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wünschen wir eine Besinnliche Weihnachtszeit

Bericht zur Winterwanderung am Sonntag 20.11.2016

Priska Messmer schreibt: Lasst uns nochmal gemeinsam wandern gehen, war an diesem Novembersonntag eine gute Idee. Das sonnige Wetter lockte dieses Mal 22 junge und ältere Wanderfreunde aus dem Haus. Unser Wanderführer Andreas Mauch überraschte uns wieder mit einer unbekannten Wanderstrecke in  der nächsten Umgebung, denn der Rundwanderweg Wochenberg war unser Wanderziel.

Die schöne Aussicht auf dem Wochenberg war gleich der Höhepunkt unserer Wanderung. Direkt unter uns lag der Ort Schörzingen, der ja gerne zu wilden Spekulationen und Anekdoten anregt. Weit sichtbar steht seit neuestem hier oben auch ein Telekomgebäude mit Antennenmast für die zivile Nutzung, der Mast soll die Qualität des D1 Netzes für die  Gemeinden Schörzingen und Weilen u.d.R. verbessern. Wir benutzten den neuen  Rundwanderweg, der uns dann bergab durch Schörzingens sanierten alten Ortskern führte. Auf einem breiten Schotterweg wieder durchs Geisswäldle hoch, waren wir schon nach anderthalb Stunden wieder am Parkplatz vom Wochenberg. Es war ein ausgedehnter Sonntagsspaziergang mit  kleiner Herausforderung. Doch in Gosheim wartete beim Missionsbasar schon  Kaffee und Kuchen als Belohnung für unsere leichte Anstrengung.

Bericht zur Wanderung der Gosheimer Vereine am Samstag, 5.11.2016

Priska Messmer schreibt: Der Albverein hatte zusammen mit Wanderführer Bürgermeister Bernd Haller alle Vereine zu einer Wanderung auf dem Heuberg eingeladen. Erfreulicherweise waren, trotz schlechter Wettervorhersagen, unter den 22 Teilnehmern auch Mitglieder vom Gesangverein, Musikverein, Gartenbauverein und Skiclub dabei.

Vom Ausgangspunkt Wehinger Skihütte waren es nur ein paar Schritte bis zum Wasserhochbehälter der Hohenberggruppe. Von Herrn Bürgermeister Haller erfuhren wir hier, dass in diesem Haupthochbehälter 8000 Kubikmeter Wasser für den ganzen Heuberg gespeichert sind und dass sogar Wohnbezirke von Spaichingen an diese Wasserversorgung angeschlossen seien. Der Hochbehälter bekomme das Wasser vom Hammerwerk. Direkt am Albtrauf entlang hatten wir freie Sicht nach Wehingen, sowie dem kleinen Teilort Harras und auch auf Reichenbach. Interesssant, wie diese Orte die gegenüberliegenden Berghänge zur Bebauung nutzen konnten. Wie wir nun auch deutlich sahen, liegt der Teilort Harras direkt unter dem Wehinger Schlossberg, den wir durch unsere Wehinger Wanderfreunde schon kennengelernt haben.  Mitten im Wald, auf dem kleinen Bergrücken Oberburg war dann unser Ziel, das Heidentor. Bürgermeister Haller erzählte uns, dass dieser Felsbogen natürlich gewachsen sei und dass Grabungen auf eine Frühkeltische Kultstätte und auf einen Opferplatz hinweisen.

Der starke Regen wurde langsam ungemütlich, so dass wir sehr bald wieder auf dem gleichen Waldweg zur Skihütte zurückkehrten. Unsere Wanderung war etwas nass, aber noch herbstlich mild und zudem war das raschelnde Laub ein angenehmer Sound in unseren Ohren. Zum wieder Trocken werden, kehrten wir dann gerne noch in der Krone in Gosheim ein.

