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SAV-Ortsgruppe Gosheim auch auf facebook

Ein gutes neues Jahr wünscht die Ortsgruppe Gosheim

 

Schwäbischer Albverein

 

Ortsgruppe Gosheim

 

 

 

 

Aktion „Schickt uns eure Wandertipps“ läuft an!

 

Es freut uns, dass es schon die ersten Rückmeldungen zu unserem Aufruf gegeben hat.

 

Hier ein Mitglied, das sich noch vor dem letzten großen Schneefall auf den Weg zum Lemberg gemacht hat:

 

 

 

In Corona ist Manches verboten – aber uns ist noch Vieles geboten!

 

Frei zu sein ist schön. Aber die Freiheit fordert auch Entscheidungen. Geh ich jetzt vorne rum oder gehe hinten rum auf den Lemberg? Was ist denn vorne rum, was ist denn hinten rum. So haben wir uns oft gefragt, wenn wir zur Hockete auf den Lemberg gingen. Keiner kann‘s mir jetzt sagen, ich bin ja solo. In Gruppe wie vorher geht’s ja nicht – Corona.

 

Der Entscheidung geh ich aus dem Weg, ich nehme den Emil-Koch-Weg.

 

Oben angekommen fiel mir der Spruch unseres Ehrenmitgliedes ein: „Wenn es bergauf geht, weiß ich, dass es mit mir bergab geht“. Aber das konnte mich nicht aufhalten, sofort auch noch den Lembergturm zu besteigen. Aufhalten? Unsere Hütte ist geschlossen, keine Wurst, kein Getränk - Corona.

 

Jetzt steh ich oben auf dem Turm und schau ins weite Land – wunderbar. Der Blick zum Schwarzwald, gegen die Schweizer Berge, über das Ort, gegen den Heuberg – das kann uns nicht mal Corona nehmen. Manche Fotografen mit ihren Superkameras haben von hier oben auch schon den Mont Blanc abgelichtet. Die Schweizer Alpen zu sehen ist für mich heute schon eine Freude.

 

Beim Genießen des Albdudlers (Mineralwasser und Holundersirup) hänge ich den Gedanken nach. Der Lembergturm, der schönste Turm des Schwäbischen Albvereins, schon über 120 Jahre alt und doch noch wie neu, dank der guten Pflege, der teuren Instandhaltung. Aber zu meiner Zufriedenheit: Da hab ich mit meinem Vereinsbeitrag an den Hauptverein auch mitgeholfen. Das ist dann auch Dank und Anerkennung an unsere Vorgänger, die dieses stattliche und stolze Bauwerk auf den Lemberg gestellt haben.

 

Jetzt mache ich mich aber auf den Heimweg. Die Entscheidung fällt leicht. Vorne bin ich rauf, geh ich hinten runter und  dass ich nicht überlegen muss, geh ich links oder rechts rum, sag ich mir, ich geh im Uhrzeigersinn. Damit das klar ist.

 

Klar ist aber auch: Ich freu mich auf den Stinkerkäs mit Zwiebeln (Kässalat mit Romadur),

 

der hat dann durchgezogen bis ich heim komm. Den hab ich mir gewünscht. Und dann noch a kleins Fürstle vom Klaus dazu – ich freu mich drauf.

 

 

