Aktuelles....
SAV-Ortsgruppe Gosheim auch auf facebook und insta
Einladung zum offenen Singen am Donnerstag, 02. Juli 2026 (Mariä Heimsuchung) um 19:30 Uhr im Kath. Gemeindehaus in Gosheim
Unsere Mitsängerin Frida Milz hat uns folgenden Liederreigen ausgesucht.
Einladung zum Seniorennachmittag, am Donnerstag, 09. Juli 2026
Es begrüßen uns Maria und Franz Capellmann an ihrer Hütte in der Au, zu der wir um unser schönes Hörnle wandern. Wem diese Wanderung zu weit ist, kann selbstverständlich direkt entlang der Austraße zum Hörnleweg gehen oder auch mit dem Auto bis zum Hörnleweg fahren.
Der Vorbereitung wegen wäre eine Anmeldung bis 06. Juli 2026 unter Tel. 0152 3782 4124 (Anita Mauch) oder 0152 3842 6925 (Andreas Mauch) wünschenswert. Merkt euch den Termin bitte vor und meldet euch gleich an. Es ist aber selbstverständlich auch eine spontane Teilnahme möglich.
Treffpunkt ist wie gewohnt um 14.00 Uhr am Vereinsheim. Vielen Dank jetzt schon für die nette Einladung.
Einladung zum Bergwochenende von 18. bis 19. Juli 2026 im Verwall mit Übernachtung in der
Edmund-Graf-Hütte
Anmeldetermin nicht verpassen!!!
Die detaillierte Ausschreibung findet ihr auf unserer Homepage www.albverein-gosheim.de oder in den letzten beiden Gosheimer Nachrichten.
Anmeldung unter: [email protected] und Überweisung der Fahrtkosten und Anzahlung Hütte (Mitglieder Albverein Gosheim 41,50 €, Nichtmitglieder 56,50 €) auf: Schwäbischer Albverein, Ortsgruppe Gosheim,
IBAN DE90 64350070 0000 6064 04; Bergwochenende, Name;
bitte bis spätestens Freitag, 3.Juli 2026
Übernachtung, HP und Bergbahn werden von jedem in bar Vorort bezahlt.
Die Organisatoren Thomas Weinreich (015202843494) und Doris Schrenk (017647281905) beantworten gerne noch eventuelle Fragen. Alle Wanderbegeisterten sind herzlich eingeladen. Zögert nicht lange, meldet euch an und seid dabei! Freuen wir uns auf ein schönes Wochenende in den Bergen.
Einladung zur Wanderung „in der Nähe“ am Sonntag, 05. Juli 2026
So „in der Nähe“ wie letztes Jahr ist die Wanderung dieses Jahr nicht.
Wir treffen uns um 13:30 Uhr am Vereinsheim. Von dort fahren wir in Fahrgemeinschaften nach Spaichingen unterhalb vom Dreifaltigkeitsberg, an das Parkplätzle beim Waldkindergarten. Von dort starten wir unsere Wanderung. Die Wanderung geht auf dem „Panoramaweg“ Richtung Balgheim.
Im Primtal (von der Prim ist bei der Trockenheit nichts zu sehen) geht es dann bergauf bis an die Quellfassungen der Spaichinger Wasserversorgung. Noch etwas weiter kommen wir auf den Dreifaltigkeitsberg. Anschließend geht es über den Schroffen bergab bis zum Ausgangspunkt. Die Strecke geht über Schotterwege und Erdwege. Kinderwagen geeignet ist die Strecke nicht.
Die Wanderung ist etwa 7 - 8 km lang und es geht etwa 250 Höhenmeter nuf und au wieder nab. Je nach Wandertempo dauert die Wanderung ca. 2,5 Stunden.
Wanderführer Andreas Mauch freut sich über viele Mitwanderer.
Bericht zur 4. Schwoba Challenge am Samstag, 27. Juni 2026
Sabine Engl schreibt: „Nett hier, aber bischt schomol uf’m Heiberg gsi“, so hieß es in der Einladung von Wanderführer Peter Wolf und seinem Team. Zu viel wurde garnicht verraten, nur die Länge der Stecke, die Höhenmeter und dass wir uns spät nachts oder früh morgens um 3.45 Uhr treffen. So blieb die Laufstrecke bis drei Tage vor dem Start ein Geheimnis.
Als sich die angemeldeten Teilnehmer zu früher Stunde im Vereinsheim trafen, waren alle gespannt, wie der Tag verlaufen wird. Nicht nur die Länge der Tour, sondern auch die Temperaturen waren eine echte Herausforderung. Sollte es einer der heißesten Tage in diesem Jahr werden.
