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Traufgänger unterwegs!

 

Einladung zur Wanderung am Sonntag, 23. Juni 2019

 

Wir treffen uns um 11:00 Uhr am Vereinshaus und fahren in Fahrgemeinschaften zum Wanderparkplatz Zitterhof in Albstadt-Pfeffingen. Dort beginnt die ca.11 km lange Rundwanderung Traufgang „Wiesenrunde“. Eine der 6 Traufgangwanderungen.

 

Malerische Täler, das Naturschutzgebiet Irrenberg, eine großartige Aussicht auf die Burg Hohenzollern, sowie seltene Pflanzen begegnen uns auf dieser schönen Wanderung“.

 

300 Höhenmeter gilt es zu bezwingen die auf zwei steilere Anstiege verteilt sind. Bitte ein Rucksackvesper mitnehmen, nach der Hälfte der Strecke werden wir eine Vesperpause machen. Gute Wanderschuhe werden empfohlen, Wanderstöcke nach Bedarf. Wanderführer Christoph Götz freut sich auf viele Mitwanderer.

 

Bericht vom Schwarzwaldwochenende

Am Freitag, 31.05.2019 machten sich fünf Jugendliche des Albvereins auf den Weg nach St. Blasien – Menzenschwand. In und bei der dortigen Jugendherberge verbrachten sie das Wochenende. Mit einem Abstecher an den Schluchsee, Lagerfeuer und Tischtennisspiel verbrachten wir den ersten Abend.

 

Am Samstag machten wir eine ausgedehnte Wanderung über die Radon -Quelle und den Albwasserfall. Am Albsee gab es leckeres Eis und am Abend wieder Lagerfeuer und einen Abstecher zum beleuchteten Wasserfall.

 

Am Sonntag testeten wir noch die Sommerrodelbahn bei Todtnau ehe wir müde aber glücklich zuhause ankamen.

 

 

 

Die drei FuFaFe  Der Umwelt auf der Spur

 

Seid ihr mindestens acht Jahre alt und habt Lust auf ein spannendes Wochenende ohne Eltern, aber dafür mit vielen anderen jungen Leuten?

 

Dann bist du auf dem diesjährigen FuFaFe genau richtig. Gemeinsam folgen wir den seltsamen Spuren, entdecken den Detektiv in uns und lüften die Geheimnisse, die sich auf der Fuchsfarm und um die Fuchsfarm herum verbergen.

 

Das Programm für das Wochenende verspricht viel Spannung, Spaß, interessante Erlebnisse und unerwartete Entdeckungen. Neben einer Nachtwanderung und einer Party findet auch eine Mission für echte Meisterdetektive statt.

 

Das FuFaFe findet vom Freitag den 28.06.2019 bis zum Sonntag 30.06.2019 in der Fuchsfarm auf dem Raichberg bei Onstmettingen statt. Die Fuchsfarm ist das Jugendzentrum des Schwäbischen Albvereins.

 

Anreise ist am Freitag, 28.06.2019 um 16:00 Uhr in Fahrgemeinschaften ab dem Vereinshaus in Gosheim, Abreise am Sonntagnachmittag, 30.06.2019 etwa ab 14:00 Uhr.

 

Mit 30 € pro Person seid ihr dabei (Nichtmitglieder 40 €). Im Preis inbegriffen sind Unterkunft im Zelt (eigener Schlafsack, Isomatte und Luftmatratze), Verpflegung und Programm. Während des gesamten Wochenendes steht den Kindern eine erwachsene Begleitperson des Schwäbischen Albverein Gosheim als Ansprechpartner zu Verfügung.

 

Anmeldungen über den Schwäbischen Albverein – Ortsgruppe Gosheim bis spätestens Sonntag, den 16.06.2019 bei: Bibiana Mauch, Tel. 0152 5280 7404 (auch auf Mailbox sprechen) oder E-Mail: mauch.bibiana@yahoo.com .

 

Die Teilnahmegebühr ist auf dem FuFaFe bei der Ankunft dort in bar zu bezahlen.

