Aktuelles....

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Lemberghütte sucht neuen Wirt!

 

Der bisherige Pächter geht in den wohlverdienten Ruhestand, deshalb sucht die Albvereinsortsgruppe Gosheim einen Nachfolger.

 

Welcher zuverlässige und gesellige Pächter möchte in der höchstgelegenen Wirtsstube auf dem Heuberg die vielen Wandersleute aus nah und fern verpflegen und dafür sorgen, dass die Hütte auch weiterhin ein gern besuchtes Ausflugsziel in der Region bleibt?

 

Bei  Interesse melden Sie sich bitte beim  1. Vorsitzenden der  OG Gosheim

 

Andreas Mauch unter Tel. 07426 1245 oder Handy 0162 2903952.

 

Wir pflanzen einen Baum - Einladung zum Tag des Baumes am

 

Samstag, 21. April 2018

 

Traditionell werden wir am „Tag des Baumes“ gemeinsam mit dem Obst- und Gartenbau-Verein einen Obstbaum auf der Streuobstwiese vor dem Autunnel pflanzen. Es gibt wie immer viele nützliche Tipps, so z. B. wie tief sollte das Pflanzloch sein, muss ich die Wurzeln und Zweige an- bzw. zurückschneiden, sollte der Stamm gestützt werden ….? Eine fachgerechte Pflanzung ist Voraussetzung für ein gutes Gedeihen des Baumes. Da können wir auch gleich schauen, wie sich die Jungbäume vom letzten Jahr entwickelt haben. Für „Verpflegung“ ist gesorgt. Wir vom Albverein treffen uns um 13.45 Uhr an der Kreuzung Albstraße / Schönblickweg. Alle Interessierten sind herzlich zu dieser Baumpflanzaktion eingeladen.

 

Einladung zur Wanderung in der Baar am Sonntag, 22. April 2018

 

Wanderführer Erwin Wintermantel möchte mit uns den sogenannten "SCHOSENWEG" erkunden. Dabei geht es von Hüfingen über Bräunlingen wieder zurück nach Hüfingen.

 

Entlang mehrerer Naturschutzgebiete, unter anderem auch einem Feuchtgebiet an der Breg, geht es nach Bräunlingen. Dort erreichen wir die älteste Kirche der Baar. Wandern von dort auf die Höhe zu einem ausgewiesenen Heckenschutzgebiet mit einem herrlichen Ausblick in die Baar. "Im Grund" biegen wir ab Richtung Oberer Schosenhof, wo wir uns im Mostschöpfle - einer Vesperstube - stärken können! Weiter geht es über die berühmte Römische Badruine, die wir von außen besichtigen. Wenn wir noch Lust verspüren können wir uns abschließend die denkmalgeschützte Altstadt Hüfingens anschauen. Die gesamte Wanderstrecke beträgt ca. 7 km und ist mit 114 Höhenmetern ohne größere Anstrengung zu bewältigen. Abfahrt ist um 13.00 Uhr am Vereinsheim in Fahrgemeinschaften.

 

Einladung zur Wanderung: HW1  Tuttlingen - Donauwörth,

 

5.Etappe: Jungingen – Talheim am Sonntag, 29. April 2018

 

Weiter geht´s auf dem HW1.  Wir treffen uns um 8:15 Uhr am Vereinshaus und fahren in Fahrgemeinschaften nach Jungingen. Nach kurzem Aufstieg wandern wir auf sehr schönen Wanderwegen fast immer  am Albtrauf entlang, genießen vom Dreifürstenstein die Aussicht ins Killertal und zur  Burg Hohenzollern und bestaunen anschließend den gewaltigen Bergrutsch am Hirschkopf. Nach knappen 18  km, 400 m im Auf- und Abstieg  und einer Gehzeit von ungefähr 5 ¼ Stunden erreichen wir unser Etappenziel: das Sportheim in Talheim, wo wir einkehren werden. Und wieder ist dann ein Stück des 370 km lagen HW1s geschafft!   Mit  Rucksackvesper, guten Wanderschuhen und eventuell Wanderstöcken sind wir bestens ausgerüstet.  Wanderführerin Doris Schrenk freut sich über viele Mitwanderer. Alle Interessierten, auch Nichtmitglieder, sind herzlich willkommen.

 

Einladung - Wochenende auf dem Feldberg!

 

Wo: In der Feldbergregion im Schwarzwald.

 

Wann: 01.06 - 03.06.2018.

 

Wer: Jugendliche und junge Erwachsene ab 12 Jahren.

 

Was: Du willst raus in die Natur ohne Eltern, und Spaß mit deinen Freunden haben.