So ein herrlicher Tag – strahlend blauer Himmel, schneebedeckte Wiesen und weiße Tannen - beste Voraussetzungen für einen schönen Wandertag. Nur schade, dass wir derzeit nicht alle zusammen auf Tour gehen können. So machen wir uns heute gezwungener Maßen nur zu zweit auf den Weg und treffen uns wie gewohnt am Vereinshaus. Von dort laufen wir die Steig hoch, bis wir zum Bildstöckle am Ortsausgang Richtung Böttingen kommen und tauchen links in den märchenhaften Winterwald ein - wunderbar, wie die verschneiten Tannen aussehen. Wir folgen dem Tannweg  bis wir zum Wegweiser „zur Quirinskapelle“ kommen.  Jetzt geht es ganz schön bergauf, das sogenannte Knieschnäpperle hat nicht umsonst seinen Namen. Oben angekommen gibt es eine kurze Verschnaufpause  bei der Bank. Weiter geht’s geradeaus auf dem schmalen Fußpfad am Waldrand entlang. Gerne schauen wir  den vielen Langläufern zu, mit welcher Leichtigkeit sie über die schön gespurte Loipe gleiten. Wir überqueren die Straße und sind schon bald bei der Quirinskapelle.  Ein kurzes Glockenläuten muss natürlich sein. Wir überqueren die Straße und folgen den Spuren im Schnee,  laufen über die Freifläche und vor dem Flugfeld biegen wir rechts ab. Unglaublich wie weit wir in die Ferne sehen vom Hummelsberg aus. Schnell verschwinden wir im weißen Winterwald, immer am Albtrauf entlang, bis wir das Weiße Kreuz erreichen. Dort halten wir  inne und genießen die tolle Aussicht. Wir überqueren die Straße, gehen am Waldrand entlang und nehmen  auf dem 50er-Bänkle Platz  und schauen nochmals ins weite Tal. Runter geht es übers Nackwegle, am Bildstöckle  vorbei und nach guten 10 km und circa 2,5 Stunden kommen wir wieder am Vereinshaus an. Glücklich und zufrieden gehen wir wieder heim. Wir erlebten einen wunderbaren  Tag in der Natur, ohne lange Anfahrt und Stau und ohne Menschenmassen. Welch ein Glück  hier leben zu dürfen!

 

Leider können wir  in dieser Zeit nur auf diese Weise mit euch wandern gehen.  Vielleicht hat der eine oder andere nun Lust bekommen, diese schöne Tour selbst zu erleben. Wenn ja,  seid ihr  herzlich zum Nachwandern eingeladen. Wer möchte, kann uns dann an dieser oder auch an einer anderen Wanderung  gerne teilhaben lassen, entweder in Schrift oder Bild. Gerne veröffentlichen wir eure Zeilen oder Fotos dann auf unserer Homepage oder auch im Blättle. Wäre doch schön, wenn wir während dieser Zeit wenigstens  auf diese Art und Weise zusammen auf Wandertour gehen.  Bitte schickt die Beiträge und/oder Fotos an unsere  E-Mail-Adresse: savg-anmeldung@online.de

 

Wir sind gespannt darauf.

 

 

Aussetzen der geplanten Veranstaltungen im Januar

 

Wegen den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen können wir die für Januar geplanten Veranstaltungen nicht durchführen. Die Wanderung am Dreikönigstag und auch die jährliche Generalversammlung können nicht stattfinden. Wir bitten um Beachtung.

Sobald es möglich ist, werden wir die Generalversammlung nachholen und rechtzeitig dazu einladen. Wann das sein wird, können wir im Moment noch nicht abschätzen

 

Markt und Straßen stehn verlassen…

 

Dieses Weihnachten wird ungewohnt und seltsam. Vieles wird anders sein, als wir es kennen und mögen. Lassen wir uns darauf ein und machen das Beste draus.

 

Denken wir an die Hoffnung und die Sehnsucht eines Albvereinlers, es dauert noch eine Weile, aber dann wird alles wieder gut. Und solange es nicht gut ist, ist es nicht vorbei.

 

 

Sehnsucht: (eines Albvereinlers)

 

Ein wunderschöner Platz hier oben beim Weißen Kreuz. Der weite Blick ins Land bis zu den Schwarzwaldbergen, der Feldberg, der Blick über Gosheim.

 

Es ist ruhig geworden im Ort, leider  - Corona!

 

Wie war das schön, wenn die Musikkapelle spielte, bei Festen, an Fasnacht, an Prozessionen, Tagwacht, an Weihnachten.

 

Alles ist stumm, auch der Gesangverein, der Kirchenchor. Könnten sie doch bald wieder spielen, singen und wir wieder fröhlich sein, beisammen sein.

