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SAV-Ortsgruppe Gosheim auch auf facebook

Einladung zur Schneeschuh-  bzw. „Wanderschuh“-Wanderung

 

am Sonntag, 21. Januar 2018 „Querfeldein über den Schnee?“

 

Angesichts der unsicheren Schneeverhältnisse, ziehen wir statt den Schneeschuhen einfach unsere Wanderschuhe an, und dann kann es schon losgehen. Wir treffen uns um 13.00 Uhr am Vereinshaus und fahren in Fahrgemeinschaften bis kurz vor Obernheim.  Wanderführerin Doris Schrenk nimmt  euch gerne zu einer gemütlichen Runde um den Hessenbühl  mit. Ob wir wohl unterwegs auf dem Schuhmachersessel Platz nehmen können, um die schöne Aussicht zu genießen?

 

Die Wanderstrecke ist  knapp 8 km lang und ohne  größere Höhenunterschiede – also gerade richtig für alle als Einstieg ins neue Wanderjahr. Eine kleine Abschlusseinkehr ist geplant. Ihr seid herzlich zum Mitwandern eingeladen!

 

Lemberghütte sucht neuen Wirt!

 

Der bisherige Pächter geht in den wohlverdienten Ruhestand, deshalb sucht die Albvereinsortsgruppe Gosheim einen Nachfolger.

 

Welcher zuverlässige und gesellige Pächter möchte in der höchstgelegenen Wirtsstube auf dem Heuberg die vielen Wandersleute aus nah und fern verpflegen und dafür sorgen, dass die Hütte auch weiterhin ein gern besuchtes Ausflugsziel in der Region bleibt?

 

Bei  Interesse melden Sie sich bitte beim  1. Vorsitzenden der  OG Gosheim

 

Andreas Mauch unter Tel. 07426 1245 oder Handy 0162 2903952.

 

Bericht zur Generalversammlung am Donnerstag, 11. Januar 2018

 

Sabine Engl schreibt: Andreas Mauch freute sich an diesem Abend, dass der Saal vom Gasthaus Krone doch so gut gefüllt war, obwohl wegen dem bevorstehenden Narrentreffen das ganze Dorf auf den Kopf gestellt war. Gau-Obmann Klaus Butschle war wieder auf „Albvereins-Tournee“ und begleitete auf dem Akkordeon unser Eröffnungslied. Der Vorsitzende Andreas Mauch begrüßte die anwesenden Gäste,  unter anderem unser Ehrenmitglied Werner Dieterle, Bürgermeister Bernd Haller, Gau-Obmann Klaus Butschle und Gisela Spreng von der örtlichen Presse. Er stellte fest, dass ordnungsgemäß geladen wurde. Bei der Totenehrung gedachten wir dieses Jahr den verstorbenen Vereinsmitgliedern Dr. Walter Pauli, August Weber und Peter Glaser.

 

Der  Vorsitzende freute sich in seinem Bericht über ein weitestgehend unfallfreies vergangenes Wanderjahr. Dankbar war er auch seiner Familie für die großartige Unterstützung bei seiner Vereinstätigkeit, sei es durch Zeit, kreative oder konstruktive Vorschläge. Auch über die gute Zusammenarbeit im Ausschuss war er froh. Mit dem Ausspruch „Oftmals bleibt nach erfolgreich getaner Arbeit ein gutes Gefühl“, brachte er seine Zufriedenheit zum Ausdruck. Das vergangene Jahr bringt auch Veränderungen mit sich. So hat Helmut Birgel beim Offenen Singen aufgehört, er bedankte sich bei ihm für die 25-jährige Tätigkeit. Auch Anton Hermle dankte er für 54 Jahre Bewirtung der Lemberghütte, der Dank gilt auch Antons Familie und seinem Bruder Klaus Hermle, die ihn immer unterstützt haben. Diese Ära ist nun leider zu Ende. Hier ergeht der Aufruf an alle Idealisten, die sich vorstellen können diese Aufgabe zu übernehmen. Er bat auch die Gemeinde um Unterstützung bei der weiteren Betreuung der Lemberghütte. Auch dankte er Paul Koller für die Sauberhaltung unseres Vereinsraumes. Ein paar Aktionen aus dem abgelaufenen Wanderjahr wurden hervorgehoben. Auch erging der Hinweis, dass Mängel an unseren Wanderwegen bitte an den Wegewart Thomas Weinreich gemeldet werden sollen. Der hintere Lembergweg ist momentan ein wenig schwer begehbar. Nach Holzfällarbeiten sind die Aufräumarbeiten wegen schlechten Witterungsverhältnissen noch nicht erledigt. Die Bemühungen neue Familien für den Verein zu gewinnen, sind im letzten Jahr nicht geglückt, aber wir werden auch im kommenden Vereinsjahr wieder Aktionen anbieten, so z.B. einen Familienaktionstag, ein Jugendwochenende, das Fuchsfarmfestival und ein Jugendzeltlager.