Bericht zur Landschaftspflegeaktion am Samstag, den 29.10.2016

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Am Samstag, den 29.10.2016 führte die Albverein-Ortsgruppe Gosheim wieder die schon zur Tradition gewordene Landschaftspflegemaßnahme beim „Weißen Kreuz“ auf dem Steinbruch durch. Eine muntere Schar von Jugendlichen, Frauen und Männern fand sich ein, um bei kühler, aber trockener Herbstwitterung ans Werk zu gehen. Ohne viel Gerede wurde mit der Arbeit begonnen. Jeder wusste was zu tun ist und es bedurfte nur weniger Anweisungen. Die Männer mähten mit Balkenmäher und Freischneider das überständige Gras und schnitten aufkommendes Gehölz um. Kinder, Jugendliche und die Frauen arbeiteten mit dem Rechen das ganze Material zusammen und luden es mit Hilfe von Schubkarren auf die bereitstehenden Fahrzeuge zum  Abtransport. Es war eine Freude zu sehen mit welcher Begeisterung hier für die Offenhaltung dieses wunderschönen Fleckchens Heimat geschafft wurde. Wie zur Belohnung öffnete sich im Westen am Horizont die Wolkendecke und gab den Blick frei auf den Gipfel des Feldbergs und des Seebuck. Bei alldem störte nur der Müll, den gedankenlose Zeitgenossen leider liegen gelassen hatten.

 

Zur rechten Zeit hatten die Jugendlichen an der Grillstelle ein Lagerfeuer vorbereitet. Alle ließen sich in der Pause eine leckere Grillwurst schmecken. Nach der willkommenen Stärkung wurde die Arbeit an diesem Platz beendet.

 

Am zweiten Einsatzort, in der Nähe des Biathlonzentrums, kommt die ganz seltene, im Sommer hellrosa blühende Prachtnelke vor. Die Pflanzenart ist im Landkreis Tuttlingen nur noch an zwei Standorten vertreten. Auch hier entfernten wir den Grasfilz, um der Prachtnelke bessere Wuchsbedingungen zu schaffen. Bald war die Arbeit beendet und in der „Krone“ erhielten alle Helfer ein wohlverdientes Vesper.

 

An dieser Stelle bedanken wir uns nochmals bei allen Mitwirkenden, insbesondere bei den Kindern und Jugendlichen. Dieser Einsatz war super!!

 

Bericht zum Rübengeister schnitzen am Samstag, 22.10.2016

Lea Götz schreibt: Am Samstag, den 22.10.2016 um 17 Uhr hat das Rübengeister schnitzen des Albvereins am Vereinsheim stattgefunden. Angemeldet waren ca. 25 Kinder, es kamen dann noch ein paar mehr dazu, was den Albverein natürlich sehr gefreut hat. Man konnte sich eine Rübe holen und gleich mit schnitzen und dekorieren beginnen. Es kamen sehr schöne Rüben dabei raus.
Als es dunkel wurde haben wir noch einmal die Sprüche geübt und sind dann auch schon losgezogen. Wir haben an zwei Häusern Halt gemacht und unsere Sprüche aufgesagt. Natürlich haben wir dann auch etwas Süßes bekommen. Zurück am Vereinsheim konnte man noch eine Wurst oder einen „Mohrendatsch“ essen und dazu einen Glühwein oder einen Kinderpunsch trinken. Jede Rübe bekam dann noch eine Nummer, so dass man an der Preisverleihung mitmachen konnte. Die Senioren des Vereins wählten die schönsten drei Rüben aus. Nach der Preisverleihung konnte man noch dableiben und etwas essen oder trinken.

Unsere Landschaftspflege-Aktion im Oktober 2015 in der Nähe vom Biathlonzentrum
hat sich offensichtlich gelohnt.  Die dort vorkommende, sehr seltene Prachtnelke
(Dianthus superbus) hat sich seit letztem Jahr stark vermehrt und zeigt derzeit stolz ihr
wunderschönes, pinkfarbenes Blütenkleid.

