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Helferfest am Samstag, 29. Juli 2017
Wie bereits bekannt sind am kommenden Samstag alle, die zum Gelingen des
Lemberghüttenfestes beigetragen haben,  herzlich zum Helferfest eingeladen

Einladung zur Wanderung am Sonntag, 30. Juli 2017

 

Auf den Donauwellen unterwegs!

 

Am 30. Juli 2017 findet unsere jährliche Donautalwanderung statt. Dieses Mal gehen wir die Werenwagrunde. Treffpunkt ist am Vereinsheim um 9.30 Uhr. Dort werden Fahrgemeinschaften gebildet. Am Talhof startet unsere Wanderung, dort geht es erst einmal in einem längeren Anstieg hinauf zum Schloss Werenwag. Danach geht es zuerst auf den Echofelsen und dann hinunter nach Hausen im Tal. Hier werden wir unsere Pause einlegen und das mitgebrachte Rucksackvesper verzehren. Nebenbei hat man auch die Chance die Beine in der Donau etwas abzukühlen. Nun geht es weiter hinauf zum Bischoffsfelsen und danach weiter zum Holenfelsen, von dem man eine schöne Aussicht hat. Anschließend geht es wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt Talhof. Hier ist auch die Schlusseinkehr geplant. Es werden selbstgemachte Kuchen und Dünnete angeboten. Neben einem Rucksackvesper und genügend Getränk werden auch gutes Schuhwerk und Stöcke empfohlen. Die gesamte Wanderstrecke beträgt ca.14 km bei der ein Höhenunterschied von etwa 450 m zu überwinden ist. Über viele Mitwanderer freut sich unsere Wanderführerin Karin Koch. Gäste sind wie immer herzlich Willkommen.

 

Bericht über die Bergtour am 15. - 16. Juli 2017

 

Luana Steyerer schreibt: Am Samstagmorgen um 7.30 Uhr waren alle 25 Teilnehmer, jung und alt, pünktlich am Vereinsheim. Für viele das erste Mal, eine Bergtour mit Hüttenübernachtung im Massenlager. Schon das Packen des Rucksacks war eine Herausforderung: Was ist wirklich wichtig? Zumal jeder wusste, dass dieser selbst getragen werden musste.

 

In vorher gebildeten Fahrgemeinschaften fuhren wir ins Kleinwalsertal. Gut gelaunt und bei gutem Wanderwetter ging es vom „Schwendle“, Mittelberg (1178m) aus bergauf zur „Fiderepasshütte“ (2067m), ein Höhenanstieg von knapp 890 m war zu bewältigen!  Dies gelang allen gut, zumal immer wieder auf einander gewartet wurde. Außerdem war unterwegs so viel Schönes, Interessantes und teilweise Unbekanntes zu entdecken. In der grandiosen Bergwelt zeigten sich die zierlichen Alpenblumen in ihrer ganzen Artenvielfalt.  Durch Weiden mit ihren friedlich grasenden Kühen, untermalt durch Glockenklang, vorbei an Ziegenherden ging es immer weiter bergauf. Wir legten auf der „Inneren Kuhgehrenalpe“ (1673m) eine ausgiebige Rast ein. Gegen 17.00 Uhr waren wir froh, unser Tagesziel erreicht zu haben. Wir hatten ca. 11 km zurückgelegt. Belohnt wurden wir durch wunderbare weite Aussichten. Bergreihen tauchten ins Abendlicht, Nebel stieg langsam auf. Teilweise lag sogar noch etwas Schnee. Während viele ihr Nachtlager herrichteten, waren einige auf der Terrasse und konnten dank eines mitgebrachten Fernglases ausgiebig Steinböcke(! !)  bestaunen. Abends genossen wir das sehr gute Essen und ließen den Tag bei netten Gesprächen ausklingen.

