es dann über das Tal auf der anderen Seite über die Falkensteiner Kapelle noch einmal steil hinauf auf einen wunderschönen Waldweg und über Auf- und Ab zum Rastplatz mit Getränkestation, ein schöner Halt vor der letzten Etappe zurück nach Schramberg, das wir alle wohlbehalten am späteren Nachmittag wieder erreichten.

Wunderschön war’s für alle und wir danken Petra fürs Organisieren und dem ganzen Verein fürs Dabeisein können, Monika und Petra aus Reutlingen.

 

Bericht zum Kinderferienprogramm am Samstag, 10. September 2022

Sabine Engl schreibt: Es waren 24 Kinder mit ihren erwachsenen Begleitpersonen zum Kinderferienprogramm angemeldet. Das Wetter war an diesem Samstag jedoch alles andere als einladend.  Zum Glück hatte es sich bis zu unserem Treffpunkt um 16.00 Uhr etwas gebessert und  so freuten wir uns über die 15 Kinder, die gekommen waren und denen Wind und Wetter mit entsprechender Kleidung  nichts ausmachte. Wie heißt es so schön „ es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“. Andreas Mauch begrüßte die Teilnehmer und gab gleich zu Beginn bekannt, dass wir auf Grund der Wetterlage den Ablauf etwas ändern mussten. Die geplante Wanderung ins Autunnel und weiter dann Richtung „Weißes Kreuz“  wurde etwas abgekürzt und wir blieben beim Autunnel. Auf dem Weg dorthin gab es schon ein paar Aktionen, unter anderem ein kleines  Reaktionsspiel im großen Kreis, bei dem es auf die Schnelligkeit ankam. Nachdem nun alle aufgewärmt waren, ging es weiter Richtung Streuobstwiese. Dort erklärte uns Andreas Mauch, was die Streuobstwiese ist und wer sie hegt und pflegt. Wir mussten feststellen, dass sich die Mühe und Arbeit vom Obst- und Gartenbauverein dieses Jahr sehr gelohnt hat, denn die Apfelbäume tragen größtenteils viele schöne und große Äpfel, die bestimmt lecker schmecken. Kurz bevor wir in den Autunnel kamen, entdeckten wir auf einem Baum ein kleines Tier mit einem buschigen Schwanz. Was kann das wohl sein, fragte da unser Wanderführer. Die Kinder wussten es natürlich gleich, es war ein Eichhörnchen. Wie still es da saß wunderten sich manche zuerst vielleicht, aber schnell wurde klar, dass es sich um ein Tierpräparat handelte. Dieses und noch einige andere solcher „ausgestopften“ Tiere (z. B. Eule, Marder, Auerhahn) hat die Ortgruppe Gosheim von einem naturverbundenen Mann vererbt bekommen. Dieser hat Fundtiere, die überfahren oder sonst irgendwie gestorben sind, präparieren lassen und ihnen so ein „neues, anderes Leben“ geschenkt.

Durch den dunklen Autunnel hindurch erwartete uns auf der anderen Seite eine Überraschung. Da standen im Schutz des Tunnels Biertischgarnituren und draußen brannte bereits ein Feuer in einer Feuerschale. Bevor es ans Grillen ging, hatten wir noch ein paar Aufgaben für die Kinder parat, so konnte sich jeder einen schönen Stock aussuchen und diesen zum persönlichen Wanderstock anpassen lassen. Zuerst wurde der Stock mit einem Loch versehen und dann auf die Größe des Kindes abgesägt. Zum Schluss gab es noch ein Lederband als Schlaufe für den Stock. Die Kinder waren dann noch sehr kreativ und haben ihre Namen in die Rinde des frischen Stocks eingeritzt. So wurde er zum persönlichen Unikat. Wer wollte, konnte noch bei einem Nagelspiel seine Geschicklichkeit testen und beim Tannenzapfen-Weitwurf war Sportlichkeit angesagt. Jedes Kind bekam ein Getränk vom Verein spendiert und es kamen die mitgebrachten Würstchen  auf den Grill. Dieses Jahr hatten wir auch wieder Stockbrot im Angebot. Mmmhhh, lecker wie immer, auch wenn man etwas Geduld und Fingerspitzengefühl braucht, bis es schön durchgebacken und außen nicht total verkohlt ist.

Nach der wohl verdienten Stärkung gab es noch die Preisverleihung vom Luftballon-Weitflug-Wettbewerb vom Lemberghüttenfest. Da alle drei Gewinner anwesend waren, konnte Andreas Mauch die Preise jedem Sieger persönlich überreichen.

