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Einladung zum Lemberghüttenfest am Donnerstag, 25. Mai 2017

 

– Christi Himmelfahrt -

 

Tradition ist doch etwas Schönes. Deshalb wird jedes Jahr am Vatertag fleißig gewandert und das Ziel? Na der Lemberg, wohin denn sonst! Da wird doch alles geboten, was zu einem fröhlichen Fest im Freien gehört!

 

Wir bewirten Sie ab 10.00 Uhr mit einem reichhaltigen Speisen- und Getränkeangebot, dazu gibt es auch wieder den Luftballon-Weitflugwettbewerb für die Kinder. Da fehlt`s an nix und Kaffee und Kuchen gibt`s natürlich auch wieder. Für gute Stimmung sorgen, wie schon die Jahre zuvor, D’Lemberger. Sollte sich das Wetter nicht von seiner besten Seite zeigen, so ist das auch kein Problem. Mit unseren Pavillons bieten wir Ihnen ein gemütliches Plätzchen im Trockenen. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall und wer meint, der Berg sei ihm zu hoch, der darf sich beim Lemberg-Taxi Anton Seitz unter Handy-Nr. 0177/6058792 melden.

 

Wir freuen uns wieder über viele leckere Kuchen von unseren fleißigen und begabten Bäckerinnen. Kuchenabgabe am Donnerstagmorgen von 7:30 – 8:15 Uhr beim Vereinshaus, oder um 8:30 Uhr auf dem Lembergparkplatz.

 

Wir laden die ganze Einwohnerschaft zum traditionellen Lemberghüttenfest recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

 

Einladung zur Wanderung am Donnerstag, 25. Mai 2017

 

Auf geht´s zum Lemberghüttenfest! Wer Lust hat in der Gruppe zu wandern, kommt einfach um 11.00 Uhr an den Lembergparkplatz. Von dort starten wir in gemütlichem

 

Tempo unsere Tour auf den Berg. Wanderführerin Karin Koch freut sich auf euch.

 

Achtung ...Anmeldeschluss 30.05.2017 nicht verpassen

Wild Wild Fuchsfarm - Einladung zum FUFAFE vom 30.06. – 02.07.2017

 

Wenn Du mindestens 8 Jahre alt bist und Lust hast etwas Cooles zu erleben, dann komm mit zu diesem tollen Spektakel! Dieses Jahr findet das FuFaFe unter dem Motto „Wild Wild Fuchsfarm“ statt: Am Freitagabend geht es los mit wilden Indianer-Games und klassischem Lagerfeuer. Am Samstagvormittag müssen Cowboys und Indianer zittern - Wer schlägt sich wohl besser im Wilden Westen? Am Nachmittag lockert sich dann wieder die Anspannung auf dem Wild West Fair mit anschließendem Linedance im Saloon. Am Sonntag müsst ihr gut achtgeben auf eure Flagge, bei „Capture the Flag“. Die Wild Wild Fuchsfarm wartet auf euch!

 Die Fuchsfarm ist das Jugendzentrum des Schwäbischen Albvereins und liegt auf

 der Albhochfläche in der Nähe des Raichbergturms bei Onstmettingen.

 Anreise ist am Freitag, 30.06.2017 um 16:00 Uhr in Fahrgemeinschaften ab dem Vereinshaus in Gosheim, Abreise am Sonntagnachmittag, 02.07.2017 ab 14:00 Uhr.

 Mit 30 € pro Person seid ihr dabei (Nichtmitglieder 40 €). Im Preis inbegriffen sind Unterkunft im Zelt (eigener Schlafsack, Isomatte und Luftmatratze), Verpflegung und Programm.

 

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen. Eine erwachsene Begleitperson von unserem Verein steht für die Kids während des Aufenthalts als Ansprechpartner zur Verfügung. Anmeldungen über den Schwäbischen Albverein – Ortsgruppe Gosheim bis spätestens 31. Mai 2017 bei: Familie Weinreich, Tel.  07426/4690  oder 

 E-Mail: thomas-weinreich@gmx.de. Die gesamte Teilnehmergebühr bitten wir bis zum Anmeldeschluss auf das folgende Konto der Ortgruppe Gosheim zu überweisen: Schwäbischer Albverein Gosheim – Familie

 

IBAN: DE93 6439 0130 0245 4860 03

BIC:   GENODES1TUT (Volksbank Donau-Neckar)

Verwendungszweck: Namen der Teilnehmer und Geburtsdatum

 