 

Dann komm zu uns. Wir die Albvereins - Jugend der OG Gosheim bieten ein spannendes und abwechslungsreiches Wochenende in der Natur an.

 

Wir gehen nicht nur wandern, sondern machen auch andere Aktionen wie z.B. auf der Sommerrodelbahn Todtnau.

 

Die Feldbergregion bietet für Jugendliche viele erlebnisreiche und herausfordernde Wanderrouten.

 

Bei schlechtem Wetter gibt es genügend Alternativen, aber getreu unserm Motto „wenn wir unterwegs sind gibt es kein schlechtes Wetter“ haben wir ja immer Sonnenschein.

 

Das wird bestimmt ein tolles Wochenende.

 

Also melde dein Interesse per E-Mail unter: mauchaumuehle@t-online.de oder telefonisch unter der Nr. 07426/1245 bei Annalena Mauch bis 15. April 2018.

 

Bericht zur Ostermontagwanderung in Stuttgart am 02. April 2018

 

Priska Meßmer schreibt: Für den Ostermontag bestellten unsere Wanderführer Gerhard Lang und Franz Häring ideales Wanderwetter für 31 begeisterte Stuttgart-Fans des SAV Gosheim. Wir wurden von der Wanderung und vom Wetter nicht enttäuscht. Weil wir nun schon mehrere Jahre nach Stuttgart kommen, fuhren wir mit der S-Bahn an unserer schon bekannten Bopsergegend und am Fernsehturm vorbei nach  Heumaden. Ab hier waren wir dann Richtung Ostfildern unterwegs. Da war was los, denn am Himmel konnten wir laufend die ankommenden Flugzeuge beobachten und unseren Wanderweg teilten wir in christlicher Gesinnung mit den Radfahrern „Fahrrad kommt, Fahrrad kommt“. Genau zur Mittagszeit hatten wir dann für unsere Vesperpause den Scharnhauser Park erreicht. Ausgiebig konnten wir dieses große Naherholungsgebiet bestaunen, denn dort  fand 2002 die Landesgartenschau statt. Heute kann man noch Gärten u.a. mit seltsam gewachsenen Bäumen und verschiedene Attraktionen, wie die hängenden Gießkannen, den Froschbrunnen und die Riesenhasen mit ihrer großen Möhre, als Sonnenuhr, bestaunen. Von Gerhard Lang erfuhren wir, dass gleich vis a vis die moderne Trabantenstadt (über 7000 Einwohner) mit ihren vielen Spiel- und Freizeitmöglichkeiten ein Teil des Gartenschaugeländes war und erst nach 2002 gebaut wurde. Dieses Projekt ist sehr gut gelungen. Trotzdem ist  heute noch auf dieser ausgedehnten Hochfläche genügend Landschaftsschutzgebiet mit Fernsicht bis zur Reutlinger Alb mit dem Hohen Neuffen und freien Blick zur Achalm vorhanden. Aber der Großraum Stuttgart hat noch mehr zu bieten. Auf dem Weg ins Körschtal kamen wir in reizender Umgebung am kleinen Lustschloss von Herzog Karl-Eugen mit ehemaligem königlichem Gestüt vorbei. Auch die Pferdestaffel der Stuttgarter Polizei hat ihren Reitstall in dieser idyllischen Gegend und ist nicht weit weg vom Schloss Hohenheim. Durch eine schöne Allee führte der kurze Anstieg zur früheren Sommerresidenz von Herzog Karl-Eugen. Die riesige Schlossanlage wird heute als Universität für Agrarwirtschaft, Biologie und Ernährungswissenschaften genutzt. Um die große Grünanlage ums Schloss mit seinen verschiedenen Gärten und Anlagen zu Forschungszwecken vollständig zu erkunden, würde man einen weiteren Sonntag benötigen. Einfach gigantisch, was Stuttgart alles zu bieten hat.

 

Wir hatten wieder sehr viel Natur und Kultur auf unserer 11 km langen Wanderstrecke entdeckt, bevor wir in unserem bekannten Lokal am Max-Eyth-See beim gemütlichen Abschluss waren. Aber ohne unsere Freunde Gerhard und Franz würden wir die Naherholung und die Sehenswürdigkeiten von Stuttgart nur mit großer Mühe kennenlernen. Wir danken Euch ganz herzlich und kommen gerne wieder, weil wir wissen, so was machen nur wahre Freunde.