Bericht :

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt am 05. Mai 2016

 

Bei bestem Wanderwetter war der Besuch beim traditionellen Lemberghüttenfest für viele ein beliebtes Wanderziel. Der Albverein hat zwar auch mit überdachten Sitzgelegenheiten für alle Wettereventualitäten vorgesorgt,  aber in der schönen Frühlingssonne konnte man den ganzen Tag verweilen. Die Musikkapelle „D’Lemberger“ sorgte wieder mit ihrer flotten Art für die Unterhaltung der vielen Gäste. Nach dem Motto „heute bleibt die Küche kalt, wir machen auf dem Lemberg halt“, hatten die Helfer des Albvereins mit Grillfleisch, Würstchen und Schupfnudeln ein leckeres Essenangebot vorbereitet, was auch bestens angenommen wurden. Und auch am Kuchenbuffet war es wirklich schwierig unter den vielen schönen Kuchen auszuwählen. Am Himmel konnte man den bunten Luftballons nachschauen, die unsere kleinen Gäste auf dem Lembergturm steigen ließen, in der Hoffnung, dass der eigene Luftballon am Weitesten fliegt und auch gefunden wird. Es war wieder ein rundum gelungenes Fest mit vielen netten Gästen und einer tollen Stimmung.

 

 

 

Lemberghüttenfest an Christi Himmelfahrt – DANKE-

Begeistert blicken wir zurück auf ein gelungenes Fest. Es waren viele fleißige Helferinnen und Helfer zur Stelle, die uns dieses aufwändige Fest auf dem Lemberg überhaupt ermöglichten. Herzlichen Dank an Alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen und zum Erfolg beigetragen haben. Ganz besonderer Dank gilt auch an die vielen Kuchenspenderinnen, die ein so vielfältiges Kuchenbuffet ermöglicht haben. Lobenswert war auch die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen. Danke auch an D`Lemberger für Ihre gelungene musikalische Umrahmung und natürlich den vielen Gästen, die uns besucht haben. Nur so und deshalb wurde es ein schönes Fest. Danke!  

Bericht zur Generalversammlung am Donnerstag, 14. Januar 2016

Sabine Engl schreibt: Nach einer musikalischen Einstimmung begrüßte der 1. Vorsitzende Andreas Mauch die anwesenden Gäste, unter anderem auch unser Ehrenmitglied Werner Dieterle, Herrn Bürgermeister Haller und den 1. Vorsitzenden vom Heuberg-Baar-Gau Klaus Butschle. Andreas Mauch blickte in seiner Ansprache auf sein erstes Jahr als 1. Vorsitzender zurück und konnte nur positive Erfahrungen erwähnen. Er bedankte sich für die wertvolle Unterstützung seiner Familie und der Ausschussmitglieder. Auch Manfred Weber ist immer noch eine wichtige Stütze im Verein, er organisiert komplett eigenständig die Seniorennachmittage und bisher auch die mehrtägigen Ausfahrten. Helmut Birgel betreut das Offene Singen und Paul Koller kümmert sich um unseren Vereinsraum. Erwähnenswert war auch die angenehme Zusammenarbeit mit Herrn Bürgermeister Haller und der Gemeinde. Unter dem Motto „Wandern ist in“ konnte Andreas Mauch