Nachdem wir wie gewohnt professionell von Peter über alle organisatorischen Themen informiert wurden, ging es bei noch angenehmen Temperaturen los und so hatten wir bei anbrechender Dämmerung schon den Anstieg vom Knieschnäpperle hinter uns. Richtung Wehinger Skihütte ging es in einem großen Bogen nach Bubsheim. An der Vereinshütte des Bubsheimer Obst- und Gartenbau-Vereins machten wir eine kurze Trinkpause. Ein richtig schönes Plätzchen. Weiter ging es durch Bubsheim hindurch und auf der anderen Seite wieder hinaus. Die Ruine Granegg war die nächste Anlaufstelle.
Viele kennen den Festplatz vom jährlichen Graneggfest, und genau hier trafen wir das erste Mal auf unser Verpflegungsteam. Auch die mussten früh aufstehen. Wurde für uns schon Kaffee gekocht und Brote geschmiert.
Jetzt erst mal Frühstück… wahrlich ein echter Ritterschmaus, auch wurden die Getränkevorräte wieder aufgefüllt.
Nach der willkommenen Stärkung machten wir einen Abstecher zur Ruine Granegg. Königsheim ließen wir im wahrsten Sinne des Wortes „links liegen“ und kamen so zur nächsten Sehenswürdigkeit, dem „Götzenaltar“.
Hier konnten wir von Peter noch einiges Interessante vernehmen. Auf angenehmen Waldwegen ging es stetig voran. In den Morgenstunden waren die Temperaturen noch erträglich.
Die Natur ist trotz der Hitze voll mit Leben. Sattgrünes Laub und das Gezwitscher der Vögel, so lässt es sich aushalten. Wir leben, wo andere Urlaub machen. Ein weiterer geschichtsträchtiger Ort lag direkt auf unserem Weg, der Allenpacher Hof mit seiner Jahrhundert-Linde. Für unsere vierbeinige Begleiterin Ruana war der Schäferbrunnen, an dem wir kurze Zeit später vorbeikamen, eine willkommene Abkühlung. Wanderer können hier sogar gegen einen Obolus ein gekühltes Getränk aus dem Brunnen nehmen. Welch nette Gastfreundschaft.
Für uns ging der Weg weiter durch das Schäfertal. Ganz unscheinbar war der Weg, den Peter dann mit uns einschlug, über eine Naturtreppe ging es mitten im Wald ziemlich steil hinauf. Nur die wenigsten von uns kannten diesen Aufstieg. An einem schönen Randweg entlang erhaschten wir einen Blick auf die Lippachmühle und den Glatten Felsen. Laut Marschplan erwartete uns das Verpflegungsteam demnächst wieder, aber zuerst ging es durch Mahlstetten hindurch. Auch ein sehr schönes Dorf auf dem Heuberg. Von Weitem erspähten wir schon unsere nächste Pausenstation. Vesperpause war angesagt. Das Buffet war an einem schattigen Plätzchen gerichtet.
Von deftig, herzhaft bis fruchtig und süß war alles dabei. Und ganz wichtig Getränke in Massen.
Die Stimmung in der Gruppe war auch nach 20 zurückgelegten Kilometern immer noch fröhlich.
Gleich nach der Pause kamen wir am Riegerhof vorbei. Ein kleiner Flecken Paradies mit vielen Tieren. Jetzt brannte die Sonne schon von oben und wir freuten uns nach nicht allzulanger Zeit wieder in den Schutz des Waldes einzutauchen. Nicht viele hatten schon mal etwas vom „Junghans-Bunker“ gehört. Ein Relikt aus dem ersten Weltkrieg. Nachdem er von allen Seiten begutachtet war, ging es weiter des Weges. Mal im Wald, dann auch mal eine Weile im freien Gelände. Jeder hatte für sich eine andere Möglichkeit gefunden sich abzukühlen. Ein nasses Tuch im Nacken, eine Sprühflasche mit Wasser zum Einsprühen, ein nasses Tuch um den Kopf gebunden.
Da kam der Jellenbrunnen zur rechten Zeit, um mal wieder für eine Abkühlung zu sorgen, denn bald schon kam der Weg über die Wiese zum alten Berg. Auch die Schafe steckten die Köpfe zusammen und suchten den Schatten unter den wenigen Bäumen.
An der Kapelle angekommen, konnte man auf dem Parkplatz schon unser nächstes Etappenziel sehen. Pünktlich zum Zwölfuhrläuten hatte ich eine Nudelsuppe mit Backerbsen und Würstle in der Hand. Trotz der Hitze tat ein warmes Essen gut.
Jetzt hatten wir schon die 30 km-Marke geknackt, also umkehren lohnte sich nicht mehr, ha ha…
Nochmal eine Abkühlung, etwas Sonnencreme und den Getränkevorrat auffüllen, dann kam von Peter wieder die Ansage zum Aufbruch. Er hatte seinen Zeitplan und die Gruppe immer gut im Blick und das Verpflegungsteam war immer pünktlich an den vereinbarten Stationen. Bei denen lief es wie am Schnürchen, aber auch die Wanderer waren gut drauf. Erstaunlich gut verkrafteten alle das heiße Wetter.