 

Bericht zur Karfreitagswanderung nach Beuron am 30. März 2018

 

Sabine Engl schreibt: Es war noch stockfinster, nur der Mond schimmerte zwischen den Wolken hindurch, als sich früh morgens um 6.00 Uhr, die Wanderfreude vom Albverein an der Quirinskapelle trafen, um gemeinsam nach Beuron zu wandern. Die Wetterprognosen für diesen Tag waren gut, und so konnte Wanderführer Andreas Mauch 34 Mitwanderer begrüßen. Die Glocken der Quirinskapelle läuteten uns zum Aufbruch und so marschierten wir los, querfeldein durch Wälder und über Wiesen, in einen wunderschönen Sonnenaufgang hinein. Es war ein schönes Gefühl mitten drin zu sein, wenn der Tag anbricht und die Natur erwacht. Unser erster Halt war die Zenokapelle, hier machten wir eine kurze Pause und Andreas brachte uns in einem geistlichen Impuls die Erkenntnis näher, dass wir alle ein Segen füreinander sein können. Nach dem Vaterunser ging es dann weiter Richtung Renquishausen, wo wir auf dem Spielplatz beim Sportheim unsere

 

Vesperpause machten. Jeder packte sein mitgebrachtes Rucksackvesper aus, denn nach der zurückgelegten Strecke hatten alle einen guten Appetit. Frisch gestärkt ging es nun, bei strahlendem Sonnenschein, weiter Richtung Bärenthal. Jetzt kam das anstrengendste Stück unseres Weges, denn von Bärenthal aus hatten wir einen ziemlich steilen Aufstieg zu bewältigen. Aber oben angekommen, freute man sich, auch dieses Stück des Weges geschafft zu haben und irgendwie kann man hier gedanklich auch ein Stück weit den Kreuzweg mitgehen. Beim  Rest des Weges hatten wir schon das Ziel vor Augen und außer einem kleinen Hürdenlauf über umgefallene Bäume und herumliegende Äste gab es keine nennenswerten Anstrengungen mehr. In Beuron angekommen machten wir noch einen Besuch in der Klosterkirche, die an diesem Tag Anlaufstelle für viele Menschen ist.

Jeder konnte die Zeit auf seine Art nutzen und in der Stille oder im Gebet eine Stärkung für die Seele und den Geist mitnehmen. Für das leibliche Wohl machten wir dann noch eine Schlusseinkehr im Gasthaus Löwen in Fridingen. Dort wurden wir wieder auf das Beste versorgt und so kehrten wir nach einem anstrengenden Tag etwas müde, aber frisch gestärkt an Leib und Seele, glücklich und zufrieden, wieder nach Hause zurück.

Bericht zur Wanderung auf dem Rußberg am Sonntag, 18. März 2018

 

Priska Meßmer schreibt: Mit Wanderführer Hubert Romankewicz waren am Sonntag

 

15 Personen auf der ausgedehnten Hochfläche des Rußbergs unterwegs. Wir sind noch einmal durch eine schöne Winterlandschaft mit Raureif und Pulverschnee 7 km miteinander gewandert. Es gab dabei viel Interessantes auf unserem Rundwanderweg zu entdecken. Mitten im Wald kamen wir zur Absturzstelle einer drei Monate alten Swissair Condor Maschine. Die Tragfläche des Doppeldeckers war durch eine Böe gebrochen. Außerdem erfuhren wir an der Erinnerungstafel, dass dabei unter anderem die allererste Flugbegleiterin Europas Nelly Diener mit 22 Jahren uns Leben kam. Die Nonnenhöhle, die am Weg unter einer Hangkante lag, hatten wir wegen den Schneeverhältnissen vorsichtshalber nicht besichtigt. Von Hubert erfuhren wir, dass sich Nonnen der Sage nach während des Bauernkrieges hier versteckt hatten. Zum Staunen brachte uns auch der Bettelmannskeller an der Hangkante zum Faulenbachtal. In diesem Felsengewölbe mit Deckenspalt soll einmal ein Bettelmann gehaust haben. Auch kamen wir an dem Wunder der „Drei Buchen“ vorbei, die stolz eng beieinanderstehend in den Himmel ragten. Holzbänke zum Rasten umgeben die schön gewachsenen Buchen.

 

Bei der Ruine Fürstenstein waren wir bereits über der Gemeinde Weilheim. Diese Ruine soll ein adliger Wohnort der Herren von Konzenberg gewesen sein. Die Burg Fürstenstein war vermutlich keine Festung sondern nur ein Wohnturm. Und gleich in der Nähe kamen wir zum beleuchteten Martinskreuz. Dass die Errichtung des 1,8 Tonnen schweren und

 

8 m hohen Metallkreuzes auf einem Felsvorsprung des Fürstensteins schwierig war, ist bei der Besichtigung leicht nachvollziehbar. Dieses Wunderwerk wurde erst am 4.11.2017 eingeweiht. Durch die Initiative von einem Eugen Martin aus Weilheim und seinem Berater Manfred Bacher ist dieses monumentale Projekt mit Hilfe von Metalldesigner Marko Weidler entstanden.