 

Wandern mit Genuß, Rußberg Wanderung

02. Juni 2019

 

Priska Meßmer schreibt: Zu einer kleinen Wanderung am Sonntagnachmittag auf der Albhochfläche des Rußbergs hatte Wanderführer Hubert Romankewicz eingeladen. Die 14 Wanderer waren mit dem sprichwörtlichen Heuberger Wind bei hochsommerlichen Temperaturen unterwegs. Zum Teil wanderten wir auf dem neu geschaffenen HW1 Weg, der in unserer Gegend von Tuttlingen bis zum Lemberg führt. Auch staunten wir nicht schlecht, dass wir auf dem Heuberg auf dem Donauwellen Weg unterwegs waren. Auf diesem Weg kamen wir dann mitten im Wald zur Burgstelle Wallenburg. Diese Ruine gehört zur Gemeinde Dürbheim und wurde um 1200 als Spornburg gebaut. Von der ehemals zweigliedrigen Burganlage sind jetzt nur noch Mauer- und tiefe Grabenreste erhalten. Weit unten entdeckten wir das bewaldete Ursental, in dem wir auch schon unterwegs waren. Nur 700 m weiter kamen wir zur ehemaligen Burg Altrietheim. Wie wir auf der Tafel lesen konnten, handelt es sich hier um eine abgegangene Höhenburg, die um 1100 erbaut wurde und im 16. Jahrhundert verfallen ist. Der verbliebene Mauerschutt und Geländespuren weisen auf einen Bergfried mit einer kleinen Grundfläche hin. Beide Ruinen liegen idyllisch im Wald, indem wir von laut zwitschernden Vögeln ein Stück weit begleitet wurden.

Unser 7 km langer Rundweg endete direkt vor dem Gasthaus Krone auf dem Rußberg. Draußen im Schatten ließen wir uns das herzhafte Vesper mit Original Holzofenbrot schmecken. Der Riebel Brot war wie früher von Hand geschnitten. Für uns 9 Senioren war es ein etwas größerer Spaziergang ohne körperliche Anstrengung. Dafür danken wir dem Albverein und seinem Wanderführer Hubert Romankewicz.

 

 

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

 

Herzlichen Dank an  Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen dieses Festes  beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank gilt ebenso den vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges, leckeres Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Dankeschön an D`Lemberger, für gute musikalische Unterhaltung gesorgt haben, und natürlich den Gästen, die uns besucht haben. Danke!  

 

Unser Lemberghüttenfest am Donnerstag,

30. Mai 2019

 

Priska Meßmer schreibt: Die Organisatoren des SAV Gosheim möchten schon traditionell am Vatertag vielen Familien auf dem Lemberg etwas Besonderes bieten. Nach dem letztjährigen Wetterdesaster hatten wir wieder Glück, denn das ideale Wanderwetter lockte zahlreiche Wanderfreunde zu unserem Lemberghüttenfest. So macht es nämlich Spaß, den 1015 m hohen Lemberg zu besteigen und dabei die Natur und die Aussichten ins Tal zu genießen. Wer sich den beschwerlichen Anstieg sparen wollte oder nicht so gut zu Fuß war, konnte per Handy-Anruf den eigens eingerichteten Lemberg-Taxi-Service in Anspruch nehmen und wurde mit dem Auto abgeholt und auch wieder ins Tal gebracht. Für die Gäste sorgten dann die vielen Helfer mit einem reichhaltigen Getränke- und Speisenangebot. Auch Dank unserer vielen Kuchenspenderinnen können wir schon seit Jahren leckeren Kuchen zum Nachtisch anbieten. Freunde des SAV sind inzwischen auch D`Lemberger Musikanten, denn sie sorgen schon seit langem mit flotter volkstümlicher Musik für gute Stimmung, damit sich unsere Gäste bei unserem Fest wohlfühlen. Für unseren Luftballon-Weitflugwettbewerb hatten wir ideales Wetter. Unsere kleinen Gäste hatten mit ihren bunten Luftballons viel Spaß, zum Teil wurde sie erst auf dem Turm losgelassen, in der Hoffnung, dass der Eigene am weitesten fliegt und auch gefunden wird. Die Organisatoren und ihre Helferinnen und Helfer waren mit dem alljährlichen Fest auf dem Lemberg wieder zufrieden, dafür sorgten auch das sonnige Wetter und die vielen Gäste.