 

Den Wanderführern sprach Andreas Mauch ein großes Dankeschön aus und würde sich auch über Neuzugänge sehr freuen. Er wollte den Gedanken aufgreifen von seinem Albvereinskollege Stefan Schrode, der beim Drei-Königstreffen von einem Spagat zwischen Neuerungen und Tradition gesprochen hat. Es ist unsere Pflicht uns mit Neuerungen fit für die Zukunft zu machen, aber auch die Tradition des Altbewährten zu erhalten. Beim Kassenbericht verlas Kassiererin Franziska Romankewicz die Einnahmen und  Ausgaben des Vereins, welche zu einem kleinen Zuwachs in der Kasse führten. Andreas Mauch lobte ihre korrekte und sachliche Kassenführung. Die Kassenprüfer Markus Kümmerle und Thilo Kornacz hatten am Dienstag, 09.01.2018 die Kasse geprüft und für gut befunden. Markus Kümmerle hatte sich entschuldigt und auch Thilo Kornacz war nicht da. Beide waren bei den Vorbereitungen für das anstehende Narrentreffen eingebunden. So legte Andreas den unterschriebenen und bestätigten Kassenbericht als Beweis für die Korrektheit der Kasse vor um eine spätere Entlastung der Vorstandschaft zu gewährleisten. Im Bericht der Schriftführerin Sabine Engl konnte man hören, was außer Wandern sonst noch alles im Albverein geschafft und gemacht wurde. Andreas bedankte sich bei ihr für die zuverlässigen und ausführlichen Bekanntmachungen im Gemeindeblatt für die sie auch zuständig ist. Im Anschluss konnte Wanderwartin Karin Koch von den unzähligen Wanderungen im letzten Jahr berichten. Nur eine Wanderung aus dem Wanderplan konnte wegen schlechtem Wetter nicht stattfinden. Diese wird aber im neuen Wanderjahr nachgeholt. Es wurde viel in der näheren Umgebung gewandert, aber auch Zug und Bus kamen zum Einsatz. Ebenso die Abwechslung von Halbtags- und Ganztagswanderungen, bis hin zum Wanderwochenende war geboten. Auch gab es Aktivitäten für den Naturschutz, so die Teilnahme an der Dorfputzete und die Landschaftspflege auf Kehlen. Bei insgesamt 24 angebotenen Wanderungen haben 143 Kinder und 604 Erwachsene teilgenommen. Zusammen mit den extra durchgeführten Seniorenwanderungen kamen wir auf 1107 Wanderer. Andreas bedankte sich bei ihr für die Führung des Wanderbuches und der Statistikzahlen. Als nächstes Stand der Bericht von Manfred Weber auf dem Plan. Er leitet und betreut die Seniorengruppe in rühriger und zuverlässiger Weise und das schon seit 12 Jahren. Bei den 14 Angeboten über das Jahr verteilt, war von der Bildershow bis hin zu Busausfahrten alles geboten. Oftmals musste wegen dem großen Andrang der größere Nebenraum des DRK genutzt werden. Eigentlich könnte man das alleine schon als Jahresprogramm für einen ganzen Verein werten. Beim nächsten Tagesordnungspunkt stand die Entlastung auf dem Programm. In seiner vorangehenden Ansprache sicherte uns Bürgermeister Haller in Bezug auf die Lemberghütte die volle Unterstützung der Gemeinde zu. Er hatte große Worte des Lobes für das „Team in Blau“. Man merke gleich, dass es sich hier um eine eingespielte Gruppe handelt. Die Entlastung erfolgte einstimmig, ohne Gegenstimmen