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Bericht vom Klettern am Freitag,

06. März 2020 im K5 in Rottweil

In Kooperation mit der OG Villingendorf des Schwäbischen Albvereins bot die Gau-Jugend des Heuberg-Baar-Gaus einen kurzweiligen Kletterabend an.

 

Etwa 20 Kinder und Jugendliche trafen sich im K5 in Rottweil. Dabei waren auch acht Teilnehmer von der OG Gosheim.

 

Nach einer kurzen Begrüßungsrunde und einer Einweisung zogen die Kinder und Jugendlichen die Klettergurte an. In Dreierteams mit je einem Sicherer von der OG Villingendorf konnten die Jugendlichen sich an den Kletterwänden austoben und ihr Können testen und verbessern. Auch der Boulder-Bereich konnte genutzt werden. Dort kann ohne Sicherung geklettert werden, die Kletterhöhe ist begrenzt und es sind Fallschutzmatten ausgelegt. Die zwei Stunden im Kletterzentrum vergingen wie im Flug. Die Klettergurte mussten noch abgegeben werden, ehe es wieder an die Heimfahrt ging.

 

Wir bedanken uns bei den Begleitpersonen und vor allem bei den Sicherungspersonen von der OG Villingendorf.

 

Bericht zur Schatzsuche

am Samstag, 07. März 2020

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Sabine Engl schreibt: Spaß hat es gemacht und spannend war es auch! Ja, so eine Schatzsuche ist eine tolle Sache, da hatte

Wanderführer Tom Hermle eine prima Idee.

 

Eine stattliche Anzahl Familien mit Kindern hatten sich am Samstagnachmittag am Treffpunkt eingefunden und waren schon ganz gespannt und aufgeregt. Nach einer kurzen Begrüßung gab es auch schon die ersten Anweisungen für die Schatzsuche. Jeder bekam einen Laufzettel und den ersten Hinweis mit Informationen, wo wir den nächsten Tipp finden können. Wichtige Stellen waren schön mit Bildern dargestellt, so dass auch die Kinder, die noch nicht lesen konnten, voll dabei waren. Unterwegs musste noch so einiges beachtet werden, sonst konnte man die Fragen auf dem Laufzettel nicht beantworten, also hieß es „Holzauge, sei Wachsam!“. Frohen Schrittes ging es für die Abenteuer-Piraten Richtung Autunnel. Dieses Relikt aus früheren Zeiten hat immer noch seinen Reiz und ist fortwährend Anlaufstelle für viele Gosheimer. Auf unserer Wegstrecke sahen wir immer wieder die alte Bahntrasse. Aber wir gingen nicht nur auf den gut ausgeschilderten Wegen, sondern mussten auf unserer Spurensuche auch immer wieder links und rechts vom Weg abweichen und kamen an geheime, abgelegene Plätze, die nicht jeder von uns kannte. Die Kinder waren immer vorne weg und suchten nach dem nächsten Hinweis. So führte uns der Weg zuerst ein Stück weit Richtung Denkingen bis zum sogenannten „Schweinsbrunnen“. Von da ab ging es dann wieder bergauf und auf halber Strecke entdeckten die Kinder nicht  nur eine Kapsel mit dem nächsten Hinweis, sondern eine große Kiste. Ob das wohl schon der gesuchte Schatz war? Nein, das konnte nicht sein, wir waren noch nicht am Ziel, sondern mitten im Wald. Also wurde die Kiste ausgepackt und was kam heraus: Eine Stärkung für Groß und Klein. Das war genau am rechten Platz, denn der steile Aufstieg machte manch einem doch etwas zu schaffen. Da war die kleine Pause echt willkommen. Gut gestärkt ging es zum nächsten Hinweis. Der Hummelsberg war unser Ziel und so hatten wir den „Höhepunkt“ der Wanderung erreicht. Die Aussicht war an diesem Tag etwas trüb und auch die Wege waren nicht die saubersten, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Als letzte Aufgabe mussten wir noch einen Stock, vier Tannenzapfen und einen Stein sammeln. Also hieß es wieder „Augen auf“. Am letzten Etappenziel angekommen, gab es nun den richtigen Schatz zu finden. Die Kinder suchten und entdecken die Truhe unter Tannenzweigen versteckt. Hurra, der Schatz war gefunden. Sie freuten sich und schauten gleich nach, was drin war. Eine ganze Menge Süßigkeiten und andere Kleinigkeiten gab es da zu entdecken. Nach einem schönen Gruppenfoto ging es noch das letzte Stück bis zu unserem endgültigen Ziel, der Skihütte von Gosheim. Hier brannte schon ein Lagerfeuer und auch in der Hütte war es mollig warm. Die fleißigen Schatzsucher durften sich mit einer Wurst und einem Getränk stärken und auch für die Erwachsenen gab es etwas zu Essen und Trinken. Wer Lust hatte, konnte sogar am offenen Feuer noch Stockbrot backen und seine Wurst grillen. Alles war bestens organisiert und Wanderführer Tom Hermle hatte die Abenteuer-Piraten immer gut im Blick. Wir sagen vielen Dank für diesen interessanten Nachmittag und würden uns über weitere Aktion sehr freuen.

