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SAV-Ortsgruppe Gosheim auch auf facebook

Wir wünschen allen Besuchern unserer Seite eine

Einladung zur Dreikönigswanderung am Montag, 6. Januar 2020

 

Beim traditionellen Treffen aller Ortsgruppen des Heuberg-Baar-Gaues im Pilgersaal auf dem Dreifaltigkeitsberg wird das neue Wanderjahr eröffnet. Dabei wird den Gästen ein buntes Programm geboten. Auch wir von der OG Gosheim werden dabei sein.

 

Treffpunkt der Gosheimer Albvereinler zur Fahrt mit dem Pkw auf den Heuberg und anschließender Wanderung auf den Dreifaltigkeitsberg ist um 11 Uhr beim Haus der Vereine.

Wanderführer ist Hubert Romankewicz.

 

Bericht über die Waldweihnacht und den Wanderabschluss 2019 am Samstag, 07. Dezember 2019

 

Priska Meßmer schreibt: Auch dieses Jahr war das Wetter für unsere Waldweihnacht optimal. Schon in der Abenddämmerung trafen wir uns für die kleine Wanderung zur Längenbergkapelle. Mit dem Abendhimmel und der klaren Sicht auf das Lichterpanorama der umliegenden Gemeinden im Tal hatten wir bereits unterwegs unser erstes WOW-Gefühl. Gleich neben der Kapelle war ein schöner Platz für die vereinseigenen Krippenfiguren im Kerzenschein hergerichtet,  Maria, Josef und das Jesuskind waren schon vorab warm eingekleidet, sodass mit dem Kerzenlicht und mit den vielen Fackeln gleich eine heimelige Atmosphäre aufkam. Als Überraschung durften wir noch die „Herbergssuche“ hören.  In die heutige Zeit zurückgeholt wurden wir mit einer modernen Weihnachtsgeschichte vom Paul mit seinem nagelneuen Auto. Die Geschichte lehrte uns, dass wir mit einer kleinen Geste eine große Freude bereiten können und dass der Paul am Nachmittag des Heiligen Abends erfahren hatte, was Jesus damals gemeint hatte, als er sagte, „es ist seliger, zu geben ……“. Weihnachtliche Lieder, vorgetragen vom Offenen Singen, machten die beschauliche Stimmung vollkommen und luden zum Mitsingen ein.

 

Es war wieder eine stimmungsvolle Waldweihnacht am richtigen Ort.

 

Das Nebenzimmer im Gasthaus Krone war beim anschließenden Wanderabschluss voll besetzt - worüber wir uns freuten;  außerdem konnten auch neue Gäste begrüßt und  für die Zukunft im Verein willkommen geheißen werden. Auch wurde vielen mit einem netten Geschenk für ihre Mitarbeit und für vieles Mitwandern ein „Dankeschön“ zum Ausdruck gebracht. Die alten Hasen Manfred Weber (Seniorenbetreuung), Manfred Mayer (Offenes Singen), Paul Koller (Vereinsheim) und alle Wanderführer sind für den Verein wichtig und wurden mit einer kleinen Aufmerksamkeit überrascht. Dieses Jahr freute sich die Vorstandschaft besonders über unsere beiden Jugendlichen Bibiana Mauch und Maria Weinreich. Sie kamen als Kinder mit ihren Eltern in den Albverein und möchten heute durch regelmäßige Gruppenstunden neue Grundschulkinder für den SAV begeistern. Der Verein dankte ihnen mit einem Geschenk für ihr wertvolles Engagement. Außerdem konnten 12 Erwachsene und 6 Kinder für fleißiges Wandern geehrt werden. In einem interessanten Filmvortrag konnten wir nochmal sehen, wo wir überall unterwegs waren. Das heutige Technikzeitalter machte es sogar möglich, dass wir bereits die vorangegangene Waldweihnacht ansehen konnten. Es ist jedes Mal schön, die Aktivitäten wie Schneeschuhwandern, am sehr frühen Morgen querfeldein nach Beuron zu laufen, das Lemberghüttenfest, die Gebirgswanderungen, die Klettertouren (nix für Feiglinge), die Landschaftspflege, die schöne Morgenwanderung mit allem Pipapo oder die Begeisterung der Kinder beim Rübengeister schnitzen nochmal im Nachhinein anschauen zu können. Wir konnten im vergangenen Jahr auch viel Neues sehen und entdecken z.B. die interessante Baarwanderung, Schloss Lichtenstein bei der HW1 Wanderung, Stuttgart ist immer ein Highlight im Wanderjahr und auch der Rußberg in unserer Heimat ist jederzeit eine gemütliche Wanderung wert. Wir hatten 2019 die Traufgänge neu im Programm und der Klosterfelsenweg im Donautal war für uns eine Neuentdeckung. Die aufmerksamen Wanderer und Schnelldenker wurden in einem Quiz mit Preisen  belohnt. Wie der nette Abend verspricht auch der Wanderplan 2020 wieder interessant und kurzweilig zu sein. Gerne nehmen wir das Angebot des SAV Gosheim wieder an. 