von interessanten Wanderungen in der näheren und weiteren Umgebung berichten.  Manfred Weber wird dieses Jahr leider das letzte Mal eine mehrtägige Ausfahrt organisieren. Hier wird dringend ein Nachfolger gesucht. Wandern in Gemeinschaft ist anders als allein, man hat die Möglichkeit zum Austausch und wenn der Wanderführer auch noch den Weg zeigt, dann kann man die Umgebung unbeschwert genießen. Aber der Albverein hat auch noch andere Aufgaben, so kümmern wir uns auch um den Erhalt der Natur mit der Landschaftspflege und der Instandhaltung der Wanderwege. Auch versuchen wir mit unseren Angeboten Kindern und Jugendlichen die Natur  näher zu bringen. Unsere Kassiererin Franziska Romankewicz konnte uns von einem ordentlichen Plus in der Kasse berichten. Thilo Kornacz und Markus Kümmerle hatten die Kassenprüfung übernommen und Thilo Kornacz konnte eine einwandfreie Kassenführung bestätigen. Die Schriftführerin Sabine Engl blickte in ihrem Bericht nochmal auf das abgelaufene Vereinsjahr zurück, ebenso Wanderwartin Karin Koch. Von ihr erfuhren wir, dass alle geplanten Wanderungen durchgeführt werden konnten. Neu war im letzten Jahr der gemeinsame Wanderplan von Jung und Alt. Bei den 34 Veranstaltungen hatten wir stolze 977 Teilnehmer. Manfred Weber freute sich in seinem Bericht zuerst einmal über den nahtlosen Übergang nach seinen Rückzug im letzen Jahr. Er betreut jetzt noch die Senioren, die sich einmal im Monat treffen und immer eine passende Aktivität entsprechend der Teilnehmer machen. Dabei liegt der Schwerpunkt sicher im Bereich der Geselligkeit. Die Wanderwoche in Gran Canaria war ein Highlight im Wanderplan und wurde auch von ihm organisiert und durchgeführt. Ebenso kümmerte er sich um den Dreitagesausflug, der mit einem schönen Angebot an Aktivitäten und ebenso schönem Wetter in guter Erinnerung bleibt. Zum Schluss gab er noch einen Ausblick auf die Wanderwoche in diesem Jahr, bei der es in die Cinque Terre geht. Es wird der letzte Ausflug sein, den Manfred Weber organisiert hat. Auch er möchte, dass dieses Angebot weiterleben kann und hofft auf einen tatkräftigen Nachfolger. Für die Familiengruppe gab Christoph Amato seinen Bericht ab. Es gab in diesem Bereich 14 Aktionen, die für Familien besonders geeignet waren und auch entsprechend gut angenommen wurden. Ganz besonders stolz sind wir auf die vereinseigene kleine Musikgruppe, die sich extra an der Waldweihnacht zusammen formiert. Die Familiengruppe ist bemüht mit ihrem Programm speziell Kinder und Jugendliche anzusprechen. Was auch dieses Jahr durch einige Angebote im Wanderplan umgesetzt wird. Herr Bürgermeister Haller hatte in seinem Grußwort lobende Worte für den fließenden Übergang beim Vorstandswechsel. Auch er  freute sich über die gute Zusammenarbeit und sagte weiterhin die Unterstützung der Gemeinde zu. Somit stand einer Entlastung der Vorstandschaft nichts im Wege und diese erfolgte dann auch einstimmig. Auch Wahlen standen auf der Tagesordnung, unser Hüttenwirt  Anton Hermle und unsere Pressewartin Priska Meßmer erklärten sich bereit Ihr Amt für weitere zwei Jahre auszuüben. Karin Koch als Wanderwartin wird ihr Amt für weitere vier Jahre übernehmen. Alle drei wurden in einer offenen Wahl einstimmig wieder gewählt. Nun ging das Wort an den 1. Vorsitzenden vom Heuberg-Baar Gau Klaus Butschle. Er bewertete die Ortsgruppe Gosheim  in seiner Ansprache mit einem „ausgezeichnet“. „Ausgezeichnet“ deshalb, weil hier die ganze Vielfalt an Angeboten zur Verfügung steht, von der Jugend bis zu den Senioren, von Wandern in der Umgebung aber auch in der Ferne, vom Gesang über Geselligkeit und natürlich auch die Pflege und der Erhalt unserer Landschaft, es ist für jeden etwas dabei. Ebenso ist die Ortsgruppe offen für die Angebote des Heuberg-Baar –Gau und nimmt auch über die Ortsgrenzen hinaus  aktiv am Geschehen teil. Herrn Butschle war es eine Freude die Ehrungen für unsere langjährigen treuen Mitglieder zu übernehmen. So konnte dieses Jahr Liebharda Welte für sage und schreibe 50 Jahre geehrt werden. Bereits seit 40 Jahren sind Bruno Weber, Franz Nann, Gerhard Englisch, Helmut Huber und Herbert Weber im Verein. Allen Anwesenden konnte Herr Butschle die Ehrennadel mit Urkunde überreichen, dazu gab es noch ein Präsent von Andreas Mauch. Solch langjährige, treue Mitglieder sind ein wertvolles Gut für unseren Verein. Nach einer kurzen Schlussansprache vom 1. Vorsitzenden Andreas Mauch wurde der offizielle Teil mit einem Wanderlied beendet und man saß noch bei netten Gesprächen gemütlich beisammen.