 

Hoch hinaus, ins Gimpelhaus !

 

Einladung  zum Bergwochenende

 

im Tannheimer Tal vom

20.07.2019 bis 21.07.2019

 

Alle Wanderbegeisterten  laden wir herzlich ein zu unserem Bergwochenende im schönen Tannheimer Tal, mit Übernachtung im Gimpelhaus. Wie in den letzten Jahren auch, können diejenigen, die zusätzlich zum Wandern noch eine besondere Herausforderung  suchen, sich an einem Klettersteig austoben.

 

Samstag: 20.07.2019

 

Busabfahrt um 5:30 Uhr am Vereinshaus  Gosheim ins Tannheimer Tal nach Grän bzw. Nesselwängle.

 

Für diejenigen, die den  Klettersteig machen möchten, bieten wir folgende Tour an:

 

Start in Grän, Fahrt mit der Füssener Jöchle-Bahn (Bergfahrt 13,50 €) zur Sonnenalm (1818m), Läufer Spitze (1956m), Friedberger Klettersteig, Rote Flüh (2108m), Gimpelalpe, Gimpelhaus (1659m), reine Gehzeit: ca. 6 Stunden

 

Die „Nur-Wanderer“  starten in Nesselwängle (1136m), wandern zum Gimpelhaus (1659), weiter über die Gimpelalpe zur Roten Flüh (2108m) und wieder zurück zum Gimpelhaus

reine  Gehzeit: ca. 4,5 Stunden

 

Sonntag, 21.07.2019

 

Gimpelhaus, Nesselwängler Scharte (gut begehbar, 2007m), Sabachjoch (1860m), Schneetalalm, Nesselwängle, reine Gehzeit ca. 5 Stunden

 

Kosten: Busfahrt: Gosheim-Grän bzw. Nesselwängle – Gosheim:  Erwachsene, Mitglied im Schwäbischen Albverein: 25,00 €, Nichtmitglied im Schw. Albverein: 35,00 €,  Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre sind frei;  Übernachtung im Gimpelhaus:  Im  Zimmer  28,-- €, im Matratzenlager  14,-- €

 

Gute Wanderschuhe, Wanderstöcke, Rucksackvesper, genügend zu trinken, Hüttenschlafsack (Matratzenlager), Sonnenschutz, dem Wetter angepasste Kleidung, Handtuch usw. werden benötigt.

 

Wer den Friedberger Klettersteig macht, braucht eine vollständige Kletterausrüstung. Die Wege sind gut begehbar, für die Teilnahme am Klettersteig wird absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt.

 

Na, habt ihr Lust bekommen?

 

So ein Wochenende mit Hüttenübernachtung ist bestimmt wieder für alle ein besonderes Erlebnis.  Die Überweisung von 25,-- Euro/Erw. für Mitglieder des Schwäbischen Albvereins bzw.  35,-- Euro/Erw.  für Nichtmitglieder und 14,-- €/Kind,Jugendl.  ist  gleichzeitig die Anmeldung –

bitte bis Mittwoch, 19. Juni 2019 auf folgendes Konto:

 

DE90 6435 0070 0000 6064 04, KSK Gosheim;

 

Verwendungszweck: Name der Teilnehmer

 

Weitere Fragen beantworten gerne Thomas Weinreich (4690 oder thomas.weinreich@gmx.de) oder Doris Schrenk (3772 oder dorisschrenk@gmx.de)

 

Zögert nicht lange, meldet euch an und seid dabei!!