Der 3. Preis ein Taschenmesser ging an Frida Thiess. Ihr Ballon war 132 km weit ins Bayrische Richtung Österreich geflogen. Der  2. Preis eine 0,5 ltr. Thermosflasche ging an Luise Speck. Ihr Luftballon war 162 km weit in die gleiche Richtung geflogen. Und der

1. Preis, eine 0,75 ltr. Thermosflasche und ein Gutschein für eine Busausfahrt mit dem Albverein, ging an Jona Heinz aus Wehingen. Sein Luftballon schaffte unglaubliche 278 km bis nach Österreich. Alle Preise sind mit dem persönlichen Namen versehen und somit ein ganz individuelles Geschenk. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner! Nach der Siegerehrung war es dann auch schon Abend geworden und unsere Gäste machten sich auf den Nachhauseweg. Im Schutz des Autunnel verbrachten wir einen netten und kurzweiligen Nachmittag.  Wider Erwarten blieb es doch trocken, was uns und alle Teilnehmer sehr gefreut hat. Wir bedanken uns bei allen, die an diesem Nachmittag da waren und freuen uns auf ein Wiedersehen bei einer unserer nächsten Veranstaltungen, so z. B. das Rübengeisterschnitzen im Oktober.

 

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

 

Herzlichen Dank an  Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen dieses Festes  beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger, die für gute musikalische Unterhaltung gesorgt haben, und natürlich den Gästen, die uns besucht haben. Danke!  

 

 

Der Ausschuss war unterwegs

Sabine Engl schreibt: Trotz oder gerade wegen Corona gab es für das Team vom Ausschuss einiges zu tun. Wir waren in den letzten zwei Jahren nicht untätig und haben mit viel Engagement und teilweise auch ungewöhnlichen Aktionen versucht das Vereinsleben irgendwie attraktiv und sinnvoll zu gestalten. Es war eine schwere Zeit, denn es gab lange Phasen, in denen keine gemeinsamen Wanderungen und Veranstaltungen möglich waren, obwohl wir vorsorglich natürlich geplant hatten, in der Hoffnung etwas machen zu können. Auch wir vom Ausschuss hatten in dieser Zeit keine Möglichkeit  in gemütlicher Runde zusammen zu kommen. Das haben wir nun nachgeholt. Mit zwei Kleinbussen fuhren wir zusammen mit unseren Partnern für ein Wochenende ins Kleinwalsertal. Schon die Fahrt war ein Erlebnis. Am Bodensee entlang konnte man sehen, wie die ersten Frühlingsboten, wie Osterglocken und Forsythien in voller Pracht erstrahlten. Bei herrlichem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel machten wir eine Vesperpause. Mit einem rustikalen Bauernvesper mit Brot, Wurst, Käse und allerlei Gemüsesnacks, war Bestens für uns gesorgt.  Als Nachtisch dann noch etwas Süßes, was will man mehr. Vom blühenden Bodensee ging es ins verschneite Kleinwalsertal, nach Riezlern. Dort angekommen starteten wir an der Talstation der Ifenbahn unsere Schneeschuhwanderung. Nach ca. 6 km und 350 hm Aufstieg erreichten wir die Schwarzwasserhütte auf 1651 m, unser Tagesziel. Da gab es erst einmal etwas zu trinken und einen leckeren Kuchen. Nach dem Bezug der Nachtlager  trafen wir uns zum Abendessen in der gemütlichen Gaststube. Lecker war das Essen, nach einem Tag an der frischen Luft und mit viel Bewegung schmeckte es allen wunderbar. Bei einem lustigen Wissensspiel gab es viel zu lachen und alle hatten Spaß. Schon vor der Nachtruhe um  22.00 Uhr zog es manche in ihr Schlaflager. Am nächsten Morgen hatten sich einige vorgenommen den Sonnenaufgang um  6.30 Uhr zu bestaunen. Was sich auch wirklich gelohnt hat. Der Himmel leuchtete in schönen Rottönen, schon lange bevor sich der glühend rote Ball hinter den Berggipfeln zeigte. Ein großartiges Naturschauspiel. Und dann war sie wieder da, die Sonne und dazu der strahlend blaue Himmel. Nach einem gemeinsamen Frühstück genossen wir noch eine ganze Weile die wärmende Sonne und die Ruhe auf dem Berg, bevor wir wieder gemütlich ins Tal hinab gestiegen sind. Passend zur Mittagszeit kamen wir in Riezlern an, wo es in einer schönen Gastwirtschaft noch ein leckeres Mittagessen gab. Danach traten wir die Heimfahrt an. In diesen zwei Tagen nutzten wir mehrfach die Gelegenheit um in verschiedenen Gesprächsrunden über die vielfältigen Themen unserer Vereinsarbeit zu diskutieren und arbeiteten einige Vorschläge und Ideen für die Zukunft aus. Wir hatten viel Spaß, gute Gespräche und eine wunderbare Gemeinschaft. Danke an Doris und Thomas für die Organisation. Alle waren sich einig, es hätte nicht schöner sein können!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Wechsel in der Vorstandschaft der OG Gosheim

1. Vorstand Doris Schrenk, 2. Vorstand Andreas Mauch

Aktion „Schickt uns eure Wandertipps“ läuft !