Nach dem Mittagessen gingen wir am Böttinger Schützenhaus vorbei und durch das Industriegebiet hindurch weiter Richtung Klippeneck. Die Mittagssonne zeigte ihre ganze Kraft und so freuten wir uns, als es wieder in den Wald hinein ging. Peter machte uns darauf aufmerksam, dass unsere Route die verschiedensten Wanderwege kreuzte, Donauwellen-, Donaubergland und sogar den Jakobsweg. Unterwegs gab es die Möglichkeit zum Gespräch oder auch mal eine Weile einfach für sich in aller Stille die Natur wahrzunehmen und zu genießen.
Auf einmal wartete mitten im Wald eine echte Überraschung auf uns. Der Eiswagen war vorgefahren. Das Verpflegungsteam servierte jedem von uns ein leckeres Eis. Schwups, das war schnell vertilgt.
Jetzt waren es keine 10 km mehr bis ins Ziel. Aufgrund der Hitze hatte sich Peter für eine kleine Touränderung entschieden und wir ließen einen kurzen Schwenk ins Tal aus. So waren die letzten Kilometer Richtung Segelflug-Gelände und weiter Richtung Hummelberg gut zu bewältigen. Kurz vor dem Ende gab es noch Kaffee und leckeren Nusszopf. Jetzt hatten wir schon fast das Gefühl auf einer Genusstour unterwegs zu sein.
Über den Hummelsberg, am Randweg entlang kamen wir auf Kehlen zum Weißen Kreuz. Der Gipfel der Tour war erreicht, somit Zeit für einen Gipfelschnaps. Noch ein kurzer Fototermin und dann ging es nur noch bergab, am 50-er Bänkle vorbei das Nackwegle runter ans Vereinsheim.
Alle zusammen liefen wir an unserem Ausgangspunkt, dem Vereinsheim ein.
Wir waren auf wunderbaren Wegen unterwegs. Viele von uns kannten den ein oder anderen schönen Ort, an den uns Peter führte, nicht. Und so war es ein echtes Erlebnis den Heuberg zu erkunden, nebenbei kam der sportliche Aspekt auch nicht zu kurz, denn mit knapp 45 Kilometer, war es nicht nur ein gemütlicher Spaziergang.
Zum gemeinsamen Abschluss gab es ein „Lemberg-Gröstl“ mit Speck und Spiegelei, so ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.
Von Peter gab es noch eine Urkunde und lobende Worte für die Mitwanderer.
Aber auch von uns gab es ein großes Lob an Peter für seine exzellent geplante Tour und an das Verpflegungsteam, das keine Wünsche offen ließ und sich außer um das Essen auch noch um Sonnencreme oder Wechselschuhe kümmerte.
„I bi dabei gsi uf dr Tour“ und es war wunderschön!
Schon jetzt hat Peter uns zugesagt auch nächstes Jahr wieder etwas zu organisieren, dann heißt es „Auf zur Schwoba Challenge, die fünfte“!
Bericht von der U28-Wanderung im Montafon am Samstag, 13. Juni 2026
Sara Wolf schreibt: Die diesjährige Wanderung der U28-Gruppe führte uns ins Montafon auf das Hochjoch. Die verschneite Berglandschaft, zahlreiche kleine Schmelzwasserbäche sowie die Sichtung von Murmeltieren und einem Steinbock machten die Tour zu einem besonderen Erlebnis. Vorbei am Schwarzsee und Herzsee ging es hinauf zum Kreuzjoch. Für eine besondere Abkühlung sorgte dabei ein mutiger Teilnehmer, der sich ein Bad im Bergsee nicht entgehen ließ. Am Gipfel durfte der traditionelle Gipfelschnaps natürlich nicht fehlen.
Anschließend teilte sich die Gruppe: Ein Teil stieg über den Sennigrat ab, die anderen
durchquerten den längsten Skitunnel der Welt. Am Kapellrestaurant trafen sich alle wieder,
bevor die rasante Fahrt mit den Mountaincarts für einen weiteren Höhepunkt sorgte. Für
zusätzliche Spannung sorgte eine Herde Kühe, die plötzlich die Strecke blockierte und von
allen etwas Fahrgeschick verlangte.
Nach einem erlebnisreichen Tag ging es zurück nach Schruns. Die U28-Gruppe bedankt sich bei allen Teilnehmenden für die schönen Erinnerungen und freut sich schon auf die nächste Wanderung – neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen.