 

Wanderung in die Baar am Sonntag 19. Mai 2019

Zur Galerie

Priska Meßmer schreibt: Unser Wanderführer Erwin Wintermantel führte dieses Jahr 15 Teilnehmer in den äußersten westlichen Zipfel der Baar. Über Donaueschingen kamen wir zuerst nach Wolterdingen einem Stadtteil von Bräunlingen und besichtigten dort die legendäre Bregbrücke. Erwin Wintermantel scheute bei der Planung seiner Wanderung keine Mühe, denn auf der Brücke wurden wir sogar von Herrn Mauz bereits erwartet. Er ist ein Mitinitiator des Baarvereins zur Geschichte der Wolterdinger Bregbrücke. Von ihm erfuhren wir, dass diese im Jugendstil erbaute Brücke ein technisches Wunderwerk und heute ein Unikat ist. Dieses repräsentative Bauwerk aus dem Jahre 1912 soll nach Plänen des Regierungspräsidiums Freiburg jetzt abgerissen werden und durch eine neue Brücke ersetzt werden. Herr Mauz engagiert sich für den Erhalt und führte uns auch zum Beweis unter die Brücke, wo er uns mit seinen stichhaltigen Argumenten überzeugen konnte. Über diese Herausforderung der 1700 Einwohner zählenden Gemeinde Wolterdingen waren wir sehr überrascht und versicherten ihm, dass wir ihn gerne bei einer Unterschriftenaktion unterstützen würden.

 

Nach nur wenigen km waren wir in der kleinsten Teilgemeinde Mistelbrunn mit ca.

 

90 Einwohnern. Durch das Engagement von WF Wintermantel wurden wir in der Markuskapelle von der Mesnerin erwartet, die um unser Wohlbefinden sehr besorgt war, denn die Kirchenheizung war voll aufgedreht. Durch ihre Informationen konnten wir in aller Ruhe die schon verwitterten Fresken aus dem 13. Jahrhundert mit Motiven aus dem alten und neuen Testament betrachten und das Ölgemälde aus dem Jahr 1775 zeigte uns aus einer Legende, die Überführung des Leichnams der hl. Ruchtraut.

 

Nach dem Eintauchen in die Kultur dieser Gegend ging es anschließend bei Sonnenschein auf den Mistelbrunner Rundweg. Auf schönen, ebenen Wanderwegen mit Blick auf die Erhöhungen der östlichen Baar waren wir vielfach im wunderbar riechenden Wald unterwegs. In Hubertshofen, dem einzigen Ort auf unserer Wanderung konnten wir in schöne Bauerngärten schauen und große und gepflegte Bauernhöfe bestaunen. Auch hatte dieser kleine Ort eine fein herausgeputzte Kirche, die geradezu neugierig machte. Diese St. Sebastianskirche ist innen wie außen sehr schön und besitzt eine Besonderheit, denn ihre „für jüdische Gemeinden gebaute Orgel“ hatte das dritte Reich überstanden und ist von Konstanz in die Baar gebracht worden. Wieder in Mistelbrunn angekommen, freuten wir uns, dass wir trotz schlechter Wetterprognosen einen schönen Maisonntag mit vielen blühenden Obstbäumen und Wiesen erleben konnten. Erstaunlicherweise gab es sogar in dieser kleinen Gemeinde eine einladende Wirtschaft für unseren Wanderabschluss. Auch dieses Jahr hatten wir mit unserem WF Erwin Wintermantel eine schöne Wanderung mit Natur und Kultur in Hülle und Fülle, wie wir es von ihm gewohnt sind. Seien wir gespannt, was er sich für nächstes Jahr Interessantes ausdenken wird.

 

Ehrungen für 60 und 40 Jahre Treue zum Verein

V. l. 1. Vorsitzender Andreas Mauch, Paul Koller (40), Werner Dieterle(40), Elisabeth Wenzler(60) und Gauvorsitzender Klaus Butschle

 

 

 

 

 

Bericht zur Generalversammlung am Donnerstag, 10. Januar 2019

Sabine Engl schreibt: Stimmgewaltig und unter der Begleitung von Klaus Butschle mit dem Akkordeon wurde die diesjährige Generalversammlung mit dem Lied „Wohlauf in Gottes schöne Welt…“ eröffnet.