und Enthaltungen. Beim Programmpunkt Wahlen mussten dieses Jahr mehrere Ausschussmitglieder neu gewählt werden, es waren dies Thomas Weinreich für 4 Jahre als Wegewart, Priska Meßmer für weitere 2 Jahre als Pressewartin und Hubert Romankewicz für 4 Jahre als Internetbeauftragter. Neu dazu gewinnen konnten wir als Beisitzer Karin Weinreich und Gerhard Schmidberger. Für diese wertvolle Verstärkung sind wir sehr dankbar. Die Kandidaten wurden einstimmig, ohne Gegenstimmen und Enthaltungen gewählt. Im Anschluss musste über die neue Ortsgruppensatzung abgestimmt werden. Die neue konnte Satzung einstimmig, ohne Gegenstimmen und Enthaltungen beschlossen werden. Die anschließenden Ehrungen übernahm Gau-Obmann Klaus Butschle. In seiner Rede ging er zuerst auf die beiden scheidenden „Urgesteine“ Anton Hermle und Helmut Birgel ein. Er hatte die allergrößte Anerkennung für Anton Hermle für 54 Jahre Hüttenwirt auf der Lemberghütte. Auch Helmut Birgel hat sich große Verdienste gemacht, 25 Jahre gelebte Kultur beim „Offenen Singen“. Die Ortgruppe Gosheim ist mehr als nur ein Reiseveranstalter, hier wird die gesamte Vielfalt des Albvereins gelebt. Im Anschluss durfte er die Ehrungen vornehmen. Langjährige Mitglieder sind ein Zeichen, dass das Vertrauen in den Verein da ist und Bestand hat. Besonders freute er sich über die Ehrung von Gerhard Seid für 70 Jahre Mitgliedschaft im Verein. Seit 60 Jahren ist Georg Kommer bereits im Verein. Dieser konnte leider nicht persönlich anwesend sein, ihm wird die Ehrung von Andreas Mauch übergeben. Für 40 Jahre wurden Dr. Stefan Rapp und Willi Tillinger geehrt. Gisela Weber und Thomas Weber sind seit 25 Jahren dabei. Den anwesenden Geehrten wurde eine Urkunde mit einer Ehrennadel überreicht. Außerdem gab es noch ein Geschenk von der Ortsgruppe. Dr. Stefan Rapp und Thomas Weber waren ebenfalls nicht anwesend, ihnen wird die Ehrung vom Vorsitzenden Andreas Mauch nachgereicht. Zum Schluss überreichte Andreas Mauch ein Geschenk an das scheidende Ausschussmitglied Anton Hermle für seine langjährige Tätigkeit auf dem Lemberg. Er bedankte sich auch bei Gisela Spreng für die jederzeit gute Berichterstattung.

 

Beim letzten Punkt Verschiedenes wurde unter anderen die Themen Lembergturm und Hütte nochmals eingehend diskutiert. Nachdem keine weiteren Anliegen mehr vorgebracht wurden, übernahm Andreas Mauch wieder das Wort. Er lud alle zu den Wanderungen im neuen Jahr ein. Auch erging die Einladung zum gemütlichen Beisammen am Fasnetmontag im Taormina. Zum Schluss machte er noch das Angebot, dass alle Vereinsmitglieder die neu angeschafften Fleecejacken vom Verein mit Emblem gegen einen festen Unkostenbeitrag erwerben können. Zu jeder Jacke zahlt der Verein noch einen Zuschuss. Alle interessierten Mitglieder, auch diejenigen, die an der Generalversammlung nicht anwesend waren, können sich an Franziska Romankewicz wenden. Der Vorsitzende Andreas Mauch bedankte sich bei allen fürs Kommen und mit dem Schlusslied war die Generalversammlung offiziell beendet.

