Aktuelles....

SAV-Ortsgruppe Gosheim auch auf facebook

Die Ortsgruppe Gosheim des Schwäbischen Albvereins informiert:

 

Die Lemberghütte ist wieder geöffnet!!

 

 

Ab sofort wird die Hütte an jedem Sonn- und Feiertag, bei gutem Wetter, wieder offen sein. Einfach auf die

 

Fahne am Turm achten, wenn diese draußen ist, dann ist die Hütte auch offen.

 

Das Wirteteam vom Ausschuss freut sich auf viele Gäste.

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

 

Leider war uns dieses Mal der Wettergott nicht so wohl gesonnen, trotzdem waren viele fleißige Helferinnen und Helfer zur Stelle, die uns bei diesem aufwändigen Fest auf dem Lemberg unterstützt haben. Herzlichen Dank an Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen beigetragen haben. Ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger, die trotz dem schlechten Wetter gekommen sind und für gute musikalische Unterhaltung gesorgt haben, und natürlich den Gästen, die sich durch das schlechte Wetter nicht abhalten ließen, und uns trotzdem besucht haben. Danke!  

 

Auf, auf ins Allgäu!      Einladung zur Wanderung am Sonntag, 27. Mai 2018

 

Wir fahren bei hoffentlich schönem Wetter mit dem Bus am Bodensee entlang  nach Stiefenhofen, das ist in der Nähe von Oberstaufen. Die unerwartet schönen und weiten Ausblicke sind die besondere Note dieser stillen Wanderung mit einem  Abstecher zum Ellhofener Tobel, das ist ein unberührtes, romantisches Bachtal in der Nähe von Ellhofen.

 

Die Wanderung führt fast ausschließlich über Wald- und Wiesenwege. Die gesamte Wanderstrecke beträgt ca. 12 km bei 350 Höhenmeter. Reine Gehzeit ca. 4 Stunden.

 

Von unserem Wanderführer Franz Herberg werden gutes Schuhwerk und Wanderstöcke empfohlen. Bitte unbedingt Rucksackvesper und genug zu trinken mitnehmen, es gibt unterwegs keine Möglichkeit Getränke zu kaufen. Eine Schlusseinkehr ist vorgesehen.

 

Abfahrt mit dem Bus um 7:00 Uhr am Haus der Vereine

 

Anmeldung erforderlich bis spätestens Freitag,  25.05.2018 um 13:00 Uhr bei Franz Herberg Tel.: 07426/2253 oder E-Mail: franz.herberg@gmx.de

 

Fahrtkosten für Bus: Mitglieder 12.- Euro, Nichtmitglieder 14.- Euro, Kinder sind frei.

 

Wir hoffen auf schönes Wanderwetter.

 

 

 

„Gipfelstürmer unterwegs“

 

Einladung zum Bergwochenende im Montafon am 

 

07.07.2018 bis 08.07.2018

 

Euch alle, jung und älter, mit oder ohne Familie, Mitglied oder Nichtmitglied im Schwäbischen Albverein  laden wir herzlich ein zu unserer Wander- und Klettertour im Montafon. Dieses Jahr haben wir den Rätikon-Höhenweg Nord“ ausgewählt. Starten werden wir bei Brand, wandern am Lünersee vorbei und übernachten in der Lindauer Hütte. Ausgeruht und frisch gestärkt geht es am Sonntag über die Tilisunahütte nach Gargellen. Wer noch eine besondere Herausforderung sucht klettert über den Klettersteig „Blodigrinne“ und/oder „Gauerblickhöhle“.