 

Nach der ungewohnten Nacht auf dem Matratzenlager, mit mehr oder weniger Schlaf, trafen wir uns um 6.30 Uhr zu einem guten und ausgiebigen Frühstück. Gestärkt und ausgeruht machten wir uns zu unserem nächsten Ziel auf. Dazu teilte sich die Gruppe: 9 Teilnehmer wagten den „Mindelheimer Klettersteig“, für einige das erste Mal(!), begleitet  durch einen erfahrenen Bergsteiger. Die restlichen Teilnehmer wanderten über den

 

“Krumbacher Höhenweg“ zur „Mindelheimer Hütte“ (2013m). Auch hier schlängelte sich der Weg malerisch durch Höhen und Tiefen der wunderschönen  Alpenlandschaft. Mittlerweile war der Himmel strahlend blau. Mehrmals war kurz Zeit, um zu plaudern oder die Naturschönheiten zu bewundern. An der Hütte angekommen, stärkten wir uns um die Mittagszeit mit einem sehr guten hausgemachtem Essen. Geplant war, dass sich die beiden Gruppen hier wieder treffen sollten. Hier warteten wir eine ganze Weile. Aus Zeitgründen wurde kurzfristig umdisponiert. Die „Klettersteigler“ wanderten  direkt zum nächsten Ziel, der „Fluchtalpe“ (1390m).  Wir mussten wegen der schon fortgeschrittenen Zeit  über die „Kemptner Scharte“. Diese war ein hoher, steilabfallender Fels! Das war für einige eine große Herausforderung. Teilweise war zwar ein Drahtseil zur Sicherung gespannt, aber der Untergrund war bröselig, Geröll löste sich. Das machte größere Schwierigkeiten, zumal nicht alle schwindelfrei waren. Hier zeigte sich, warum Trittsicherheit gefordert war. Umso mehr freuten sich alle, dass auch die Letzten langsam aber sicher den Abstieg schafften! Hier zeigte sich wieder Mal die Hilfsbereitschaft der Wanderkameraden.  Unten angekommen bestaunten wir den Felsen und waren stolz, diesen bewältigt zu haben. Nach einer kurzen Rast durchquerten wir das „Wildental“, was im Gegensatz zur vorherigen Anstrengung wie ein Spaziergang war. Hier sahen wir ein paar Murmeltiere, die immer wieder neugierig aus ihren Höhlen kamen. Alpenveilchen blühten in ihrer vollen Pracht. Auch einen Wasserfall konnten wir im Vorbeiwandern bewundern. Der anspruchsvolle Abstieg machte keine größeren Schwierigkeiten, aber er forderte die Oberschenkelmuskulatur (knapp 630m Höhenunterschied am Stück) und die Kniegelenke. An der Fluchtalpe angekommen, begrüßten uns die warteten „Klettersteigler“. Nach einer kurzen Rast und dem Gruppenfoto (das eigentlich auf dem Gipfelkreuz hätte sein sollen) wanderten wir gemeinsam zurück zum Ausgangspunkt, es war mittlerweile fast 18.00 Uhr. Wir hatten ca. 18 km zurückgelegt, waren müde aber glücklich und höchst zufrieden es geschafft zu haben! Bereichert durch viele neue Erfahrungen und beeindruckt durch die imposante Bergwelt mit ihrer besonderen Flora und Fauna, wurde die Heimfahrt wieder angetreten.

 

Vielen Dank an die Planer im Vorder- und Hintergrund für dieses gelungene Wochenende! Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!

 

Einladung zur Wanderung am Sonntag, 06. August 2017

 

Im Wanderplan ist ausgeschrieben: „Der Feldberg ruft“. Wir lassen ihn weiterhin rufen, bieten aber in der Ferienzeit eine sehr variantenreiche Wanderausfahrt an, bei der mehrere Angebote zur Auswahl stehen.

 

Variante 1: Wanderung um einen Teil des Titisees, dann Aufstieg zum Bahnhof Bärental,

 

                  gemeinsames, organisiertes Picknick im Freien. Weiterwanderung über

 

                  Behabühl, vorbei am Gasthaus Löffelschmiede, Henslerwald, 

 

                  Bankenhansenkreuz, Bühlhof und wieder nach Titisee.

 

       Schwierigkeit: Leicht, Strecke 13,8 km, 275 Höhenmeter, familienfreundlich.