Bericht von den Abenteuerkids „Wir trotzen Regen und Hagel“ am Freitag, 19. Juni 2026
Juliane Thiess schreibt: Am vergangenen Freitag trafen sich unsere Abenteuerkids bei hochsommerlichen Temperaturen zu einer weiteren gemeinsamen Stunde in der Natur. Aufgrund der Hitze entschieden wir Betreuer uns spontan für ein gemütliches Picknick im schattigen Wald.
Mit Wassermelone, Himbeeren und Johannisbeeren im Gepäck machten wir uns auf den Weg zur alten Eisenbahnbrücke. Dort gab es nicht nur eine leckere Stärkung, sondern auch einiges zu entdecken. Die Kinder erkundeten neugierig die Umgebung und genossen die gemeinsame Zeit im Wald.
Als die ersten Regentropfen fielen und die Wettervorhersage nichts Gutes versprach, machten wir uns durch den Autunnel auf den Heimweg. Doch schon dort angekommen waren wir alle etwas nass geworden. Da die Temperaturen weiterhin angenehm warm waren, beschlossen wir kurzerhand, aus der Situation das Beste zu machen und eine Regenwanderung daraus zu machen.
Doch aus dem leichten Regen wurde plötzlich Hagel. Zum Glück kam das „Waldtaxi“ rechtzeitig zur Hilfe und brachte die erste Gruppe Kinder sicher zurück zum Vereinsheim. Kurz darauf folgte die zweite Fahrt, sodass nach und nach alle Kinder wohlbehalten ankamen.
Als schließlich auch wir Betreuer am Vereinsheim eintrafen, hatten die Kinder bereits die nächste Idee: Da sie ohnehin schon komplett durchnässt waren, wurde die Regenrinne des Probelokals kurzerhand zur Dusche umfunktioniert. Unter lautem Gelächter und mit großer Begeisterung wurde gemeinsam geduscht, geplanscht und der unerwartete Wetterumschwung gefeiert.
Dieses Mal kamen zwar nicht alle Kinder trocken nach Hause – dafür aber mit vielen lustigen Erinnerungen und einem breiten Lächeln im Gesicht.
Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Abenteuer! Das Abenteuerkids-Team
Bericht vom Albvereins-Seniorentag am Donnerstag, 11. Juni 2026
Andreas Mauch schreibt: Schee wars! Aber jetzt der Reihe nach.
16 Albvereinsseniorinnen und -senioren machten sich in Fahrgemeinschaften auf den Weg nach Bad Dürrheim. Dort erwarteten uns Johanna und Manfred. Zur Begrüßung gab es einen Umtrunk und leckere Häppchen.
Anschließend ging es zur Bad Dürrheimer Mineralbrunnen GmbH. Dort erhielten wir eine sehr kompetente Führung. Zuerst wurde uns die Entwicklung der Mineralbrunnen GmbH und die Förderung des Mineralwassers erklärt. Keine Frage blieb unbeantwortet. Anschließend gab es eine Betriebsbesichtigung. Interessant ist die Herstellung der Plastikflaschen und ihr Recycling. Betreffs der Glasflaschen, die im Idealfall bis zu fünfzig Mal wieder befüllt werden können, erhielten wir einen wichtigen Hinweis: Auf die leeren Flaschen unbedingt den Deckel wieder aufschrauben, so dass das Glasgewinde der Flaschen nicht beschädigt wird.
Nach der Mittagspause fuhren wir zum Kurpark. Dort wartete bereits Badedienerin Johanna, im historischen Gewand, auf uns. Sie erzählte uns vom Beginn der Solegewinnung im
19. Jahrhundert. Nachdenklich und traurig macht mich das Schicksal der Entdecker der Salzlagerstätten, die durch Verleumdung ins Gefängnis kamen, damit andere viel Geld verdienen konnten. Der Kurbetrieb ist heute noch sehr wichtig für die Stadt Bad Dürrheim.
Den Abschluss machten wir im „Restaurant 15“ im Kurpark bei Kaffee und Kuchen. Dort hörten wir zufällig, aus einem Raum nebenan, einen Chor der Volkslieder sang, unter anderem das Lied vom „Heuberger Wind“.
Wir sagen Johanna und Manfred herzlich Danke für diesen schönen und abwechslungs-reichen Tag auf der Baar.
