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Einladung zur Wanderung „Auf Yetis Spuren“ am Sonntag, 22.Januar 2017

 

 

Jawohl,  es hat genügend geschneit – wir dürfen uns wie

Yeti fühlen!! Wir treffen uns um 13.00 Uhr am Vereinshaus

und fahren in Fahrgemeinschaften nach Reichenbach.

Andreas Mauch führt uns über die weißen Felder und durch die verschneiten Wälder und zum Abschluss gibt es noch einen Kaffee und Kuchen in der Lauhütte. Das hört sich doch ganz gut an, oder? Eingeladen sind alle, erfahrene junge und ältere Schneeschuhwanderer – aber auch solche,

die es einfach mal ausprobieren möchten. Schneeschuhe und Stöcke können wieder ausgeliehen werden. Für  Mitglieder des Schwäbischen Albvereins und Kinder ist das Ausleihen kostenlos, für Nichtmitglieder (Erwachsene)  beträgt die Ausleihgebühr 5,-- Euro. Wir bitten um Anmeldung mit Angabe der Schuhgröße! bis spätestens Samstag, 21.01.2017, 15.00 Uhr unter dorisschrenk@gmx.de oder Tel. 07426/3772


Bericht vom Dreikönigstreffen auf dem Dreifaltigkeitsberg am 06. Januar 2017

 

Priska Messmer schreibt: Bei schönem Winterwetter im Pulverschnee machten sich 16 Wanderfreunde schon um 11.00 Uhr auf den Weg zum Wandertreffen des Heuberg-Baar-Gaus. Wir konnten dann auch einen gemeinsamen Platz aussuchen, in Ruhe Mittagessen, sowie nebenbei dem langjährigen Alleinunterhalter Franz Samson zuhören und viele bekannte Lieder mitsingen.

Zum Beginn des Dreikönigstreffens freute sich der Vorsitzende des OG Spaichingen Stefan Schrode, dass die Einladung so zahlreich angenommen wurde, denn der Pilgersaal war wieder voll. Schrode erwähnte, dass das Dreikönigstreffen des Heuberg-Baar-Gaus dieses Jahr nun bereits zum 45 Mal stattfindet. Für den OG Spaichingen sei ihr Jubiläumsjahr 2016 mit besonderen Aktionen sehr arbeitsintensiv gewesen und er freue sich wieder auf ein normales Jahr 2017. So wünschte er auch dem Gauverband zum 125-jährigen Jubiläum gutes Gelingen und allen Vereinen des Heuberg-Baar-Gaus immer viele Teilnehmer und schöne Erlebnisse.

Nach dem Segen der Sternsinger wurden wir auch vom neuen Hausherrn Pater Superior Alfons Schmid mit einem „Herzlich Willkommen“ im Pilgersaal des Dreifaltigkeitsberg begrüßt. Er erinnerte uns, so wie die Hl. Drei Könige mit verschiedenen Hautfarben sich damals auf den Weg machten, so würden wir heute Flüchtlingen aus verschiedenen Nationen in Deutschland begegnen. Seine Ordensgemeinschaft hätte schon früh erkannt, dass die heutigen Fluchtursachen mit guter Ausbildung und Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort bekämpft werden können. Die Spenden hätten sie früher im Kongo und heute in Tansania dafür verwendet. Auch Papst Franziskus ermahne uns, dass Jesus alle im Licht sehen möchte.

Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher meinte, wir hätten hier beim Albverein heute eine zufriedene Zeit, wir seien gesund, hätten frische Luft und so viel Geld hatten wir noch nie in Deutschland. Amerika verspreche sogar noch mehr Wachstum und weitere Geldmengen. Wir müssten mit Verantwortung die Güter gerechter verteilen, dann gibt es weniger Krieg, damit  könnten alle in Zukunft leben.