 

Bericht zur Wanderung der Gosheimer Vereine am Samstag, 09. November 2019

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Annemarie Hermle schreibt: Zum  ersten Mal waren wir am Samstag 09.11.19 mit unserem neuen Bürgermeister Andre Kielack als Wanderführer unterwegs in einer Gruppe von 23 Teilnehmern. Er führt nun die Tradition von Altbürgermeister Bernd Haller fort. Vom Dürbheimer Schützenhaus ging es den Panoramaweg zum Dreifaltigkeitsberg hoch. Wir liefen auf schön ausgebauten Wanderwegen. Die verwunschenen Wege, die auch zum Ziel geführt hätten, nutzten wir auf Grund der Schneelage nicht. Am Anfang gab es Waldtiere, holzgeschnitzt, zu bestaunen – das bekannte Dürbheimer Moor wurde uns von Herrn Kielack erklärt – und zwischendurch gab es immer wieder tolle Ausblicke. Den Rottweiler Thyssenturm sah man von einer ganz anderen Seite aus – hier sieht er nicht wie ein Spielzeugturm aus, sondern riesig, fast imposant. Der Dreifaltigkeitsberg (983 m) war das erste große Etappenziel – hier konnte man eine herrliche Aussicht genießen und kurz in der Kirche verweilen. An der Abzweigung Richtung Dürbheim lauschten wir einem Lied, das uns von ein paar Mitgliedern des Offenen Singens vorgetragen wurde. Zügig ging es dann Richtung Hirnbühl, mit 972 m die höchste Erhebung der Gemeinde Dürbheim. Danach ging es über schneeverharschte Grünflächen Richtung Schotterwerk Brugger, das in 3. Generation geführt wird. Wir standen vor der riesigen Aushebung – die Werkhallen unten, sowie die Arbeitsgeräte, waren wie eine Spielelandschaft. Auf der Gefällstrecke ging es an der Alten Heusteige wieder Richtung Schützenhaus. Eine gelungene Rundwanderung von ca. 11 km. Allen Wanderfreunden hat es sehr gut gefallen. Herr Kielack verabschiedete sich und wir fuhren ins Gasthaus Krone nach Gosheim zum gemütlichen Abschluss, in angenehmer Atmosphäre. Freuen wir uns auf die Wanderung 2020 mit unserem Bürgermeister Andre Kielack.

 

 

Bericht zum Rübengeisterschnitzen am Samstag, 26. Oktober 2019

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Sabine Engl schreibt: Das Wetter war genial an diesem späten Herbstnachmittag, als sich die Kinder und Jugendlichen zum traditionellen Rübengeisterschnitzen trafen. Bedingt durch die Baustelle rund um das Vereinsheim konnten wir uns nicht am gewohnten Platz einrichten, sondern mussten unsere Bastelstube etwas abseits aufbauen. Aber alle haben uns gefunden und das freut uns. Auch unser Angebot an Speisen und Getränken mussten wir dieses Jahr einschränken, da wir keinen Strom zur Verfügung hatten. Aber auch die Muffins und der Zopf fanden guten Zuspruch. Zuerst war es sowieso am Wichtigsten die richtige Rübe auszusuchen, denn jeder versucht schon im Voraus zu schauen, was sich denn wohl aus diesem einzigartigen Exemplar gruseliges gestalten lässt. Nachdem die ausgewählten Rüben von den Helfern aufgesägt und mit Hilfe einer Maschine grob ausgehöhlt waren, ging es an die Arbeit. Einige fleißige Künstler hatten sich schon zuhause Gedanken gemacht, wie sie die Rüben verzieren könnten und auch die entsprechenden Utensilien mitgebracht. So gab es verschiedene Gräser, die zu Haaren verarbeitet wurden. Mit einem schönen Blatt im Mund sah es aus als ob die verschmitzte Rübe tatsächlich die Zunge rausstreckt. Und bei einem Rübengeist, da krochen  furchteinflößende schwarze Spinnen, aus Pfeifenputzern gebastelt, über das Gesicht. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt und nach und nach erwachten die einfachen Rüben, in der Erde gewachsen, mit einem Licht versehen zum Leben. Als alle ihr Kunstwerk fertig hatten, war es schon leicht dämmrig und wir machen uns auf den Weg um die gruseligen Gesellen durch den Ort zu tragen. Am Haus von Berta und Manfred Mayer machten wir Halt und sagten alle ganz laut ein Gedicht auf, um die Bewohner aus dem Haus zu locken. Denn schließlich wollen die Geister mit etwas Süßem besänftigt werden, sonst geben sie keine Ruhe! Und es wurde uns aufgetan und auch wir bekamen ein Gedicht aufgesagt, denn unsere Gastgeberin ist eine pfiffige Frau. Mucksmäuschenstill war es als sie uns folgendes Gedicht aufsagte:

 

Dunkle Geister gehen heute um,

hierhin, dorthin, rundherum.

Und sie geben keinen Frieden,

bis sie etwas Süßes kriegen.

Doch ich bin voller Schabernack

und habe hier nur einen leeren Sack.

Aber wenn ihr jetzt ganz leise seid,

schau ich mal nach, ob es für Euch doch was geit.