 

Variante 2: Nach der Ankunft in Titisee, 1 Stunde Stadtbummel, dann Busfahrt nach

 

                  Bärental zum Picknick, anschließend Abstieg zum Campingplatz Bankenhof,

 

                  von dort Teilumrundung des Titisees. Aufenthalt am See und im Park am See,

 

                  oder wer will, Badegelegenheit im Strandbad bis zur Rückfahrt, Eintritt frei.

 

                  Der Abstieg ist leicht und gemächlich, ohne Stufen, auf gutem Wanderweg.

 

                  Die Wanderstrecke vom Bahnhof Bärental bis zum Seepark und Strandbad am

 

                  Titisee ist 6 km. Ideal auch für Familien.

 

Variante 3: Anfangs wie Variante 2, also ohne den 1. Aufstieg, mit Picknick,

 

                  dann Wanderung  Variante 1Teil 2, Wanderstrecke 7,8 km.

 

Abfahrt mit dem Bus beim Haus der Vereine  um 7:30 Uhr. Rückfahrt ca. 15:00 Uhr.

 

Auf der Heimfahrt gibt es eine gemeinsame Schlusseinkehr zu Kaffee und Kuchen oder mehr. Fahrtkosten mit Picknick zur Mittagszeit: Mitglieder 15.- €, Nichtmitglieder 17.- €,

 

Freifahrt für Kinder, Kinderpicknick nach Absprache.

 

Picknick am Mittag: 1 Paar heiße Rote oder 1 Paar gerauchte Bauernbratwürste, jeweils mit Brot und einem Getränk nach Wahl.

 

Wanderführer Manfred Weber gibt bei Bedarf gerne weitere Informationen.

 

Die Ausfahrt findet nur bei gutem Wanderwetter statt.

 

Anmeldung bis Mittwoch, 2. August 2017 bei Manfred Weber, Telefon 07426 7357, auch AB oder per E-Mail manfred.j.weber@gmx.de.

 

Einladung zur Gebirgstour Golmer Höhenweg im Montafon am Samstag, 26. August 2017

 

Bei der Gebirgstour werden drei Wanderrouten angeboten, die alle mit einem schönen Panoramablick auf die umliegenden Berge belohnt werden.

 

Gemeinsam fahren wir von Latschau mit der Bahn zur Bergstation Grüneck auf 1890 m. Die Gruppe 1 und 2 wandert zusammen auf dem Golmer Höhenweg über das Golmer Joch (2124) und dem Latschätzkopf (2219 m) bis zum Kreuzjoch (2261 m). Es sind insgesamt 371 hm Anstieg zu bewältigen. Ab hier trennen sich die Gruppen.

 

Die Gruppe 1 wandert unter der Führung von Matthias Walz noch den anspruchsvollen Anstieg über den Wilder Mann (2291m) und die Geispitze (2334 m), insgesamt ca. 444 hm Anstieg. Ab hier geht es dann nur noch abwärts über die Lindauer Hütte (Einkehrmöglichkeit) bis zum Busparkplatz Latschau. Die gesamte Wanderzeit beträgt ca. 5 Std.

 

Für die Gruppe 2 geht es vom Kreuzjoch nur noch abwärts über die Lindauer Hütte, ebenfalls mit der Möglichkeit zur Einkehr, bis zum Bus. Wanderzeit ca. 4,5 Std.

 

Die leichtere Strecke für die Gruppe 3 geht über die Latschätzalpe (1733 m) meist leicht bergab bis zur Lindauer Hütte mit Einkehrmöglichkeit. Ab hier geht es etwas steiler bergab bis zum Busparkplatz. Wanderzeit ca. 4 Std.

 

Rucksackvesper, Getränke, gute Wanderschuhe und Wanderstöcke werden empfohlen.

 

Nach der Wanderung ist eine gemeinsame Schlusseinkehr in der Talstation vorgesehen.

 

Bei schlechtem Wetter wird die Wanderung auf Sonntag, 27.08.2017 verlegt, dann erfolgt eine telefonische Benachrichtigung.