Klaus Butschle, Vorsitzender des Heuberg-Baar-Gaus freute sich, dass so viele Ortsgruppen das Dreikönigstreffen seit Jahrzehnten mit einer Wanderung verbinden, zumal heute das Wetter einen wunderschönen Beitrag geleistet hätte. Der Heuberg-Baar-Gau feiere am 3. November  sein 125-jähriges Jubiläum in Wurmlingen. Wurmlingen sei durch den verstorbenen  Ehrengauvorsitzenden Fritz Schray 26 Jahre Mittelpunkt und immer ein besonderer Anlass gewesen.  Seine Prologe waren legendär. Ein kleiner Textausschnitt aus dem Prolog von 1978 trifft auch auf unsere diesjährige Wandereröffnung zu:

 

„Scho uf em Weg her war`s a Pracht im Glitzerschnee wenn d`Sonne lacht. A so a schöner Winterfriede war ons noh ganz selte b'schiede. Die Sicht ens Land naus ischt halt schö, em Winter bsonders mit em Schnee. Wenn sich d`r Blick in d`Ferne weitet, sieht ma de ganze Gau ausbreitet“. Auch eine weitere Weisheit nehmen wir Wanderer gerne von unserem ehemaligen Gauvorsitzenden zu Herzen: „Wer viel wandert, wird net rond, ischt bewandert ond bleibt gsond. Wer guat schtolpert, ka net falle! Des wünsch i mit „Alb-Heil“ ons alle“.

 

So wünschte auch unser heutiger Gauvorsitzender Klaus Butschle: Bleibt mit mir guter Dinge und guter Laune – wir haben allen Grund dazu. Mit diesem schönen Gruß sind wir gerne im Sonnenschein zu unseren Autos zurück gewandert. 

 

Bericht zur Albvereinsweihnacht und zum Wanderabschluss am 03.12.2016

Priska Messmer schreibt: Eine schöne Tradition ist die Waldweihnacht draußen am Waldrand bei der Längenbergkapelle. Schon am Vereinshaus sorgte unsere jugendliche Blaskapelle mit der Auswahl ihrer Lieder für eine vertraute adventliche Stimmung. Zudem waren die Witterungsverhältnisse genial, als wir dann durch das weihnachtlich beleuchtete Gosheim zum Längenberg marschierten. Das Abendrot, der Mond und der Abendstern waren für alle drei teilnehmenden Generationen des Albvereins die perfekte Einstimmung auf Weihnachten. Für uns war es der Stern von Bethlehem, den wir an diesem Abend gesehen haben und bei der Kapelle erwarteten uns auch der Christbaum und eine Krippe. Da passte das Gedicht, vorgetragen von Sabine Engl, hervorragend: „Warum kann nicht jeden Tag ein bisschen Weihnachten sein; spürst Du den großen Wunsch nach Frieden, der tief in unserem Herzen brennt …...“. Keine Geschenke, nein, dort draußen frei zu sein, das Lichtermeer der vielen umliegenden Ortschaften betrachten, den klaren Sternenhimmel sehen und einfach dem Flötenquartett zuhören, das war Weihnachten.

Mit Fackeln und Taschenlampen gingen wir zum gemütlichen Wanderabschluss ins Gasthaus Krone   zurück, wo Vorstand Andreas Mauch insgesamt 49 Wanderfreunde herzlich willkommen heißen konnte. Unser Lied „Ein Wandervolk ein einig Volk“ war der rechte Übergang für Andreas Mauch seinen 14 Wanderführern und vielen Helfern zu danken, die das abwechslungsreiche Wanderjahr 2016 mitgestaltet haben. Leider mussten dieses Jahr auch Wanderungen wegen schlechter Witterung abgesagt werden, doch würden diese im neuen Wanderplan nachgeholt. Es konnten 11 fleißige Wanderer mit einem praktischen Wanderutensil belohnt werden, damit sind sie zukünftig bei Wandertouren gut ausgerüstet. Auch 13 Jugendliche freuten sich über ein schönes Geschenk für fleißiges dabei sein. Was wir im Wanderjahr 2016 gesehen und erlebt haben, hatte auch dieses Jahr Hubert Romankewicz mühevoll mit vielen Bildern zusammengestellt. Anschließend wurde unser Erinnerungsvermögen von Wanderwartin Karin Koch im lustigen Quiz abgefragt. Die Jugend und die Junggebliebenen waren natürlich die Sieger und haben die Prämie abgeräumt.