 

Und natürlich hatte sie etwas für uns vorbereitet. So erfreuten wir uns an leckerem Gebäck

und als Dankeschön für den freundlichen Empfang gab es von uns noch einen schönen Rübengeist vor die Haustür. Nach diesem netten Abschluss gingen wir im Dunkeln zurück ans Vereinsheim und von dort machten sich alle im Licht ihres Rübengeistes auf den Nachhauseweg. In alle Himmelsrichtungen verstreut stehen sie nun vor den Häusern und leuchten in das Dunkel der Nacht und erfreuen uns in dieser finsteren Zeit, die nun durch die Zeitumstellung auf uns zukommt. Wir danken den Kindern und Jugendlichen mit ihren Eltern, dass sie so zahlreich erschienen sind um diese nette Tradition weiter zu pflegen.

 

Bericht zur Wanderung mit den Wehinger Nachbarn am Sonntag, 20. Oktober 2019

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Priska Meßmer schreibt: Am Sonntag waren wir bei unseren SAV-Freunden in  Wehingen zu Besuch. Durch unsere gegenseitigen Besuche wissen wir schon seit Jahren, dass wir uns auf eine interessante Wanderung freuen dürfen, wenn wir mit Wanderführer Matthias Walz unterwegs sind. So waren wir zusammen eine große Wanderschar mit insgesamt 33 Erwachsenen, vier Kindern und zwei Hunden, die von dem schönen und milden Herbst-wetter begeistert waren.

Gut bedacht, hatten wir gleich zu Anfang unserer Wanderung den schwierigsten Teil zu bewältigen. Wir wanderten nämlich an der Flurgrenze Wehingen-Deilingen entlang zum Hochberg. Rücksichtsvoll bewältigten wir die Steigung, denn in mehreren Etappen warteten wir aufeinander und konnten so das schöne Panorama von Wehingen immer wieder genießen. Außerdem hörten wir WF Walz gerne zu, wenn er uns geologisch oder auch wirtschaftlich über unsere Heimat informierte. Gerade hier waren wir nämlich auf dem wasserdurchlässigen Weißjura unterwegs und so wurden wir auch auf Dolinen (Hohlräume) aufmerksam gemacht. Knapp unter der Hochkante des Hochberges wanderten wir am Albtrauf entlang, mit manchmal schmalen Abschnitten, bis zum Aussichtspunkt Schänzle mit seiner freien Sicht auf das Bäratal und bei Fernsicht bis zur Zugspitze. Meist eben konnten wir nun auf schönen laubbedeckten Waldwegen bereits Richtung Bürgle gehen, der lange Aufstieg war dann vergessen, so schön war das raschelnde herbstliche Wandern. Auch verweilten wir gerne längere Zeit an der Wehinger Grotte und an der Bürgle-Kapelle mit ihrer Aussicht auf unsere Gemeinden Wehingen und Gosheim. Auf dem Stationenweg kamen wir wieder nach Wehingen zurück, dabei ist uns ein schön gewachsener Mammutbaum aufgefallen. In unserer wunderbaren Gegend gibt es wirklich viel zu staunen, das konnten wir wieder einmal feststellen, als wir mit unseren Wanderfreunden auf den Wehinger Gemarkungsgrenzen Richtung Deilingen oder Gosheim unterwegs waren. Deshalb danken wir WF Matthias Walz und unseren Wanderfreunden aus Wehingen ganz herzlich für diese informative und freundschaftliche Wanderung. Außerdem waren wir der gleichen Meinung, dass es uns heute wirtschaftlich sehr, sehr gut geht und sind deshalb der Einladung zur gemeinsamen Einkehr in Wehingen gerne gefolgt. Dieses kollegiale Miteinander unserer beiden Albvereine ist eine schöne Tradition, die wir gerne nächstes Jahr in Gosheim fortsetzen möchten.

 

Bericht von der Landschaftspflege am Samstag, 12. Oktober 2019

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Sabine Engl schreibt: Wie weit ist doch das Jahr schon wieder fortgeschritten, wenn sich die Albvereinsmitglieder zur Landschaftspflege auf Kehlen am Weißen Kreuz treffen.

 

Bei herrlichem Wetter konnte Andreas Mauch eine stattliche Gruppe von 18 Helfern begrüßen. Männer und Frauen und auch einige Jugendliche hatten sich diesen Samstag

für einen sinnvollen und wertvollen Beitrag an unserer herrlichen Landschaft freigehalten. Das Gras wurde abgemäht und wilde Sträucher und Hecken abgeschnitten, alles wurde  