 

Die Abendsonne geht langsam unter, hinter dem Schwarzwald.

 

Wir wissen, sie geht auch wieder auf.  Nach der Nacht kommt sicher der Morgen und dann auch die Sonne.  Sie wird wieder strahlen, auch über und für Gosheim.

 

Und was wir jetzt nicht können, auch aus Rücksicht auf die Nächsten, das holen wir nach ….ganz bestimmt!

 

 

 

Ja ganz bestimmt… sind wir vom Albverein für euch da, sobald es die Bestimmungen zulassen. Und auch jeder andere Verein wartet schon sehnsüchtig darauf „seine Leute“ wieder zusammen zu trommeln und voll durchzustarten mit all dem, was momentan „auf Eis liegt“. Jetzt in der Adventszeit werden die Häuser geschmückt und beleuchtet um Hoffnung auszusenden und die dunkle Jahreszeit zu erhellen. Denken wir daran, wie schön es war letztes Jahr bei der Albvereinsweihnacht mit Kerzenschein und Musik an der Längenbergkapelle und das gemütliche Beisammensein beim anschließenden Wanderabschluss. Diesen Samstag hätten wir uns wieder gemeinsam auf den Weg gemacht… Schade!

 

Hoffnung ist der Atem der Zukunft

 

Sabine Engl schreibt: Vor einigen Tagen erhielt ich von einem treuen und langjährigen Mitglied unseres Albvereins eine nette Kurzgeschichte. Sie hat meine Seele berührt und ich denke, dass so manch einer von uns Albvereinlern dasselbe fühlt und denkt. Der Autor möchte nicht genannt werden, diesen Wunsch respektiere ich, aber einer Veröffentlichung hat er zugestimmt:

 

Der Traum eines Gosheimer Albvereinlers

 

„Wir waren wieder eine schöne Gruppe. Treffpunkt am Haus der Vereine: Viele waren da von meinen Freunden, all die gut bekannten. Wir wanderten miteinander, wir sprachen und erzählten. Der Blick ging über die schöne Landschaft. Die Wegstrecke war vom Wanderführer wieder gut gewählt, halt so wie immer. Und zum Abschluss kehrten wir in unserer Hütte auf dem Lemberg ein. Ist die schön geworden mit der neuen Küche. Höchste Zeit, dass wir mal wieder hier sind. Zuhause angekommen merkte ich eine innere Zufriedenheit, Freude über den schönen Tag. Am kommenden Donnerstag gehe ich wieder zum Offenen Singen, das tut sogar meiner Seele gut und die Woche drauf geh ich mit den Senioren. Gute Aussichten!

 

Welch ein Schreck, ich bin aufgewacht, alles nur ein Traum, ein böses Erwachen. Und nun nach dem Schreck frag ich mich, wie wird es weitergehen?

 

Es wird, es muss weitergehen, trotz Corona, aber die Welt wird eine andere sein. Wir warten geduldig darauf, es wird noch eine schöne Weile dauern. Aber dann……!“

 

Aber dann…, ja dann geht es los! Wir von der Ortsgruppe Gosheim haben selbstverständlich wieder einen schönen und abwechslungsreichen Wanderplan für das kommende Jahr zusammen gestellt. Und wenn es dann wieder los gehen kann, stehen wir in den Startlöchern und freuen uns auf die sehnsüchtig erwarteten gemeinsamen Unternehmungen.

 

Aussetzen des Wanderplans

 

Liebe Albvereinsmitglieder, liebe Freunde und Gönner unseres Vereins, auf Grund der aktuellen Corona-Maßnahmen sind wir gezwungen unsere Termine für den November komplett auszusetzen. Ob und wie wir im Dezember noch etwas unternehmen können, werden wir erst mitteilen können, wenn uns die entsprechenden Regelungen ab Dezember bekannt sind. Wir wünschen euch eine gute Zeit und freuen uns auf ein Wiedersehen!