Aber was wäre der Albverein ohne fleißige Mitarbeiter, so wurde nämlich im Vorfeld wieder ein interessanter Wanderplan ausgearbeitet und an uns verteilt, damit wir im neuen Jahr wieder schöne Stunden gemeinsam verbringen können. Wir beendeten unser altes Jahr mit dem Lied „wer recht in  Freuden wandern will, der geh` der Sonn` entgegen; diesen Vorsatz nahm jeder mit einem leckeren Weckenmann mit nach Hause.

Bericht zur Landschaftspflegeaktion am Samstag, den 29.10.2016

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Am Samstag, den 29.10.2016 führte die Albverein-Ortsgruppe Gosheim wieder die schon zur Tradition gewordene Landschaftspflegemaßnahme beim „Weißen Kreuz“ auf dem Steinbruch durch. Eine muntere Schar von Jugendlichen, Frauen und Männern fand sich ein, um bei kühler, aber trockener Herbstwitterung ans Werk zu gehen. Ohne viel Gerede wurde mit der Arbeit begonnen. Jeder wusste was zu tun ist und es bedurfte nur weniger Anweisungen. Die Männer mähten mit Balkenmäher und Freischneider das überständige Gras und schnitten aufkommendes Gehölz um. Kinder, Jugendliche und die Frauen arbeiteten mit dem Rechen das ganze Material zusammen und luden es mit Hilfe von Schubkarren auf die bereitstehenden Fahrzeuge zum  Abtransport. Es war eine Freude zu sehen mit welcher Begeisterung hier für die Offenhaltung dieses wunderschönen Fleckchens Heimat geschafft wurde. Wie zur Belohnung öffnete sich im Westen am Horizont die Wolkendecke und gab den Blick frei auf den Gipfel des Feldbergs und des Seebuck. Bei alldem störte nur der Müll, den gedankenlose Zeitgenossen leider liegen gelassen hatten.

 

Zur rechten Zeit hatten die Jugendlichen an der Grillstelle ein Lagerfeuer vorbereitet. Alle ließen sich in der Pause eine leckere Grillwurst schmecken. Nach der willkommenen Stärkung wurde die Arbeit an diesem Platz beendet.

 

Am zweiten Einsatzort, in der Nähe des Biathlonzentrums, kommt die ganz seltene, im Sommer hellrosa blühende Prachtnelke vor. Die Pflanzenart ist im Landkreis Tuttlingen nur noch an zwei Standorten vertreten. Auch hier entfernten wir den Grasfilz, um der Prachtnelke bessere Wuchsbedingungen zu schaffen. Bald war die Arbeit beendet und in der „Krone“ erhielten alle Helfer ein wohlverdientes Vesper.

 

An dieser Stelle bedanken wir uns nochmals bei allen Mitwirkenden, insbesondere bei den Kindern und Jugendlichen. Dieser Einsatz war super!!

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.

Bericht :

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt am 05. Mai 2016

 

Bei bestem Wanderwetter war der Besuch beim traditionellen Lemberghüttenfest für viele ein beliebtes Wanderziel. Der Albverein hat zwar auch mit überdachten Sitzgelegenheiten für alle Wettereventualitäten vorgesorgt,  aber in der schönen Frühlingssonne konnte man den ganzen Tag verweilen. Die Musikkapelle „D’Lemberger“ sorgte wieder mit ihrer flotten Art für die Unterhaltung der vielen Gäste. Nach dem Motto „heute bleibt die Küche kalt, wir machen auf dem Lemberg halt“, hatten die Helfer des Albvereins mit Grillfleisch, Würstchen und Schupfnudeln ein leckeres Essenangebot vorbereitet, was auch bestens angenommen wurden. Und auch am Kuchenbuffet war es wirklich schwierig unter den vielen schönen Kuchen auszuwählen. Am Himmel konnte man den bunten Luftballons nachschauen, die unsere kleinen Gäste auf dem Lembergturm steigen ließen, in der Hoffnung, dass der eigene Luftballon am Weitesten fliegt und auch gefunden wird. Es war wieder ein rundum gelungenes Fest mit vielen netten Gästen und einer tollen Stimmung.