zusammengerecht und mit Hilfe von Schubkarren auf die bereitstehenden Fahrzeuge zum  Abtransport gesammelt, so dass die Magerwiesen erhalten bleiben und eine Verbuschung verhindert wird. Deshalb herrschte den ganzen Vormittag reges Treiben an dem wunderbaren Aussichtsplatz, der auch von einigen Wanderern und Radfahrern das Ziel des Tages war. Rechtzeitig zur Mittagspause hatten die Jugendlichen ein Feuer bereitet und die Grillwürste warteten schon knackig gebraten auf die hungrigen Arbeiter. Frisch gestärkt ging es nun an die restlichen Arbeiten und schon bald konnten wir zusammenpacken und zu unserem zweiten Einsatzort, dem Prachtnelkenstand am Biathlonzentrum, aufbrechen. Dort gab es nochmal Einiges zu tun, aber gemeinsam schafften wir das wieder wunderbar. Nach diesem anstrengenden Tag hatten sich alle ein leckeres Essen in der Krone als Abschluss verdient. Für das Gruppenfoto haben wir dieses Mal die ganzen Gerätschaften zusammengestellt, die uns bei unserer Arbeit unterstützen. Denken wir nur, so könnte das Gruppenfoto der Zukunft aussehen, wenn wir auf Grund der Datenschutzgrundverordnung keine Bilder mehr von den Helfern machen dürften. Wie schön ist es doch auch nach Jahren noch zu schauen, wer denn hier so alles mitgewirkt hat. Aber wer doch noch ein paar Bilder von den Helfern sehen möchte, der kann dies gerne auf unserer Homepage tun. Wir bedanken uns bei allen, die geholfen haben, denn ohne die Mithilfe so vieler wäre dieser Einsatz nicht zu bewältigen.

 

Bericht vom Höhlennachmittag am Sonntag, 06. Oktober 2019 des Heuberg-Baar-Gau und der OG Gosheim mit den Höhlenführern der Ortsgruppe Kolbingen:

 

Annalena Mauch schreibt: 17 Personen erkundeten am 06.10.2019 unter Führung von Ulrich Wachter und Dominik Mattes von der Ortsgruppe Kolbingen die „Langenfelshöhle“ und die „Kolbinger Höhle“. Den steilen Abstieg zur „Langenfelshöhle“ sicherten Dominik und Ulrich mit einem Seil, so dass wir gefahrlos den Höhleneingang erreichen konnten. Auf allen Vieren mussten wir die ersten Meter in die Höhle hineinkriechen. In der „Großen Halle“ erhielten wir einen Höhlenplan und unsere Führer erklärten uns viel über das Alter der Höhle und die Entstehung der Höhlen in der Schwäbischen Alb. Nun konnten wir die verschiedenen Gänge erkunden. Dies war teilweise recht abenteuerlich, der Untergrund war schmierig und oft mussten wir auf den Knien kriechen. Ein besonderes Erlebnis vor dem Ausstieg aus der Höhle war als alle Lampen ausgelöscht wurden. Absolute Dunkelheit!! Wir sahen wirklich nicht einmal mehr die Hand direkt vor den Augen. Vom „Langenfelsen“ aus hatten wir anschließend einen tollen Ausblick ins „Hintelestal“ und ins Donautal.

 

Anschließend hatten wir die Möglichkeit in der für Besucher erschlossenen „Kolbinger Höhle“ Seitengänge zu erkunden, die normalerweise nicht zugänglich sind. Von Ulrich und Dominik wurden wir auf manche Besonderheit hingewiesen wie „Jahrhundertringe“ an einem Tropfstein oder kleine Insekten in der Höhle. Ebenso waren Risse in den Kalkablagerungen interessant, die bei einem Erdbeben 1978 entstanden sind.

 

Noch ein herzliches Dankeschön an die Ortsgruppe Kolbingen, insbesondere an Ulrich Wachter, Dominik Mattes und Alexander Mattes.

 

Bericht zur Frühwanderung am Sonntag 29. September 2019

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Ja, wir wollten etwas von dem Tag haben, und so trafen sich 16 Frühaufsteher um 6:30 Uhr am Vereinshaus. In Fahrgemeinschaften ging es dann den Heuberg hinauf zum „Weißen Kreuz“.  Von dort aus starteten wir die Tour auf schönen Wald, Wurzel-  und Wiesenwegen. Nach dem schönen Glockenklang der Quirinskapelle liefen wir Richtung Binsberg. Dort wartete die erste Überraschung auf uns. Die Ruhebank dort oben ist etwas Besonderes - sie ist aus einem alten Schlittenwagen entstanden. In einem Waldstück sahen wir tolle Skulpturen - ja was man aus Holz alles machen kann – und aufgeräumt ist der Wald, so wie es sein sollte. Weiter ging es zur Steineberg-Kapelle. Nachdem es jetzt schon richtig hell war, begrüßten wir den Tag mit den Liedern „Danke für diesen guten Morgen“ und „Wir wandern heut im Schwabenland“. Weiter ging es entlang des Fluggeländes zur Kreuzsteighütte von der Ortsgruppe Denkingen. Hier erwartete uns eine herrliche Aussicht  - man sah einen Teil der Schweizer Alpen – sowie weit ins Land hinaus. Zu unserer Überraschung, gab es einen toll hergerichteten Frühstückstisch. Frische  Brezeln, Hefezopf und Kaffee konnte man am wärmenden Lagerfeuer oder auch in der Hütte genießen. Danach ging es  – vorbei am Klippeneck – auf dem Randweg wieder heimwärts. Das letzte Ziel war das „Weiße Kreuz“ am Steinbruch, das nachts leuchtet und weit sichtbar ist. Zwischendurch konnte man immer wieder tolle Ausblicke genießen – Gosheim immer wieder von einer anderen Sicht sehen. Der Testturm in Rottweil, der sonst so groß sein will, sieht von hier oben aus wie ein Spielzeugturm. Eine rundum gelungene Wanderung. Wir waren uns alle einig: Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt! Der Wanderführerin Doris Schrenk und Ihrer Familie danken wir für die tolle Organisation.