Bericht zur Landschaftspflege in Gosheim auf Kehlen am Samstag, 10. Oktober 2015

An einem schönen Herbsttag trafen sich über 30 gut gelaunte Helfer zur Landschaftspflegemaßnahme auf Kehlen, an der Albtraufkante bei Gosheim im Landkreis Tuttlingen. Andreas Mauch, Vorsitzender und Naturschutzwart der Ortsgruppe Gosheim des Schwäbischen Albvereins, sowie Renate Market, Naturbeauftragte für den Bezirk Heuberg-Baar (Süd) begrüßten die Gruppe. Fachlich begleitete Renate Market die Pflegemaßnahmen auf der Wacholderheide am Weißen Kreuz. An der Aktion beteiligten sich auch einige Wanderführer. Für sie war dies ein Teil ihrer Fortbildung, die zum Erhalt ihres BANU-Zertifikats führte. Auch Helfer aus den Nachbargemeinden waren dabei.

Mit allerlei Gerätschaften machte sich die Gruppe an die Arbeit. Andreas Mauch hatte das für die Pflege vorgesehene Gebiet gekennzeichnet. Gras mähen, mit Rechen und Gabel Gestrüpp abräumen und auf riesige Hänger laden, waren die zentralen Aufgaben. Die Hänger standen für den Abtransport zur Grünschnittanlage bereit. Zur rechten Zeit hatten die Jugendlichen an der Grillstelle in der Nähe ein Lagerfeuer vorbereitet. Alle ließen sich in der Pause eine leckere Grillwurst schmecken. Renate Market hatte in der Zwischenzeit Pflanzen der Magerrasenvegetation vorbereitet und erklärte die Ziele der jährlichen Pflegemahd. Auf den mageren Böden auf Kehlen leben Pflanzen, deren Vorkommen gefährdet ist. Beispiele sind der Gelbe Enzian, das Gewöhnliche Sonnenröschen, die Heilwurz, Bergleinkraut oder der kräftig blau blühende Fransige Enzian.

Die Mahd zum jetzigen Zeitpunkt - nach der Blüte und dem Aussamen der Pflanzen – befreit die Flächen von Gehölzaufwuchs und verfilztem Grasbestand. So finden im kommenden Jahr die wertvollen, bedrohten Pflanzenarten genügend Licht und erhalten eine Chance zum Wachsen und Blühen. Früher haben Schafe die Albflächen beweidet und die Arbeit unserer Gruppe auf natürliche Weise erledigt. Von den ehemaligen Schafweiden zeugen noch Disteln, Wacholder sowie der Enzian.

Am zweiten Einsatzort, in der Nähe des Biathlonzentrums, kommt die ganz seltene, im Sommer hellrosa blühende Prachtnelke vor. Die Pflanzenart ist im Landkreis Tuttlingen nur noch an zwei Standorten vertreten.

Auch hier gingen die Helfer und Albvereinsmitglieder mit großem Einsatz an die Arbeit und so kann man nur sagen: „Viele Hände, ein schnelles Ende.“ Am Schluss waren alle zufrieden über das gelungene Ergebnis und das Wissen, welch wertvollen Dienst sie für den Erhalt der Wacholderheiden und seltenen Pflanzen geleistet haben. Alle, insbesondere auch die Kinder und Jugendlichen, erhielten von Renate Market und dem Vorsitzenden, Andreas Mauch, ein großes Lob und herzlichen Dank ausgesprochen.

Bericht: Sabine Engl

Wir gratulieren

 

Karin Koch, Franziska Romankewicz, Doris Schrenk, Thomas Weinrich!

 

 

Sie haben nach der umfangreichen und zeitraubenden Ausbildung bei der Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg die Prüfung zum Wanderführer mit Erfolg bestanden.