 

Samstag, 07.07.2018:

 

Busabfahrt um  5:45 Uhr am Vereinshaus nach Brand, Talstation Lünerseebahn

 

Wanderung: Talstation Lünerseebahn (1566 m) zur Douglashütte (1980), Lünersee, Verjaoch (2330m), Öfakopf (2374m), Übernachtung in der Lindauer Hütte (1744m) – wer möchte nimmt  noch den  Klettersteig „Blodigrinne“ mit

 

Reine Gehzeit: gute 6 Stunden, 13 km, (ohne Klettersteig)

 

(Alternative: Fahrt  mit der Lünerseebahn zur Douglashütte)

 

Sonntag. 08.07.2018:

 

Lindauer Hütte (1744m), Tilisunahütte (2211m), Plasseggenpass (2354 m), Gargellen (1423m) alternativ über den Klettersteig „Gauerblickhöhle“ zur Tilisunahütte

 

Reine Gehzeit ca. 7 Stunden, 15 km,  (ohne Klettersteig)

 

Kosten:

 

Busfahrt: Gosheim-Brand, Gargellen-Gosheim:  25,-- Euro/Erw., Mitglied im Schwäbischen Albverein,

 

35,-- Euro/Erw., Nichtmitglied im Schw. Albverein, Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre sind frei

 

Lindauer Hütte, Übernachtung im Zimmerlager

 

 25,-- Euro /Erw. Nichtmitglied im DAV;   15,-- Euro/Erw. Mitglied im DAV

 

 21,--Euro/Jugend (7-18 Jahre) Nichtmitglied im DAV; 11,-- Euro/Jugend, Mitglied DAV

 

(Bei Bedarf: Lünerseebahn, Bergfahrt:  Erwachsener 8,80 Euro, Kinder 5,30 Euro)

 

 

 

Gute Wanderschuhe, evtl. Wanderstöcke, Rucksackvesper, genügend zu trinken, Hüttenschlafsack,

 

Sonnenschutz, dem Wetter angepasste Kleidung, Wechselkleidung, Handtuch usw. werden benötigt.

 

Wer den Klettersteig macht, braucht eine vollständige Kletterausrüstung und für den Klettersteig „Gauerblickhöhle“ eine Stirnlampe. Die Wege sind gut begehbar, für die Teilnahme am Klettersteig wird absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt.

 

 

 

Und seid ihr dabei? – so ein Wochenende mit Hüttenübernachtung in den Bergen ist bestimmt für alle wieder ein besonderes Erlebnis. Die Touren erfordern schon ein wenig Kondition – aber gemeinsam sind wir stark. Die Überweisung von 20,-- Euro/Person auf folgendes Konto  ist gleichzeitig eure Anmeldung - bitte bis 24. Mai 2018: Schwäbischer Albverein Gosheim – Familie, IBAN: DE93 6439 0130 0245 4860 03 BIC: GENODES1TUT (Voba Donau-Neckar), Verwendungszweck: Namen der Teilnehmer

 

Weiteren Fragen beantworten gerne  die Organisatoren  Thomas Weinreich (4690 oder

 

thomas-weinreich@gmx.de und Doris Schrenk (3772 oder dorisschrenk@gmx.de)

 

Freuen wir uns auf unser gemeinsames Bergwochenende!!

 

 

 

Vorankündigung:

 

Vom Freitag, 29.06.2018 bis Sonntag, 01.07.2018 findet wieder das FuFaFe, unter dem Motto „tierisch was los“, auf der Fuchsfarm in Albstadt-Onstmettingen statt.

 

Das FuFaFe ist eine Veranstaltung der Schwäbischen Albvereinsjugend.

 

Sei gespannt auf ein „tierisch spannendes“ Wochenende.

 

Mehr Infos gibt es im nächsten Gemeindeblättle.

 

Bericht zum Lemberghüttenfest am 10. Mai 2018

 

Priska Meßmer schreibt: Auch dieses Jahr wollten wieder viele fleißige Albvereinshände am Vatertag für ein schönes Lemberghüttenfest sorgen. Leider kam der langersehnte Regen bereits am Vatertag und nicht erst am Freitag. Weil wir dies durch die schlechten Wetterprognosen geahnt hatten, stellten die Helfer schon im Voraus mehrere Zelte für ihre Gäste auf und auch für Speis und Trank wurde reichlich vorgesorgt. Und wie immer konnten wir durch unsere vielen Kuchenspenderinnen ein vielfältiges und leckeres Kuchenbuffet bereitstellen. Schon deshalb hätte sich am Nachmittag ein Besuch auf dem Lemberg gelohnt, aber der Regen war einfach nicht einladend für einen Aufstieg auf den Berg. Schade auch für unsere Musikanten, denn D`Lemberger waren trotzdem wieder mit flotter Musik zum Mitsingen zur Stelle. Sogar für unsere kleinen Gäste fiel der Luftballonwettbewerb buchstäblich ins Wasser. Aber wir freuten uns über jeden unerschrockenen Wanderer, der uns besucht hatte und so blieb doch die Gelegenheit für die ein oder andere nette und gemütliche Unterhaltung. Eine besondere Freude für uns, war der Besuch unserer beiden Stuttgarter Freunde und Wanderführer.