Bericht zur Tageswanderung auf dem Kloster-Felsenweg am Sonntag, 15. September 2019

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Priska Meßmer schreibt: Bei unserer diesjährigen Donautalwanderung hatten wir mit unserem Wanderführer Simon Hermle einen schönen Sonntag bei kaiserlichem Wetter. Wir freuten uns über einige neue Gesichter, sodass wir eine stattliche Gruppe von 24 Personen waren. Sogar drei artige Hunde waren dabei, die sichtlich auch ihren Spaß dabei hatten und uns erfreuten. Wir  fuhren in Fahrgemeinschaften auf einer angenehmen und ruhigen Strecke über Nusplingen, Schwenningen/ Heuberg, Stetten a.k.M. ins Donautal nach Laiz.

 

In Laiz gibt es viele Möglichkeiten auf Premiumwanderwegen im Fürstlichen Park von Inzighofen zu wandern. Deshalb hatten wir auch schöne Wanderwege auf denen wir Gott sei Dank meistens im Schatten unterwegs waren. So konnten wir den 13 km langen Rundweg mit seinen vielen Treppen gut bewältigen. Wir waren auf dem Donaufelsenweg und auf dem Klosterfelsenweg unterwegs. Immer wieder wurden wir auf Felsformationen mit einem schönen Panorama belohnt, wie z.B. auch auf dem Amalienfelsen. Nicht umsonst verweilte die Fürstin Amalie von Hohenzollern/Sigmaringen gerne auf diesem Felsen und hat ihm so den Namen gegeben. Auf der sagenumwobenen Teufelsbrücke hatten wir die sogenannte Höll-Schlucht überquert und kamen zum interessanten Felsentor. Auf einem schmalen Pfad erreichten wir den Aussichtspunkt „Am Känzele“, wo wir eine kleine Pause machten, um den Blick ins Donautal zu genießen. Auf unserer Wanderung kamen wir auch zur neuen Hängebrücke. Seit 2019 verbindet diese als Spinnennetz konstruierte und schwingende Stahlbrücke das linke Ufer der Donau mit der Eremitage. Auf dieser Brücke, die den Tourismus im Donautal zurzeit ankurbelt, waren wir natürlich auch kurz, denn was neu ist, muss selbstverständlich ausprobiert werden. Auf unserem Klosterfelsenweg ging es immer wieder auf und ab. So kamen wir unter anderem an dem interessanten Grottenfelsen vorbei und sahen auch den beschrifteten Amalienfelsen von unten. Am kleinen Nebenfluss Schmeie lag dann unser Rastplatz für das mitgebrachte Vesper. Der größte Teil unserer Wanderung war nun geschafft. Als wir anschließend  wieder an der Donau waren, freuten wir uns nochmal über die besonderen Donau-Auen mit ihrer Felsenlandschaft und bewunderten noch den Gespaltenen Felsen und die Ruine Gutenstein, bevor wir unsere Autos in Laiz erreichten. Der Knopfmacherfelsen mit seiner großartigen Aussicht und die gemütliche Einkehr waren der krönende Abschluss dieses schönen Septembersonntags.

 

Wir danken Simon Hermle für den perfekten Wandertag im Donautal. Das war zurecht eine gut ausgesuchte Premiumwanderung und souverän geführt. Gerne wären wir nächstes Jahr wieder dabei.

 

 

 

Bericht zum Lagerfeuer auf dem Lemberg mit Natur und Spiel am Samstag, 07. September 2019 im Rahmen des Kinderferienprogramms

Sabine Engl schreibt: Überwältigt waren wir von der Teilnehmerzahl an unserem diesjährigen Angebot für das Kinderferienprogramm. So viele Kinder und Erwachsene tummelten sich am Lembergparkplatz und dem danebenliegenden Spielplatz, als wir uns um 16.30 Uhr trafen um gemeinsam diesen Nachmittag zu verbringen. Andreas Mauch begrüßte die anwesenden Gäste und nach einer kurzen Ansprache machten wir uns auch schon auf den Weg. Die Kinder waren voller Energie und erstürmten regelrecht den Lemberg, so flott waren sie unterwegs. An einem umherliegenden Baumgipfel machten wir Halt, denn da wurde ausgekundschaftet, warum dieser hier liegt. Was war passiert? Ist er gefällt worden, oder ist er abgebrochen? Warum ist er abgebrochen? Das alles durften die Kinder erraten und wenn sie es nicht wussten, dann half ihnen Andreas Mauch mit seinem Fachwissen weiter. Schlussendlich stellte sich heraus, dass dieser Gipfel dem starken Schneebruch im letzten Winter zum Opfer gefallen war. Schade darum! Weiter ging es den Berg hinauf. Fast oben angekommen machten wir noch einen Stopp, um den riesigen Ameisenhaufen am Wegesrand zu bestaunen. Diesen gibt es schon seit über 40 Jahren, da sich manch ältere Erwachsene daran erinnern konnten, diesen schon als Kind gekannt zu haben. Toll, dass er es so lange geschafft hat zu bestehen. Hoffen wir, dass die Kinder, die jetzt dabei waren ihren Kindern auch noch erzählen können, wie sie als Kinder hier standen.