Bericht zur Überraschungswanderung am Sonntag, 14. Juni 2026
Doris Schrenk schreibt: Offensichtlich wollten sich viele die
Dreifürstenstein-Hirschkopf-Runde nicht entgehen lassen. Pünktlich um 10 Uhr trafen alle Wanderbegeisterten bei bestem Wanderwetter am Vereinshaus ein. In Fahrgemeinschaften ging es nach
Burladingen-Salmendingen. Am Parkplatz angekommen, tauchten wir sofort in einen sattgrünen Buchenwald ein und wanderten auf schmalen Pfaden meistens am Albtrauf entlang. Eine wahre Pracht, in
welchem Kleid sich derzeit die Natur zeigt. Wir entdeckten Türkenbund und andere Raritäten, naschten die eine oder andere Walderdbeere, die am Wegesrand stand und schwätzten mal hier und da. Am
Aussichtspunkt Dreifürstenstein ließen wir uns gemütlich auf den Bänken nieder und verzehrten genüsslich unser Rucksackvesper. Der Berg erhielt seinen Namen durch die bis zum Jahre 1806
zusammentreffenden Grenzen der drei Territorien von Hohenzollern-Hechingen, Württemberg und Fürstenberg.
Heute bildet der Vorsprung einen kommunalen Grenzpunkt: Zwei Landkreise (Tübingen
und Zollernalbkreis)
und drei Städte (Mössingen
mit Stadtteil Belsen,
Burladingen
mit Stadtteil Salmendingen
und Hechingen
mit Stadtteil Beuren)
grenzen hier aneinander. Wir genossen die grandiose Fernsicht, stolz ragte die Burg Hohenzollern heraus, die sogar von einigen von uns besungen wurde mit dem Hohenzollernlied: „Nicht weit von
Württemberg und Baden, von Bayern und der schönen Schweiz, da ragt ein Berg so hoch erhaben, den man den Hohenzoller heißt…“ Gut gestärkt ging es weiter, wir erreichten den Aussichtspunkt
Hirschkopf und machten uns Gedanken, wie es wohl gewesen sein mag, als der Mössinger Berg im Jahre 1983 nach langen Regenfällen plötzlich abrutschte. Nach guten 10 km erreichten wir wieder unsere
Autos und fuhren zur Schlusseinkehr nach Melchingen ins Gasthaus Ochsen. Die größte Herausforderung des Tages war nicht das Wandern, sondern aus der reichhaltigen Speisekarte ein Gericht
herauszusuchen. Alle wurden fündig und ließen es sich schmecken. Ein wunderbarer Wandertag ging zu Ende und bis zum Anpfiff des ersten Fußballspiels der Deutschen Mannschaft waren alle
rechtzeitig zu Hause. Vielen Dank an Corinna und Christoph, die Überraschung ist euch wieder geglückt.
Bericht zur Seniorenwanderung am
Donnerstag, 21. Mai 2026
Priska Messmer schreibt: Unsere Wanderführerin Helene Hermle hatte eine Wanderung zur Nikolauskapelle organisiert. Mit 16 Teilnehmern waren wir mal wieder eine große Gruppe, die sich überraschen ließ. Über Wehingen und Deilingen kamen wir zum Ausgangspunkt in der Nähe der Schörzinger Schutzhütte. Von dort führte uns ein schöner Waldweg zur neuen Nikolauskapelle. Unserem Förster Andreas sind dabei unterwegs die frischen Tannenspitzen aufgefallen und er hat uns daran erinnert, dass es früher üblich war, daraus Zuckerwasser herzustellen.
Ein Egon Koch aus Schörzingen hat 2015 mit der Planung dieser neuen Kapelle begonnen. Viel Arbeit ging voraus, bis die Bauarbeiten 2017 mitten im Wald beginnen konnten. Von Helene erfuhren wir, dass bereits 1601 in der Nähe eine Nikolauskapelle umgebaut und renoviert wurde und im Jahr 1815 wieder abgerissen. Geschichtlich erforscht, wisse man, dass schon vor 830 Jahren in der Nähe eine Grafschaft Hohenberg mit dem Städtchen Hohenberg angesiedelt war. Von Helene erfuhren wir auch, dass 1449 der Friede durch die Freie Reichsstadt Rottweil gestört wurde und die Burg und das Städtchen dabei verschwunden sind. Für uns war es so schön im Wald, dass wir ausgeprägt über die Vergangenheit diskutiert haben.
Anschließend waren wir mal wieder bei Helenes Tochter Simone im Garten zu Kaffee und sehr leckeren Kuchen eingeladen. An schön gedeckten Tischen sind wir in Wehingen wahrlich wieder in der Gegenwart angekommen. Vielen Dank Simone und Helene für eure Mühe im Vorfeld und eure liebe Gastfreundschaft.
Bericht der Abenteuerkids vom
Freitag, 22 Mai 2026
Sabine Engl schreibt: Die Abenteuerkids zu Gast bei den Bienen und ich zu Gast bei den Abenteuerkids. Bei schönstem Wetter trudelten die Kids am Vereinsheim ein, um dann in Fahrgemeinschaften nach Mahlstetten zu fahren. Rainer Lang, schon seit über 40 Jahren Imker, und seine Tochter Melanie begrüßten uns ganz herzlich.