Einfach zum Nachwandern

Leider können wir  in dieser Zeit nur auf diese Weise mit euch wandern gehen.  Vielleicht hat der eine oder andere nun Lust bekommen, diese schöne Tour selbst zu erleben. Wenn ja,  seid ihr  herzlich zum Nachwandern eingeladen. Wer möchte, kann uns dann an dieser oder auch an einer anderen Wanderung  gerne teilhaben lassen, entweder in Schrift oder Bild. Gerne veröffentlichen wir eure Zeilen oder Fotos dann auf unserer Homepage oder auch im Blättle. Wäre doch schön, wenn wir während dieser Zeit wenigstens  auf diese Art und Weise zusammen auf Wandertour gehen.  Bitte schickt die Beiträge und/oder Fotos an unsere  E-Mail-Adresse: savg-anmeldung@online.de

 

 

Vorstellung unserer Kinder- und Jugendabteilung

 

Hallo, wir sind Maria und Bibiana von den „Albverein Abenteuer Kids“ der Albvereinsortsgruppe Gosheim. Maria macht eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin und Bibiana ist staatlich anerkannte Erzieherin. Außerdem haben wir beide die „Juleika“ (Jugendleiterkarte).

 

Wir bieten für Kinder zwischen 7 und 10 Jahren einmal im Monat eine Gruppenstunde an. Unsere Gruppe gibt es seit November 2019. Und dann kam Corona. Wir konnten leider jetzt schon längere Zeit keine Gruppenstunde mehr anbieten. Vor kurzem haben wir im Gemeindeblatt ein „Wanderspiel“ für Familien mit Kindern angeboten.

 

Wir hoffen, dass Corona bald vorbei ist und wir wieder Gruppenstunden anbieten können. Wenn es das Wetter zulässt, sind wir dann draußen um Gosheim herum unterwegs. Im derzeitigen „Digitalen Zeitalter“ kommt die Natur leider zu kurz. Wir wollen den Kindern unsere schöne Natur, den Wald, unsere Wanderwege… und auch das, was drum herum wächst zeigen, damit dies nicht ganz in Vergessenheit gerät. Dabei darf der Spaß natürlich nicht zu kurz kommen.

 

Außerdem bieten wir Aktionstage an. Hierbei dürfen auch ältere Kinder mit machen. Durch Corona ist dieses Jahr bis jetzt der einzige Aktionstag das „FuFaFe“, das dieses Jahr nur als eintägige Veranstaltung angeboten werden kann. Dort gehen wir schon seit einigen Jahren hin und die Kinder und Jugendlichen freuen sich immer darauf. Dieses „Fuchsfarmfestival“ wird von der Schwäbischen Albvereinsjugend organisiert und mit einem abwechslungsreichen Programm durchgeführt. Am kommenden Wochenende werden wir mit 6 Kindern/Jugendlichen daran teilnehmen. Wir freuen uns schon sehr darauf. Auch wäre es schön, wenn wir euch Kids bald mal wieder ein Angebot für eine gemeinsame Aktivität machen könnten. Wir melden uns, sobald Corona es zulässt!

 

Anmerkung der Vorstandschaft:

 

Wir freuen uns sehr, zwei so engagierte junge Damen in unserem Verein zu haben und wissen ihr Engagement sehr zu schätzen.

 

 

Auch die Alten träumen noch!

 

Wir sind wieder gewandert. So wie wir Älteren noch wandern, sagen wir spazieren. Das war wieder mal ein schöner Donnerstag mit den Anderen zusammen. Ganz ohne Masken oder Larven. Es war doch so als hätten wir Larven. Hab ich jemand getroffen und wurde ich angesprochen, musste ich doch öfters sagen, „lupf die Maske, damit ich weiß mit wem ich rede“. Aber jetzt sind wir ja alle geimpft. „Das ist gut so“, hat mal einer gesagt. Erwin Wintermantel bringt uns jetzt in Schwung. Und nach dem Spazierengehen sind wir wieder zusammengesessen bei Kaffee und Kuchen. In Gemeinschaft schmeckt doch alles besser.