 

Jetzt waren die Hütte und der Turm nicht mehr weit. Oben angekommen, erklärte Andreas Mauch, welche Angebote wir für die Kinder vorbereitet hatten. Dieses Mal gab es ganz besondere und vielfältige Aufgaben zu erledigen. Eine davon war, dass ein Barfußpfad angelegt werden sollte. Unter der Anleitung von Bibiana Mauch und Maria Weinreich machten sich die Mädchen und Buben daran, die bereits vorbereiteten einzelnen Felder mit Naturmaterialien zu befüllen. Nicht alles war schon hergerichtet und so ging es erst einmal in den Wald hinein um Tannenzapfen zu sammeln. Die Kinder hatten sichtlich Spaß und nach und nach füllten sich die Felder. Natürlich wurde die neue Errungenschaft auch gleich ausprobiert. Echt cool, jetzt gibt es auf dem Lemberg ein echtes Highlight für Kids. Danke an die Kinder, die geholfen haben und an Bibiana und Maria. Aber auch die größeren Kids kamen auf ihre Kosten, sie bauten einen Unterschlupf aus Zweigen und Blättern. Dieser kann als Versteck dienen, oder als Obdach, wenn es mal regnet, toll gemacht Jungs! Auch Anita Mauch hatte bei Ihrem Angebot zum Filzen den ganzen Nachmittag interessierte Kinder, die einen Untersetzer gestalteten.

 

Immer wieder kamen auch die alten Spiele zum Einsatz, die wir schon traditionell jedes Jahr im Gepäck haben. Es wurde fleißig probiert auf Stelzen zu laufen und auch das Tauziehen und Reifeln wurde getestet.

 

Währenddessen brannte schon das Lagerfeuer in der Grillstelle. Hüttenwirtin Katharina hatte Getränke und Würste für die Gäste parat und manche hatten auch ihre eigenen Sachen dabei. Das Stockbrot von den Albvereinsfrauen, machte das Angebot komplett und es wurde bis auf den letzten Teigbatzen alles leer, war auch echt lecker!

 

Andreas Mauch machte noch die Siegerehrung vom Luftballon-Weitflug-Wettbewerb. Die Gewinner der Aktion, anlässlich des  Lemberghüttenfestes, waren:

 

1. Platz: Baikoro Schönfeld, Gosheim. Der Luftballon flog 113 km bis nach Hochdorf  in der Schweiz.

 

 2. Platz: Eva Stockhammer, Gosheim. Ihr Luftballon flog 111 km bis nach Abtwil in der Schweiz.

 

3. Platz: Simon Weber, Gosheim. Sein Luftballon flog nach 106 km bis nach Auw ebenfalls in der Schweiz. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

 

Nachdem es langsam dunkel wurde und auch etwas kühl, räumten wir alles zusammen und die ganze Truppe machte sich auf den Weg. Mit Stirnlampen und Taschenlampen ging es den Berg hinab und die Kinder hatten zum Abschluss nochmal richtig Spaß in der Dunkelheit durch den Wald zu laufen. Ein echtes Abenteuer!  Am Parkplatz verabschiedeten wir uns alle. Wir vom Albverein haben uns sehr gefreut, dass so viele da waren und bedanken uns bei allen Teilnehmern für diesen schönen Abschluss der Ferienzeit. Seid wieder mal dabei, wenn es heißt: „Der Albverein lädt ein…“

 

 

 

Bericht zur Hochgebirgstour am Samstag, 17. August 2019

 

Sabine Engl schreibt: Die Wanderführer Karin Koch und Andreas Mauch konnten zu Ihrer Busausfahrt ins Große Walsertal eine stattliche Gruppe von 27 Wanderern begrüßen.

 

Da zwei Wandertouren angeboten wurden, war für jedes Alter etwas dabei, so dass es eine bunt gemischte Gruppe war, die zur frühen Stunde am Vereinsheim zusammenkam.

 

Pünktlich um 6.00 Uhr konnte der Bus starten und mit einer kurzen Kaffeepause in Hörbranz erreichten wir nach einer planmäßigen Busfahrt unseren  Ausgangspunkt in Faschina. Dort warteten noch zwei Wanderfreunde von unserem Verein, die gerade auf Urlaub in Damüls sind und sich auch für diesen Wandertag mit uns angemeldet haben. Bei idealem Wanderwetter starteten nun die zwei Gruppen ihre Touren. Die Gruppe mit Andreas Mauch fuhr mit der Sesselbahn auf das Hahnköpfle. Von der Mittelstation aus startete die Gruppe Ihre Erkundung durch den Blumenlehrpfad. Da es sich um einen Alpengarten in höheren Lagen handelt, gab es auch hier die Erschwernis, dass die Wege schmal und steinig waren, so hatte auch diese Gruppe ihre alpinen Herausforderungen zu bewältigen. Deshalb war es schön, dass sie immer wieder stehen bleiben konnten, um die vielfältigen Alpenblumen zu bewundern und sich auf den Hinweistafeln mit allerlei Informationen eindecken konnten. Nach der Rundwanderung beschloss die Gruppe, den Abstieg zu Fuß anzugehen und so ging es dann gemütlich bergab an dem kleinen Stafelalpsee vorbei, mit vielen schönen Ausblicken auf die umliegende Bergwelt, bis nach Faschina. Dort gab es dann im Restaurant „Lari Fari“ einen leckeren Eiskaffee als Belohnung. Die Gruppe wartete nun auf die Gipfelstürmer, die nach ihrer Tour auch hier eintreffen sollten.