 

Bericht zur Wanderung auf dem HW1 am Sonntag, 29. April 2018

 

 

 

 

Sabine Engl schreibt: Unsere Wanderführerin Doris Schrenk konnte am schönen Sonntagmorgen 18 Mitwanderer zu Ihrer Tour auf dem HW1 begrüßen. Wir fuhren in Fahrgemeinschaften zu unserem Ausgangspunkt nach Jungingen, dort hatte die letzte Etappe geendet. Gleich nachdem wir das schöne Örtchen verlassen hatten, durften wir einen steilen Anstieg bewältigen, der uns auf die Höhe hinauf, direkt in das blühende und grünende Naturschutzgebiet „Bürgele“ führte. Oben angekommen ging unser Wanderweg auf herrlichen Wald- und Wiesenwegen, durch Buchenwälder mit ihren schönen frischen, grünen Blättern, die sich wie ein Dach über unseren Köpfen zusammenschlossen.

 

Am Trauf entlang hatten wir immer wieder eine wunderschöne Aussicht auf die Burg Hohenzollern und die darum herum liegenden Ortschaften. Genau richtig zur Mittagszeit kamen wir an unserem Pausenplatz an, dem sogenannten „Dreifürstenstein“. Hier konnten wir unser mitgebrachtes Rucksackvesper verzehren und die herrliche Fernsicht genießen. Die kleinen und größeren Dörfer und Städte lagen vor uns wie ein bunt gemusterter Teppich, eingebettet in das schöne Grün der Wiesen und Wälder. Immer wieder konnte man am Horizont auch eine Wolke aus Blütenstaub entdecken, der auch an uns nicht spurlos vorbeiging. So waren die meisten Schuhe und Hosen bedeckt von einem leichten Gelbschimmer. Nach dem Essen hat uns Doris auch erzählt, was es mit diesem Dreifürstenstein so auf sich hat. Der Sage nach sollen sich hier wohl die Fürsten von Hohenzollern, Württemberg und Fürstenberg zu einer Verhandlung getroffen haben. Da keiner sein Fürstentum verlassen wollte, hatte an dieser Stelle jeder einen Platz auf seinem Hoheitsgebiet erhalten. Unser nächstes wirklich spektakuläres Ziel war der Mössinger Erdrutsch. Hier ereignete sich 1983 ein riesiger Erdrutsch, ausgelöst durch tagelange, starke Regenfälle. Das Gebiet wurde zum Naturschutzgebiet erklärt und erhielt auch das Prädikat „Nationales Geotop“. Auch heute kann man noch gut sehen, welche Geröllmassen hier in Bewegung geraten sind und von Doris erfuhren wir auch, dass es auch heute noch möglich ist, dass sich weitere Erdrutsche ereignen können. Wenn man das abgesunkene Gelände links des Weges und auch die Erdspalten seitlich an dem Hang anschaute, dann konnte man sich das ohne Weiteres vorstellen. Also hieß die Anweisung „ nur nicht zu weit nach vorne gehen!“

 

Von nun an ging es dann schon wieder stetig bergab und wir kamen am späten Nachmittag in Talheim, unserem Ziel der 5. Etappe auf dem HW1, an. Hier wurden wir in der Sportheimgaststätte „zum Talwirt“ bestens bewirtet und konnten uns auch noch ein Fußballspiel der örtlichen Fußballmannschaft anschauen. Müde, aber sehr zufrieden, die immerhin 18 km gut bewältigt zu haben, brachten uns die Fahrer wieder nach Gosheim zurück. Danke Doris für diese schöne Wanderung und allen Fahrern, die sich immer wieder bereit erklären Taxi zu machen.