Wir erfuhren so viel über die alte Tradition der Imkerei. Nicht nur, dass die fleißigen Bienen den leckeren Honig sammeln und produzieren und die viertwichtigste Nutztierart sind, sondern auch wie es in so einem Bienenstock zugeht. Wie erkennt man eine Königin, welche Aufgaben haben die Arbeiterbienen und was sind Drohnen. Die Kinder, aber auch die Erwachsenen, lauschten den Ausführungen von Rainer Lang und seiner Tochter. Doch nicht nur theoretisch haben wir viel erfahren. An einem speziellen Schaukasten konnten wir das Gelernte gleich anwenden. Die Königin wurde in dem Gewusel an Bienen gesucht und auch gefunden. Und der Schwänzeltanz wurde beobachtet. Damit zeigt eine Biene ihren „Kolleginnen“, wo es einen guten Sammelplatz gibt, sozusagen in Bienensprache.
Nachdem wir so viel gelernt und gesehen hatten, gab es einen netten Gruß aus der Imkerküche, ein leckeres Honigbrot. Nach der Stärkung wurden noch die Tiere auf dem angrenzenden Riegerhof besucht. Mit vielen neuen Eindrücken und einem „süßen“ Geschenk im Gepäck ging es wieder nach Hause. Vielen Dank an Rainer Lang und seine Tochter Melanie für den Einblick in die Welt der kleinen Tiere, die Großes leisten. Danke auch an Rafael Lang, der die Idee dazu hatte.
Bericht vom Lemberghüttenfest am Donnerstag,14. Mai 2026
Sabine Engl schreibt: Vatertag ist Wandertag. Aber wenn das Wetter so unlustig ist wie dieses Jahr, dann zieht es nicht alle vor die Tür. Absagen war für uns keine Option, sondern das Beste draus machen. Ein kleines Zeltdorf sorgte dafür, dass unsere Gäste trotz des kurzen Regenschauers am späten Vormittag alle trocken geblieben sind.
Und als sich dann im Laufe des Nachmittags noch die Sonne zeigte, wurden weitere Sitzgelegenheiten im Freien aufgebaut. Nach und nach trudelten die Gäste ein und freuten sich über ein warmes Mittagessen oder einen heißen Kaffee mit einem leckeren Stück Kuchen. Die Stimmung war gut, D‘Lemberger haben zünftig aufgespielt. Dafür sind wir sehr dankbar, hatten sie doch alle eine sehr anstrengende Zeit hinter sich mit dem großen Musikfest, das am Wochenende vorher ganz Gosheim und die umliegenden Gemeinden zusammenführte. Die Familiengruppe traf sich um 11.00 Uhr um gemeinsam den Lemberg zu erklimmen. Für die Kinder war auch einiges geboten. Schon unterwegs konnten die Kugelbahnen erkundet werden. Oben angekommen konnten die Kinder einen Luftballon auf die Reise schicken. Mal schauen, wo der Wind ihn hingetragen hat. Wer Lust hatte konnte sich mit Tatoos verschönern lassen oder im Spielhäuschen Unterschlupf finden. Der Wald ist ein schöner Spielplatz, da braucht es nicht viel Animation. Und da gab es auch noch das Wettnageln, angeboten von unseren jungen Erwachsenen, dem Team U28. Mit wie vielen Schlägen ist der Nagel „versenkt“, nun war Geschicklichkeit und Treffsicherheit gefragt, da gab es viel zu lachen. Für unsere älteren Besucher war wieder das Lembergtaxi im Einsatz und brachte auf Wunsch die Gäste sicher hinauf auf den Berg und auch wieder hinunter. Wir bedanken uns bei allen Besuchern aus nah und fern und freuen uns euch wiederzusehen, wenn es nächste Jahr heißt: „Am Vatertag geht es auf den Lemberg hinauf.“
Lemberghüttenfest 2026 – Wir sagen Dankeschön
Herzlichen Dank an alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger, die für gute musikalische Unterhaltung gesorgt haben, und natürlich den Gästen, die uns besucht haben. Danke!
Vorstellung unserer Kinder- und Jugendabteilung
Hallo, wir sind Maria und Bibiana von den „Albverein Abenteuer Kids“ der Albvereinsortsgruppe Gosheim. Maria macht eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin und Bibiana ist staatlich anerkannte Erzieherin. Außerdem haben wir beide die „Juleika“ (Jugendleiterkarte).
Wir bieten für Kinder zwischen 7 und 10 Jahren einmal im Monat eine Gruppenstunde an. Unsere Gruppe gibt es seit November 2019. Und dann kam Corona. Wir konnten leider jetzt schon längere Zeit keine Gruppenstunde mehr anbieten.