 

Die Tour mit Karin Koch, Richtung Gipfel, war parallel gestartet und hatte gleich zu Beginn einen ordentlichen  Aufstieg zu bewältigen. Da wurde einem richtig warm und die Müdigkeit der Fahrt war schnell vergessen. An der Bartholomäus Alpe machten wir eine kurze Verschnaufpause um dann den weiteren  Anstieg in Angriff zu nehmen. Hier war  teilweise gute Trittsicherheit gefordert, denn man musste sich an einem Seil den steilen Aufstieg erarbeiten. Doch jedes Mal, wenn wir wieder eine Steigung bezwungen hatten und in das nächste Tal blickten, offenbarte sich uns eine neue Dimension dieser mächtigen und wunderbaren Bergwelt. Immer wieder hatten wir unser Ziel, das Gipfelkreuz des Zafernhorn im Blick.  Als wir dann unseren Rastplatz, die Hubertuskapelle auf ca. 1900 m erreichten, hatten alle guten Appetit und verzehrten mit Genuss ihr mitgebrachtes Rucksackvesper. Nachdem der Rucksack leichter und der Energienachschub gesichert war, machte sich die Gruppe auf den Weg zum Gipfel des Zafernhorn. Hut ab vor unseren älteren Wanderfreunden, die mit Mitte Siebzig diesen Aufstieg bewältigt haben. Auf dem Gipfel in Höhe von 2107 m wurden wir dann mit einem wohligen Glücksgefühl, es geschafft zu haben und einem herrlichen Panoramablick belohnt. Nach einer Verschnaufpause, dem Eintrag in das Gipfelbuch und einem Gruppenfoto machten wir uns wieder auf dem gleichen Weg zurück. Unterwegs sammelten wir noch die zwei Wanderer auf, die sich den letzten Anstieg nicht zutrauten und unten auf uns gewartet haben. Der Rundweg führte uns nun weiter stetig bergab über schöne Wald- und Wiesenwege und nach einer kleinen Herausforderung an einer Bachquerung, waren wir schon bald auch in Faschina, wo der Bus und die andere Wandergruppe auf uns warteten. Bei einer gemeinsamen Schlusseinkehr im „Lari Fari“ konnten wir uns austauschen und für die Heimfahrt stärken. In zügiger und angenehmer Fahrt brachte uns der Bus wieder nach Gosheim, wo wir alle ziemlich müde, aber mit neuen Eindrücken bepackt, ankamen. Danke Karin Koch für diesen gut organisierten und schönen Ausflug in die Berge. Mal schauen, was wir nächstes Jahr zu sehen

 

bekommen …

 

Bericht zum Bergwochenende vom 20. bis 21. Juli 2019

 

Sabine Engl schreibt: „Hoch hinauf ins Gimplhaus“, so hieß es in der Einladung zu diesem genialen Wochenende in den Bergen, das wir dank der guten Vorbereitung von Doris Schrenk und Thomas Weinreich erleben durften.

 

Pünktlich um 5:30 Uhr startete der Bus, beladen mit einer 25-köpfigen Gruppe wanderbegeisterter Albvereinler und auch einiger Gastwanderer. Von jung bis etwas älter war alles vertreten, was dank den umfangreich ausgearbeiteten Wandermöglichkeiten unserer Wanderführer möglich war.

 

Während der Anreise ins Tannheimer Tal in der Nähe von Reutte, konnte jeder noch seinen fehlenden Schlaf nachholen. Als wir dann nach 3,5 Std. die Gruppe der Klettersteigler in Grän an der Gondel absetzen konnten, zeichnete sich für diesen Tag schon herrliches Wanderwetter bei strahlend blauen Himmel ab. Die Gruppe, die den Klettersteig machte, fuhr mit der Gondel auf das Füssener Jöchle und startete von da aus den Aufstieg auf die Rote Flüh. Es waren größtenteils sehr erfahrene Kletterer dabei, deshalb gab es keine Probleme mit dem Aufstieg.

 

Die zweite Gruppe fuhr mit dem Bus noch ein Stück weiter nach Nesselwängle (1136 m) und wurde dort vom Bus abgesetzt. Hier konnten wir als erstes den Luxus genießen, dass unser Gepäck für die Übernachtung im Gimplhaus mit einer Materialseilbahn transportiert wurde, so hatten wir nur unseren Wanderproviant als Marschgepäck dabei. Was auch völlig ausreichend war, denn die 500 Höhenmeter Aufstieg zum Gimplhaus (1659 m) waren ziemlich steil. Oben angekommen, machten wir eine ausgiebige Vesperpause und die Gruppe teilte sich noch einmal, denn einige blieben am Gimplhaus und genossen den schönen sonnigen Tag zum Relaxen auf der Terrasse. Der Rest der Gruppe machte sich nochmals auf den Weg um das Gipfelkreuz der Roten Flüh auf 2108 m zu erklimmen um dann mit der Gruppe der Klettersteigler zusammen zu treffen.