 

 

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

Begeistert blicken wir zurück auf ein gelungenes Fest. Es waren viele fleißige Helferinnen und Helfer zur Stelle, die uns dieses aufwändige Fest auf dem Lemberg überhaupt ermöglichten. Herzlichen Dank an Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen und zum Erfolg beigetragen haben. Ganz besonderer Dank gilt auch an die vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Danke auch an D`Lemberger für Ihre gelungene musikalische Umrahmung und natürlich den vielen Gästen, die uns besucht haben. Nur so und deshalb wurde es ein schönes Fest. Danke!  

Bericht zur Generalversammlung am Donnerstag, 14. Januar 2016

Sabine Engl schreibt: Nach einer musikalischen Einstimmung begrüßte der 1. Vorsitzende Andreas Mauch die anwesenden Gäste, unter anderem auch unser Ehrenmitglied Werner Dieterle, Herrn Bürgermeister Haller und den 1. Vorsitzenden vom Heuberg-Baar-Gau Klaus Butschle. Andreas Mauch blickte in seiner Ansprache auf sein erstes Jahr als 1. Vorsitzender zurück und konnte nur positive Erfahrungen erwähnen. Er bedankte sich für die wertvolle Unterstützung seiner Familie und der Ausschussmitglieder. Auch Manfred Weber ist immer noch eine wichtige Stütze im Verein, er organisiert komplett eigenständig die Seniorennachmittage und bisher auch die mehrtägigen Ausfahrten. Helmut Birgel betreut das Offene Singen und Paul Koller kümmert sich um unseren Vereinsraum. Erwähnenswert war auch die angenehme Zusammenarbeit mit Herrn Bürgermeister Haller und der Gemeinde. Unter dem Motto „Wandern ist in“ konnte Andreas Mauch