 

Bericht zur Wanderung am

Sonntag, 25. Oktober 2020

 

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Sabine Engl schreibt: Dieser Sonntag hat seinem Namen alle Ehre gemacht, denn es war nach ein paar trüben Tagen wirklich ein wunderbar sonniger Tag. So konnten Sigi und Gerd Grewin auch eine stattliche Gruppe hochmotivierter Wanderer und drei lauffreudige Hunde am Vereinsheim begrüßen. Selbstverständlich wurde auf die Abstandsregelungen und die aktuell gültigen Corona-Bestimmungen hingewiesen. Deshalb wurde auf das Bilden von Fahrgemeinschaften verzichtet und ein ganzer Autocorso bewegte sich von Gosheim in Richtung Obernheim. Alles geht wohl nicht, Gesundheit und Umweltschutz stehen sich momentan leider etwas im Weg. Als alle mit Rucksack, Wanderschuhen und Stöcken bereit waren, ging es frohes Fußes zu unserer ersten Anlaufstelle, der Wolfgangkapelle direkt auf dem Scheibenbühl. Unsere Wanderführer konnten uns auch gleich eine beeindruckende Geschichte zu dieser Kapelle erzählen. Die couragierten Obernheimer hatten die Glocke dieser Kapelle in einer mutigen Nacht- und Nebelaktion vor dem Einschmelzen im 1. Weltkrieg gerettet. Nachdem sie sie zehn Jahre versteckt hatten, kam sie wieder an ihren alten Platz. Leider hat sie dann den 2. Weltkrieg nicht mehr überstanden. Aber zwischenzeitlich hat die Kapelle wieder eine Glocke. Bereits von hier hatte man einen schönen Blick auf Obernheim und die umliegenden Wälder und Wiesen. Gemütlich auf schönen Feld- Wiesen und Waldwegen waren wir nun unterwegs und konnten das prächtige Farbspiel der Bäume im Herbst in vollen Zügen genießen. Als wir nach einiger Zeit aus dem Wald herauskamen, lag er vor uns wie ein leuchtender Diamant, der Stausee bei Oberdigisheim. Die prächtigen bunten Farben der umliegenden Bäume spiegelten sich im Wasser wieder, ein herrlicher Anblick. Doch dieses Kleinod ist nicht nur schön, sondern auch zweckmäßig. So erfuhren wir, dass dieser See ursprünglich als Hochwasserschutz angelegt wurde um die Oberdigisheimer vor den Überflutungen des Kohlstattbrunnenbachs zu schützen. Zwischenzeitlich ist er ein Paradies für Angler und Badegäste und im Sommer ein stark frequentierter Freizeitort. Ein sehr gelungenes Projekt, bei dem sich Nützliches mit dem Einklang der Natur verbunden hat. Um den See herum ging es anschließend stetig bergauf. Naja, irgendwo müssen die 700 Höhenmeter ja versteckt sein. Von nun an waren wir eine ganze Weile auf dem Felsquellweg unterwegs, einer der sogenannten HochAlbPfade. Wir kamen an dem Örtchen Geyerbad vorbei, wo uns Sigi und Gerd Grewin das urige Gasthaus „Glöckle“ wärmstens empfohlen haben. Da wir aber mit Rucksackvesper ausgerüstet waren, war unsere Pause ziemlich pünktlich zur Mittagszeit auf dem „Hohlen Felsen“. Diesen Ort hatten die Wanderführer wunderbar ausgewählt. Es war ein sonniges Plätzchen und der Ausblick war gigantisch bei strahlend blauem Himmel. So weit in die Ferne konnte man schauen, während man genüsslich sein Vesper verzehrte und sich von den herbstlichen Sonnenstrahlen wärmen ließ. Es war so eine tolle Gruppe, die da gemeinsam unterwegs war. Und nach der Stärkung waren wir gerüstet für die letzte Etappe, durch das Kohlstattbrunnenbachtal und Richtung Obernheim zurück, wo wir dann noch nach einer kleinen Ortsrunde zurück an unsere Autos kamen. Die ganze Gruppe war begeistert von diesem herrlichen herbstlichen Wandertag. Sigi und Gerd Grewin bekamen Worte des Lobes für diesen Tag und wir konnten ihnen die Zusage entlocken auch nächstes Jahr wieder für uns eine Wanderung zu planen und zu organisieren. Wir bedanken uns für diesen Bilderbuchtag und können bestimmt noch eine Weile davon zehren, wenn jetzt die Tage wieder dunkler und trüber werden.