Wenn es das Wetter zulässt, sind wir dann draußen um Gosheim herum unterwegs. Im derzeitigen „Digitalen Zeitalter“ kommt die Natur leider zu kurz. Wir wollen den Kindern unsere schöne Natur, den Wald, unsere Wanderwege… und auch das, was drum herum wächst zeigen, damit dies nicht ganz in Vergessenheit gerät. Dabei darf der Spaß natürlich nicht zu kurz kommen.
Außerdem bieten wir Aktionstage an. Hierbei dürfen auch ältere Kinder mit machen, der Aktionstag das „FuFaFe“, Dort gehen wir schon seit einigen Jahren hin und die Kinder und Jugendlichen freuen sich immer darauf. Dieses „Fuchsfarmfestival“ wird von der Schwäbischen Albvereinsjugend organisiert und mit einem abwechslungsreichen Programm durchgeführt. Wir freuen uns schon sehr darauf. Auch wäre es schön, wenn wir euch Kids bald mal wieder ein Angebot für eine gemeinsame Aktivität machen könnten.
Anmerkung der Vorstandschaft:
Wir freuen uns sehr, zwei so engagierte junge Damen in unserem Verein zu haben und wissen ihr Engagement sehr zu schätzen.
Jubiläumsfeier „125 Jahre Lembergturm“ am Donnerstag, 09. Mai 2024
war ein tolles Fest
So oder ähnlich könnte die Fortsetzung unserer Festschrift lauten.
Der Turm erzählt:
Wo soll ich nur anfangen. Ich bin immer noch überwältigt von dem Besucheransturm zu meinem 125-jährigen Geburtstag. Die Ortsgruppe Gosheim vom Schwäbischen Albverein hat für mich ein tolles Fest ausgerichtet. Eine ganze Woche lang, war hier bei mir auf dem Lemberg geschäftiges Treiben. Los ging es schon am Montag, als am späten Nachmittag eine ganze Gruppe Männer und ein paar Frauen begannen mehrere Zelte aufzubauen. Da wurde geschafft und gewerkelt und irgendwie hatte ich das Gefühl trotz der vielen Arbeit und dem etwas kühlen Wetter hatten alle viel Spaß dabei. Bei einem zünftigen Vesper ließen sie nach getaner Arbeit den Abend ausklingen. Schon am nächsten Morgen ging es weiter. Immer wieder kamen große Fahrzeuge mit verschiedensten Materialien auf dem Lemberg an und ich war gespannt, was sich die Albvereinler alles für mich ausgedacht haben. Bereits am Dienstagnachmittag ging es weiter. Ein großes Team an Schaffern war wieder am Werk und so konnte ich zuschauen, wie der Festplatz mit einer hübschen Dekoration und vielen Sitzgelegenheiten immer schöner wurde.
Aber natürlich wurde auch viel Nützliches gebraucht. Die vielen Kochutensilien konnten nur bedeuten, dass es auch etwas Leckeres zu Essen geben wird, geschweige denn, die Masse an Getränken, die extra für mein Fest angeliefert wurde. Und das alles den steilen Weg auf den Lemberg hinauf. Hut ab vor den vielen Helfern, ihnen war nichts zu viel um mir ein schönes Fest auszurichten. Und dann kam da noch das Highlight des Tages für mich. Mit einer wunderschönen Tannengirlande und bunten Blumen wurde ich geschmückt, außerdem bekam ich ein Festbanner umgehängt. Die ganze Nacht habe ich gespannt darauf gewartet, wie es denn nun weitergeht. Am Mittwoch wieder, zig Fuhren kamen hier bei mir auf dem Lemberg an und für alles fanden die fleißigen Schaffer zu meinen Füßen einen Platz. Ich wurde immer gespannter, denn jetzt hieß es, nur noch einmal schlafen und dann ist der große Festtag da. Endlich, am Donnerstag, 09. Mai 2024 war der denkwürdige Tag gekommen. Ich hatte Geburtstag und das tatsächlich schon zum 125. Mal. Wenn ich so an mir hinunterschaue, würde ich sagen, ich habe mich ganz gut gehalten. Naja, ich habe ja auch erst vor kurzem eine Sanierung erhalten, die mich wieder fit macht für die nächsten Jahre. Dafür bin ich dem Hauptverein in Stuttgart sehr dankbar. 