 

Bericht zum Dreikönigstreffen vom Heuberg-Baar-Gau am 6. Januar  2018

 

Priska Messmer schreibt: Schon bei der ersten Wanderung zum traditionellen Dreikönigstreffen auf dem Dreifaltigkeitsberg  hatten 22 Gosheimer Albvereinler ideales Wanderwetter. Es war gar nicht kalt und auf unserem Heimweg freuten wir uns sogar über den Sonnenschein. Deshalb war auch der Pilgersaal bei seinem diesjährigen 46. Dreikönigstreffen bis auf den letzten Platz besetzt. Aber diese lange Tradition pflegen ausschließlich ältere Albvereinsmitglieder. Wir waren eine Ausnahme, denn wir hatten als einzige Gruppe auch junge Leute mitgebracht.

 

Der 1. Vorsitzendende des Albvereins Spaichingen Stefan Schrode freute sich in seiner Begrüßungsrede, dass wir alle nach den Stürmen der vergangenen Tage ohne Schaden auf den Berg gekommen sind. Sein „Herzliches Willkommen“ galt auch den Ortsgruppen Bösingen, Epfendorf, Oberndorf, Rotenzimmern und Sulz, die seit Auflösung des Oberen-Neckar-Gaus im vergangenen Jahr zum Heuberg-Baar-Gau gehören. Er hoffe, dass dem Schwäbischen Albverein der Spagat gelinge, zwischen Neuerungen, die uns hoffentlich fit für die Zukunft machen und der Bewahrung von Traditionen, die ein wichtiges Fundament in unserem 125 Jahre alten Verein sind. Dass der Spagat nicht immer gelinge, dafür gebe es genug Negativbeispiele im Weltgeschehen.

 

Im Anschluss besuchten uns die Sternsinger und beeindruckten uns mit ihrer musikalischen Darbietung. Worauf sie dann auch Ihre Sammelbüchse zu Gunsten der diesjährigen Sternsingeraktion „Gemeinsam gegen Kinderarbeit“ füllen konnten.

 

Nun konnten wir den Ansprachen unserer „drei Weisen“ zuhören. In der christlichen Anschauungsweise erinnerte uns Hausherr Superior Pater Alfons Schmid daran, dass wir 2018 dafür sorgen müssen, dass Menschen auch in anderen Erdteilen gut leben können. Auch der Papst ermahne uns, für Bildung in den Entwicklungsländern zu sorgen. „Amerika First“ sei bestimmt kein Mittel für den Weltfrieden. In der politischen Betrachtung prangerte Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher unter anderem den Wandel zur Zwei-Klassen-Gesellschaft an, in der die Reichen nicht gleich belastet werden und die Mittelschicht immer mehr verarmen muss. Wirtschaftlich gehe es uns schon seit Jahren gut und trotzdem hätten wir marode Straßen und Schulen. Hier müsse die Politik mehr für die Bürger tun. Für den geselligen Teil trug der 1. Vorsitzendende vom Heuberg-Baar-Gau Klaus Butschle zur allgemeinen Erheiterung bei, als er uns zwei humorvolle Gedichte „Kennet Engel fliega“ und „S Weihnachtsgschenk“ vortrug. Wir hätten zum glücklich sein  unseren Albverein. Wir könnten hier bei unseren gemeinsamen Aktivitäten in geselliger Runde unser Leben genießen und zufrieden sein. Dieses Wohlgefühl verbunden mit einer Aktivität sei das wichtigste Argument, mit dem neue Mitglieder zum Verein kommen und das sei unterm Strich gar nicht so schlecht. Wir sollen guter Dinge und guter Laune sein – wir hätten allen Grund dazu.

 

Dass wir im Pilgersaal guter Laune waren, dazu trug der Alleinunterhalter Franz Samson unermüdlich mit schönen Stimmungsliedern schon während dem Mittagessen bei.