 

Dieser Aufstieg war gut zu bewältigen, denn wie immer durfte jeder in seinem Lauftempo gehen. Das letzte Stück bis zum Gipfelkreuz war dann doch etwas anspruchsvoller und wir durften auch noch ein Stück Klettersteig-Feeling genießen. Denn auch hier musste man sich an der steilen Felswand mithilfe eines Drahtseils hinauf hangeln. Oben angekommen wurden wir für die Mühen des Tages aufs genialste belohnt. Zum einen stand da ein Gipfelkreuz ca. 3 m hoch und es zu berühren war schon ein Highlight, aber auch der Ausblick, den wir hatten, war wunderbar. Die Berglandschaft ist faszinierend und schier endlos. Als wir uns dann auch noch in das Gipfelbuch eingetragen hatten ging es wieder hinab und auf direktem Weg kamen wir wieder zum Gimpelhaus. Hier warteten die anderen schon auf uns. Nach dem Zimmerbezug und einer erholsamen Dusche warteten wir auf das Abendessen bei netten Gesprächen auf der herrlich gelegenen Terrasse. Nach dem Essen konnten wir noch hautnah miterleben, wie schnell ein Wetterumschwung in den Bergen vor sich geht. Innerhalb kürzester Zeit zog ein Gewitter mit Blitz und Donner über das Gimplhaus und nur zehn Minuten später kündigte ein riesiger Regenbogen wieder besseres Wetter an. Es wurde nicht allzu spät an diesem Abend, denn die meisten waren hundemüde und freuten sich auf ihr Bett. Auch wollten wir am Sonntag gleich nach dem Frühstück um 8.00 Uhr wieder starten. Das Wetter meinte es am zweiten Tag leider nicht so gut mit uns und wir bekamen die ganzen Widrigkeiten der Natur zu spüren. Es begann schon gleich nachdem wir losgelaufen waren zu regnen und dieser Regen begleitete uns auch den ganzen Vormittag. Auch am zweiten Tag teilten wir uns auf. Die eine Gruppe ging auf direktem Weg zur Schneetalalpe und die zweite Gruppe machte noch einen Abstecher über das Sabajoch und das Gehrenjoch an der Latschauer Alpe vorbei, zur Schneetalalpe. Dieser Weg war eine echte Herausforderung, denn durch den Regen war der lehmige Boden rutschig und trotz bester Wanderschuhe war es nicht immer leicht die Balance zu halten. Aber wir waren eben in den Bergen und nicht auf einem Premium-Wanderweg hier bei uns in der Gegend. Da kam der ein oder andere schon an seine Grenzen, aber da wir eine tolle Gruppe waren, gab es immer wieder eine helfende Hand, wenn der Weg zu steil war oder es auf einmal nicht mehr weiterging. So sind wir alle heil an der Schneetalalpe angekommen. Drinnen in der Stube warteten die anderen schon auf uns, es brannte ein Feuer im Ofen und es war wohlig warm. Nach einer zünftigen Stärkung war die Gruppe nun wieder gemeinsam unterwegs und nachdem es aufgehört hatte zu regnen, machten wir uns auf den Weg ins Tal. Dort wartete der Bus schon auf uns und wir konnten uns umziehen und die Heimfahrt antreten. In Hausen im Tal machten wir noch die Schlusseinkehr und verzehrten im schönen Biergarten der Bahnhofsgaststätte eine leckere Mahlzeit, bevor uns der Bus wohlbehalten und müde, aber hoch zufrieden, in Gosheim ablieferte. Vielen Dank an Doris und Thomas, dass sie uns wieder etwas so Schönes gezeigt haben und für die Zeit und die Mühe, die sie in die Planung und Vorbereitung gesteckt haben. Freuen wir uns auf das nächste Jahr und sind gespannt, wo es dann hingeht, wenn es wieder heißt, “Schnallt den Rucksack auf, es geht den Berg hinauf…“

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

 

Herzlichen Dank an  Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen dieses Festes  beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger, für gute musikalische Unterhaltung gesorgt haben, und natürlich den Gästen, die uns besucht haben. Danke!  

 

Ehrungen für 60 und 40 Jahre Treue zum Verein

V. l. 1. Vorsitzender Andreas Mauch, Paul Koller (40), Werner Dieterle(40), Elisabeth Wenzler(60) und Gauvorsitzender Klaus Butschle

 

 

 

 

 

Bericht zur Generalversammlung am Donnerstag, 10. Januar 2019

Sabine Engl schreibt: Stimmgewaltig und unter der Begleitung von Klaus Butschle mit dem Akkordeon wurde die diesjährige Generalversammlung mit dem Lied „Wohlauf in Gottes schöne Welt…“ eröffnet.

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.