 

Fahrtkosten Bus: Mitglieder 12,00 €, Nichtmitglieder 14,00 €, Kinder sind frei!

 

Kosten Bahnfahrt: Erwachsene 17,00 €, Senioren  16,10 €, Kinder bis 18 Jahre 10,20 €.

 

Abfahrt ist um 6:15 Uhr am Haus der Vereine. Anmeldung bis Freitag, 25.08.2017 13:00 Uhr bei Frieder Weber unter Telefon 07426/8810.

 

Also auf geht’s ihr Wandersleut, meldet euch schnell an! Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

 

Bericht zum FuFaFe Fuchsfarmfestival von Freitag, 30.06. – Sonntag, 02.07.2017

 

Die Teilis beim FuFaFe schreiben: Nach der Ankunft am Freitagnachmittag auf der Fuchsfarm steckten wir unsere Nasen überall rein um das Gelände und die Gebäude zu erkunden. Wir genossen ein tolles Abendessen und verbrachten die Zeit bis zur Nachtwanderung mit verschiedenen Spielen. Die Nachtwanderung führte uns zum „Trauffelsen“ und zum „Zeller Horn“. Von dort aus hatten wir einen tollen Blick auf das Lichtermeer der Region Stuttgart. Hundemüde fielen wir anschließend auf unsere Lager im Zelt bzw. krochen in die Schlafsäcke. Dem Motto „Wild Wild Fuchsfarm“ entsprechend fand am Samstagmorgen eine „Schnitzeljagd“ unter dem Motto „Cowboys fangen Indianer“ statt. Wir von der OG Gosheim waren Indianer. Wir führten die Cowboys, die uns fangen wollten an der Nase herum, so dass ihnen dies nicht gelang. Am Nachmittag kamen beim Bemalen des Marterpfahls und beim Gestalten von Indianerschmuck unsere kreativen Seiten zum Vorschein. Bei der traditionellen Samstagabend-Party konnten wir bei Westernmusik die „Sau rauslassen“.

 

Am Sonntagmorgen sollte unsere Bibiana einen Müsliriegel ohne die Hände, nur mit dem Mund, aufmachen. Sie scheiterte an dieser Aufgabe und wurde freundlich ausgelacht. Das abschließende Mittagessen war wieder voll lecker.

 

Wie bei einem Zeltlager üblich stand zwischendurch auch Spüldienst und Reinigen der Anlagen auf dem Programm. Unsere Spülmaschine, die auf den Namen „Carmen“ getauft war, wollte nicht so wie wir. Da war Handarbeit beim Spülen gefragt. Es waren richtig coole Tage. Die Teilnehmer freuen sich schon auf das FuFaFe 2018.

 

PS: Anika und Jasmin wurden zu Delegierten der Jugendmitgliederversammlung gewählt.

 

Bericht von der Waldolympiade in Obernheim am Samstag, 24. Juni 2017

 

Maria Weinreich schreibt: Wir trafen uns um 9:30 Uhr am Haus der Vereine in Gosheim und fuhren mit 4 Erwachsenen und 4 Kindern nach Obernheim zur Waldolympiade. Die Erwachsenen bauten dann unsere Station mit Sackhüpfen, Seilziehen und Stelzen laufen auf. Außerdem gab es noch 4 weitere Stationen wie z. B. Bogenschießen/Speerwurf und Katapultschießen...  Man durfte sich auch als Römer verkleiden. Am Vormittag konnte man auch Kutsche fahren. Leckeres Essen und kühle Getränke gab es reichlich. Am Nachmittag kam ein Falkner mit seinen Eulen und Greifvögeln. Er erklärte uns was die Vögel können und wer sie sind, auch zeigten die Tiere, was sie trainiert haben. Am Ende bekam jeder Teilnehmer noch eine Urkunde. Es war ein toller Samstag.