Bericht zur Wanderung HW1  Tuttlingen - Donauwörth,

3. Etappe Lochenstein bis Albstadt-Pfeffingen am Samstag,13. Mai 2017

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Sabine Engl schreibt: Hurra, es hat geklappt! Die für den vergangenen Sonntag geplante Wanderung musste wetterbedingt abgesagt werden, aber beim Ausweichtermin am Samstag, 13.05.2017 hatten wir besseres Wetter und so konnte unsere Wanderführerin Doris Schrenk 13 gut gelaunte Wanderer und einen Hund zu ihrer Tour begrüßen.  In  Fahrgemeinschaften ging es zum Parkplatz beim Lochenstein. Von dort aus wanderten wir auf schönen Naturpfaden am Albtrauf entlang bis zum Hörnle. Dort hatten wir eine herrliche Aussicht auf die Dörfer unter uns und die strahlend gelben Rapsfelder, die wie Flecken in der sattgrünen Natur leuchteten. Bevor wir den Ort Albstadt-Laufen erreichten, machten wir an einem einladenden Grill- und Spielplatz unsere Mittagspause und konnten bei wärmenden Sonnenstrahlen unser mitgebrachtes Rucksackvesper genießen. Frisch gestärkt ging es weiter auf dem HW1. Nachdem wir Albstadt-Laufen durchquert hatten, ging es wieder auf die Höhe hinauf zu der Ruine Schalksburg. Jetzt saß uns leider nicht der Schalk im Nacken, sondern ein kurzer und starker Regen ergoss sich über uns. So suchten wir Schutz in dem Aussichtsturm, der hier 1957 errichtet wurde auf Resten von alten Burgmauern. Doris konnte uns über die Geschichte der Schalksburg informieren und erzählte uns die „Sage vom Hirschgulden“, die einmal mehr deutlich macht, dass sich Neid und Gier im Leben nicht auszahlen. Von dem Turm hatte man einen wunderbaren Weitblick. Jetzt begleitete uns eine ganze Weile der Ausläufer einer Regenfront und wir mussten immer wieder die Regenschirme aufspannen. Der guten Laune in der Gruppe schadete das aber nicht. Nach einiger Zeit erreichten wir das wunderschöne Örtchen Burgfelden und auch der Regen hatte sich in der Zwischenzeit wieder verabschiedet. Hier berichtete uns Doris, dass dies der höchste bewohnte Ort auf dem HW1 sei. Die  liebevoll gestalteten Häuser und Gärten waren sehr beeindruckend und versetzten uns auf dem Weg durch das Dorf immer wieder in Erstaunen. Wir verließen den Ort und gingen auf schönen Wald- und Wiesenwegen weiter und kamen auf den Böllat, einen  Aussichtpunkt, von dem man wunderbar ins weite Land über den Zollernalbkreis mit seinen kleinen und größeren Dörfern schauen konnte. Jetzt hatten wir nur noch den letzten Abstieg zu meistern, der uns geradewegs zu unserem Etappenziel, dem Sportheim in Pfeffingen, führte. Hier machten wir eine Schlusseinkehr und warteten in der wärmenden Sonne, bis die Fahrer mit den Autos kamen und uns wieder nach Hause brachten. Es war ein schöner Wandertag auf dem HW1. Am 25. Juni 2017 geht es weiter mit der 4. Etappe auf dem HW1 von Tuttlingen nach Donauwörth.

 

Bericht vom Tag des Baumes am Samstag, 22. April 2017

 

Am Samstag, 22.04.2017 wurden wir vom Schwäbischen Albverein, wie in den Vorjahren, vom Obst- und Gartenbauverein zum Tag des Baumes eingeladen. Auf der Streuobstwiese des Obst-und Gartenbauvereins, unterhalb des Radweges Richtung „Autunnel“, pflanzten wir gemeinsam den Apfelbaum der Sorte „Sonnenwirtsapfel“. Das Pflanzloch war schon vorbereitet. Sachkundig wurden die Wurzeln geschnitten, der Kronenschnitt durchgeführt und ein Pflanzpfahl eingeschlagen. Schnell waren die Wurzeln mit einem Pflanzerde-Gemisch umhüllt und gut angegossen.

Vor und während der Arbeit wurde über manche Frage des Streuobstbaues diskutiert. Ein Thema waren die vergangenen Frostnächte und die Schäden, die wahrscheinlich an bereits offenen Baumblüten entstanden sind.

Wir erfuhren auch, dass manche Bäume schon zwei Jahre nach der Pflanzung die ersten Früchte tragen. Dies ist allerdings von der Sorte abhängig und nicht der Regelfall.

Nach getaner Arbeit ließen wir im Vereinsheim des Obst- und Gartenbauvereins den interessanten Nachmittag gemütlich ausklingen. 

 

Bericht zur Ostermontagswanderung in Stuttgart am 17. April 2017

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Priska Messmer schreibt: Am Ostermontag hatte sich das Risiko mit dem Wetter für die

21 Teilnehmer wieder gelohnt, denn mit entsprechender Kleidung waren die Temperaturen zum Wandern angenehm und unseren Regenschirm mussten wir nur ab und zu benutzen. Als Freunde wurden wir von unseren beiden Wanderführern Franz Häring und Gerhard Lang am Stuttgarter Bahnhof herzlich begrüßt, denn sie kennen uns schon seit ein paar Jahren als pflegeleichte Wandergruppe – „Hent se gsagt“.