 

Bericht zum Wanderabschluss am Samstag, 25. November 2017

 

Priska Messmer schreibt: Eine kleine Wandergruppe mit 17 Teilnehmern traf sich am Samstag zur allerletzten Wanderung in diesem Jahr. Der Rundwanderweg ums Hörnle wurde nach längerer Zeit mal wieder von WF Thomas Weinreich ausgewählt. Als es schon dunkel war, suchten sich Maria Weinreich und Bibiana Mauch einen schönen Platz mit Blick auf die umliegenden Ortschaften im Lichtermeer, um uns passend zur Jahreszeit die Geschichte „Wie der Wechsel der Jahreszeiten entstand“ aus einer griechischen Sage zu erzählen: Wenn sich nämlich Demeter, die Göttin der Fruchtbarkeit aus Gram um den Verlust ihrer Tochter in ihre Höhle zurückzieht, dann wächst nichts mehr auf der Erde; dann ist Winter. So kamen auch wir mit leichtem Schneefall rechtzeitig zum traditionellen Wanderabschluss in die Krone.

 

Im schönen Nebenzimmer ging es mit 45 Besuchern nach einem guten Abendessen zum gemütlichen Teil der Abschlussfeier über. Nach der allgemeinen Begrüßung freute sich Vorstand Andreas Mauch, dass wir wieder ein unfallfreies Wanderjahr hinter uns haben, obwohl das Wanderwetter nicht immer vorteilhaft war. Was wir bei unseren Wanderungen gesehen und erlebt haben, konnten wir auch dieses Jahr mit Bildern von Hubert Romankewicz noch einmal anschauen. Dann war unsere Wanderwartin Karin Koch gleich zur Stelle, um unser Erinnerungsvermögen im Quiz abzufragen. Die Jugend hatte natürlich den Wettbewerb für sich entschieden. Außerdem wurden 7 Jugendliche und 10 Erwachsene für fleißiges Wandern mit einem kleinen Geschenk belohnt. Auch für die 13 Wanderführer war es unserem Vorstand wichtig, seine Wertschätzung mit einer kleinen Aufmerksamkeit zum Ausdruck zu bringen. Für uns alle hatte der Ausschuss des Albvereins wieder einen interessanten Wanderplan ausgearbeitet, damit wir auch im nächsten Jahr vom neuen Programm reichlich Gebrauch machen.

 

Zu guter Letzt überraschte uns die Vorstandschaft mit einem besonderen Highlight. Für diesen Abend engagierten sie den leidenschaftlichen Hobbyfotograf Ralf Hermle aus Deilingen. Mit ihm hatten wir dann ein Fernsehprogramm auf höchstem Niveau. Wir konnten nur staunen über die vielen einzelnen Blumen, blühenden Bäume, Blumenwiesen, verschiedene Pilze sogar mit Namen. Auch als ausgezeichneten Vogelkenner haben wir ihn kennengelernt. Verschiedene Milane, Bussarde, Störche und sogar Waldkäuzchen im Nest, Schmetterlinge, Spinnen, Rehe, Igel usw. usw. hatte er mit seinem Fotoapparat festgehalten. Landschaftsbilder, Panoramabilder von Wetterverhältnissen, auch Gewitterphänomene und Bilder von jeder Jahres- oder Tageszeit konnten wir bewundern. Da passte unser Abschiedslied „Wer recht in Freuden wandern will … die ganze Welt ist wie ein Buch, darin uns aufgeschrieben, Wald und Blumen nah und fern und der helle Morgenstern sind Zeugen von seinem Lieben.

 

Bericht zur Wanderung am Sonntag, 19. November 2017

 