 

Rübengeister schnitzen am 24. Oktober 2020 – Mal ganz anders

 

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Ja es war anders. Aber anders kann auch schön sein. Diese Erfahrung mussten wir dieses Jahr schon einige Male machen und uns von alt bewährten und lieb gewonnen Traditionen

 

verabschieden. Deshalb, und weil es immer so schön war, haben wir alle, die Spaß daran haben einen Rübengeist zu gestalten die Möglichkeit geboten am Samstagnachmittag am Vereinsheim eine Rübe zu holen. Und die Resonanz war groß. Es wurden so viele Rüben abgeholt, dass Gosheim zwischenzeitlich beim Dunkelwerden hell aufleuchten muss, von den vielen Geistern, die da vor den Häusern und in den Gärten strahlen. Wir hatten euch gebeten uns an euren Meisterwerken teilhaben zu lassen, und so sind auch tatsächlich einige Bilder bei uns eingegangen. Wie jedes Jahr habt ihr kreative und witzige Gestalten erschaffen. Wir freuen uns über jeden gruseligen Gesellen, denn er zeigt uns, wie viel Freude ihr an unserer alljährlichen Aktion habt. Und wir hoffen und wünschen uns, dass wir nächstes Jahr alle zusammen wieder kreativ sein können. DANKE für die schönen Bilder!!!

 

Bericht zur Wanderung mit den Wehinger Nachbarn am Sonntag, 18. Oktober 2020

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Priska Meßmer schreibt:

Eine kleine Corona-Gruppe von 6 Personen aus Gosheim und 3 Personen aus Wehingen haben sich am Sonntagnachmittag direkt am Ausgangspunkt der Wanderung getroffen. So war es für unseren Wanderführer Hubert Romankewicz ein Katzensprung vom Parkplatz bis zum ersten Highlight dem Weißen Kreuz. Wir hatten alle Zeit der Welt um Gosheim von diesem schönen Aussichtspunkt zu betrachten, bevor wir uns auf den Randweg Richtung Klippeneck machten. Bis zum 1001 m hohen Hummelsberg waren wir meistens im Wald unterwegs. Wir schauten durch Lichtungen   zurück und sahen dabei das Ausmaß des Steinbruchs direkt unter dem Weißen Kreuz. Außerdem war der Lemberg zum Greifen nahe. Auch wenn wir die freie Aussicht vom Hummelsberg Richtung Rottweil usw. bereits kennen, so ist die abwechslungsreiche Landschaft zu jeder Jahreszeit interessant. Der anschließend übliche Weg zum Klippeneck ist eintönig, aber unser WF hatte einen Geheimtipp parat. Er führte uns direkt an der Absperrung des Fluggeländes, mit erneut schöner Fernsicht, entlang. Wir können stolz sein, dass wir in unserer Gegend viele Fernsichtmöglichkeiten haben. Zudem liegt die Umgebung uns buchstäblich zu Füßen. Auch den Randweg des Klippenecks benutzten wir noch für die schönen Aussichten und steuerten dann das  nächste Ziel, die Steinenbergkapelle, an. Hier konnten wir dann gemütlich auf der Bank im Sonnenschein ausruhen, bevor wir uns auf den Rückweg zur Quirinskapelle machten. Es ist Herbst auf dem Klippeneck, denn wir konnten leider nur noch wenige Starts und Landungen von Segelflugzeugen und Motorfliegern beobachten. Trotzdem war es mit den Wanderfreunden aus Wehingen eine schöne, gemütliche und gesellige Wanderung. Kaffee und Kuchen haben wir uns dann zum Abschluss gemeinsam in Gosheim gegönnt.

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.