 

Wanderung in der Baar am Sonntag, 22. April 2018

Zur Galerie

Die Wanderung auf dem" Schosenweg" bei schönem Wetter, aufblühender Natur - vorbei an FFH-Schutzgebieten der Baar, einem Heckenerlebnispfad bei Bräunlingen und der Abschluss im "Mostschöpfle", einem urigen Gasthaus, war für alle Mitwanderer ein nettes Erlebnis! Anfang und Ende der Wanderung war eine römische Badruine, die bei Hüfingen freigelegt wurde.

 

 

Bericht zur Ostermontagwanderung in Stuttgart am 02. April 2018

Zur Galerie

Priska Meßmer schreibt: Für den Ostermontag bestellten unsere Wanderführer Gerhard Lang und Franz Häring ideales Wanderwetter für 31 begeisterte Stuttgart-Fans des SAV Gosheim. Wir wurden von der Wanderung und vom Wetter nicht enttäuscht. Weil wir nun schon mehrere Jahre nach Stuttgart kommen, fuhren wir mit der S-Bahn an unserer schon bekannten Bopsergegend und am Fernsehturm vorbei nach  Heumaden. Ab hier waren wir dann Richtung Ostfildern unterwegs. Da war was los, denn am Himmel konnten wir laufend die ankommenden Flugzeuge beobachten und unseren Wanderweg teilten wir in christlicher Gesinnung mit den Radfahrern „Fahrrad kommt, Fahrrad kommt“. Genau zur Mittagszeit hatten wir dann für unsere Vesperpause den Scharnhauser Park erreicht. Ausgiebig konnten wir dieses große Naherholungsgebiet bestaunen, denn dort  fand 2002 die Landesgartenschau statt. Heute kann man noch Gärten u.a. mit seltsam gewachsenen Bäumen und verschiedene Attraktionen, wie die hängenden Gießkannen, den Froschbrunnen und die Riesenhasen mit ihrer großen Möhre, als Sonnenuhr, bestaunen. Von Gerhard Lang erfuhren wir, dass gleich vis a vis die moderne Trabantenstadt (über 7000 Einwohner) mit ihren vielen Spiel- und Freizeitmöglichkeiten ein Teil des Gartenschaugeländes war und erst nach 2002 gebaut wurde. Dieses Projekt ist sehr gut gelungen. Trotzdem ist  heute noch auf dieser ausgedehnten Hochfläche genügend Landschaftsschutzgebiet mit Fernsicht bis zur Reutlinger Alb mit dem Hohen Neuffen und freien Blick zur Achalm vorhanden. Aber der Großraum Stuttgart hat noch mehr zu bieten. Auf dem Weg ins Körschtal kamen wir in reizender Umgebung am kleinen Lustschloss von Herzog Karl-Eugen mit ehemaligem königlichem Gestüt vorbei. Auch die Pferdestaffel der Stuttgarter Polizei hat ihren Reitstall in dieser idyllischen Gegend und ist nicht weit weg vom Schloss Hohenheim. Durch eine schöne Allee führte der kurze Anstieg zur früheren Sommerresidenz von Herzog Karl-Eugen. Die riesige Schlossanlage wird heute als Universität für Agrarwirtschaft, Biologie und Ernährungswissenschaften genutzt. Um die große Grünanlage ums Schloss mit seinen verschiedenen Gärten und Anlagen zu Forschungszwecken vollständig zu erkunden, würde man einen weiteren Sonntag benötigen. Einfach gigantisch, was Stuttgart alles zu bieten hat.

 

Wir hatten wieder sehr viel Natur und Kultur auf unserer 11 km langen Wanderstrecke entdeckt, bevor wir in unserem bekannten Lokal am Max-Eyth-See beim gemütlichen Abschluss waren. Aber ohne unsere Freunde Gerhard und Franz würden wir die Naherholung und die Sehenswürdigkeiten von Stuttgart nur mit großer Mühe kennenlernen. Wir danken Euch ganz herzlich und kommen gerne wieder, weil wir wissen, so was machen nur wahre Freunde.

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.