Schon in der S-Bahn stellten wir fest, dass durch den milden März auch in Stuttgart die Vegetation sehr weit voran ist, sogar die Kastanienbäume waren bereits in voller Blüte. Ab Hedelfingen wanderten wir dann an den steilen Rebhängen hoch, da konnten wir nebenbei nur erahnen, wie schwer und gefährlich die maschinelle Arbeit der Stuttgarter Winzer ist. Es war auch interessant von Gerhard Lang zu erfahren, dass die Rebstöcke bis zu 100 Jahre alt werden können. In den Weinbergen sieht man weit, wir haben unter anderem die Grabkapelle auf dem Wirtenberg wieder erkannt und unter uns lag überschaubar die Hafenanlage von Untertürkheim. Frisch grün war jetzt der Buchenwald im Naturschutzgebiet Wangener Höhe, wo wir an kleinen Parzellen mit Gartenhäuschen vorbeikamen, die als grüne Inseln für die Stuttgarter zur Verfügung stehen.

Auch der Berg „Hoher Bopser“ (485 m hoch) ist mit dem bekannten Fernsehturm im Stadtteil Degerloch ein interessantes Naherholungsgebiet. Auf unserem Wanderweg kamen wir in dieser Gegend auch an den großen Sportanlagen der Stuttgarter Kickers vorbei. Nur zur Mittagsrast waren wir unter dem Fernsehturm, bevor wir dann auf dem abwechslungsreichen Natur-Freunde-Weg mit seinen vielen Aussichtspunkten weitergingen, wie z.B. die bekannte Schillerhöhe mit Sicht bis zum Killesberger Bismarckturm und auf den uns bekannten Scherbolino. Wir mussten von Weitem staunen, wie hoch dieser Schuttberg tatsächlich ist. Auch die bekannte Schillereiche am Bopser Hang war ein Muss für uns, denn sie ist vor 170 Jahren zum Gedenken an den Nationaldichter Friedrich Schiller gepflanzt worden. Hier soll er seinen Saufkumpanen aus seinem Drama „Die Räuber“ vorgelesen haben. Heute ist es ein Kultplatz. Auch von der Aussichtsplattform im Weißenburgpark mit Teehaus und Marmorsaal hatten wir eine schöne Panoramasicht auf bekannte Gebäude im Talkessel von Stuttgart, auf die wir aufmerksam gemacht wurden.

 

Dass Wandern und Gucken hungrig macht, das wissen unsere Wanderführer Franz und Gerhard. Schnell waren wir mit der S-Bahn in unserem bekannt guten Restaurant am Max-Eyth-See. Durch unsere Wanderführer haben wir auf unserer 10 km langen Wanderstrecke viel Neues von Stuttgart gesehen, deshalb freuten wir uns, dass wir mit einer Einladung für nächstes Jahr nach Hause gehen konnten.

 

Karfreitagswanderung nach Beuron am 14. April 2017

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Fam. Weinreich schreibt: Am Karfreitagmorgen um 06:00 Uhr trafen sich 34 Personen und 3 Hunde bei der Quirinskapelle. In der Morgendämmerung beteten wir zusammen das „Vater unser„. Danach machten wir uns bei genialem Wanderwetter auf den Weg nach Beuron. Unser erster kurzer Halt war bei der Zeno –Kapelle, so dass sich die Gruppe wieder sammelte.

Am Grillplatz bei Renquishausen stärkten wir uns mit dem mitgebrachten Rucksackvesper, bevor wir ins Tal der Bära abstiegen. In Bärenthal angekommen machten wir unser diesjähriges Gruppenbild, danach trennten sich die ersten Wanderer von uns, die restlichen gingen weiter und bewältigten den Aufstieg Richtung Irndorf und gelangten so nach Beuron. Nach dem Besuch der Klosterkirche fuhren die meisten nach Fridingen, wo sie im Gasthaus Löwen das bestellte Essen zu sich nehmen konnten.

 

Vier Wanderer und ein Hund machten sich von Beuron auch wieder auf den Rückweg nach Wehingen. Wir gingen an der Bära entlang über Egesheim, Reichenbach bis nach Wehingen. Unterwegs sahen wir Biberdämme und eine Biberburg.

 

Nach 42,5 km und 9 Stunden am Ziel angekommen, ging eine sehr schöne aber doch anstrengende Karfreitagswanderung zu Ende.

Mal sehen ob sich im nächsten Jahr mehr zu dieser Herausforderung zusammenfinden?!

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.

Wir gratulieren

 

Karin Koch, Franziska Romankewicz, Doris Schrenk, Thomas Weinrich!

 

 

Sie haben nach der umfangreichen und zeitraubenden Ausbildung bei der Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg die Prüfung zum Wanderführer mit Erfolg bestanden.