 

Dann war ich auch wieder beim Singen. Mit Sing und Sang…usw. beim Singen sind wir noch flott, wir Alten. Wolfgang Hermle hat wie früher den Takt vorgegeben. Ja, wie früher - durften wir doch „ewig“ lang nicht mehr miteinander singen. So langsam war doch alles wie fast im Ghetto. Aber jetzt haben Manfred und Berta Mayer mal wieder eingeladen und wir haben wieder gesungen, freudig und froh. Die Wanderlieder singen wir auch noch gerne, mit Betonung auf „Singen“. Neidvoll haben wir die Einladung zur Bergtour gelesen. Da können wir nicht mehr dabei sein. Wir singen: S ´ist Feierabend, das Tagwerk ist vollbracht…….. Wir haben doch so viele schöne Lieder.

 

Dann bin ich aufgewacht. O Schreck, alles nur Träume! Träume??

 

Ich schau ins nächste Gemeindeblatt, da muss doch was drin stehen, das die Träume wahr macht. Da bin ich fast sicher, das hoff ich doch!

 

 

Sehnsucht: (eines Albvereinlers)

 

Ein wunderschöner Platz hier oben beim Weißen Kreuz. Der weite Blick ins Land bis zu den Schwarzwaldbergen, der Feldberg, der Blick über Gosheim.

 

Es ist ruhig geworden im Ort, leider  - Corona!

 

Wie war das schön, wenn die Musikkapelle spielte, bei Festen, an Fasnacht, an Prozessionen, Tagwacht, an Weihnachten.

 

Alles ist stumm, auch der Gesangverein, der Kirchenchor. Könnten sie doch bald wieder spielen, singen und wir wieder fröhlich sein, beisammen sein.

 

Die Abendsonne geht langsam unter, hinter dem Schwarzwald.

 

Wir wissen, sie geht auch wieder auf.  Nach der Nacht kommt sicher der Morgen und dann auch die Sonne.  Sie wird wieder strahlen, auch über und für Gosheim.

 

Und was wir jetzt nicht können, auch aus Rücksicht auf die Nächsten, das holen wir nach ….ganz bestimmt!

 

 

 

Ja ganz bestimmt… sind wir vom Albverein für euch da, sobald es die Bestimmungen zulassen. Und auch jeder andere Verein wartet schon sehnsüchtig darauf „seine Leute“ wieder zusammen zu trommeln und voll durchzustarten mit all dem, was momentan „auf Eis liegt“. Jetzt in der Adventszeit werden die Häuser geschmückt und beleuchtet um Hoffnung auszusenden und die dunkle Jahreszeit zu erhellen. Denken wir daran, wie schön es war letztes Jahr bei der Albvereinsweihnacht mit Kerzenschein und Musik an der Längenbergkapelle und das gemütliche Beisammensein beim anschließenden Wanderabschluss. Diesen Samstag hätten wir uns wieder gemeinsam auf den Weg gemacht… Schade!

 

Hoffnung ist der Atem der Zukunft

 

Sabine Engl schreibt: Vor einigen Tagen erhielt ich von einem treuen und langjährigen Mitglied unseres Albvereins eine nette Kurzgeschichte. Sie hat meine Seele berührt und ich denke, dass so manch einer von uns Albvereinlern dasselbe fühlt und denkt. Der Autor möchte nicht genannt werden, diesen Wunsch respektiere ich, aber einer Veröffentlichung hat er zugestimmt:

 

Der Traum eines Gosheimer Albvereinlers

 

„Wir waren wieder eine schöne Gruppe. Treffpunkt am Haus der Vereine: Viele waren da von meinen Freunden, all die gut bekannten. Wir wanderten miteinander, wir sprachen und erzählten. Der Blick ging über die schöne Landschaft. Die Wegstrecke war vom Wanderführer wieder gut gewählt, halt so wie immer. Und zum Abschluss kehrten wir in unserer Hütte auf dem Lemberg ein. Ist die schön geworden mit der neuen Küche. Höchste Zeit, dass wir mal wieder hier sind. Zuhause angekommen merkte ich eine innere Zufriedenheit, Freude über den schönen Tag. Am kommenden Donnerstag gehe ich wieder zum Offenen Singen, das tut sogar meiner Seele gut und die Woche drauf geh ich mit den Senioren. Gute Aussichten!

 

Welch ein Schreck, ich bin aufgewacht, alles nur ein Traum, ein böses Erwachen. Und nun nach dem Schreck frag ich mich, wie wird es weitergehen?

 

Es wird, es muss weitergehen, trotz Corona, aber die Welt wird eine andere sein. Wir warten geduldig darauf, es wird noch eine schöne Weile dauern. Aber dann……!“

 

Aber dann…, ja dann geht es los! Wir von der Ortsgruppe Gosheim haben selbstverständlich wieder einen schönen und abwechslungsreichen Wanderplan für das kommende Jahr zusammen gestellt. Und wenn es dann wieder los gehen kann, stehen wir in den Startlöchern und freuen uns auf die sehnsüchtig erwarteten gemeinsamen Unternehmungen.