Sabine Engl schreibt: Wanderführer Andreas Mauch war sehr erfreut, dass bei dem unerwartet winterlichen Wetter, doch einige Wanderfreunde seiner Einladung gefolgt waren. In Fahrgemeinschaften ging es zu unserem  Ausgangspunkt in Reichenbach. Dort warteten auch noch ein paar Wandersleut auf uns, so waren wir doch noch insgesamt 14 Wanderer, die sich auf den Weg machten durch die verschneite, idyllische Winterlandschaft. Gleich zu Beginn kamen wir an der kleinen Wendelinus-Kapelle, von den Reichenbachern auch liebevoll „Käppele“ genannt, vorbei. Unser Wanderführer konnte uns die Geschichte dieser kleinen Kapelle erzählen, die verschlossen war und uns leider keinen Einblick gewährte. Weiter ging es auf schönen Wald- und Wiesenwegen durch das Reichenbacher Tal, vorbei an dem sogenannten Weberbrunnen, stetig etwas bergauf. Unsere Spuren im Schnee führten uns auch ein Stück weit auf Obernheimer Gemarkung. Die verschlungenen Fahr- und Wanderwege machten uns die Orientierung nicht immer leicht, aber unser Wanderführer kannte jede Abzweigung und wusste immer, wo jeder Weg hinführt. So kamen wir nach einer ausgiebigen Schleife am Aussichtspunkt „Klingelfelsen“ vorbei. Dort schauten wir auf die gegenüberliegenden Gemeinden Königsheim und Bubsheim und unter uns konnte man auch Egesheim erkennen. Die Natur präsentierte sich ganz ruhig und entspannt,  als ob sie im Winterschlaf wäre, zugedeckt vom ersten Schnee. Unser nächstes Ziel war die Lauhütte. Nach dem Fußmarsch an der kalten, frischen Luft, war die einladend warme und gemütliche Hütte ein Genuss. Heißer Kaffee und leckerer selbstgemachter Kuchen, nette Gespräche in fröhlicher Runde, so verging die Zeit wie im Flug. Nach der Pause ging es guten Fußes wieder zurück Richtung Reichenbach zum Ausgangspunkt. Alle waren sich einig, es war ein rundum gelungener Nachmittag.

 

 

Lemberghüttenfest am Donnerstag, 25. Mai 2017

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Priska Messmer schreibt: Der SAV Gosheim möchte schon traditionell am Vatertag vielen Familien auf dem Lemberg etwas Besonderes bieten und das ist den vielen Helfern auch dieses Jahr wieder gut gelungen. Wir hatten Glück, denn das ideale Wanderwetter lockte zahlreiche Wanderer zu unserem Lemberghüttenfest.

 

Wer sich den beschwerlichen Anstieg sparen wollte, forderte ganz bequem per Handy den eigens eingerichteten Lemberg-Taxi-Service an und wurde dann umgehend mit dem Auto abgeholt. Denn wir hatten für unsere Gäste im Sonnenschein oder im Schatten der Pavillons ein  reichhaltiges Speisen- und Getränkeangebot bereit und zudem sorgten wieder den ganzen Tag D`Lemberger Musikanten in dankenswerter Weise für gute Stimmung. Auch der Luftballon-Weitflugwettbewerb war für die vielen Kinder ein Anreiz zum Hüttenfest zu kommen. Nach dem Sprichwort: „Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen“, wurde diese Arbeit professionell und begeistert von unserer Albervereinsjugend übernommen. So konnten bei dieser Gelegenheit viele kleine und große Gäste mit ihrem Luftballon auf 152 Stufen den 33 m hohen Lembergturm besteigen. Über den Baumwipfeln durften sie ihrem Ballon mit freiem Blick ins Land noch lange nachschauen.

 

Deshalb war das Lemberghüttenfest mit Sonne, den richtigen Temperaturen und allem drum und dran für jung und alt wieder ein gelungenes Fest. Zufrieden war auch das fleißige Helferteam über den Ansturm von Gästen. Gelassen und harmonisch wurde die viele Arbeit miteinander bewältigt.

 

 

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt

– DANKE-

 

Freudig blicken wir zurück auf ein gelungenes Fest. Es waren viele fleißige Helferinnen und Helfer zur Stelle, die uns bei diesem aufwändigen Fest auf dem Lemberg unterstützt haben. Herzlichen Dank an Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen und zum Erfolg beigetragen haben. Ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger für Ihre gelungene musikalische Umrahmung und natürlich den vielen Gästen, die uns besucht haben. Nur so und deshalb wurde es ein schönes Fest. Danke!  

 



 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.