90.000 € soll das ganze Projekt gekostet haben. Teilweise gab es auch großzügige Spenden, besonders meine „Heimatgemeinde“ Gosheim hat sich mit einem schönen Betrag an den Kosten beteiligt, habe ich die Leute reden hören. Danke dafür! Geschenke habe ich auch bekommen. Die Fa. Holzbau Weiss hat aus den alten Dielen, die bei mir ausgetauscht wurden, ein schönes Spielhäuschen gebaut und die Fa. Paul Hermle hat das notwendige Blech für das Dach beigesteuert. Dieses schöne Kleinod wurde kurz vor meinem Fest aufgestellt. Da habe ich einen tollen Blick drauf und freue mich jetzt schon auf die kleinen Besucher, die es mit Leben erfüllen. Von der Ortsgruppe Gosheim bekam ich eine liebevoll gestaltete Infotafel, auf der ich den Besuchern vorgestellt werde, wer ich bin und seit wann es mich gibt. Kommen doch viele Wanderer hier vorbei, die mich noch nicht kennen. Naja und dann noch dieses tolle Fest zu meinen Füßen, die Gäste kamen in Scharen und haben diesen Tag mit mir gefeiert. Es war schön anzusehen, wie sie sich wohl fühlten und das tolle Programm genossen haben. So spielte der Musikverein ein schönes Frühschoppenkonzert und umrahmte den Festakt, bei dem ich die Glückwünsche der 1. Vorsitzenden der Ortsgruppe Gosheim Doris Schrenk annehmen durfte. Sie und ihr Ausschussteam waren für die Planung und Organisation des Festes verantwortlich. Aus Stuttgart überbrachte der Präsident des Hauptvereins Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß die Glückwünsche und vom Heuberg-Baar-Gau war Klaus Butschle mit einem Grußwort vertreten. Auch Bürgermeister Kielack von Gosheim war erfreut, dass ich schon so lange Zeit hier oben „die Stellung halte“. Im Anschluss spielte die Musikgruppe „Alphornklang und Schwobablech“ und unterhielt die Gäste mit ihrer zünftigen Musik. Für die Kinder war auch viel geboten, gab es doch den Luftballonwettbewerb und bei der Märchenerzählerin „Karin erzählt“ konnten sie sich in die Welt der Märchen entführen lassen. Es wurde gelacht, gegessen und getrunken, bis zum Abend. Ich hatte viel Freude an diesem herrlichen Tag. Immer wieder haben Gäste auch die Gelegenheit genutzt und sind die neuen Treppenstufen hinaufgestiegen um den wunderbaren Ausblick zu genießen oder einen Luftballon steigen zu lassen. Ich werde diesen Tag noch lange in guter Erinnerung behalten. Danke, danke, danke ….
Übrigens, wer noch mehr über mich und die schönen Feste zu meinen früheren großen Geburtstagsjubiläen erfahren möchte, der kann dies in der Festschrift „125 Jahre Lembergturm“ nachlesen. Diese kann man weiterhin für 4 € über jedes Ausschussmitglied der Ortsgruppe Gosheim erwerben.
Dank der Ortsgruppe Gosheim für die Unterstützung bei dem Jubiläumsfest
Nach einer langen Zeit der Vorbereitung und Planung ist es nun geschafft. Das Jubiläumsfest war unseres Erachtens ein voller Erfolg. Wir sind stolz und dankbar, dass wir das Fest in dieser Form durchführen konnten. Dafür war die Hilfe und Unterstützung vieler Menschen notwendig.
Bedanken möchten wir uns hier besonders bei:
- Der Gemeinde Gosheim für die stete Unterstützung bei allen formalen Angelegenheiten
- Den Mitarbeitern vom Bauhof, die die schweren und sperrigen Materialien für das Fest auf den Lemberg und wieder herunter gebracht haben
Der Fa.Gruler Bau für die benutzung des Werbezaunes
- Dem Musikverein für das Ausleihen des Zeltes und sonstigem Equipment und vor allem für das schöne Frühschoppenkonzert
- Der Narrenzunft für das Ausleihen der Zelte, sowie die Mithilfe beim Auf- und Abbau
- Der Fa. Paul Hermle und dem Skiclub für die Ermöglichung der Wasserversorgung
- Dem Turnverein für das Ausleihen der elektronischen Kasse
- Der Bergwacht für die Transferfahrten und die Gewährleistung der Sicherheit
- Dem DRK Gosheim für den Sanitätsdienst
- Der Feuerwehr für den Parkplatzdienst
Der Fa. Schuler für die Benutzung ihrer Parkfläche
- Klaus Hermle für die Überlassung des Anhängers als Lagermöglichkeit, sowie den Fahrdienst für Instrumente, Musiker und das DRK
- Tom Hermle für die Überlassung des Anhängers als Lagermöglichkeit
- Bei den vielen Helfern, die uns vor, während und nach dem Fest tatkräftig unterstützt haben.
- Bei den vielen Bäckerinnen und Bäckern für die Kuchenspenden, das Kuchenbuffet war an Vielfalt kaum zu überbieten.
Ganz besonders bedanken wir uns auch bei den vielen
Gästen, die uns besucht haben und dieses Fest zu dem gemacht haben, was es war, eine megatolle Geburtstagsfeier für unseren eisernen Jubilar.
Schwäbischer Albverein
Ortsgruppe Gosheim