 

So hat es sich mal wieder gelohnt mit dem Albverein unterwegs zu sein. Wer hätte denn gedacht, dass der Rußberg so viel Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Auch unsere Einkehr im Käshotel Krone war gut und günstig für uns, und auf jeden Fall geeignet zum Weiterempfehlen.

 

Bericht zur Winterwanderung am Sonntag, 25. Februar 2018

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Priska Meßmer schreibt: Fleißige Albvereinler sorgen immer wieder für Überraschungen und das ist am Sonntag auch  Wanderführer Hubert Romankewicz gelungen. Zu seiner großen Freude kamen 20 Wanderer gut eingepackt zum Treffpunkt. Sie hatten sich nämlich fest vorgenommen, dem eisigen Nordostwind Paroli zu bieten. Es war dann mit dem Auto ein Katzensprung bis zum Wellendinger Skihang. Dort waren wir auf einem schönen Rundweg Richtung Feckenhausen unterwegs. Aber bereits vor der  Ferienhaussiedlung bogen wir dann in den Wald ab, wo wir zu unserer großen Überraschung 2/3 unseres gesamten Wanderwegs windstill und doch sonnig fortsetzen konnten. Der trockene Firnschnee hatte beim Wandern herrlich geknirscht und nur ein kleines Bückele mussten wir, zur Freude der älteren Mitläufer, überwinden. Außerdem war an unserem Weg auch eine kleine Marienkapelle, wo wir Weihwasser in Form von Schnaps zu uns nehmen konnten, obwohl es uns gar nicht mehr kalt um die Ohren war. Auch landwirtschaftlich ist es in dieser Gegend sehr interessant, denn Hundefreunde finden hier eine bekannte Hundepension und auf einem Bauernhof können Ökofreunde direkt im Hofladen einkaufen. Schön ist es hier, denn unser Alb-Panorama mit dem Dreifaltigkeitsberg und dem Lemberg bis zum Plettenberg lag direkt vor uns. So sahen wir unsere Heimat bis zum gemütlichen Abschluss in der Wellendinger Skihütte aus einer anderen Perspektive. Dort konnten wir bei Kaffee und selbstgemachten Kuchen auch noch eine Weile dem bunten Treiben am Skihang mit Skilift zuschauen. Zum Wohnen kamen wir trotzdem rechtzeitig heim und alle waren begeistert von diesem kalten, aber sonnigen Nachmittag im Freien.

 

„Querfeldein mit Wanderschuhen“ Bericht vom Sonntag, 21. Januar 2018

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Priska Meßmer schreibt: Alle 21 Teilnehmer, darunter auch 5 Jugendliche freuten sich, dass Wanderführerin Doris Schrenk für Sonntag ideales Winter-Wanderwetter bestellt hatte. Es wäre schade gewesen, in der warmen Stube zu bleiben, denn es war nämlich eine gemütliche Rundwanderstrecke in der Nähe von Obernheim. Wir hatten Glück, der Wanderweg war am Sonntag schon schneefrei gemacht. So kamen wir dann gut mit unseren Wanderschuhen am abgelegenen Weiler Heidenhof vorbei zum Albtraufweg mit herrlicher Aussicht ins Schlichemtal. Weit unten lag das Dorf Hausen am Tann und gegenüber waren die Balinger Berge Lochen, Plettenberg und Schafberg in greifbarer Nähe. Auf der  Albtraufkante entlang marschierten wir wohl eine Zeit lang durch den Schnee, aber dafür war das Panorama immer sehenswert. Den „Schuhmachersessel“, direkt am Abgrund wollte wirklich niemand von uns ausprobieren. Der Sage nach erhielt ein Schuhmacher im Mittelalter die Chance, hier sein Leben zu retten, wenn er auf dem Felsen sitzend, Schuhe besohlen könne ohne dass ihm sein Werkzeug und die Nägel herunterfallen. Das war mit Sicherheit keine nachahmenswerte  Angelegenheit, die der Schuhmacher der Sage nach jedoch meisterte. Wir wollten da lieber die Aussicht auf die nächsten Orte Ratshausen, Weilen u.d.R. und Schömberg genießen. Und über ein weitläufiges Naturschutzgebiet, das bestimmt im Sommer mit seiner Pflanzenvielfalt sehr interessant ist, erreichten wir bald wieder unsere Autos. Danach fuhren wir noch zum gemütlichen Abschluss unserer Wanderung zur warmen „Hütte am Turm“ oberhalb von Deilingen.

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.