 

Bericht zur  4. Etappe des HW 1 von Albstadt-Pfeffingen nach Jungingen am 25. Juni 2017

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Rita Schüller schreibt:

Luftige Tour mit herrlichen Ausblicken

 

Um 8.30 trafen sich 11 Wanderfreunde um die 19 Kilometer der 4. Etappe des HW 1 anzugehen. Von Pfeffingen ging es gleich bergauf über die Hochfläche des Wünschberges, am Zitterhof vorbei, wieder hinunter durch ein schattiges Bachtal nach Stich. Immer dem roten Dreieck folgend kam der zweite längere Anstieg und schöne Traufwege über den Heiligenkopf zum Raichberg mit Nägelehaus und Aussichtsturm.

 

Dort machten wir eine ausgiebige Mittagsrast und anschließend die Turmbesteigung mit Rundblick in luftiger Höhe.

 

Der zweite Teil der Wanderung folgte mit noch vielfältigeren Ausblicken auf die Burg Hohenzollern, vorbei an besonderen Felsformationen wie „Hangender Stein“ und Zollerngraben. Nach der letzten Rast auf dem Himberg ging es steil bergab nach Jungingen im Killertal, das 2008 von einem verheerenden Hochwasser der Starzel heimgesucht wurde. Die dortige Wallfahrtskirche mit schwarzer Madonna gefiel allen durch ihre besondere Ausstattung.

 

Im Hof des gemütlichen Gasthofes „Post“ bei Kaffee und Kuchen ging ein wunderschöner Wandertag mit bestem Wetter und perfekter Organisation durch Franziska und Hubert Romankewicz zu Ende. Wir freuen uns auf die nächste Etappe im kommenden Jahr bei hoffentlich ähnlich schönem Wetter.

 

 

Lemberghüttenfest am Donnerstag, 25. Mai 2017

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Priska Messmer schreibt: Der SAV Gosheim möchte schon traditionell am Vatertag vielen Familien auf dem Lemberg etwas Besonderes bieten und das ist den vielen Helfern auch dieses Jahr wieder gut gelungen. Wir hatten Glück, denn das ideale Wanderwetter lockte zahlreiche Wanderer zu unserem Lemberghüttenfest.

 

Wer sich den beschwerlichen Anstieg sparen wollte, forderte ganz bequem per Handy den eigens eingerichteten Lemberg-Taxi-Service an und wurde dann umgehend mit dem Auto abgeholt. Denn wir hatten für unsere Gäste im Sonnenschein oder im Schatten der Pavillons ein  reichhaltiges Speisen- und Getränkeangebot bereit und zudem sorgten wieder den ganzen Tag D`Lemberger Musikanten in dankenswerter Weise für gute Stimmung. Auch der Luftballon-Weitflugwettbewerb war für die vielen Kinder ein Anreiz zum Hüttenfest zu kommen. Nach dem Sprichwort: „Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen“, wurde diese Arbeit professionell und begeistert von unserer Albervereinsjugend übernommen. So konnten bei dieser Gelegenheit viele kleine und große Gäste mit ihrem Luftballon auf 152 Stufen den 33 m hohen Lembergturm besteigen. Über den Baumwipfeln durften sie ihrem Ballon mit freiem Blick ins Land noch lange nachschauen.

 

Deshalb war das Lemberghüttenfest mit Sonne, den richtigen Temperaturen und allem drum und dran für jung und alt wieder ein gelungenes Fest. Zufrieden war auch das fleißige Helferteam über den Ansturm von Gästen. Gelassen und harmonisch wurde die viele Arbeit miteinander bewältigt.

 

 

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt

– DANKE-

 

Freudig blicken wir zurück auf ein gelungenes Fest. Es waren viele fleißige Helferinnen und Helfer zur Stelle, die uns bei diesem aufwändigen Fest auf dem Lemberg unterstützt haben. Herzlichen Dank an Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen und zum Erfolg beigetragen haben. Ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger für Ihre gelungene musikalische Umrahmung und natürlich den vielen Gästen, die uns besucht haben. Nur so und deshalb wurde es ein schönes Fest. Danke!  