 

Es zeigte sich einmal mehr, dass Wandern in der Gruppe einfach schöner ist. Die Kinder  steckten sich mit ihrem Ehrgeiz an, den nächsten Hinweis zu finden und die Erwachsenen hatten Zeit für nette Gespräche und ein besseres Kennenlernen. Natur und frische Luft, das möchten die meisten Eltern für ihre Kinder, aber nur so mit Mama und Papa durch den Wald stapfen, das macht nicht jedem Kind Spaß, umso schöner ist es, wenn mehrere sich zusammen tun und miteinander unterwegs sind. Und wenn man nicht weiß wohin, dann geht man zum Albverein, der bietet immer schöne Wanderungen in der näheren Umgebung an. Aber es geht auch schon mal auf einen Berg hinauf, mit Übernachtung in einer Hütte. Sowas ist gerade auch für Kinder ein Erlebnis, von dem sie lange erzählen können. Unsere Aktivitäten stehen immer im Gemeindeblatt und wenn ihr Lust und Zeit habt, dann seid doch auch mit dabei. Beim Wandern gibt es keine Altersbeschränkung.

 

Bilder von diesem gelungenen Nachmittag gibt es übrigens auf unserer Homepage

www.sav-gosheim.de zu sehen.

 

Bericht zur Schneeschuhwanderung am Sonntag, 09. Februar 2020

Maria Weinreich schreibt: Wir trafen uns um 7 Uhr am Vereinsheim in Gosheim, um dann gemeinsam in Fahrgemeinschaften nach Schetteregg in Österreich zu fahren. Es kamen insgesamt 12 Erwachsene zusammen, um gemeinsam einen tollen Schneeschuhtag zu verbringen. In Schetteregg angekommen, staunten wir, wie viel Schnee es hatte. Die Sonne kam auch heraus und der Himmel strahlte in schönstem Blau. Wanderführer Thomas Weinreich hatte vor Ort eine kleine Überraschung für uns, denn bevor wir los gingen gab es leckeren selbstgemachten Hefezopf mit Kaffee. Nach dieser leckeren Stärkung zogen alle ihre Schneeschuhe an und es ging los. Geplant war eine Tour von

 

3 Stunden mit etwa 9 km. Gemeinsam gingen wir dann etwas Bergauf in Richtung der oberen Falzalpe. Auf der Strecke gab es eine tolle Aussicht nach unten ins Tal und zur Skipiste. Wir liefen zeitweise auf dem Weg und dann auch mal wieder querfeldein durch den Tiefschnee. Bei der oberen Falzalpe vorbei, ging es weiter geradeaus in Richtung Hammeratsbergvorsäß. Dort machten wir dann unsere Mittagsrast nach etwa

 

1 ½ Stunden, bei toller Sicht und strahlender Sonne. Gemeinsam ging es dann weiter in Richtung Rehenbergvorsäß erst auf dem Weg und dann wieder querfeldein durch den Schnee, wo wir an einer kleinen Kapelle, in Rehenbergvorsäß ankamen. Dort gab es dann ein kleines Fotoshooting für unser Gruppenfoto. Anschließend ging es wieder etwas Bergauf querfeldein durch den Schnee in Richtung Schetteregg zurück. Wir kamen an der einladenden  Einkehrmöglichkeit „Leo´s Hütte“ vorbei, dort machten wir dann unsere letzte Rast. Nach dieser Pause ging es zurück zum Parkplatz nach Schetteregg. Nach der Rückkehr in Gosheim machten wir unsere Schlusseinkehr in der Pizzeria Taormina.

 

Wir möchten Danke sagen unserem Wanderführer Thomas Weinreich für diesen herrlichen Tag.

 

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

 

Herzlichen Dank an  Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen dieses Festes  beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger, für gute musikalische Unterhaltung gesorgt haben, und natürlich den Gästen, die uns besucht haben. Danke!  

 

Ehrungen für 60 und 40 Jahre Treue zum Verein

V. l. 1. Vorsitzender Andreas Mauch, Paul Koller (40), Werner Dieterle(40), Elisabeth Wenzler(60) und Gauvorsitzender Klaus Butschle

 

 

 

 

 

Bericht zur Generalversammlung am Donnerstag, 10. Januar 2019

Sabine Engl schreibt: Stimmgewaltig und unter der Begleitung von Klaus Butschle mit dem Akkordeon wurde die diesjährige Generalversammlung mit dem Lied „Wohlauf in Gottes schöne Welt…“ eröffnet.

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.