von interessanten Wanderungen in der näheren und weiteren Umgebung berichten.  Manfred Weber wird dieses Jahr leider das letzte Mal eine mehrtägige Ausfahrt organisieren. Hier wird dringend ein Nachfolger gesucht. Wandern in Gemeinschaft ist anders als allein, man hat die Möglichkeit zum Austausch und wenn der Wanderführer auch noch den Weg zeigt, dann kann man die Umgebung unbeschwert genießen. Aber der Albverein hat auch noch andere Aufgaben, so kümmern wir uns auch um den Erhalt der Natur mit der Landschaftspflege und der Instandhaltung der Wanderwege. Auch versuchen wir mit unseren Angeboten Kindern und Jugendlichen die Natur  näher zu bringen. Unsere Kassiererin Franziska Romankewicz konnte uns von einem ordentlichen Plus in der Kasse berichten. Thilo Kornacz und Markus Kümmerle hatten die Kassenprüfung übernommen und Thilo Kornacz konnte eine einwandfreie Kassenführung bestätigen. Die Schriftführerin Sabine Engl blickte in ihrem Bericht nochmal auf das abgelaufene Vereinsjahr zurück, ebenso Wanderwartin Karin Koch. Von ihr erfuhren wir, dass alle geplanten Wanderungen durchgeführt werden konnten. Neu war im letzten Jahr der gemeinsame Wanderplan von Jung und Alt. Bei den 34 Veranstaltungen hatten wir stolze 977 Teilnehmer. Manfred Weber freute sich in seinem Bericht zuerst einmal über den nahtlosen Übergang nach seinen Rückzug im letzen Jahr. Er betreut jetzt noch die Senioren, die sich einmal im Monat treffen und immer eine passende Aktivität entsprechend der Teilnehmer machen. Dabei liegt der Schwerpunkt sicher im Bereich der Geselligkeit. Die Wanderwoche in Gran Canaria war ein Highlight im Wanderplan und wurde auch von ihm organisiert und durchgeführt. Ebenso kümmerte er sich um den Dreitagesausflug, der mit einem schönen Angebot an Aktivitäten und ebenso schönem Wetter in guter Erinnerung bleibt. Zum Schluss gab er noch einen Ausblick auf die Wanderwoche in diesem Jahr, bei der es in die Cinque Terre geht. Es wird der letzte Ausflug sein, den Manfred Weber organisiert hat. Auch er möchte, dass dieses Angebot weiterleben kann und hofft auf einen tatkräftigen Nachfolger. Für die Familiengruppe gab Christoph Amato seinen Bericht ab. Es gab in diesem Bereich 14 Aktionen, die für Familien besonders geeignet waren und auch entsprechend gut angenommen wurden. Ganz besonders stolz sind wir auf die vereinseigene kleine Musikgruppe, die sich extra an der Waldweihnacht zusammen formiert. Die Familiengruppe ist bemüht mit ihrem Programm speziell Kinder und Jugendliche anzusprechen. Was auch dieses Jahr durch einige Angebote im Wanderplan umgesetzt wird. Herr Bürgermeister Haller hatte in seinem Grußwort lobende Worte für den fließenden Übergang beim Vorstandswechsel. Auch er  freute sich über die gute Zusammenarbeit und sagte weiterhin die Unterstützung der Gemeinde zu. Somit stand einer Entlastung der Vorstandschaft nichts im Wege und diese erfolgte dann auch einstimmig. Auch Wahlen standen auf der Tagesordnung, unser Hüttenwirt  Anton Hermle und unsere Pressewartin Priska Meßmer erklärten sich bereit Ihr Amt für weitere zwei Jahre auszuüben. Karin Koch als Wanderwartin wird ihr Amt für weitere vier Jahre übernehmen. Alle drei wurden in einer offenen Wahl einstimmig wieder gewählt. Nun ging das Wort an den 1. Vorsitzenden vom Heuberg-Baar Gau Klaus Butschle. Er bewertete die Ortsgruppe Gosheim  in seiner Ansprache mit einem „ausgezeichnet“. „Ausgezeichnet“ deshalb, weil hier die ganze Vielfalt an Angeboten zur Verfügung steht, von der Jugend bis zu den Senioren, von Wandern in der Umgebung aber auch in der Ferne, vom Gesang über Geselligkeit und natürlich auch die Pflege und der Erhalt unserer Landschaft, es ist für jeden etwas dabei. Ebenso ist die Ortsgruppe offen für die Angebote des Heuberg-Baar –Gau und nimmt auch über die Ortsgrenzen hinaus  aktiv am Geschehen teil. Herrn Butschle war es eine Freude die Ehrungen für unsere langjährigen treuen Mitglieder zu übernehmen. So konnte dieses Jahr Liebharda Welte für sage und schreibe 50 Jahre geehrt werden. Bereits seit 40 Jahren sind Bruno Weber, Franz Nann, Gerhard Englisch, Helmut Huber und Herbert Weber im Verein. Allen Anwesenden konnte Herr Butschle die Ehrennadel mit Urkunde überreichen, dazu gab es noch ein Präsent von Andreas Mauch. Solch langjährige, treue Mitglieder sind ein wertvolles Gut für unseren Verein. Nach einer kurzen Schlussansprache vom 1. Vorsitzenden Andreas Mauch wurde der offizielle Teil mit einem Wanderlied beendet und man saß noch bei netten Gesprächen gemütlich beisammen.

Wir gratulieren

 

Karin Koch, Franziska Romankewicz, Doris Schrenk, Thomas Weinrich!

 

 

Sie haben nach der umfangreichen und zeitraubenden Ausbildung bei der Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg die Prüfung zum Wanderführer mit Erfolg bestanden.