 



 

Bericht zur Wanderung im Allgäu am Sonntag, 21. Mai 2017

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Sabine Engl schreibt: Bereits am frühen Morgen konnte man sehen, dass es ein schöner, sonniger Tag werden wird. So konnten Wanderführer Franz Herberg und seine Frau Hilde 26 gutgelaunte Wanderer zu dem Ausflug ins Allgäu begrüßen. Nach einem Buswechsel in Böttingen ging es direkt weiter Richtung Bodensee. Die Fahrt am See entlang war schon ein schöner Einstieg in den geplanten Wandertag. Die Vegetation war hier schon wesentlich weiter fortgeschritten, als bei uns auf dem Heuberg. Angekommen an unserem Ausgangspunkt Scheidegg machten wir uns sogleich auf den Weg. Wir kamen vorbei an dem Baumwipfelpfad „Skywalk“, der einigen von uns schon bekannt war.

 

Kaum bemerkbar überschritten wir die Landesgrenze nach Österreich und waren von nun an auf Vorarlberger Gebiet unterwegs. Wir wanderten auf schönen Naturwegen durch den Wald und über Wiesen, immer begleitet von dem herrlichen Grün der Natur und dem strahlenden Blau des Himmels. Auch das Plätschern von kleinen Bächlein war immer wieder zu hören. So kamen wir schon bald an eine sehr alte Kapelle hoch oben mitten im Wald. Hier konnten es sich die Sänger und Sängerinnen des Offenen Singens nicht nehmen lassen in wohlklingender Weise ein Marienlied ertönen zu lassen. Die Steigungen waren sehr moderat und gut zu bewältigen, so dass wir gut vorankamen. Unterwegs hatten wir immer wieder einen schönen Blick auf die Alpen. Hier konnte man sehen, welche Kapriolen das Wetter dieses Jahr veranstaltet hat, denn auf Teilen der Berggipfel war noch richtig viel Schnee zu erkennen. Unsere Vesperpause kam genau zur richtigen Zeit.

 

Wir pausierten an einem Infohäuschen mitten im Wald und ließen uns das mitgebrachte Rucksackvesper schmecken. Frisch gestärkt ging es weiter auf unserer Rundwanderung. Da wir teilweise auf dem Käsewanderweg unterwegs waren, kamen wir  an einigen schön gelegenen Bauernhöfen vorbei und die ein oder andere Kuh war auch am Wegesrand zu sehen. Auf den Anhöhen im freien Gelände blies der Wind ziemlich heftig, aber das Wetter war sonnig, und so musste man schon nicht schwitzen. Als wir an einer Stelle aus dem Wald herauskamen, offenbarte sich uns der Bodensee in seiner ganzen Pracht. Wir sahen auf Lindau mit seiner vorgelagerten Insel und  den Zufluss des Rheins in den Bodensee. Da mussten wir eine Weile stehen bleiben und schauen, bis wir alles ausgekundschaftet hatten. Nach einer Weile kamen wir an einem einladenden kleinen Cafe vorbei, mitten im Grünen gelegen und mit einer schönen Sonnenterasse. Leider hatte es Ruhetag, so blieb uns der Genuss von Kaffee und Kuchen leider verwehrt. Was der Stimmung in der Gruppe aber nicht schadete. Wir bedauerten nur den Wirt, der mit uns sicher ein gutes Geschäft gemacht hätte. Wieder zurück in Scheidegg wartete unser Bus und wir fuhren zurück bis nach Stockach. Hier machten wir im Gasthof Hindelwanger Adler unsere Schlusseinkehr. Es war alles bestens organisiert und so bekamen wir schon bald ein leckeres Essen. Gut gesättigt und zufrieden konnten wir uns auf den Heimweg machen. Der Bus brachte uns sicher und gut wieder nach Gosheim zurück. Wir bedanken uns bei Franz Herberg für diesen schönen Wandertag im Allgäu. Auch nächstes Jahr folgen wir gerne wieder dem Ruf, wenn es heißt  „Auf, auf ins Allgäu!!“.

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.

Wir gratulieren

 

Karin Koch, Franziska Romankewicz, Doris Schrenk, Thomas Weinrich!

 

 

Sie haben nach der umfangreichen und zeitraubenden Ausbildung bei der Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg die Prüfung zum Wanderführer mit Erfolg bestanden.