 

Bericht zur Albvereinsweihnacht und Wanderabschluss am 15. Dezember 2018

 

Priska Messmer: Das ruhige Plätzchen draußen am Längenberg war dieses Jahr wie geschaffen für eine schöne Waldweihnachtsstimmung. Alles war hier im Einklang mit der Natur; die einsame Kapelle, sogar verschneite Tannen, sternenklarer Himmel und ein Bilderbuchpanorama drunten im Tal. Außerdem warteten ein schöner Christbaum und die großen Krippenfiguren des Albvereins im warmen Fackellicht bereits auf uns. Für diese Idylle sorgten fleißige Hände schon im Voraus. In dieser Idylle stimmten wir gerne Advents- und Weihnachtslieder an. Sabine Engl erzählte uns die Geschichte vom Weihnachtslicht. Das Christkind ist nämlich auf der Erde gelandet und war entsetzt über den Geschenke-Kaufrausch, plärrende Weihnachtslieder aus den Lautsprechern, schnell, schnell in die Kirche, ist doch Weihnachten, quengelnde Kinder, die endlich die Geschenke auspacken wollen. Da standen dem Christkind die Tränen in den Augen. Da kam ihm die Idee Weihnachtslichter in jedes Haus zu verstreuen. Und auf einmal war es überall still. Die Alten lächelten still. Ja, Weihnachten hatte seinen Zauber wieder, der im Laufe der Zeit verloren gegangen war. Das Christkind hat eine ganze Menge Kerzen auf der Erde zurückgelassen, sodass Sabine sogar eines an uns verteilen konnte. Wir haben es in die Kapelle getragen. Dieses besondere Licht brennt nämlich in jeder Kerze und bringt Frieden und Zuneigung, aber auch Ruhe und Nachdenklichkeit in die Häuser und Herzen der Menschen. Für diesen festlich gestimmten Abend war es ein Wink, ein Zeichen. Machen wir uns bereit für den Zauber von Weihnachten. Für diese Geschichte waren wir am richtigen Ort und hatten  die passende Stimmung.

 

Doch auf dem Rückweg zum Wanderabschluss in der Krone war der Ostwind recht kalt, da waren wir froh, dass wir warmes Essen bestellen konnten. Im gemütlichen Teil erfuhren wir in der Begrüßungsrede von Vorstand Andreas Mauch, dass wir in diesem Jahr ein Wanderjahr mit viel Sonnenschein und heißen Temperaturen hinter uns haben und nur eine Wanderung ausfallen musste. Hubert Romankewicz konnte dies bestätigen, denn er hatte die Wanderjahre 2017 und 2018 in einem Film für uns zusammengestellt. Wie immer, wurde dann unser Erinnerungsvermögen von unserer Wanderwartin Karin Koch anschließend überprüft. Doch wir mussten staunen, wie viel aufmerksame Wanderer unter uns waren. Auch konnten 13 Wanderkönige und 6 Jugendliche für fleißiges Wandern ein Geschenk entgegennehmen. So hofft die Vereinsleitung auch im Jahr 2019 mit vielen Wanderern unterwegs zu sein. Für das neue Jahr wurde wieder ein interessanter Wanderplan erarbeitet. Sogar zwei Gebirgstouren und Wochenendtouren werden 2019 angeboten. Außerdem erfuhren wir, dass mit Christoph Götz und Simon Hermle zwei neue Wanderführer sich zur Verfügung stellen. So beendeten wir wieder unser altes Wanderjahr mit dem Lied „Wer recht in Freuden wandern will, der geh` der Sonn entgegen“ und hoffen, dass wir weiterhin ein Wandervolk, ein einig Volk bleiben. Für unser Kommen durften wir auch wieder einen süßen Weckenmann mit nach Hause nehmen.

 

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.